Arrival
Durchschnitts-Wertung
4,1
1716 Wertungen

86 User-Kritiken

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Dark Forest
Dark Forest

13 Follower 71 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 22. März 2017
[...] Es gelingt Villeneuve ebenfalls hervorragend die Komplexität der außerirdischen Sprache in die Bildsprache des Films umzuwandeln und diese virtuos am Beispiel von Louises Gedanken zu visualisieren. So ist es für uns ein Leichtes in die Gedankenwelt der Protagonistin eintauchen, was wiederum zu dem einen oder anderen Aha-Effekt führen wird. Dieses Ergebnis ist vor allem auch Kameramann Bradford Young, Editor Joe Walker und Komponist Jóhann Jóhannsson zu verdanken, die mit den in kontrastarmen in blaugrau gehaltenen Bildern, dem wundervollen Schnitt, der oft etwas länger drauf hält als man es gewohnt ist und dem subtilen Score, der genau weiß, wann er sich zurücknehmen muss, eine ruhige, nachdenkliche, teilweise schon leicht melancholische Grundstimmung zu erzeugen wissen und somit dem Grundkonzept des Filmes dienen.

Abgerundet mit einem toll aufspielenden Cast, insbesondere Amy Adams, bekommt man mit Arrival somit einen der besten Sci-Fi-Filme der letzten Jahre geboten, dem man auch das etwas zu rührselige Ende nur allzu gerne verzeiht. Also wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte dies dringend nachholen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. März 2017
An einem ganz normalen Abend, habe ich mir diesen Film angeschaut. Ich hätte mein ganzes Leben nicht daran gedacht, aber dieser Film hat in mir alles verändert. Zum ersten mal in meinem Leben hab ich von einem Film Gänsehaut bekommen und hatte Tränen in den Augen. Nicht aus Trauer, nicht aus Freude. Tränen der Seele.. Ich weiss nicht genau was hier mit mir passiert ist. Es ist, als hätte ich den Sinn des Lebens gespürt. Wer auch immer diesen Film geschrieben hat, du hast mein Leben verändert... Danke
ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 13. März 2017
Bei Denis Villneuve habe ich immer ein Problem mit der Länge. Wie schon bei „Prisoners“ und „Sicario“ braucht man auch bei „Arrival“ eine ganze Menge Durchhaltevermögen. Nichts desto trotz ist der Film durchaus solide, weil intelligent gemacht, demzufolge auch nicht jedermanns Sache. Schauspielerisch sind Jeremy Renner, Forest Withaker und Amy Adams ein wenig unterfordert, aber lieber so als andersherum. Subjektiv jetzt nicht unbedingt mein Geschmack, aber objektiv betrachtet ein ordentliches Werk. Der Sound hat mir persönlich richtig gut gefallen.
Inglourious Filmgeeks
Inglourious Filmgeeks

19 Follower 134 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 1. März 2017
[...] „Arrival“ ist ein geisterhafter Film. Das fängt früh an, als die Nachricht der „Ankunft“ zu Louise durchdringt. Menschenmassen verlassen die Uni, nicht panisch, aber doch sehr bestimmt; dieser Anfang hat etwas Existenzielles – das unerwartete Realisieren eines Faktums, wir sind nicht allein, und die darauf folgende Leere. Jetzt ist es soweit. Damit ist es (zu) bald wieder vorbei. Villeneuve lässt uns durch Flashbacks, die Louise‘ mütterliche Vergangenheit bruchstückhaft erahnen und deutet größere Zusammenhänge an. Die kühlen Bilder – „Arrival“ ist ein Film ohne Folien – und der kongeniale Soundtrack, der die Kommunikationsweise der Außerirdischen spiegelt, lassen einem kalten Schauder entwickeln. [...]
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 15. Februar 2017
Für mich persönlich der mit Abstand beste Film des Jahres 2016. Man muss unterscheiden zwischen der Handlung des Films, seinem Punkt und seiner Wirkung. Es ist nicht möglich, den Film treffend zu beschreiben ohne den Punkt vorwegzunehmen und den Zuschauer so um die Wirkung des Films zu betrügen. Ich will nur soviel verraten, die Handlung (und aus genanntem Grund kann man eben nur diese darlegen) macht vielleicht 10% dieses Films aus. Die Kritik von Filmstarts trifft mit dem Begriff "Erlebniskino" den Nagel auf den Kopf. Und kein Satz hätte den Film besser beschreiben können als der der Filmstarts-Kritik: "Im Finale bekommt der Zuschauer dafür mit einem Mal die emotionale Wucht eines ganzen Films zu spüren."

Ich habe mir die 1-Stern Bewertungen hier durchgelesen und weiß nicht ob ich lachen oder aus Mitleid weinen soll, denn es ist 100% offensichtlich, dass kein einziger der 1-Stern-Bewerter den Film auch nur im Ansatz verstanden hat. So extrem viel Grips braucht man eigentlich gar nicht um den Film zu verstehen.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. Februar 2017
Ich verstehe nicht die negativen bewertungen!klar,ist es nicht ein 0815 alen film wo nur gerum geschossen wird und eine bombe nach der anderen explodiert!in diesem film geht es eher um die wissenschaft und genau das finde ich persönlich an dem film so klasse!
Zwar habe ich auch meine zeit gebraucht bis ich fas ende kapiert habe aber dann fand ich es nur noch überragend!
Jenny V.
Jenny V.

141 Follower 237 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 9. Februar 2017
Nicht schon wieder ein Alien-Film werden sich viele gedacht haben und der heißt auch noch wie ein zweiteiliger Film aus den 90ern, die beide nicht überragend waren.
Jedoch sollte man sich diesen Sci-Fi-Alien-Streifen unbedingt antun, denn er ist viel mehr als ein schnöder Action-Film oder eine Liebesromanze unter erschwerten Bedingungen einer Alien-Invasion.
Arrival bietet keinerlei Action und kaum Alien-Momente, was er aber auch nicht braucht, denn Villeneuve geht logisch an das Problem einer Landung von Außerirdischen ran. Warum sollte immer gleich alles feindlich gesinnt sein, was von außen kommt. Hier steht die Kommunikation mit den fremden Wesen im Vordergrund und das Verständnis zwischen 2 sich vollkommen unbekannten Kulturen und Villeneuve versteht es die Story so darzustellen wie sie mit größter Wahrscheinlichkeit wirklich ablaufen würde mit dem Konflikt von Militär, den einzelnen Regierungen und Wissenschaftlern bzw. Leuten, die komplexer denken.
Dadurch, dass es keinerlei Action gibt und nur ein geringer Spannungsbogen erzeugt wird, wirkt der Film am Anfang und in kurzen Phasen etwas ermüdend, weil er kaum voran kommt. Außerdem stellt er keine einfache Unterhaltung dar, sondern schon ein intellektuelles Programm, was der Filmindustrie aber nicht schaden kann.
Amy Adams ist eine gute Wahl für die Hauptrolle gewesen, da sie nur mit Mimik und Gestik versteht ihre Gedanken darzustellen, was sie auch muss, denn viel Dialog bietet Arrival nicht. Jeremy Renner wirkt etwas sehr steif an ihrer Seite und da wären vielleicht andere für diese Rolle besser geeignet gewesen, aber außer Louise gibt es keine wichtigen Charaktere im Film.
Die musikalische Untermalung zur Erzeugung von Spannung ist leider sehr eintönig und die Geräusche der Aliens erinnern stark an Krieg der Welten.
Das größte Manko ist gleichzeitig der größte Pluspunkt des Films und rechtfertigt die Nominierung für mehrere Oscars, denn man muss dem Film komplett mit dem Verstand folgen, sonst verliert man bei den Rückblenden spoiler: (oder besser Vorblenden)
leicht den Überblick, was Realität und was "Erinnerung" ist, wodurch aber ein ganz besonderer Aspekt im Film erzeugt wird und stark an den Film Lucy erinnert, nur diesmal wesentlich schlüssiger und realistischer.
Den halben Stern Abzug gibt es, weil Jeremy Renner eine Fehlbesetzung ist und die Aliens klingen wie die aus Krieg der Welten. Sonst ist der Film ein Meisterwerk im Hinblick auf die Beschränktheit und Möglichkeit der Menschen, wenn man anfängt nicht wie ein Tier zu denken, sondern seinen Verstand benutzt und zusammenarbeitet.
andreas M.
andreas M.

4 Follower 30 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 7. Februar 2017
Mega langweilig......zum einschlafen.....schlimmer gehts nicht.

Da ist sogar meine Zeit für diese Kritik zu schreiben zu schade.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 22. Januar 2017
Ne muss nicht sein. Einige Sachen ziehen sich in die Länge und keine Ahnung warum der so gut Bewertet wird. Da ist Doctor Who "interessanter" Spannung habe ich bei dem Film nicht erlebt.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 17. Januar 2017
Die Außerirdischen waren auf einer Waldorfschule wo nur Singen und Klatschen und Malen im Unterricht war.
Selbst Outerlimtits wäre sich damals für den Mist damals zu schade gewesen.
Dieser Film wurde nur aus einem Grund gemacht:Mit billigsten aufwand Geld zu verdienen!

Wer mehr darin sieht sollte weniger davon nehmen was immer er auch nimmt!

PS:Budget 50 000 000 $ für was? Wofür brauch man da 50 Millionen Dollar? Für die parr alten Chninhok Hubschrauber? Für die CGI? Fürs Catering? Eher für Geldwäsche ...
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