Batman V Superman: Dawn Of Justice
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Jimmy v
Jimmy v

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2,5
Veröffentlicht am 16. September 2016
Vorweg: Ich kenne den Film nur im Ultimate Cut. Dabei ist BvS sicher besser geworden als in der Kinoversion - und trotzdem bleibt er eine Enttäuschung. Ich schiebe die Hauptschuld auf das sich einmischende Studio, welches einfach zu viel unterbringen wollte, um mit der Konkurrenz von Marvel gleichzuziehen. Die Rechnung geht aber nicht auf. Das inhaltliche Hauptproblem ist hierbei der ganze Strang um Lex Luthor. Der ist nicht nur furchtbar nervig, sondern wirft auch einen überkomplizierten Plan auf, den es, wenn man die Ausgangsprämisse nimmt, gar nicht gebraucht hätte, weil Batman ja sowieso Superman ans Leder will. Wonder Woman war da kein Problem, ebenso wenig Lois Lane, die nun viel mehr Szenen zu bekommen scheint und hier auch ziemlich gut agiert. Aber der Film hätte einfach viel konzentrierter auf seine beiden Hauptfiguren sein müssen. Dann hätte etwas Großes daraus werden können. Aber nicht einmal diese Konzentration ist gegeben: Ben Affleck muss zwischen Bruce Wayne und Batman hin und her wechseln und kann beiden Seiten eigentlich nicht so viel abgewinnen. Henry Cavill hat es da besser. Ich mag seine Interpretation immer noch sehr und er schafft es, sie weiterzuentwickeln. Und immer dann, wenn der Film Supermans Allmacht und den demokratischen Diskurs thematisiert, ist der Film am stärksten.
Zum Technischen: Sieht alles gut aus, Snyder-Stilwille, alles gut. Aber mir war das zu over the top. Viel zu sehr! Schon MoS war das. Doch hier wirkt das ganze einfach schon banal, während man dort zumindest noch die ganze "Aliens machen aus der Welt einfach einen Schauplatz"-Thematik hatte.
Fazit: Der Film kann schon unterhalten, aber irgendwann wird's zu viel, vor allem auch, weil es auf die Kosten der Substanz geht - massiv!
LucaFilm
LucaFilm

28 Follower 112 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 6. September 2016
Weil Ben Afflek in diesem Film mitspielt und weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass der Film so gut sein kann, habe ich ihn mir jetzt lieber als HD Film angeschaut.

Alles in allem kann man sagen, dass Ben Afflek sich besser in die Rolle fügt, als erwartet.

Man hätte nicht abermals die Szene zeigen müssen, warum Bruce zum Waisen wird. In diesem Film ist es nur entscheidend zu wissen, dass seine Mutter Martha heißt. Dementsprechend hätte der Besuch auf dem Friedhof gerreicht. Es gibt dementsprechend einige Szenen, die herausgeschnitten hätten werden können, was dem Film sehr gut getan hätte.

Der Film baut in der Anfangszeit eine gute Atmosphäre auf. Jedoch habe ich bei der Hälfte des Filmns geschaut, wann er endlich zu Ende ist. In der Mitte der Spielzeit baut der Film drastisch ab, insbesondere weil bis Dato auch nichts interessantes passiert. Es ist ein Hin und Her zwischen den Figuren, was etwas unglaubwürdig erscheint. Batman mag Superman nicht... warum? Weil Superman die Bruce Cop. zerstört und Mitarbeiter verletzt hat? Als Held müsste Batman das verstehen, wobei die Frage aufkommt, warum er nicht selbst den Bösewicht bezwingt? Ich mag die Perspektive, dass auch Helden zerstörerisch sind, aber irgendwie ist die Darstellung etwas konfus. Es taucht Wonderwoman auf, die Bruce Daten abluxt, die Daten aber nicht dechiffrieren kann; warum klaut sie dann die Daten? Zum Glück kann das Batman, der ihr dann sofort eine E-Mail schreibt... woher hat den Batman die E-Mail Adresse von Wonderwoman. Mich irretiert sowieso, wieso alle über jeden bescheid wissen. Woher hat jeder die Information?

Die Tagträume, die Batman hat, sind ebenfalls irretierend. Wieso bekommt er als Mescnh solche Vorsehungen? Wäre doch besser, wenn das mystische Wesen Wonderwoman diese Vorahnungen bekommt. Das macht dann Sinn, dass sie sofort Bruce verdächtigt.
Nach zwei Stunden kommt dann endlich der ersehnte Kampf zwischen Batman und Superman, wobei dieser sich als so peinlich herausstellt, dass man sich fremdschämt. Dies ist aber auch kein Wunder, weil ein Mensch gegen ein Alien kämpft. Der Alien ist einfach stärker. Man wollte aber wohl Batman nicht ganz so schlecht darstellen, was nicht wirklich gelungen ist.Die entscheidende Stelle, wo plötzlich Batman seinen Haß gegen Superman einstellt, sprich wo Superman den Namen seiner Mutter Martha flüstert, ist so läscherlich, dass es weh tut. Wenn der Feind den Namen meiner Mutter flüstert, würde ich erst recht handeln, da ich davon ausgehen müsste, dass sie sonst in Gefahr ist. Da natürlich die Mutter von Batman tot ist, besteht dieser Punkt nicht. Deshalb werden sie einfach beste Freunde- klingt logisch. Batman macht sich dann auf, um Martha zu retten.
Lax hat einen loyalen und guten Söldner, der aber bei der einfachsten Aufgabe: "Geisel bewachen und töten, wenn Plan scheitert" versagt. spoiler: Der Söldner steht bei der Mutter, hinter ihm das Fenster. Es gab auch keinen Grund mehr, die Geisel am Leben zu lassen. Er hätte sie töten können und über das Fenster fliehen. Dann hätte er seinen Boss warnen können. Aber nein, er wartet, bis er gegen Batman kämpfen kann, um sich dann besiegen zu lassen? Das vorab gezeigte Bild von ihm widerspricht in dieser Situation.
Eine Folge eines erzwungenen Happy Ends!
Nun kämpfen zwei Aliens gegeneinander... Die Kampfszenen waren ebenfalls nicht besonders spektakulär, so dass ich nicht aufgepasst habe.

Das Ende klingt logisch, aber nein, man möchte doch Erwartungen schüren, und zerstört das Ende...
Batman gibt Wonderwoman Befehle, obwohl er der einzige Mensch in der Sache ist! Wieso sollte ein mystisches Wesen auf Batman hören? Unglaubwürdig!

Warum wurde nun Lax festgenommen? Er ist so "genial", aber seine Anwälte können ihn nicht rausholen? Wofür kam er nun ins Gefängnis? Weil er ein Alien erschaffen hat? Da kann man sich doch herausreden. Immerhin wird er als verrückter Forscher dargstellt. Es könnte ein Unfall gewesen sein. Weil er Superman etwas untergeschoben hat? Dafür gibt es keine Beweise.

Der Film ist definitiv zu lang; das hätte kürzer gekonnt. Die Athmosphäre ist eigentlich ganz gut, aber die Kampfszenen sind langweilig bis peinlich. Für einen Fernsehabend ok, aber kein Muss.
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

229 Follower 341 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 29. August 2016
Das Zusammentreffen zweier Comictitanen! Das konnte ja nur gut kommen! Man hätte es fast gedacht…
Die Idee, Superman als falschen Gott oder Helden darzustellen, war nicht schlecht. Vor allem die Frage: Wie weit darf ein Held gehen? Dazu kommt noch, dass auch Batman, nicht unbedingt auf der Seite des Gesetzes steht.
Henry Cavill spielt erneut den Mann aus Stahl und verleiht Superman auch ein bisschen mehr Tiefgründigkeit. Er darf auch andere Facetten des Superhelden zeigen. Hingegen seine Rolle als Clark Kent bleibt belanglos.
Zum ersten Mal kleidet sich Ben Affleck in das Batkostüm. Und ich finde, er macht die Sache ziemlich gut. Er spielt einen abgekämpften und älterer Batman / Bruce Wayne. Affleck verleiht auch Tiefgang in seine Rolle und man sieht ihm an, dass er für diese Rolle trainiert hat. (Meine Güte, hat der einen Body!). Andersrum muss man auch verstehen, warum die Fangemeinde etwas gegen Affleck haben. Er hat seine damalige Rolle Daredevil, ziemlich in den Sand gesetzt. Aber Affleck macht sich gut als Batman. Hingegen ist der Bösewicht Lex Luthor ein bisschen schwach ausgefallen. Jesse Eisenberg spielt den genialen Verbrecher ziemlich übertrieben und überdreht. Vielleicht wollte er unbedingt den Joker, von Heath Ledger, nachmachen. Kommt aber irgendwie nicht so rüber. Luther hat eben schon einen gewissen Charme und Selbstironie eines Gene Hackman. Aber wenn Eisenberg wieder diese Rolle übernimmt, muss er seinen Charakter schon noch verfeinern. Die Rolle von Gal Gadot als Wonder Woman ist ziemlich schwach. Sie darf kaum mitspielen und nur zum Schluss, darf sie mal auf den Putz hauen. Mal sehen, wie ihr eigenständiger Film, Wonder Woman, ausfällt.
Die Regie übernahm wie im vorigen Film, Man of Steel, wieder Zack Snyder. Wir wissen ja, dass Snyder ein künstlerischer Regisseur ist. Darum ist auch der Film zu fest überladen. Zu viele Effekte und ein langsamer Erzählfluss, bremsen die Sache leider ein wenig ab. Dazu kommt noch die schwere und epische Musik von Hans Zimmer hinzu. Das macht die Sache langatmiger und depressiv.
Fazit: Ein guter Film nur leider leicht versalzen. Lieber weniger Effekte und mehr Farbe einbringen. Der Film ist leider überladen und die Stimmung tief gehalten!
Thomas Y.
Thomas Y.

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5,0
Veröffentlicht am 7. August 2016
Lasst euch nicht durch die FS-Kritik beeinflussen.Der Film ist klasse.Gal Gardot ist als Wonderwoman einfach klasse und auch Affleck macht seine Sache sehr gut.Geniesst einen tollen Comicfilm,mit tollen Darstellern,spannender Handlung und Bombast-Action.
Gringo93
Gringo93

357 Follower 442 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 23. September 2016
Fazit: Kein schlechter Film, dennoch mit Blick auf das Potenzial eine kleine Enttäuschung. Bildgewaltig und düster, jedoch mit schwachem und losem Drehbuch.
Davki90
Davki90

49 Follower 340 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. August 2016
Christopher Nolan fällt weg und schon ist der Film nicht mehr so gut. Batman vs. Superman ist ziemlich enttäuschend. Die Regiearbeit ist eine Katastrophe und die Geschichte zum Wegwerfen. Ben Affleck macht zwar einen guten Job, kommt aber nicht an Bale heran. Jessie Eisenburg fand ich solide, aber nicht überragend. Zu tief will ich den Film aber nicht bewerten, da die Effekte und der Kampf im Grunde sehr gut gemacht sind. Vielleicht waren die Erwartungen einfach zu hoch. es kommen aber Gott sei dank noch weitere DC Filme. Ich finde Marvel nicht so gut. Nur für wahre Superheldenfans und Actionliebhaber eine Empfehlung. Die Ultimate Edition fügt viele Szenen hinzu, die in der Kinofassung nicht zu sehen waren. Daher finde ich der Film ein kleines bisschen besser!
Erwinnator
Erwinnator

75 Follower 198 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. Oktober 2016
Find den Film auch nach der Zweisichtung im Ultimate Cut immer noch geil! Synder weiß einfach wie Action geht und er kann geile Bilder erzeugen. Muss aber gestehen, dass die 30 Minuten länger für mich keinen Mehrwert waren. Hätte jetzt nicht aufzählen können, welche Szenen im Vergleich zum Kino-Cut neu waren. Mein Gehirn ist aber immer hinterlich und lässt mich dumm da stehen ;) Vondaher geh ich davon aus, dass ich bei zukünftigen plays beim Kino-Cut bleiben werde. Oder ich müsste beide Versionen mal schnell hintereinander schauen um die Unterschiede wirklich klar auszumachen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 9. Juli 2016
2 ½ Stunden nur Stuss.......langweilig und ohne Sinn.....katastrophal................................
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 6. Juli 2016
Der Filmstartskritik kann man nur zustimmen. Was für ein mieser Plot! Da holen auch Soundtrack und Action-Feuerwerk nichts wieder raus! Reine Zeitverschwendung!
Alex M
Alex M

135 Follower 262 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 16. Dezember 2017
Besonders im Extended Cut gewinnt der Film an Tiefe die in der Kinofassung schmerzlich unter der teils phasenweise holprigen Handlung gelitten hat. Sonst wird ein gigantisches und düsteres Comicepos abgefackelt mit fantastischen Score von Hans Zimmer. Snyders Gespür für ikonische Bilder gibt's noch obendrauf. 8/10
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