Kara Ben-Nemsi (Lex Barker) und seine Freunde befreien einen jungen Hüter einer christlichen Sekte, welcher ohne jeglichen Grund festgehalten wurde. Sie finden heraus, dass Machradsh von Mossul (Djordje Nenadovic) nicht tot ist, denn er hat bereits den lokalen Gangster Abu Saif (Sieghardt Rupp) unter sich gebracht um endlich Rache zu üben und um sein Gold zu bekommen.
Als Abschluss der “Orient-Trilogie” ist das hier mit Abstand der schlechteste Teil. Die Story ist total verworren und vom Tempo her sehr unausgewogen erzählt. Auch Lex Barker und Ralf Wolter wirken hier irgendwie müde und uninspiriert, so als ob sie selbst keine Lust mehr auf den Film hatten. Einzig Dieter Borsche und Chris Howland wissen den Film noch über den Abgrund hinweg zu retten, die beiden haben eine tolle Chemie zusammen. Und ...
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