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Luke-Corvin H
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3,0
Veröffentlicht am 30. Januar 2015
Halo - Forward Unto Dawn ist nur ein kleiner Fan-Miniserie oder so in der art, die Effekte wahr okay die Story vorhersehba. Die Vorgeschichte von Halo 4 ist ganz Solide erzählt und für Fans ein Blick wert aber mer ist es auch nicht!
Meine Erwartungen an den Film waren eigentlich gleich Null, aber ich wurde positiv überrascht. Sehr gute Spezialeffekte, toller Sound und solide Darsteller, die allerdings nicht so bekannt sind, mit Ausnahme von Anna Popplewell (Chroniken von Narnia) zeichnen den Film aus. Ok die Story bietet wenig Überraschungen und ist ehr einfach gestrickt. Eventuell hätte man die erste Hälfte des Films (die Ausbildung) ein wenig kürzen können und dafür die Kampfhandlung etwas verlängern können. Dennoch ist der Film Sci-Fi-Fans zu empfehlen.
Aufgrund der realtiv guten Bewertung schaute ich mir diesen Film gespannt an. Positiv war das der Film doch recht hochwertig wirkt und sehr gut mit dem bekannten aus den Spielen umgeht. Jedoch zieht sich der Film anfangs viel zu lang mit Nichtigkeiten hin, Characktere werden aufgebaut die, wenn es dann endlich mal losgeht, innerhalb von 5 Minuten alle sterben. Der Höhepunkt von dem Film hätte meines erachtens schon nach 20 Minuten anfangen können sodas man viel mehr Handlung einbauen kann.
Leider endet der Film dann wenn man denkt " so jetzt wirds ein geiler Film ".
"Allgemein sind die Spezial Effects sehr gut gemacht. Diese kommen auch nicht von irgendwoher. John Sullivan, der für die Visual Effects bei The Pacific verantwortlich war hatte hier seine Finger im Spiel. Für die Kostüme waren Legacy Effects verantwortlich. Das sind die Jungs und Mädels, die die Kostüme u.a. für Avatar und The Hunger Games entworfen haben. Die Atmosphäre wird von der Optik getragen. Aber auch der 5.1 dts-HD Sound macht einiges her. Man merkt, wieviel Mühe man sich hier gegeben hat und das lohnt sich auf jedenfall."
Halo 4: Forward Unto Dawn ist eine überraschend gelungene Live-Action-Adaption des berühmten Halo-Universums. Ursprünglich als Webserie veröffentlicht und später als Film zusammengeschnitten, dient die Produktion als Vorgeschichte zu Halo 4 und richtet sich sowohl an Fans der Spielereihe als auch an Zuschauer, die erstmals mit dem Franchise in Kontakt kommen.
Die Handlung spielt an einer militärischen Akademie der UNSC, auf der junge Kadetten für den Krieg ausgebildet werden. Im Mittelpunkt steht Thomas Lasky, ein unsicherer Rekrut, der mit den Erwartungen seines Umfelds kämpft. Als plötzlich die außerirdische Allianz der Covenant angreift, verwandelt sich die Ausbildung in einen brutalen Überlebenskampf. Dabei tritt schließlich auch der legendäre Master Chief auf den Plan.
Besonders positiv fällt die Atmosphäre auf: Der Film schafft es, das typische Halo-Gefühl erstaunlich authentisch einzufangen. Die Designs der Rüstungen, Waffen und Fahrzeuge orientieren sich eng an den Spielen und wirken hochwertig umgesetzt. Für eine vergleichsweise kleine Produktion sehen viele Effekte beeindruckend aus, vor allem die Darstellung der Covenant und die Kampfszenen.
Statt nur auf Action zu setzen, nimmt sich der Film Zeit für seine Figuren. Gerade die Entwicklung von Lasky funktioniert gut und verleiht der Geschichte emotionale Tiefe. Fans, die nonstop Schlachten erwarten, könnten das gemächliche Tempo allerdings teilweise als zu ruhig empfinden. Erst in der zweiten Hälfte zieht die Spannung deutlich an.
Der Auftritt des Master Chief bleibt zwar eher sparsam, doch genau dadurch wirkt die Figur besonders ikonisch und bedrohlich. Seine Szenen gehören klar zu den Highlights des Films.
Fazit: Halo 4: Forward Unto Dawn ist eine atmosphärische und überraschend hochwertige Videospielverfilmung, die das Halo-Universum respektvoll umsetzt. Besonders für Fans der Reihe ein sehenswertes Sci-Fi-Abenteuer mit viel Atmosphäre und solider Action.