Die nackte Kanone
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2,9
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12 Follower 86 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 25. Juli 2025
Was soll man zu "Die nackte Kanone" schon sagen? Kann man dem Film vorwerfen, sich am Humor seiner Vorgänger zu orientieren? Wahrscheinlich nicht, dennoch hat das Ganze bei mir überhaupt nicht funktioniert. Natürlich sind bei der großen Anzahl an Gags auch ein zwei Witze dabei, die auch ich lustig fand (der Dialog mit dem Barkeeper zum Beispiel), der Großteil der 85 Minuten war aber echt hart an der Schmerzgrenze. Für Netflix und Co reicht es, aber ob man sich für diesen Film ins Kino bemühen muss...ich denke Nein.

Was gibt es sonst noch zu sagen: Liam Neeson und Pamela Anderson, sowie der gesamte Cast eigentlich, bemühen sich wirklich was aus dem Drehbuch zu machen, aber wenn man mit nem Messer zu ner Schießerei kommt, hat man einfach schlechte Karten auf der Hand. Zumindest technisch sieht alles einwandfrei aus und auch wenn die Gags auf einem absolut niedrigem Level sind, stimmt zumindest immer das Timing. Und über die Story braucht man auch kein Wort verlieren, da sie nicht der Rede Wert ist. Das einzig positive ist Laufzeit von 85 Minuten inklusive Abspann. Das freut zumindest die Kinobetreiber
das Odeon
das Odeon

14 Follower 139 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 2. August 2025
Der Film ist Zeitverschwendung.
Vielleicht ist nicht der Film, sondern vielleicht bin ich das Problem?
Ich habe Sinn für Humor, aber alles, was einem hier als klamaukiger ´Humor´ verkauft werden soll, geht als luftleerer Raum an mir vorbei. Mit manchem Humor kann man nichts anfangen, mit anderem Humor dann wohl schon.
Das dürfte wohl jedem so gehen. Hier ist der ´Humor´ aber kein Humor, der einfach nur an mir vorbeigeht, sondern eher ein Vakuum ohne Sauerstoff wo man nicht atmen kann. Das ist zugegeben natürlich nur meine subjektive Meinung. Ich möchte trotzdem alle warnen, nicht zuviel von diesem Film zu erwarten.
Obwohl ich bei YT schon zwei positive Bewertungen zu diesem Film gesehen habe. Irgendwelchen Leuten scheint dieser Film gut zu gefallen. Warum auch immer. Dieser Film weiss ja nicht mal, ob er ernst genommen oder nicht ernst genommen werden möchte.
Es gibt mehrere Arten von Humor, das weiss ich und kann mich drauf einstellen. Aber hier ist irgendwie nichts. Nur ein Vakuum.
Mit dem original-Film ist dieser hier meiner Meinung nach nicht zu vergleichen. Der Film damals hatte den richtigen Humor zum richtigen Zeitpunkt. Dieser völlig blöde, alberne und mega-alberne Humor von damals lässt sich meiner Meinung nach heute nicht mehr wiederholen.
Wenn man die original 3-drittel Teile nicht kennt und auch kein Monty Python oder die zwei Supernasen oder irgendwas vergleichbares, dann könnte man hier eventuell halbwegs unterhalten werden. Ich glaub immernoch, dass diese Art von Humor nicht mehr in die heutige Zeit passt und auch niemals wieder wird.
Wenn man jung ist und noch gar keine albernen und klamaukigen Filme kennt, könnte man hier einigermaßen unterhalten werden.
Wenn man über netflix oder so an die original-Teile rankommt oder genug andere alberne Komik-Filme kennt, würd ich vom Geld ausgeben für ein Kinoticket definitiv abraten. Lieber netflix oder amazon prime oder so nach den original Filmen absuchen. In diesem Film passiert die meiste Zeit eigentlich gar nix. Zeit- und Geldverschwendung.
Stefanie Höpfl
Stefanie Höpfl

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0,5
Veröffentlicht am 26. Juli 2025
Man sollte einer Neuauflage schon eine Chance geben, aber leider ist der Humor sehr flach. Von Handlung braucht man natürlich nicht sprechen, die existierte vor 30 Jahren auch nicht. Gute und lustig Unterhalten habe ich mich leider nicht Gefühlt und ein Top Schauspieler wie Liam N. passt in diese Rolle als Darsteller absolut nicht.
Michel Friederich
Michel Friederich

16 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 30. Juli 2025
Wie kann man sich nur den Liam( Schindler) in einer Rolle als Drebin vorstellen? Absolute Frechheit.
Nielsnen ist durch niemanden ersetzbar
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.157 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 31. August 2025
Was für ein herrlich alberner Schwachsinns-Reigen. Der Film orientiert sich wirklich sehr stark an den drei Voprgänger-Teilen und zieht den ganzen abstrusen Blödsinn knallhart bis zum Ende durch.
Nicht jeder Gag sitzt, aber insgesamt ist die Gaf-Dicht doch rtelativ hoch. Und mit schwachsinnigen Blödeleien wird nicht gespart!

Liam Neeson ist die perfekte Besetzung für Frank Drebbin jr. und geht voll in seiner Rolle auf. Dass der gute Liam auf seine alten Tage nochmal so witzig sein kann, hätte ich ihm gar nicht zugetraut...

FAZIT: Ganz im Geiste der Original-Trilogie albert sich Liak Neeson durch allerlei abstrusen Blödsinn hindurch und ist sich für keinen bekloppten Gag zu schade! Für Fans der Original-Filme eine klare Empfehlöung, alle anderen würden wohl eher verzweifeln...
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 507 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 10. August 2025
"Die Nackte Kanone" von Akiva Schaffer kommt zwar nicht ans Original heran, versucht es aber auch gar nicht erst. Und das geht tatsächlich auf. Der Humor und Stil sorgen für nostalgische Momente und funktionieren auch im Jahr 2025 noch. Ich habe mich die meiste Zeit über prächtig amüsiert. Ein paar Gags waren dann aber doch zu absurd und bizarr.

Fazit: Insgesamt eine unterhaltsame, lustige, herrlich bescheuerte Komödie - kann man sich gut angucken.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 580 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2025
Liam Neeson wandelt auf den Spuren von Leslie Nielsen und macht nahezu alles richtig. Mit 85 Minuten hat der Film eine ähnliche Laufzeit und hat den Mut, die gleichen Prinzipien anzuwenden: verbale Gags, Slapstik und Geschehen im Hintergrund. Das Konzept kennt man, es wurde nur schon lange nicht mehr so konsequent auf eine Kinoleinwand gebracht. Mit einer Fülle an sitzenden Gags und Liam Neeson, dem man den Spaß geradezu anmerkt, funktioniert dieses Revival bestens. Ich habe keine PV erlebt, in der 90 Minuten so befreit gelacht wurde.

Fazit: Würdige Fortführung des Originals mit einer Vielzahl an sitzenden Gags!
EMOWi .
EMOWi .

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1,5
Veröffentlicht am 30. Oktober 2025
Bis einige wenige Szenen und Dialoge schlichtweg langweilig, nicht witzig, nicht unterhaltsam, nicht spannend.
Überhaupt kein Vergleich mit dem Original Frank Drebin.
Fabian A.
Fabian A.

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3,5
Veröffentlicht am 3. August 2025
Pure Komödien sind wieder zurück auf der Speisekarte.

Die meisten werden wohl sehr lange im Gedächtnis wühlen müssen um die letzte eindeutige „Komödie“ im Kino ausmachen zu können. Wo die Story vollkommen nebensächlich ist, und es primär darum geht ein Gag Feuerwerk abzuliefern. Es wird aus allen Rohren geschossen, mit der Hoffnung, dass eine große Menge zünden kann. Ziel ? Lachen. Und das nicht wenig. Lacht. Viel !
Das Reboot von „Die nackte Kanone“ folgt, wie seine Vorgänger, genau diesem Prinzip.

Ist der Film lustig? Ja, auf jeden Fall. Aber nicht auf ganzer Linie. Es gibt einige Witze, die ausgesprochen gut zünden und auf Grund von Kreativität und Darstellung im Gedächtnis bleiben. Jedoch bleiben ebenso viele nicht hängen, und dort macht sich anstatt Witz und Komik eher ein „Cringe“ Gefühl breit. Ein Witz der nicht zündet, obwohl genau dort die Intention lag, ist kein Vergnügen. Im echten Leben genauso wie auf der Leinwand zu beobachten.

Würde ich mich drauf festlegen müssen, entspricht es bei dem Film einer Ration von 50:50. Das sind bei der Menge an lustigen Szenen trotzdem in etwa so viele wie ein ganz normales aktuelles Kinojahr im Durchschnitt zu bieten hat. Wann ist Kino eigentlich so ernst geworden? Man weiß es nicht.

Herzstück des Filmes ist die Chemie zwischen Anderson und Neeson. Dort passt gefühlt alles. Mit Neeson als „Drebin Jr“ hatte ich Probleme mich anzufreunden. Möglich, dass die Fußstapfen von Leslie Nielsen vielleicht zu groß sind ? Seine Art und Weise Frank Drebin zum Leben zu erwecken wird wahrscheinlich unerreicht bleiben.

Lust auf ein für eigentlich tot erklärtes Lebewesen aus den 80ern? Komödien wie diese werden nicht mehr gemacht, und genau dadurch punktet der Film besonders. Frischer Wind, auch wenn der Wind gar nicht mal so neu und innovativ ist.
Rob T.
Rob T.

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4,0
Veröffentlicht am 9. August 2025
Wenn es etwas im Kino nur noch selten oder fast gar nicht mehr zu sehen gibt, dann ist es Klamauk. Filme, die einfach nur lustig sein wollen, ohne großen Anspruch.
1988 lief „Die nackte Kanone“ mit Leslie Nielsen als Lt. Frank Drebin im Kino. Seine Ermittlungsmethoden waren, nun ja, unkonventionell. Es folgten zwei Fortsetzungen.
Jetzt, 2025, gibt es einen vierten Film.
Frank Drebin weilt aber nicht mehr unter uns, stattdessen ermittelt jetzt sein Sohn.

Lt. Frank Drebin Jr. (Liam Neeson) leitet die Spezialeinheit bei der Polizei. Bei einem Banküberfall sorgt er für Aufsehen, weil er wieder mal auf spektakuläre Weise eingreift. Daraufhin wird er suspendiert.
Stattdessen soll er sich um einen Autounfall kümmern.
Im Hintergrund aber versucht er weiter, etwas über den Tod des Softwareingenieurs Simon Davenport (Jason MacDonald) rauszufinden, gemeinsam mit dessen Schwester Beth (Pamela Anderson).

„Die nackte Kanone“ ist also zurück, und natürlich war es ein großes Wagnis, diesen klamaukigen Humor neu zu kreieren. Aber die gute Nachricht ist: Lässt man sich darauf ein, macht es wirklich Spaß.
Liam Neeson als in die Jahre gekommener Ermittler ist über weite Strecken sehr witzig – und unglaublich uneitel. Die Wortspiele funktionieren meistens, die Gags sind herrlich flach.
Es gibt auch nostalgische Momente, die aber natürlich ebenfalls sehr gekonnt durch den Kakao gezogen werden – inklusive der Erinnerung an OJ Simpson, der damals Teil des Ensembles war.
Dieser Film passt in die aktuelle Zeit – einfach mal abschalten und lachen. „Die nackte Kanone“ von 2025 ist, entgegen der Befürchtungen, durchaus gelungen.
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