Arrival
Durchschnitts-Wertung
4,1
1716 Wertungen

86 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 28. November 2016
Einfach nur traurig.Micha B.hat schon alles gesagt vielen Dank kann ich unterschreiben. Geht lieber ein Eis essen. Oder ihr könnt auch kuscheln. Spart euer Geld.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 27. November 2016
Schlecht, lanweilig und nervtötend.
Ein Film, im dem absolut NICHTS passiert. Von Anfang an wird man mit einer ätzenden Kameraführung penetriert, eine andauernde, augenquälende, unmotivierte Scharf/Unscharfeinstellungen des Vorder- und Hintergrundes. Dazu quiekt und dröhnt ununterbrochen eine dämlicher Sound auf den Zuschauer ein.
Dazu kommt mal wieder das Übliche: Alle 11 anderen Forscherteams haben natürlich keine Ahnung von gar nix, die tolle Amitante und ihr Kollege können das alles viel besser. Ich bin wirklich nicht in Erwartung eines Actionsfilms ins Kino gegangen, aber so einen Murks hätte ich wirklich nicht erwartet. Das Kino war zu 30 % besetzt, ein paar Zuschauer sind während der Vorstellung raus und sind nicht wieder rein gekommen, also ist meine Bewertung hier nicht komplett als mutwillige Zunichtemachung zu verstehen.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 4. Dezember 2016
Habe den Film vorallem wegen der guten Kritikerbewertung bei rotten - immerhin 93% Zustimmung - angeschaut. Zur Info: sogar Stanley Kubricks 2001 kommt bei rotten auf etwa dieselbe Wertung mit nur einem Prozentpunkt mehr, d.h. auf 94%. Eigentlich hätte mich das stutzig machen sollen, tat es aber nicht und somit musste ich leider diesen Film anschauen ...

Um es kurz zu machen: der Film ist vollkommen überflüssig, kitschig, hat mich nicht nur furchtbar gelangweilt sondern führt auch dazu, dass Kritikerbewertung bei rotten für mich ab jetzt völlig irrelevant sind.

Zum Film: die Protagonisten, mit Ausnahme der Aliens, werden von Beginn an brav in gut und schlecht eingeteilt. So muss der Zuschauer wenig nachdenken. Alles wirkt sehr sehr klischeebeladen. Russland bekommt in diesem Film insofern sein Fett weg, als dass China diesmal die Rolle des bedrohlich Bösen zugeschrieben wird. Herr Putin sollte sich baldmöglichst bei Herrn Trump beschweren, um wieder den Spitzenplatz zurückzuholen ..

Die Rolle der Hauptdarstellerin ist so gezeichnet, dass sie ständigen negativen Gefühlswallungen unterworfen ist. Wenn ich nachdenke, kann ich mich insgesamt nur an ein scheues Lächeln aufgrund eines Komplimentes von General Chang erinnern - ansonsten: Trübsal und Traurigkeit! Ihr Agieren gegenüber den Aliens entbehrt nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik, nach der Art: "Ich Jane - Du ...?" Ihr Sparringspartner - Prof.Dingsbums, eine Koryphäe der US amerikanischen Theoretischen Physik - scheinbar froh endlich einmal aus dem Elfenbeinturm seines Forschungsinstituts rauszukommen - muss auf Fragen wie: "Was würdest du in deinem Leben nochmal anders machen?" - Vorsicht Socken festhalten! - Sätze sprechen wie: "Ich würde vielleicht mehr über meine Gefühle reden". Also Jane ist dann eher für den kommunikativen Part und Prof.Dingsbums eher für die schwierigen, unerklärten technischen Belange in der Zusammenarbeit mit den Aliens zuständig. Das Touchpad, das zum Einsatz kommt (und *SPOILER-ANFANG* letztlich hilft die Welt zu retten *SPOILER-ENDE*), kann von beiden gleich gut bedient werden. Die Aliens haben auch eine Art großes Touchpad, klar, was sonst!?! Ein großes Ärgernis sind zudem die vielen Szenen mit dem Kleinkind. Das nervt schon gewaltig.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 27. November 2016
Ein Film zum Nachdenken mit einer wichtigen Botschaft an alle Länder dieser Welt. Trump und Merkel sollten diesen Film gucken Mindfuck at its best.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 26. November 2016
Einer der besten Filme der letzten Jahre - vergleichbar mit Inception und Interstellar!
Die Story ist einzigartig gut und gerade für dieses Genre erfrischend anders- 5/5
FilmkritikenOD
FilmkritikenOD

9 Follower 36 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 25. November 2016
[...]
Ein Film genau nach meinem Geschmack: Science-Fiction, Spannung, Drama, philosophische Ansätze, über die man sich auch nach Tagen noch Gedanken machen kann und ein gut gewähltes Ende. Unbedingt im Kino anschauen! Selbst dann, wenn man weiß, dass dort schmatzende, stinkende und rülpsende Konfirmandenblasen neben einem sitzen werden, bleibt es ein cineastisches Erlebnis, für das man diesen Tod gerne stirbt.

Die ganze Filmkritik inklusive einer Erzählung aus dem Kinosaal findet ihr auf FilmkritikenOD
komet
komet

86 Follower 179 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 28. November 2016
tja, das hat man jetzt von den ganzen sequels. drei teile von "man in black" und zwei teile von "independence day". da erwartet man in einem neuen film, in welchem aliens auf die erde kommen, natürlich auch eine gewisse action. also irgendwas halt. es soll halt irgendwas passieren. laserstrahlen und sowas. in einer CGI-geschwängerten filmwelt ist es viel zu leicht, sich in so einer (falschen?) erwartung zu verlieren. - - - - - tja, wer bei diesem film etwas in einer art von "man in black" oder "independence day" erwartet, wird hier bitter enttäuscht werden. in diesem film passiert nämlich nichts. also echt nix. es geht nur um die kommunikation zwischen menschen und aliens. zwei rassen, die nicht die gleiche sprache sprechen. wie soll man da kommunizieren? und das ist eigentlich 90% der ganzen handlung des films. mehr passiert nicht. - - - - - - laut der filmstarts-kritik ist "arrival" ein "reduziertes, aber deshalb nicht weniger faszinierendes ... erlebniskino". also das ´reduziert´ kann ich auf jeden fall bestätigen. das ´erlebniskino´ und das ´faszinierende´ definitiv nicht. es passiert überhaupt nichts, es geht nur um das entschlüsseln von alien-buchstaben. dieser film ist im grunde nur ein neu-aufguss von "contact". sonst nichts. - - - - - von etwas (laut filmstarts-kritik) ´emotionalem´ habe ich nicht mal ansatzweise etwas bemerkt. da ist jeder star-trek-film emotionaler. - - - - - - - spart euch lieber das geld und wartet, bis man den film in einer videothek ausleihen kann. oder leiht euch "contact" aus, im grunde gibt es da keinen unterschied. > > > > > > könnt ihr jetzt wenigstens noch die 20 voll machen? dann ist da ja wenigstens eine runde summe.
Jonathan S.
Jonathan S.

7 Follower 33 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 2. Dezember 2016
Wo soll ich anfangen?
Ich ging mit sehr großen Erwartungen in den Film und wurde, ob man es glaubt oder nicht, trotzdem noch überrascht!
Was ein toller Film. Schöne Kulissen, überraschende unglaubliche Story und gut Schauspieler. Was will man mehr?
Über die Story verrate ich nichts und über den Rest eigentlich auch nicht.
Ich sage nur eins geht diesen Film bitte gucken, falls ihr denkt ihr wisst worum es geht, lasst euch überraschen!
Fazit: So einen überraschend guten Film, der mich so in seinen Bann gezogen hat, habe ich sehr lange nicht mehr gesehen! Mein Kopf rauchte am Ende und ich diskutierte noch lange mit meinem Kumpel über den Film. (Haupt Gesprächsthema am nächsten Tag in der Schule)
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 20. November 2016
Es ist schwierig einem so bildgewaltigen und stimmigen Film in Form einer Rezension in Worte zu fassen. Arrival ist mehr als nur ein üppiger Sci-Fi Drama, er ist eine analytische Abhandlung über Sprache und Kommunikation und leitet daraus eine Message ab, die einen in die Schulzeit zurück versetzte, als ,,Nathan der Weise'' die bestimmende Lektüre im Deutschunterricht war.

Das Szenario des Films erinnert einen an Filme wie Roland Emmerich's ,,Independence Day'', ,,The Contact'' oder Spielberg's ,,Krieg der Welten''. Nur entwickelt sich die Story hier nicht soweit, dass es zu einem ultimativen Kampf zwischen der Menschheit und den Invasoren kommt. Vielmehr versucht man gerade diesen ersten Kontakt zwischen Mensch und Alien näher zu betrachten:

An zwölf verschiedenen Teilen der Erde tauchen plötzlich sogenannte Muscheln auf. Das sind 150 Meter Hohe ellipsenförmige Raumschiffe, die etwa zehn Meter über der Erde schweben. Sie kommen aus einer anderen Galaxie aus einer anderen Welt und geben der Menschheit den Beweis, dass sie im Universum nicht alleine sind. Berechtigterweise kommt die Frage auf: ,,Was die Aliens wollen?'' Jedes Land, welches eine Muschel widerwillig beherbergt, versucht dieser Frage auf den Grund zu gehen. Russland, China, Ghana die USA sind auch unter den Ländern. In den USA wird die Linguistin Dr. Louis Banks (Amy Adams) beauftragt sich der Kommunikation mit den Alienwesen anzunehmen. Die Anspannung ist große, denn man möchte eine potenzielle Gefahr der Alienwesen rechtzeitig abwimmeln können und zudem durch rasches Verstehen aggressive Herangehensweisen der Russen und Chinesen verhindern...

Meiner Meinung nach ist dieses Sci-Fi Drama mehr ein Linguisten Thriller! Ein Thriller wird demnach so definiert, dass im Mittelpunkt ein rätselhafter Fall steht, der von einem Detective, Kommissar etc gelöst werden muss. Wie alles im Leben hinterlassen auch wirre Fälle Spuren, die im ersten Augenblick einem zunächst gar nicht auffallen und dadurch unsystematisch wirken, jedoch mit jedem Mal Nachdenken und Reflektieren Zusammenhänge erschließen lässt bis dann am Ende ein Konstrukt entsteht, in dem jede Spur ihren Platz erhält und letztlich eine logische Lösung hergibt. Nun wird in Arrival niemand in einen richtigen Mord verwickelt, jedoch kommt die Herangehensweise welche Dr. Louis Banks anwendet, um mit den Alienwesen zu kommunizieren, dieser Definition des Thrillers sehr nahe. Mit kleinen Nuancen und Schritten führt uns der Regisseur Denis Villeneuve in die Erkenntnisse der Anthropologie. Über außerirdische überdimensionale Wesen wird uns eine Analyse dessen gegeben, wie unsere Sprache und damit verbunden auch unser Denken sich über Prozesse entwickelt und heranreift. Wie muss beispielsweise der soziale sowie textale Kontext sein, damit man versteht, was ein ,,Fragezeichen'' ausdrückt oder was uns veranlasst ,,you'' zu ,,your'' zu unterscheiden. Dieser Akt wird von Villeneuve derartig originell und authentisch inszeniert, dass man sich als Zuschauer selber dabei ertappt, Assoziationen aus dem Alltag im Gedächtnis abzurufen, um die dargestellten Kommunikationswege nachzuvollziehen. So wird in der ersten Hälfte des Filmes der Zuschauer regelrecht auf natürlichem Wege aufgefordert mit Dr. Louis Banks eine Reise durch das Linguisten Milieu zu machen, um schließlich heraus zu finden, ,,Warum die Aliens hier sind.'' Und ab hier erschließt sich einem dann, wieso Villeneuve so detaillierte Ausschweifungen in die Welt der Kommunikation gemacht hat, wieso Wörter wie Palindrom, Theorien über wie verschieden gesprochene Sprachen das Denken verändern können oder Zeit nur eine relative Größe im Universum ist. All dies gibt dem Zuschauer einen Nährboden seine eigenen Interpretationen nachzugehen und mit seinen eigenen Gedanken das Finale für sich selbst zu entschlüsseln. Einzelne Stücke des Filmes fügen sich in Gedanken zu einem imposanten Ganzen zusammen. Abhängig wie man bestimmte Details von Villeneuve assoziiert oder reflektiert hat geben einem eigene Interpretationen über die ,,Waffe'', das ,,Geschenk'' oder die ,,geheime Nachricht''. So wird für mich der Film immer ein Versöhnungsfilm bleiben, in dem die Naturwissenschaft und ihre Oppositionisten sich wieder vertragen, Supermächte Konflikte überwinden, indem sie ihre eigene Menschlichkeit wieder entdecken, oder ganz einfach Frau und Mann oder Mann und Mann oder Frau und Frau sich durch eine höhere Macht, die über alle Dimensionen geht, nämlich der Liebe, zueinander finden.

Bei einem solchen Plot, in dem gerade Assoziationen beim Zuschauer erzeugt werden sollen, ist Villeneuve mit seiner atmosphärischen und dramatischen Inszenierung der richtige. Denn dadurch werden einem immer wieder Freiräume geschaffen. Die Kamera und die wundervolle bedrohlich klingende Musik, welche einem durch ihren vibrierenden tiefen Unterton, unter die Haut geht, runden das Erlebnis perfekt ab. Mit diesem Film hat Villeneuve vieles richtig gemacht, zu bemängeln ist lediglich, dass einige Stelle manchmal ein wenig zu aufgesetzt bzw stockend daherkommen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. November 2016
Dieser Film ist vom Anfang bis zum Ende spannend. Amy Adams spielt Ihre Rolle hervorragend und wahnsinnig echt. In einer Zeit, da wir unsere Welt selbst zerstören und uns gegenseitig bekriegen, ist dieser Film eine Mahnung an die Menschheit.
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