Arrival
Durchschnitts-Wertung
4,1
1716 Wertungen

86 User-Kritiken

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20 Kritiken
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7 Kritiken
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Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 4. Juni 2017
Wow.... was für ein überragender Film! Die "unheimliche Begegnung der dritten Art" ist im 21. Jahrhundert angekommen. Intelligent, komplex, tiefgründig und emotional... besser kann moderne Science Fiction mit Anspruch nicht sein. Das Konzept ist nicht neu. Dass Zeit nicht linear verläuft, sollte hinlänglich bekannt sein. Es will sich aber einfach nicht im Bewusstsein verankern, weil wir humanoiden Deppen es nicht anders wahrzunehmen vermögen. Neu hingegen ist die Idee, eine Wahrnehmungsevolution über die linguistische Schiene herbeiführen zu wollen.... und dies geschieht in "Arrival" mit einer atemberaubenden Eleganz. Sowohl optisch wie soundtechnisch beeindruckend überträgt er sein Anliegen auch konzeptionell durch die nicht lineare Erzählstruktur zum Zuschauer, was sicher nicht bei jedem gut ankommt. Für einen lustigen Popcorn-Abend eignet sich "Arrival" nicht, und das ist gut so. Fazit: Intelligentes und überaus bildgewaltiges Science-Fiction-Epos, weitab vom Mainstream, mit stark ausgeprägter philosophischer Note unter völligem Verzicht auf Action und Humor. DANKE!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 23. Mai 2017
Ein wundervoller Film. An der ein oder anderen Stelle etwas merkwürdig (bitte nicht verwechseln mit dem Wort: fragwürdig). Doch an sich ein sehr gelungener Film. Alles ist Stimmig und entspricht nicht der 0815 linie der Hollywood-Produktionen. ACHTUNG: Das ist kein Film zum "beriseln" lassen. Wer sich den Film unaufmerksam, ohne Interesse und ohne ein gewisses Maß an IQ anschaut, der wird sehr enttäuscht sein. (Also so ungefähr 70% der 0-2 Sterne Bewertungen hier)
Normalerweise würde ich 4,5 Sterne geben. Da der Film Momentan so schlecht im Kurs steht mit 3,9 (was er eindeutig nicht verdient) gebe ich mal den halben Stern oben drauf.
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 20. Mai 2017
Dass die Kritiken zu "Arrival" gemischt sind kann man verstehen.
Eins muss man aber sagen: Er wird nie langweilig, ist durchwegs interessant, die Schauspieler, Kamera und Effekte sind top, genau so wie der Soundtrack. Es gibt zum Teil sehr viel Spannung und Atmosphäre. Alles wirkt natürlich, obwohl die Umstände so fast 'urnreal' sind.
Was die Meinungen spaltet ist wahrscheinlich das Ende, doch da möchte ich nicht spoilern. Diesen Film kann, bzw muss man mehrmals angucken, denn beim ersten Sehen ist das Ende etwas unklar.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 27. April 2017
Zu diesem Film sind ja nun schon unzählige Kritiken hier gepostet worden trotzdem will ich noch meine Kritik hier anhängen.

Auch für absolute Science Fiction Fans (wie ich einer bin) ist dieser Streifen wohl nicht für jeden das was als man als richtig (!) tollen Film bezeichnen kann? Das liest sich ja auch schon in der ganzen Bandbreite der Userwertungen heraus. Für den einen ist es DER Film des Jahres schlechthin und andere vergeben nur einen stern weil es halt nicht weniger geht,...? Ohne auf die Details einzugehen die ja hier schon zu lesen sind kann ich sagen dass ich - trotz "vorbereitender Studie der (auch negativen) Kritiken" doch ein wenig enttäuscht war.

Nicht etwa weil ich der Handlung nicht "gewachsen war", sondern weil mir der etwas "oberflächliche" Ablauf nicht gefallen hat. Für mich sind da trotz allem "Anspruchs" den der Film hat einfach zu viele Logik Lücken, bzw. zu oberflächlich "erklärte" Handlungen und Handlungsfortschritte enthalten - der Film ist doch lange genug dafür um es besser zu machen? spoiler: (Z.B. Wieso landet plötzlich nachts der Hubschrauber bei Louise Banks und nimmt sie mit obwohl sie vorher abgesagt hatte,...? warum scheinen die "Aliens" nach kurzer Zeit alles zu verstehen was Luise sagt, antworten aber weiterhin nur mit Tönen und ihren eigenen Zeichen,...? Was machen eigentlich die anderen Wissenschaftler auf der ganzen Welt die über die Monitore vernetzt sind - man bekommt nur nebenbei einmal mit was die verkorksten Politiker und die Presse von sich geben,...? warum ist plötzlich ein ganzer Wortschatz der "Aliens" vorhanden - habe ich etwas verpasst,...? Einer der "Aliens" stirbt bei einer Explosion wie man nachher mitbekommt - gesehen hat man das aber nicht - und wie das passiert sein sollte scheint aufgrund des Vorganges auch unlogisch,...? und noch so anderes...)
Das "man" ein wenig Zeit brauch um zu verstehen dass Luise,s Gedanken-Flash,s nicht aus Ihrer Vergangenheit stammen ist ok und macht es auch teilweise etwas spannend-misteriös - die Auflösung kommt ja dann auch zum Schluss mit mehr oder weniger erwartetem Ergebnis. Nur wenn ich schon beim Schluss angelangt bin, - den musste ich mir zweimal ansehen um diesen zu verstehen weil ich den Untertitel deaktiviert hatte (ohne diese ist der Schluss ein Mysterium!). Ok, die Auflösung war dann schlüssig und im Grunde gar nicht so schlecht! :-

Was das Set angeht - na ja, das Camp war im Grunde nichts besonderes, war auch kaum viel von dem ganzen Aufwand im Detail zu sehen. Das Raumschiff - von außen interressante Form, von innen spoiler: hat es mich im ersten Moment beim Betreten des Schachtes an die Pyramiden erinnert (ich war schon in einer drin...). Und sonst hätte der Film auch in irgendeiner Höhle gedreht werden können denn außer etwas Licht und der "Glasscheibe" hinter dem die Kreaturen standen war nichts groß zu sehen.
Ach ja Licht - das ist im gesamten Film etwas zu dunkel (und misteriös?) geraten fand ich.

Nun noch kurz zu den Darstellern: 1. diese "Aliens" - ok wer weiß schon wie andere Lebensformen aussehen, nur fand ich es schade dass außer den Füßen spoiler: (ausgenommen kurz am Schluss)
nichts erkennbar war, spoiler: denn das war ja nicht der ganze Körper,...?
. Der Rest war mehr oder weniger schemenhaft nur durch den dunstigen Nebel ihrer Athmosphäre zu sehen... spoiler: (und wie man mit diesen Körpern Raumschiffe bauen kann ist mir ein Rätsel?)
2. Amy Adams (Louise Banks) hat im Spiel überzeugt auch wenn etwas mehr drin gewesen wäre - sofern es das Drehbuch wohl zu lies? 3. Jeremy Renner (Ian Donnelly) den ich persönlich gerne mag war irgendwie fehl am Platze - nicht aufgrund seines Spiels, vielmehr wäre er durch jeden anderen ersetzbar gewesen, da im Grunde total unwichtig? 4. Forest Whitaker (Colonel Weber) ist auch einer meiner Favoriten, er hat in seiner gewohnten Art die Rolle gut gespielt - wenn er vermutlich halt auch nach Drehbuch zu allem "Ja und Amen" sagen musste,...? :-

Fazit: Ein SciFi "für Denker" ;-) Im Grunde gut gemacht und auch nicht langweilig fand ich, aber mit Logiklücken und viel freien Raum zur Selbstinterpretierung! Wer Action, Hightech und sonst irgendetwas großartig SciFi mäßiges mag wird es hier vergebens suchen - dann lieber nicht ansehen! Wer sich bei "Interstellar" einmal das SciFi weg denkt :-) der kommt schon einmal in die Nähe dieses Streifens.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 15. April 2017
Hiii

Arrival = VOLLE PUNKTZAHL / für den neutralen Zuschauer wird der Film eher etwas verwirrend wirken.... was aber nicht heisst das er keinen Sinn macht oder das eigentliche Thema verfehlt. Gleiches Spektakel ebenso bei "ENEMY" vom gleichen Regisseur. Dieser Film wurde ebenso Teils schlecht bewertet weil man das Ende nicht verstand. Im Endeffekt macht nicht der Film die Fehler sondern der Zuschauer.

Dieser Film behält seinen roten Faden stehts aufrecht, obwohl manche Szenen teilweise auf dem ersten Blick nicht versändlich wirken oder mit der Hauptstory nicht kooperieren, was heisst schaut ihn euch komplett an und bricht nicht in der MItte vom Film ab! MUSIK, BILD, ebenso ERZÄHLWEISE steht auf einem hohem Level, wem ENEMY / MEMENTO / INTERSTELLAR gefällt, sollte sich den Streifen hier selbstverständlich anschauen.
Michel M.
Michel M.

12 Follower 85 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 12. April 2017
Das ist kein Unterhaltungsfilm und mit Sicherheit einer der speziellsten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Arrival ist das Gegenteil von Independence Day. Es gibt kaum Aktion, wenige Spezialeffekte. Der Film lebt von seiner Handlung, die einen bis zum Schluss nicht erahnen lässt, wie der Film ausgeht. Klare Botschaften und die Bedeutung von Sprache und Kommunikation spielen hier eine Rolle. Ein Film für Erwachsene außerhalb des Mainstreams.
Christian :-)
Christian :-)

11 Follower 57 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 4. April 2017
Einer der besten Filme der letzten Jahre. Ich habe hier vorher die schlechten Kritiken gelesen und muss sagen, ich verstehe sie nicht !! Mir war zu keiner Minute langweilig, im Gegenteil, ich war eher entäuscht das es so schnell vorbei war. Ein hochinteressantes sehr gut mit Tiefgang umgesetztes Thema. Glückwunsch zu den Cast, besser hätte man es nicht aussuchen können. Natürlich muss man für solch einen Film eine gewisse geistige Reife und auch Intelekt mitbringen, es ist KEIN Independence Day!! Sehr anspruchsvolles Kino, leider nicht für die breite Masse der Superheldenverseuchten Jugend.
Schade dass es nicht mehr solcher Filme in die Kinos schafft.
Philm
Philm

36 Follower 314 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 11. April 2017
Ein sehr interessanter Film mit einigen Makeln aber ganz eigenem Thema und Gedankenkonstrukt. Ziemlich nüchtern und sachlich, dennoch gefühlvoll erzählt. Auf actionreiches Effektgeballer wird weitgehend verzichtet.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. März 2017
Ein langweiliger, nervtötender Film. Null Spannung, keine Gefühle. Die Schauspieler wirken die ganze Zeit gelangweilt und die Aliens malen nach Zahlen. Die Aliens haben nicht wirklich was mit der eigentlichen Geschichte zu tun. Man hat das Gefühl, dass zwei verschiedene Filme parallel laufen die nicht zu Ende gebracht wurden.
Nach den ganzen guten Kritiken wurden man leider bitter enttäuscht.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 24. März 2017
Einfach grottenschlecht. Ein Logikbruch jagd den nächsten, die Schauspieler langweilen sich zu tode. Der Zuschauer auch.

Verquastes Zeug sonst nichts.
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