Creed - Rocky's Legacy
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Januar 2016
Ich fand den Film von Anfang bis Ende nur grandios! Die Darsteller, die Charaktere, die Story. Rocky ist und bleibt Stallones absolute Paraderolle!
Marc Binninger
Marc Binninger

21 Follower 86 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 15. Januar 2016
[...] Trotz guter Kampfchoreographien und einem charmanten, effektiven Humor liegt „Creed“ weit hinter den meisten Teilen der Saga zurück. Dennoch ist dieses Werk keinesfalls missraten und definitiv nicht auf dem Niveau von „Rocky V“ azusiedeln, es wäre nur wesentlich besser in einem anderen als dem Rocky-Franchise aufgehoben, da dies sein Potenzial bedauerlicherweise ausgeschöpft hat.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. April 2023
Michael B Jordan und Sylvester Stallone in einem Boxfilm, der hervorragend geworden ist. Ein Meisterwerk.
Fabian A.
Fabian A.

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4,0
Veröffentlicht am 7. März 2016
Man kann von "Creed" nicht erwarten dass er das Genre des Boxfilmes komplett verändert wie es einst "Rocky" getan hat. Doch auch wenn hier und da die Originalität fehlt und man relativ viel vorausahnen kann, ist Creed mit einer der besten Filme den dieses Genre je gesehen hat. Es sind nämlich die Charaktere und dessen Entwicklung innerhalb des Filmes welche den Film ausmachen.Besonders hervorheben muss man hier die Entwicklung Rocky´s und Adonis.Nicht nur schauspielerisch,sondern auch storytechnisch, werden diese zwei Charaktere sehr gut dargestellt und lassen einen in vielen Momenten mitfühlen. Genau, mitfühlen, denn Creed hat auch seine emotionalen Momente, in welchen ein Mann besonders aufblüht: Sylvester Stallone. Seine Leistung muss gewürdigt werden, denn es ist die bisher beste seiner Karriere und die bis dato beeindruckendste. Was er im nun 7. (!) Film des Rocky Franchises aus der Figur des Rocky Balboas rausholt, ist schlichtweg beeindruckend. Natürlich wird das Boxen nicht vernachlässigt, und es erwarten einem perfekt inszinierte Kämpfe innerhalb des Ringes. Besonders die Atmosphäre welche inmitten dieser Kämpfe aufgebaut wird lässt einen mitfiebern als wäre man selbst im Ring. Untermalt wird diese Atmosphäre durch einen kräftigen Soundtrack, wo sogar das bekannte Rocky Thema hier und da Einsatz findet. Überrascht hat mich dass der Film seinen eigenen Humor und Charme besitzt. Es hat dem Film seine eigene Note gegeben und ihn dadurch lebendiger gemacht. Was bleibt ist eine tolle Geschichte mit tollen Charakteren welche einen einlädt Motivation für den Alltag mitzunehmen. Und wenn ein Film das schafft, macht er sehr viel richtig.
CineMeg
CineMeg

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3,0
Veröffentlicht am 1. Februar 2016
Aus der Kategorie "nett"
Storyline bißchen altbacken und vorhersehbar, guter Cast und Soundtrack. Die Fights sind das absolute Highlight des Films. Reicht auch für nen DVD-Abend und bitte kein Oscar für Stallone!
Alex M
Alex M

135 Follower 262 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 24. März 2017
Warmherzige absolut packende Weiterführung einer Legende des modernen Kinos garniert mit herrvoragenden Fights, einem nostalgischen Score sowie eine echt emotionale Leistung seitens Sylvester Stallone und Michael B. Jordan. 9/10
mercedesjan
mercedesjan

33 Follower 80 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 15. Januar 2016
Ganze 39 Jahre ist es her, seit der damals 30-jährige Sylvester Stallone zum ersten Mal den Ring betrat. Der Genre-Meilenstein „Rocky“ war die Geburtsstunde der Kino-Legende Rocky Balboa und mit dem dreifach Oscar-prämierten Box-Film (Bester Film, Beste Regie, Bester Schnitt) gelang Stallone 1977 der Durchbruch. Es folgten ganz Hollywood-typisch vier Fortsetzungen, die immer mehr in Richtung Trash abfielen und weder bei Kritikern noch beim Publikum überzeugen konnten. 2007 stieg Stallone dann aber zum sechsten und letzten Mal in den Ring, um der Reihe ein würdiges Ende zu bereiten, was mit dem tollen „Rocky Balboa“ auch gelang. Doch Hollywood wäre nicht Hollywood, wenn sie die erfolgreiche Reihe einfach ruhen lassen würden. Nach monatelangen Gesprächen war Sylvester Stallone wieder mit an Bord, der sich, anders als bei den Vorgänger-Filmen, nun weder für das Drehbuch noch für die Regie verantwortlich zeigte. Die Sorge war berechtigt, das „Creed“ nur ein lauwarmer Aufguss der Reihe werden würde, doch nach den 134 Minuten sitzt man wie weggeblasen im Kinosessel. Mit „Creed“ feiern Stallone und die „Rocky“-Reihe ihre triumphale Rückkehr. Der beste Sportfilm seit Jahren ist nichts weiter als der bisherige Gipfel der legendären Reihe und ein grandioses Meisterwerk zu Beginn des Kinojahres 2016!

Spricht man über „Creed“ muss man zu allererst bei Sylvester Stallone anfangen. Im siebten Teil der Reihe, steigt er zum ersten Mal nicht selbst in den Ring, dies überlässt er seinem jüngeren Kollegen Michael B. Jordan. Stallone fungiert hier also erstmals nur als Nebendarsteller, bekommt aber nach seiner anfänglichen Abstinenz, jede Menge Leinwandzeit eingeräumt. Und in dieser trumpft der gealterte Stallone groß auf! Der 69-jährige liefert die beste Leistung seiner Karriere ab und überzeugt auf ganzer Linie. Diese Leistung brachte ihm zu Recht den Golden Globe ein und auch der Oscar als bester Nebendarsteller ist Pflicht. Daneben überzeugt Michael B. Jordan, der in die großen Fußstapfen Stallones treten muss. Seine Darstellung ist ebenfalls großartig und er schafft es mühelos den Film als Hauptdarsteller zu tragen. Der physisch extrem austrainierte Jordan macht eine wirklich hervorragende Figur, da die Chemie zwischen ihm und Stallone unvergleichlich gut stimmt. Das Dreigespann von „Team Creed“ komplettiert Tessa Thompson, die als Jordans Love-Interest ebenfalls zu überzeugen weiß. Daneben bekommt man mit TV- und Box-Größen wie Michael Buffer noch einige bekannte Namen zu Gesicht.
Anders als die Vorgänger erzählt „Creed“ keine Geschichte eines aufstrebenden Underdogs. Michael B. Jordan spielt Adonis Creed, den Sohn des berühmtesten Gegners von Rocky Balboa und hat damit weniger mit Geldproblemen, als vielmehr mit dem großen Erbe seines Vaters zu kämpfen. Im Gegensatz zu anderen Box-Filmen dreht sich „Creed“ nicht um die Kämpfe, sondern um die Menschen die dahinter stehen. Der Film zeigt eigentlich nur zwei große Box-Kämpfe, ansonsten dominieren die zwischenmenschlichen Beziehungen der Charaktere, was eine außerordentlich gute Entscheidung war. Die tolle und emotionale Geschichte weiß dabei zu überzeugen, wie bei Box-Filmen üblich kann sie sich aber einer gewissen Vorhersehbarkeit und Überdramatisierung nicht entziehen.
Macht alles überhaupt nichts, denn „Creed“ ist fantastisch inszeniert. Der erst 29-jährige Regisseur Ryan Coogler setzt insbesondere die Kämpfe ungemein dynamisch und abwechslungsreich in Szene. Besteht der erste Kampf noch aus einer beeindruckenden Plansequenz, in der die Kamera nah an den Darstellern bleibt, fokussiert sich der finale Kampf auf eine Fernsehreife Inszenierung. Beide Varianten sind auf ihre Weise sehr gelungen. Untermalt wird das Geschehen von einem grandiosen Soundtrack, in dem sich Hip-Hop-Stücke mit epischen Einspielern abwechseln und zwischendurch immer wieder die klassischen Klänge des Rocky-Themas aufgegriffen werden. Sehr stark! Trotz einer gewissen Vorhersehbarkeit ist „Creed“ also zu jedem Zeitpunkt hochspannend und dabei auch hochemotional und hochdramatisch. Ein unglaubliches Wechselbad der Gefühle und ein wahrlich mitreißender Box-Film!

Fazit

Was für ein Wahnsinns-Film! „Creed“ ist der bisher beste Teil der „Rocky“-Reihe, was vor allem an seiner herausragenden Inszenierung, seiner unbändigen Energie und seinen tollen Darstellern liegt, aus deren Ensemble ein alles überragender Sylvester Stallone heraussticht, mit einer so starken Performance die man ihm gar nicht zugetraut hätte. „Creed“ setzt die Marke für zukünftige Box-Filme und zukünftige Filme des Kinojahres 2016 extrem hoch an, denn er ist einer der besten Filme der letzten Jahre! Die 2017 erscheinende Fortsetzung kann nach diesem grandiosen Neuanfang also gerne kommen.
No Use For A Name
No Use For A Name

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4,5
Veröffentlicht am 24. Januar 2025
Starker Relaunch des Franchises.
Zeitgemäß, aber doch nahe an den Originalfilmen. Silvester Stallone mochte ich eigentlich nie so richtig, aber Rocky Balboa ist einfach die Rolle seines Lebens und auch mit fast 70 und wenig Mimik hat er eine inglaubliche Präsenz! Ebenso überragend sein Protegé hier, der eine wahrhaft überzeugende Vosrtelllung abgibt und sowas von Creeds Vermächtnis ist, Holla, die Waldfee! Und die Chemie zwischen den beiden ist einfach stark!
Die üblichen Zutaten zu einem großen Boxfilm (On-Off-On-Liebesgeschichte, schlaue Lebensweisheiten, Macho-Gehabe, usw.) sind ebenfalls ausreichend vorhanden, sind aber genug im Hintergrund, um dem wahren Helden des Films den Raum zu geben: Den Boxfights! Und die sind - das muss man echt mal sagen - einfach hammergeil in Szene gesetzt! So sieht ein moderner Boxfilm aus! Hammer!
Mir hat der Film sehr gut gefallen, freue mich schon auf den 2. Teil!
Thomas A.
Thomas A.

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3,5
Veröffentlicht am 24. Januar 2016
Der Film beschwört den Geist der ersten beiden Rocky-Filme, in Teilen gelingt dies, manches wirkt zu schablonenhaft und arg dick aufgetragen.

Herausragend ist - wie schon in anderen Bewertungen erwähnt - die Kameraführung während der Kämpfe, die einen förmlich bei jedem Schlag mitleiden lässt. Auch die schauspielerische Leistung von Stallone verdient Respekt - besonders im letzten Drittel des Filmes.

Alles in allem ein solider Film. Nur bitte kommt nicht auf die Idee, die Story um Creed nun in weiteren Forsetzungen auszudehnen - das geht garantiert in die Hose!
maulwurf2509
maulwurf2509

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4,0
Veröffentlicht am 31. Januar 2016
Der 2 boxfiln in kurzen Abständen der mir sehr gut gefällt der erstes Southpaw .. Grandios gut gespielt .. Nun also Rocky wobei es ist ja eigentlich kein Rocky eher eine Weiterführung von Rocky.. Sehr gut gespielt von Silvester Stallone auch der zweite Hauptcharakter sehr gut gespielt beide agieren toll zusammen Das Alter von Rocky passt perfekt zu seinem ersten Film wo Mickie der alte Mann war fand ich eine sehr gute Idee insgesamt ein toller Film die Auszeichnung für Stallone absolut gerechtfertigt
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