Neueste Kritiken: Godzilla 2: King Of The Monsters - Seite 2
Godzilla 2: King Of The Monsters
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Wederblindnochtaub
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1,5
Veröffentlicht am 30. Januar 2021
So klasse die Monster sind, die Story rund um die Menschen ist unfassbar schlecht. Insbesondere der Charakter der ach so besorgten Mutter geht mir queer.
Einerseits leitet sie eine Apokalypse ein und bringt ihre Tochter gleich drei mal in unmittelbare Lebensgefahr, in dem sie diese in die Nähe der Titanen bringt. Gleichzeitig sollen wir als Zuschauer mit ihr sympthatisieren weil sie doch angeblich alles für ihre Tochter tun würde? Nein also wirklich nicht.
Gegenüber der bereits im ersten Teil, dämlich verhaltenden Charakteren, sind die Personen in diesem Teil sogar noch ne nummer Dümmer. Leider vermisst das den Film derart das selbst die coole Monsteraktion dadurch madig und kaum genießbar wird.
'Godzilla II: King of the Monsters' sieht zunächst ganz so aus, als würde man die ganze Mythologie um Godzilla & Co. richtig anpacken und nicht nur gezielt weiter ausbauen, sondern auf originelle Art und Weise modernisieren. Schnell wird aber klar, dass dem Film offensichtlich der dafür nötige Fokus fehlt. So wird man im Verlauf von 'Godzilla II' den Eindruck nicht los, dass man schlicht und einfach nicht zurückhalten konnte und sämtliche Ideen kurzerhand in den Film gepackt hat. Nebst Familiendrama, Öko-Terrorismus und Monster-Mythologie sind es aber - bedauerlicherweise - genau die Titanen selbst, die, zumindest rein Storytechnisch, zu kurz kommen und mehr oder weniger zur Action-Staffage verkommen. Das sieht zwar durchgehend toll aus und der Film bietet einige der atemberaubendsten und schönsten Bilder die das Genre bisher zu sehen bekam, aber da sämtliche Figuren - egal ob es sich dabei um die menschliche oder monströse Sorte handelt - kaum oberflächlicher sein könnten, bleibt die Spannung völlig auf der Strecke.
Godzilla (2014) hatte mich kaum um gehauen. Trotzdem mochte ich den Film. Kong (2017) hat es dann deutlich besser hinbekommen. Godzilla 2 (2019) hat mich um gehauen. Was ein Actionspektakel. Der Film hat das was dem ersten Teil fehlte wieder gut gemacht. Die Monster schlachten waren unglaublich. Die CGI und die Bilder waren gewaltig! Suitmotion ist mir tatsächlich nicht mehr wichtig da ich nicht mehr im Jahr 1954 lebe. Zwar litt bei der ganzen Action die Story. Doch der erste Teil hatte zu viel Story. Fürn einen wahren Godzilla Fan ein muss! Freuen mich nun auch Godzilla vs. Kong (2021)! Wer weißt was was dann kommt... Ich bin bereit für mehr. Ich bin bereit fürs das MonsterVerse!
Laaaaaaaaaaangweilig! Die Story ist wenig spannend, die Charaktere überzeugen nicht. Die Tricktechnik ist ganz nett. Insgesamt habe ich 3Anläufe gebraucht, weil ich immer dabei eingeschlafen bin.
Man nehme eine gute Portion Avengers/S.H.I.E.L.D, mische eine gehörige Portion Transformers unter, verquirle mit einer Prise original Godzilla und schmecke mit reichlich Bullshit ab - et voila: fertig ist die Pâté en Godzilla II à la catastrophe.
Das muss man sich mal reinziehen, vor 65 Jahren testen die Amis (mal wieder) eine Nuklearwaffe im Bikini-Atoll, ein paar japanische Fischer wurden verstrahlt und noch im selben Jahr entsteht die „Godzilla“-Filmgeschichte, die bis heute im Großen und Ganzen nicht viel von ihrem Hype verloren hat und mit der sich ein Haufen Leute doof und dusslig verdient haben. Ich bin ganz ehrlich, ich konnte Godzilla noch nie was abgewinnen und gehöre zu denen, die erst durch Roland Emmerichs 98er Version mit dem Urvater alle Monster in Berührung kamen. Ja, ich stehe dazu, mir hat die Version gefallen (ja, ich bin derjenige). Umso mehr enttäuscht war ich von Gareth Edwards 2014er Neuauflage. Ich fand die Handlung nicht besonders einfallsreich, die Effekte, vor allem Godzilla nicht besonders gelungen und schauspielerisch hat sich mir da auch Nichts großartig eingeprägt. Trotzdem habe ich mir die Fortsetzung angetan und siehe da, auch hier war die Handlung nicht besonders einfallsreich, phasenweise ziemlich blödsinnig und schauspielerisch hat auch diesmal keiner überzeugt. Krönung der ganzen Blödsinnigkeit: Dr. Emma Russell (Vera Farmiga) wird am Ende noch fast zur Märtyrerin, nachdem sie die ganze Katastrophe erst ins Rollen gebracht hat. Aber…, aber…, aber…, das Visuelle, die Effekte…, die haben mich diesmal absolut umgehauen und von Anfang an in ihren Bann gezogen. Das mag ein wenig widersprüchlich klingen, aber das Visuelle hat mir dermaßen über die blödsinnige Story hinweggeholfen, dass ich locker bis zum Ende gekommen bin.
Bei einem Film dieses Budgets fragt man sich, ob sie es nicht hätten besser machen können....Von Beginn an fühlt man sich wie in die Geschichte hineingeworfen und keinerzeit kommt eine richtige Bindung an Story oder die Figuren auf...Handwerklich gut gemacht und gespielt, aber die netten CGI Effekte können über viel Durchschnitt nicht hinweghelfen. Dennoch, für Fans solcher Filme einmalig ankuckbar.
Ich fand den Film auch sehr Klasse. Manche der Sprüche der Menschen waren zwar recht Übertrieben, aber in welchen Godzilla Film war das nicht groß der Fall.
Den Film gestern im Kino gesehen und meine Erwartungen wurden erfüllt. Schon der erste Rein war ok, der 2 steigert noch alles. Bin fasziniert wie die Produktionsfirma das Ding durchzieht, wenn ich hier nur mal all die schlechen Reaktionen sehe. Hab auch noch nie so eine Harmonie zwischen der westlichen Welt und Asien gesehen, die asiatischen Schauspieler haben super in den Film gepasst. Liegt ja auch am Thema aber auch das kann mit den Akteuren schief gehen, siehe Meg. Blockbuster wie man ihn erwartet, im Kino sicher beeindruckender als daheim auf dem Bildschirm. Einfach reingehen und 2 Stunden unterhalten werden, wenn das Thema einen interessiert. PS: Bin für die Kritik nicht bezahlt worden......