Jurassic World 2: Das gefallene Königreich
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TorMarci
TorMarci

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3,5
Veröffentlicht am 24. Dezember 2018
Da ich die drei Originalteile auch gesehen habe und auch den neusten aus dem Jahre 2015, wollte ich mir den hier nicht entgehen lassen.
Story: Drei Jahre nach den Geschehnissen in Jurassic World, sehen die verbliebenden Dinosaurier auf Isla Nubar sich einer neuer Bedrohung entgegen: Ein Vulkanausbruch. Dinosaurierflüsterer Owen Grady und die ehemalige Parkleiterin Claire wollen das erneute Aussterben der Dinosaurier verhindern und reisen noch einmal zurück zur Insel, um die Dinosaurier zu retten. Während sie versuchen die einzelnen Dinosaurier in Sicherheit zu bringen, kommen bei manchen Zweifel auf, wofür diese Mission wirklich dient. Soweit erstmal zur Story. Der Film baut sich von Anfang an gut auf und folgt den ganzen Film über einen roten Faden, von dem er nie wirklich abweicht. Vor allem am Anfang hat die Story ein ziemlich hohes Erzähltempo, was dazu führt, dass man als Zuschauer zwar nie genau weiß worum es in dem Film geht, aber trotzdem erahnen kann in welche Richtung ergehen könnte. Ebenfalls hat der Film insbesondere zur Mitte hin seine Längen, da er das hohe Erzähltempo vom Anfang nicht halten kann. Erst , wenn ungefähr 3/4 des Films um sind erfährt man genaueres und ab da wird der Film nicht nur spannend, sondern auch gruselig und düsterer, als noch sein Vorgänger. Das ist meiner Meinung wirklich gut gelungen und macht Spaß beim Anschauen. Natürlich muss man auch sagen, dass es immer wieder beeindruckend ist, wenn Dinosaurier auf dem Bildschirm zu sehen sind und man fühlt sich immer an seine Kindheit erinnert. Insbesondere die schaurigen und grusligeren Szenen fesseln den Zuschauer an den Bildschirm, wodurch man einfach nur wissen will, was genau gleich passiert. Klar hat er dadurch einige erzählerische Schwächen, aber darüber kann man meiner Meinung nach hinweg sehen. Dazu gibt es auch einige Momente, in denen die Story tiefgängiger wird und man einen neuen Aspekt in der Geschichte anschlägt, welchen man so als Zuschauer nicht erwartet. Leider spielt dieses eine eher untergeordnete Rolle, was ziemlich schade ist, da es ziemlich gut erzählt hätte werden können. Schade hier wäre mehr drin gewesen. Zum Ende hin benutzt man das auch nochmal und greift das vom Anfang am Ende noch einmal auf, was Lust auf mehr macht , aber durch ein zu langes Ende kommt das ganze nicht ganz so gut rüber. Was meiner Meinung nach nicht so gut gelungen ist, ist der Antagonist. Dieser hat nicht ganz so viel Hintergrund und wirkt auch eher aufgewärmt, als wirklich neu. Klar kann man das nachvollziehen warum es das genau macht, aber das ist nichts neues bzw. innovatives. Hier hätte man durch noch ein wenig mehr Mut, noch ein bisschen mehr rausholen könne.
Alles in einem kann man sagen, dass die Story ein wenig schlechter ist, als wie noch im ersten Teil, Er hat ein paar erzählerischen Schwächen und auch zur Mitte hin seine Längen. Dagegen steht aber eine tiefere Message und unglaublich gut inszenierte Momente, wo man als Zuschauer gespannt vor seinen Bildschirm sitzt. Note: 3+
Schauspieler: Hier fange ich mal mit Chris Pratt an. Dieser spielt auch schon wie im ersten Teil diese ironisch, mit Witz aufgelegte Figur, wieder richtig gut und es macht Spaß ihm dabei zuzuschauen. Bryce Dallas Howard Figur geht dieses mal in eine andere Richtung und dient in manchen Teilen des Films eher als Mittel zum Zweck, was meiner Meinung nach eher ein bisschen schade ist, aber nicht all zu sehr dem Film schadet. Die anderen Schauspieler die dabei sind, sind soweit in Ordnung. Insbesondere in manchen Szenen, wirkt das schauspielerische etwas zu drüber und die Mimik und Gestik passt nicht ganz so zu der Szene. Alles in einem machen alle ihre Sache aber soweit gut. Note: 2
Action/Spannung: Ich fange mit der Spannung an. Es gibt von Anfang an eine gewisse Grundspannung, welche bis zur Auflösung am Ende sogar ein paar mal steigt. Das liegt, wie oben schon erwähnt an wirklich gut inszenierten Szenen, in denen man als Zuschauer gespannt vor dem Bildschirm sitzt und einfach nur wissen will, wie das ganze ausgeht und wohin die Reise gehen wird. Am Ende gibt es sogar eine Überraschung mit der man als Zuschauer so eher nicht gerechnet hat, wodurch man interessiert ist, wie es nach dem Film weitergehen wird. Kommen wir zur Action. Die Effekte und die Actionszenen sehen wirklich stark aus. Klar es gibt so ein, zwei Momente in denen man das CGI wirklich sehen kann, aber das schadet der Action nicht all zu sehr. Auch die Dinosaurier sehen wieder richtig gut aus und machen einfach nur Spaß beim Anschauen. Note: 2
Gesamtnote: 2
Zusammengefasst kann man sagen, dass es eine wirklich gute Fortsetzung ist, welche aber dennoch seine Schwächen hat. Auf der einen Seite hat er zur Mitte hin seine Längen und auch erzählerisch lässt es noch Luft nach oben. Auf der anderen Seite ist es eine in sich schlüssige Story mit stark inszenierten Momenten. Vor allem wenn er düsterer wird, hat er seine starken Momente. Auch das Ende mit seinem Überraschungsmoment kann überzeugen und man möchte nach dem Film einfach nur wissen wie es weiter geht. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann., Empfehlen kann ich den Film allen die auch die anderen Jurassic Park/World teile gesehen haben. Allen anderen würde ich erst raten die anderen zu sehen und danach dann den hier
ToKn
ToKn

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2,5
Veröffentlicht am 25. September 2018
Kennste einen, kennste alle. Besser als der 1. Teil. In der zweiten Hälfte schwächelt dann der Film. Hat ein Hauch von „King Kong“ und von Roland Emmerichs „Godzilla“, was aber vordergründig daran liegt, dass die Handlung aus der Wildnis in die Zivilisation verlegt wurde. Wie der Dino ganz feinfühlig ein Fenster öffnet ist schon irgendwie belustigend. Trotzdem hat mich der Film ganz gut unterhalten, ein richtiger Kracher ist er aber nicht.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 16. September 2018
Man kann ihn schauen, aber nur guter Durchschnitt, aber das liegt daran das man ja die Handlung schon kennt.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 31. Juli 2018
Jurassic World 2 war für mich, der mit Abstand schlechteste Teil der beiden Reihen. Im Vergleich dazu ist selbst der eher maue Jurassic Park 3 noch richtig ansehnlich.

Der Film gliedert sich in zwei Abschnitte: Zum einen ist da der Beginn. So in etwa die ersten 45 Minuten. Diese sind noch ganz im Stil der vorherigen Teile umgesetzt. Nur eben mit reichlich übertriebener Action und erbärmlichen CGI Effekten zugepflastert.

Danach kommt es zu einem krassen Stilbruch spoiler: und der Film spielt ausschließlich auf dem Gelände eines alten Herrenhauses
. Dieser Abschnitt hat mich frappierend an Resident Evil 1 (Das Spiel, nicht der Film) erinnert. Nur eben in schlecht. In diesem Abschnitt verkommt der Film, was die Handlung angeht, zu einen reinen B-Movie. Auch die Optik ist auf diesem Niveau und einfach nur übel. Mit den Vorgänger-Filmen hat dieser Abschnitt rein gar nichts mehr zu tun.

Die zwei winzigen Cameo-Auftritte von Jeff Goldblum, mit denen für den Film reichlich Werbung gemacht wurde, sind kaum der Rede wert. Nur die beiden Hauptdarsteller konnten mich überzeugen. Alles Andere fand ich einfach nur grottig!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 29. Juli 2018
Ein fantastischer 5.Teil der JP saga.Mehr Dino mehr action.Traumhaft.Gut geschichte und darsteller kann man streiten.Nur Dinos sind Hauptdarsteller.Was intressiert mich menschen,will dinos sehn.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2018
Der Film kurz gesagt, sehr gut. Doch man muss sich beim Schauen des Films bewusst sein, dass das kein klassischer Jurassic-Film ist. Das Setting ist sehr viel düsterer und größtenteils spielt sich der Film nicht auf einer Insel ab sondern in spoiler: einem Großen Haus
. Daher ist dieser Film eine Abwechslung zu den anderen Filmen. Das kann man jetzt positiv und negativ sehen. Ich sehe es sehr positiv, und finde das neue Setting, das an Horrorfilme erinnert sehr schön.
Die Story ist ein weiteres hoch. Sie ist gut geschrieben und die meißten Charaktere sind einprägsam und nachvollziehbar. Im Grunde geht es in der Story darum, spoiler: dass ein Vulkan auf der Insel Isla Nublar am explodieren ist, und Clare die Dinosaurier auf der Insel retten will. Doch dann schlägt die Geschichte in eine komplett andere Richtung.
Der Film ist an manchen Stellen Actionreich, an manchen Traurig und manchmal witzig, aber es fühlt sich nie falsch an.
Wie schon gesagt ist dieser Film super, und besonders für die Jurassic Park Fans eine tolle Abwechslung.
Darwin D
Darwin D

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3,0
Veröffentlicht am 23. Dezember 2018
Filmkritik zu ,,Jurassic World - Das gefallene Königreich."

Bevor ihr euch diesen Film anseht, geschweige denn diese Kritik lest, solltet ihr erst die Vorgängerfilme zu diesen Film ansehen: Jurassic Park, Vergessene Welt: Jurassic Park, Jurassic Park III und Jurassic World.

In den Film ,,Jurassic World - Das gefallene Königreich" aus dem Jahre 2018 geht es um Owen Grady und Claire Dearing, wie sie versuchen auf der Insel Isla Nublar (drei Jahre später, nach der Jurassic World Katastrophe) die Dinosaurier zu retten, da die Insel droht, von einen aktiven Vulkan ,,verschlungen" zu werden.

Zu aller erst muss ich sagen, dass die Filme von Film zu Film schlechter werden. Wo Jurassic Park noch ein unvergessliches Meisterwerk war, ist Jurassic World - Das gefallene Königreich nur Mittelmäßig und eher enttäuschend.

Positiv an den Film ist jedoch, dass bekannte Gesichter aus den Vorgängerfilmen zu sehen waren. Wie zum Beispiel Richard Attenborough † als John Hammond und Jeff Goldblum als Dr. Ian Malcolm.

Auch die Musik des Filmes ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Aber bei der Filmmusik kann man mich auch leicht überzeugen.

Die eigentlichen Charaktere sind hauptsächlich die aus dem Vorgänger ,,Jurassic World." Aber die, die in diesen Film neu dazu gekommen sind, sind teilweise echt Katastrophal.
Dazu gehören zum einen ,,Franklin Webb´´, der in den recht Düsteren Film total unpassenden Humor mit rein bringt.
,,Zia Rodriguez", die eigentlich sogar in das Schema gut reinpasst, aber dennoch wird von ihr zu wenig gezeigt. Und wenn sie mal gezeigt wird, dann oft mit ,,Franklin Webb."
,,Ken Wheatley" ist der Anführer seiner Militär-Kompanie, der schon ein bisschen ins lächerliche gezogen wird, da dieser spoiler: zum Ende des Filmes ziemlich dumm stirbt, obwohl er ja angeblich mit allen Wassern gewaschen ist. Dies wird nämlich in den Film öfters klar gemacht.


Was ich noch an dem Film schade finde, ist dass diese tolle Idee von den Vorgänger Filmen (-Jurassic World) mit der Genetik immer weiter ins lächerliche gezogen wird. Was schon in Jurassic World ein großer Kritikpunkt war, wird in diesen Film nochmal richtig übertrieben. spoiler: In Jurassic World erschufen sie einen Genetisch modifizierten Dinosaurier aus verschiedenen Dinos. Dies passierte auch in diesen Film. Was noch dazu kommt, ist dass sie einfach mal einen Menschen über diese Art erschaffen haben. Und dies hat mich und viele weitere Fans enttäuscht. Denn diese Idee aus den Jurassic Park filmen wurden einfach ins lächerliche gezogen. (Ich habe das Wort ,,lächerlich" jetzt schon verdammt oft benutzt. Aber leider ist dies berechtigt.)


Trotzdem kann ich in einen Punkt diesen Film noch loben. Und zwar sind dies die Schauspieler. Die Filme haben echt gut gecastete Schauspieler.
Chris Pratt, der auch in den ,,Marvel Filmen" oder einzelnen Filmen wie ,,Passengers" mitspielt, hat auch in diesen Film wieder eine gute Leistung abgelegt.
Auch Bryce Howard sollte man loben. Sie ist in den Vorgängerfilm Jurassic World zusammen mit Chris Pratt eingeführt worden und sie macht ihren Job echt gut.
Tedd Levine, Toby Jones oder Daniella Pineda sind auch weitere Schauspieler, die in diesen Film fantastisch waren.

Auch die Spezial Effekte waren fantastisch. Es wurde in dem Film zum Beispiel viel mit Lava gedreht. Da sie natürlich keine echte Lava nehmen konnten, haben sie sich was anderes einfallen lassen. Und das ist mehr als nur gut gelungen.

Die Story des Filmes ist dafür aber wieder weniger gut.
,,Dinosaurier von einer Insel retten, die bald explodiert." Das hört sich so an, wie in jeden X-Beliebigen Actionfilm.
Dazu kommt noch, dass die Dinosaurier dann verkauft werden, ein Dinosaurier der aller böseste ist und alles tötet was ihn in die Quere kommt usw.
Also nichts neues.

Fazit: An manchen Stellen gefällt mir der Film recht gut, allerdings hat er zuviel aus der Vergangenheit zerstört.
Ursprünglich gab ich den Film noch drei von fünf Sternen, aber mittlerweile kann ich nur noch 2,5 für den Film geben. Ich hoffe die machen es bei Jurassic World III besser.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 5. Juli 2018
In der stärksten Szene flieht ein kleines Mädchen in ihr Bett, in der Hoffnung, ihre Bettdecke könne ihr Schutz gegen das nahende Monster bieten. Derweil steigt dieses in der ersten Perspektive kopfüber durch das Fenster in ihr Zimmer ein, sein Schatten gleitet über Kinderspielzeug bis sich schlussendlich die klauenbewährte Hand Richtung Kind streckt.

Es ist diese Unterteilung in herrkömmliiche Tiere, die lediglich aufgrund von Größe und Fressverhalten eine Bedrohung darstellen können, aber eben nicht unbedingt müssen, und bösartigen Hybridwesen, die gezielt und aus Freude an der Jagd töten, die dem neuen Jurassic-Universum so außerordentlich gut gelingen. Denn die Mischung aus Ökobotschaft und Monstergaudi war ebenso zwiespältig, wie die Kapitalismuskritik mit einem Franchise, welches über Spielzeug, Bettwäsche und Eis-Creme so ziemlich alles anbietet, auf das sich ein Jurassic Park Logo drucken lässt.

Zudem gelingt es Regisseur Bayona erheblich besser als Vorgänger Trevorrow, nicht zuletzt Dank einiger inszenatorischer Schmankerl, wie die oben beschriebene Filmszene, den exploitativen Charakter des Franchise herauszuschälen, denn im Grunde war Jurassic Park schon immer ein B-Film im Blockbustergewand. Als eben solcher, ein B-Film, funktioniert Jurassic World 2 als FSK 12 Horror auch erstaunlich gut.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 30. Juni 2018
"Jurassic World 2" von Juan Antonio Bayona ist unterhaltsam und spannend, aber auch sehr routiniert umgesetzt. Viel Neues oder Überraschendes gibt es hier nicht zu sehen, kurzweilig und spaßig ist der Film aber insgesamt trotzdem.

Man darf allerdings nicht allzu streng auf die Logik achten, denn sonst stellt man am Ende die ganze Handlung infrage. Das fängt ja allein schon bei der völlig bescheuerten Motivation der Bösewichte an, die doch wohl von Teil 1 noch ausreichend Erfahrungswerte haben dürften, die sie von ihrem Vorhaben abbringen sollten. Wobei - die geldgierigen Arschlöcher waren ja in Teil 1 auch schon total dumm, also warum sollte das in Teil 2 anders sein. Überhaupt ähnelt der Plot von Teil 2 doch in weiten Strecken dem von Teil 1

Chris Pratt und Bryce Dallas Howard spielen wieder prima zusammen, kabbeln sich wie in einer Screwball-Komödie und es macht Spaß, den beiden zuzusehen. Die anderen Schauspieler machen ihre Sache ebenfalls gut - und es gibt ein Wiedersehen mit Jeff Goldblum.

Fazit: Der Film ist zwar kein Meisterwerk, aber für einen netten Filmabend wunderbar geeignet.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 29. Juni 2018
Absolut billig! Mega schlecht! Passt zu 14 bis 16 Netflix Zuschauern. Ich habe den Film im Kino angeschaut und erste 50 Minuten könnte ich noch aushalten ab 60 ist der Film ein Witz. Schlecht wie kein anderen
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