Arrival
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4,1
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Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 30. November 2016
Konnte selber den Film vorab bei einer Überraschungspremiere ansehen. Persönlich hätte ich mir den Film auch nicht anschauen wollen, Sneak sei dank ist es anders gekommen.

Ein grandioses Werk, wenn man kein actionaufgeladenes Animations Spektakel erwartet. Das ist Arrival wahrlich nicht, er brilliert mit einer intelligenten Handlung, welche der charismatischen & überzeugenden Hautpdarstellerin viel Raum zur Entfaltung bietet. In seinen knapp 2 Stunden Laufzeit bietet Arrival mitfiebernde Unterhaltung & denkwürdige Szenen, die einen auch nach dem Kinobesuch begleiten können.

Abseits von repetitiven 0/8/15 Franchise, handlungsarmen Stücken oder überbordernd stereotypischen Schablonen, ist dieser Film eines der mutigsten und gelungensten Projekte seit langem. Gerne mehr von Kino dieser Art.
Daniel P.
Daniel P.

89 Follower 227 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 30. November 2016
Absoluter Gehirnfi**! Denis Villeneuve strapaziert die Gehirnzellen seiner Zuschauer gewaltig. Krasse Fiktion eingepackt in einen relativ informationsarmen und sehr reduzierten Film. Dieser geht aber (Villeneuve-typisch) emotional sehr tief und lässt seinen Charakteren vollen Raum zum aufblühen. Amy Adams ist eine der Besten und kann hier natürlich so richtig punkten. Eine der mitreißenden Performances des Jahres!
Man merkt dadurch auch schnell, dass es Villeneuve in "Arrival" im Kern mehr um zwischenmenschliches ging als um Aliens und theoretische Physik. Alles ist um das zentrale und verbindende Thema Kommunikation aufgebaut. Aber dennoch kommt hier kein Einzelteil zu kurz und alles ist auch in nachhinein vollkommen logisch.
Der Film selbst wechselt passend auch gerne von bildgewaltigen Einstellungen zu ganz naher Intimität. Dies erzeugt wiederum gewaltige Spannung. Die Musik von Johanson tut Ihr übriges hierzu, ist mega passend in allen Momenten und er somit wahrscheinlich auch wieder Oskarkanidat.
Der Film muss also auch keine Vergleiche mit dem monumentalen "Interstellar" oder dem Klassiker "2001" scheuen. Für mich ein Highlight und eine weitere Bereicherung des Genres!
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 29. November 2016
In einer Zeit, in der die Filme immer größer und schneller werden, wagt sich der Kanadier Denis Villeneuve an ein Genre, was wie prädestiniert dafür ist, so gedreht zu werden.
Arrival: 12 Raumschiffe landen plötzlich weltweit verteilt. In den Straßen entfacht schnell Panik. Die Außerirdischen verhalten sich passiv. Nachdem sämtliche Versuche der Regierung Kontakt aufzunehmen gescheitert sind, wird die Sprachwissenschaftlerin Louise Banks (Amy Adams) ins Boot geholt. Gemeinsam mit dem Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) soll sie herausfinden, was die Außerirdischen wollen und woher sie kommen. Doch wie unterhält man sich mit jemanden, der nicht die selbe Sprache spricht?...
Der Vorspann zum Film suggeriert uns einen actionlastigen Sci-Fi Film mit allen typischen Elementen die eben dazu gehören. Villeneuve´s Film ist jedoch das komplette Gegenteil von Filmen über Invasionen wie "Independence Day" und Co. Und das ist auch gut so!
Man sagt, die Sprache sei die mächtigste Waffe, die uns Menschen zur Verfügung steht. Und genau davon handelt "Arrival". Die "Aliens" (das Wort findet genau 1x Erwähnung), spielen eher einer untergeordneten Rolle. Viel mehr geht es ums. Wir, die in einer völlig globalisierten Welt leben, haben es immer noch nicht geschafft eine universelle Sprache zu entwickeln. Oft brechen Kriege nur aus, weil man entweder nicht miteinander redet, oder eben sich gar nicht versteht. Denis Villeneuve schafft es perfekt dieses Kernproblem aufzugreifen und weißt ganz nebenbei noch unsere menschlichen Schwächen auf. Wie zum Beispiel die Ungeduld oder die Angst vor dem Unbekannten. Wie würden wir reagieren, wenn jemand unbekanntes, der nicht die selbe Sprache spricht, plötzlich vor unserer Tür stehen würde. Villeneuve untermauert seine Kritik zwar mit etwas völlig übertriebenen wie die Ankunft von Außerirdischen, im Grunde genommen, ist das aber gar nicht soweit hergeholt. Das Militär ist zwar ständig präsent, Verwendung findet es aber nie. Was Arrival auch noch auszeichnet, ist die Art und Weise an sich. Arrival wirkt auf dem ersten Blick sehr groß. Wir kriegen tolle Bilder von weiten Aufgenommen. Die Raumschiffe (werden Muschel genannt) schweben majestätisch über den Boden, große Massen von Menschen rennen panisch durch die Gegend. Im Hintergrund sie Trompeten und Posaunen zu hören. Auf dem zweiten Blick ist der Film jedoch deutlich kleiner- deutlich bodenständiger. In meinem Vorwort erwähnte ich wie prädestiniert die Handlung ist um einen gigantischen Film daraus zu drehen. Ich bin am Ende jedoch sehr froh, dass der Film nicht annähernd so ist. Zwischen all dem Bombast, CGI Gewitter und vor allem seelenlosen Handlungen, ist Arrival die reinste Wohltat. Er unterhält einen nicht nur durchweg fantastisch in dem er einen von Anfang bis Ende in diesen Sog zieht, er regt einen auch sehr stark zum nachdenken an.
Neben der hochinteressanten Handlung, schafft es Villeneuve auch noch den Film richtig gut aussehen zu lassen. Obwohl alles auf das minimalste reduziert ist und man deutlich größere Bilder gewohnt ist, sieht Arrival umwerfend aus. Das fängt schon bei der Basis an die einen sehr realistischen Eindruck hinterlässt. Das innere des Raumschiffes, sieht auch richtig cool aus- obwohl es nur eine Art Tunnel ist. Einer der größten Schwächen heutiger Sci-Fi Filme ist, die hektische Kamera! Alles muss schnell sein und dadurch entstehen oft wackelige Bilder. Villeneuve lässt sich da sehr viel Zeit und filmt alles ruhig und geerdet auf. Im Hintergrund läuft die epische Musik- welche nicht dezenter sein könnte. Einen großen Beitrag zum Gelingen des Filmes, leistet auch Hauptdarstellerin Amy Adams. Dass Adams dazu in der Lage ist, einen großen Film selbst zu tragen, hat sie schon bewiesen. Adams Figur Louise ist im Film die Stimme der Vernunft. Eine Figur mit viel Herz die plötzlich unter immensen Druck steht. Sie spielt die Rolle mit solch viel Hingabe, dass ihre männlichen Co. Stars schnell in den Hintergrund geraten. Jeremy Renner spielt gewohnt einen coolen Typen, der immer mal einen witzigen Spruch auf Lager hat. Da sich die Handlung jedoch fast ausschließlich auf Adams konzentriert, kann er kaum Akzente setzen. Als Duo funktionieren beide jedoch hervorragend. Forrest Whitaker spielt oft den großen Mann mit viel Herz. Als Colonel Weber bleibt er seiner Rolle treu und stellt oft schlaue Fragen und hinterfragt auch mal etwas. Michael Stuhlbarg sehe ich gerne, da er oft lustige Figuren spielt. Hier spielt er Agent Halpern- ein FBI Agent, der alles streng beobachtet.
Wenn man den ansonsten grandiosen Arrival etwas ankreiden kann, dann die typischen Klitsches.
Der amerikanische Pathos (hab nur eine Flagge entdeckt), wird zwar erfolgreich in Keim erstickt, der Film kommt jedoch nicht drumherum, das allseits bekannte Bild zu zeigen. Der Osten ist böse und der Westen gut, deutsche und Co. haben schlimme Sachen gemacht, aber amerikanische werden schnell unter dem Teppich gekehrt.
FAZIT: Nachdem der Kanadier Denis Villeneuve mich mit "Sicario" zuletzt schwer beeindruckte, überraschte er mich mit seinen Meisterwerk "Arrival"- und das mit einem Genre, was mir eigentlich gar nicht liegt. Arrival ist schön bodenständig, stilvoll, sehr intelligent und regt zum nachdenken an. Unbedingt anschauen!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 29. November 2016
Pro:
Die Schwierigkeit, mit anderen Spezies Kontakt aufzunehmen, ja sogar eine gemeinsame Kommunkationsbasis zu finden, wurde sehr interessant gelöst.
Die Form der Aliens selbst entzieht sich den in Wort und Film gebräuchlichen humanoiden Mustern.
Chapeau!

Contra:
spoiler: Dass man mit der "richtigen" Sprache in Vergangenheit und Zukunft blicken könne, ist schon ein starkes Stück. Hier wirds schon stark esoterisch. Wenn ich mir vorstelle, jemand kennt seine Zukunft (wie Louise den Krebstod ihrer noch nicht gezeugten Tochter), was soll der machen? Ergeben auf das Eintreten dieser Zukunft warten, oder etwas dagegen tun, also frühzeitig eine Krebstherapie verlangen? Nähme man als Frau die Pille, wenn man wüsste, der Krebs wäre einst unheilbar? Wenn ich weiß, ich stürze morgen mit dem Auto von der Klippe, fahre ich dann trotzdem? Man wird also etwas gegen dieses "Schicksal" tun, wodurch sich die Zukunft ändert. Willkommen in der Welt der Paradoxi. Was wäre das überhaupt für eine Gesellschaft, in der man weder jemand mit einem Geschenk überraschen kann, noch wo man sich mit Notlügen aus einer peinlichen Situation retten kann oder jemand, jedenfalls für den Augenblick, vor Schmerzen bewahrt? Bis zur Hälfte war für mich der Film interessant, und hätte der Regisseur diese Linie verfolgt, wärs ein erstklassiger Film geworden. Ab dann hätte ich gerne in der Zunge der Aliens gesprochen, dann wäre ich erst garnicht in den Film gegangen.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 4. Dezember 2016
Harmloses Filmchen mit Längen und ohne Humor. Auch auf die üblichen Raumschiffeffekte wurde diesmal weitestgehend verzichtet. Letzteres wird ja scheinbar von vielen Kritikern als außergewöhnliches Qualitätsmerkmal gepriesen - vielleicht ist´s aber auch schlicht dem fehlenden Budget geschuldet bzw. zu verdanken. Nochmal zurück zur humorigen Seite: ich meine, selbst wenn die Erde kurz vor dem Kollaps steht, alle Trumps der Welt sich zusammen tun und zusätzlich 24 siebenbeinige Aliens auftauchen, die nicht mal Englisch können, könnte doch an der ein oder anderen Stelle mal was Komisches passieren (letztlich ist es ein Film und die Zuschauer sollten im Kino auch nicht einnicken müssen)?! Z.B. könnte jemand auf `ner Bananenschale ausrutschen ... stattdessen trübt ein trauriges Familienschicksal wie ein zusätzliche dunkle Wolke (als ob 24 Aliens, dumme Soldaten, China und Russland nicht schon genug wären) die Stimmung des Geschehens. Davon wird dann auch bis zum bitteren Ende nicht abgewichen - endlose Rückblenden sorgen dafür! BTW: Es passieren teilweise wenigstens unfreiwillig komische Sachen.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 5. Dezember 2016
Es landen 12 Raumschiffe auf der Erde. Warum es zwölf sind und nicht 352, wird im Filmverlauf nicht abschließend geklärt. Die Raumschiffe tauchen an verschiedenen Orten der Erde auf. Warum genau dort und nicht woanders? Auch das bleibt für immer ein Geheimnis. Apropos "landen" - das wäre zuviel gesagt, die Raumschiffe - in der Form einer doppelwandigen, abgeflachten Klangschale - schweben nur knapp über der Erde, praktischer Weise genau in der Höhe, die per handelsüblicher Hebebühne gerade noch erreichbar ist. So muss auch kein umständliches Gerät in die eher ländlichen Regionen von Montana, USA gekarrt werden, wo eine der Schalen vor wüstenhafter Kulisse schwebt. Die Szenen, in denen Menschen per Hebebühne ins Raumschiffinnere befördert werden sind mit das Komischste was im Film passiert - freilich unbeabsichtigt. Die beiden vielbeinigen Insassen des Raumschiffs - nennen wird sie M&M - können kein Englisch, auch Altpersisch scheinen sie nicht zu sprechen, was für Linguistin Dr. Louise Blanks ebenfalls kein Problem gewesen wäre. Um es kurz zu machen: M&M wollen - auch nachdem Sie mehrmals von Loiuse mit "Ich - Louise" angesprochen wurden - keinen Ton, der sich in Sprache übersetzen ließe, von sich geben. spoiler: Dabei bleibt es auch. Im Verlauf der Handlung einigt man sich auf grundlegende Vokabeln, deren unterschiedliche Interpretation, Anlass zu kleineren Verwechslungen gibt ... gäähn ... . Während Louise kommuniziert, liegen anderswo auf der Erde derweil die Nerven plank. Warum das so ist, entbehrt jeglicher Logik. Denn die vermutlich 2 x 12 Eindringlinge setzen weder Wasserbomben noch Laserwaffen ein, um auf sich aufmerksam zu machen oder sich Respekt zu verschaffen. Die bad guys - man kann sich schon denken in welchen Ecken der Erde sie sich verschanzt haben - interessiert das nicht, sie wollen den ungebetenen Gästen - in Wild Western Manier - einfach mal richtig eins vor den Latz knallen. Dieses Ansinnen stößt bei Dr. Blanks freilich auf wenig Gegenliebe. Der Film zieht sein Spannung im Weiteren aus dem Wettlauf, der sich angesichts dieser Interessengegensätze ergibt.
Wie das Filmplakat schon andeutet, liegt das Schicksal der Erde diesmal in den Händen einer klugen Wissenschaftlerin. Jeremy Renner spielt, unter ferner liefen, die undankbare Rolle des Prof. Donnelly, und sieht dabei - auch im übertragenen Sinne - recht alt aus.
IamBangsy
IamBangsy

29 Follower 130 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 7. September 2019
Arrival hat mich positiv überrascht. Mir war klar, dass das kein Action sifi Mist ist, wie independence day.
Es geht um Alien, die auf der Erde landen und von denen die Menschen nicht wissen wer oder was sie sind und weshalb sie auf der Erde gelandet sind.

Der Film beschreibt mithilfe von diesen Aliens, wie unsere Sprache unsere Wahrnehmung beeinflusst.
Das alles ist übrigens keine sifi Idee, sondern wissenschaftlich belegt, wenn auch deutlich überhöht dargestellt.

spoiler: Arrival greift im Grunde das auf, was Interstellar 2014 versucht hat zu beschreiben, nämlich, dass die Zeit (einigen Theorien nach) nicht immer so verläuft, wie wir sie auf der Erde wahrnehmen. Das der Mensch die Zeit als linear betrachtet (also als etwas, das ein Anfang und ein Ende hat (wie eine Linie verläuft)) liege an unserer Sprache, die ebenfalls ein Anfang und ein Ende besitzt (ein Satz), so die Erklärung im Film. Nun dient Sprache ja eigentlich nur dazu, Dinge, die wir sehen und wahrnehmen zu beschreiben. Wie also soll etwas das wir nicht sehen und uns auch nicht wirklich vorstellen können beschrieben werden? Menschen können keine Sprache lernen dessen Satzbau sie nicht einmal begreifen können. Dazu gibt es die Aliens, die Louise die ihre eigene nicht lineare Sprache quasi beibringen, mit der sie dann Zugang zu einer nicht linearen Zeitwahrnehmung erhält, in der, Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart nebeneinander koexistieren. Mithilfe der neu erlernten Sprache, die ihre Wahrnehmung neu programmiert, kann sie der Menschheit und somit den Aliens selbst helfen, indem sie in die Zukunft blickt, von wo sie sich Hilfsmittel für Ihre Aufgaben in der Gegenwart holt (Anruf beim General).


Wenn man den Film verstanden hat und die wissenschaftlichen Theorien, die ihm zugrunde liegen kennt, ist der Film wirklich super und bietet Stoff für anregende Diskussionen.
Ich habe noch keinen Film gesehen, der die Sprache auf so philosophisch wissenschaftliche Sicht betrachtet und ihr eine so große Macht zuspricht.

Punktabzüge gibt es für eine etwas klischeehafte Darstellung der "Aggressoren" China und Russland und ein sehr unglaubwürdig schnell entwickeltes Programm zur Übersetzung der Außerirdischen Sprache (+ dass Louise plötzlich die Sprache lesen kann, ohne dass sich jemand wundert).
Wobei... wahrscheinlich würde das den Rahmen des Films sprängen und noch mehr Zuschauer, die satte Action mit viel Blutvergießen, Explosionen und Pathos erwartet haben, noch stärker langweilen.

Arrival bietet also etwas ganz Neues (selten in Zeiten von Revivals und prequels/sequels). Nichts für actionjunkies. Hier geht’s um Physik, Philosophie und Sprache.
Alex M
Alex M

135 Follower 262 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 14. April 2017
Ein hoch emotionales ungemein verschachteltes Sci-Fi-Drama, dass sonstige Genre-Vertreter verdammt alt aussehen lässt. Allein Amy Adams, die visuelle Gestaltung sind beeindruckend und wirken noch lange nach. Dennis Villeneuve zaubert eine wahre Wucht auf die Leinwand und spielt bewusst mit so mancher Erwartung nur ein weiteres 08/15 Weltuntergangspektakel zu sehen 10/10
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 28. November 2016
Danke, dass es noch intelligente und überraschende SF-Filme gibt ... aber sicher nicht für jedermann geeignet ;-)
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 28. November 2016
Ein sehr undurchsichtiger und komischer Film.
Bereits der Anfang verwirrt einen total und das geht den ganzen Film so weiter.
Ständig Rückblenden der komischen Frau zu ihren blöden Kind, die absolut nerven und den ganzen Film zerstören.
Sehr komisches und undurchsichtiges Ende.
Ich habe den Film jedenfalls nicht verstanden.
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