Godzilla 2: King Of The Monsters
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Oli-N
Oli-N

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3,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2019
Godzila 2 polarisiert und wennman sich mal darauf konzetriert das vorliegende Material emotionslos zu bewerten, ergibt sich meiner Meinung nach folgende Analyse: 1. Die Story ist eigentlich genau das, was man nach dem Vorgänger erwarten konnte und für das Genre in Ordnung ohne Highlights. 2. Die Darsteller bleiben unter ihren Möglichkeiten. 3. Die Athmosphäre ist meist düster und hat (wohlmöglich Absichtlisch) einen unübersehbaren Retro-Touch. 4. Bildqualität und Effekte sind wohl die größte Schwachstelle, das geht heute viel besser. 5. Ton/Sound, das ist sicher die größte Stärke, brachiale Sounds und donnernde Bässe (wenn es das Kino hergibt). Fazit: Solide Monsteraction im Retrostyle, wenn dann in einem lauten Kino ansehen!
Smarty Music
Smarty Music

25 Follower 95 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Juni 2019
Ich bin geteilter Meinung, zum Einen spielt der Film 95% in der Dunkelheit (um CGI Kosten zu sparen). oft gibt es nur verwaschene Texturen, Schatten und Lichteffekte zu sehen. Erst zum Schluss gibt es mehr Details (wie Teil 1).. leider wirkt Godzilla im Schatten manchmal wie der 65 Meter hohe Müllberg aus Indien.. oft, wenn man näher an ein Monster "im hellen Moment" zoomt, wird das Bild plötzlich woandershin in Miniformat übertragen (z.B. Szenenwechsel in die Basis auf einen Bildschirm). Hier wird gespart, wo es nur geht ^^!. Andererseits sind die Lichteffekte wunderschön anzusehen, die Sounds bombastisch! Die Schauspieler sind leider unnötig, viel schlimmer sind aber die Dialoge: Erwachsene Menschen sprechen wie 16-Jährige: "Bitch, Ja Man, Alter, Jo". Auch die Komik ist fehl am Platz und die Fragen der Experten sind dümmlich. Alle Darsteller wirken in Ihrer Rolle unprofessionell. Ohne Menschen hätte der Film mehr Spaß gemacht. 3D Effekte gibt es nicht! Ach doch, 3D Schnee für 3 Sekunden :D. Übrigens, immer wenn ein Monster kommt, fängt es an zu regnen, jedes Mal werden alle durchgeschüttelt und dann gibt es paar Umrisse oder Flügel zu sehen. Alle Akteure sind immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort haben aber von den Szenen her 0 Plan, keine Lösung und plötzlich dann doch wieder. Unlogisch aber die Monster-Schatten sind cool! In 10 Jahren wird man alles rebooten und besser machen. Teil 2 hat leider wie Teil 1 nur das Mittelfeld erreicht.
Mileckstamarsch
Mileckstamarsch

7 Follower 37 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 3. Juni 2019
Alles was mit den Monstern zu tun hat ist nicht nur Top, es ist so Over the Top, wie man es noch nicht zu sehen bekommen hat.
Aber, die Menschen... denen möchte man meist nur zurufen: Geht aus dem Bild...und am aller wichtigsten... HALTET EURE SCHNAUZEN!!!
Was die so von sich geben ist bestenfalls uninteressant. Meist aber einfach nur ärgerlich.
Das 3D ist wieder das halbgare nachkonvertierte, das wohl nur dazu dienen soll, ein paar Euros mehr pro Ticket abzugreifen.
Unterm Strich, der Beste Godzilla, den man bisher aus USA zu sehen bekommen hat.
Es ist aber immer noch deutlich Luft nach oben.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 3. Juni 2019
Hallo Community !?!
Ich habe keine Kritik, sondern die "IDEE oder GEDANKENFUNKEN" die Story mit dem momentanen Zustand der Erde 'UNSERER HEIMAT UND DIE UNSERER NACHKOMMEN' zu vergleichen.
Ich sehe das es für mich, ein SPIEGEL der Realität darstellt.
Ich bin sehr beeindruckt von der Leistung der Beteiligten.
Meine Hochachtung.
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 3. Juni 2019
Da ich damals in den ersten Teil gesehen habe, wollte ich mir den zweiten Teil nicht entgehen lassen, vor allem nicht nach den Trailern. Vorne weg wird es für den Film von mir zwei Noten geben und ich kann jetzt schon sagen, er hat mich positiv überrascht. Dazu im Fazit aber nochmal mehr.
Story: Fünf Jahre nach dem Auftauchen von Godzilla lebt die Welt in großer Angst, dass es draußen noch mehr von diesen Titanen gibt. Die Wissenschaftsorganisation Monarch wird von der Regierung vor die Wahl gestellt: Entweder man tötet die Titanen, oder Monarch begibt sich unter staatliche Aufsicht. Dr. Emma Russell (Vera Farmiga) hat derweil ein Bio-Sonar-System namens Orca entwickelt, mit dessen Hilfe sie die Titanen kommunizieren und ihnen sogar Anweisungen geben kann. Dafür benötigt sie jedoch die jeweils passende Frequenz der Titanen. Das Gerät fällt schließlich in die Hände des Öko-Terroristen Alan Jonah (Charles Dance), der Emma und ihre Tochter Madison (Millie Bobby Brown) entführt und sämtliche auf der Erde schlummernden Titanen aufwecken will. Als schließlich Godzillas Erzfeind, der dreiköpfige Drache King Ghidorah aus seinem Schlaf erwacht, steht die Erde vor einer noch größeren Gefahr. Soweit erstmal zur Story. Der Film baut sich von Anfang an gut auf und verfolgt den Film über einen roten Faden, von welche er so gut wie nie abweicht, was meiner Meinung nach auch gut ist. Ein großes Problem, was die Story hat ist meiner Meinung nach das Erzähtempo. Am Anfang ist es eher ein langsameres Tempo, was auch gut passt, doch kurz nach der Mitte wechselt das Tempo ständig zwischen schnell und langsam, was dafür sorgt, dass die Story in der Hinsicht komisch wirkt und auch dazu führt, dass die Story einige Längen hat. Schade, dass hätte man durch eine andere Erzählweise um einiges besser machen können. Kommen wir zum größten Problem der Story, nämlich die Story, welche um die Titanen geschrieben wird. Ich habe mich zwischendurch stark an Rampage, aus dem letzten Jahr erinnert gefühlt, da auch dort irgendwie eine Geschichte, um die Monster/Titanen geschrieben wurde. Auch dort hat es überhaupt nicht funktioniert. Hier ist das ähnlich, wenn auch ein Tick besser gelungen. Die Leute und die Geschichte, welche erzählt wird, sind einfach nur Mittel zum Zweck und das merkt man auch. Unter den Menschen leidet dann auch der große Kampf der Titanen, da sie einfach nur stören. Dazu kommt, dass das Handeln einzelner Personen/Charaktere, völliger Schwachsinn sind und man sie eigentlich nicht gebraucht hätte. Die Antagonisten haben keinen Hintergrund und Handeln völlig sinnfrei und für den Zuschauer nicht nachvollziehbar. Sie passen einfach nicht wirklich in den Film und sind hier eindeutig nur Mittel zum Zweck und einfach nur Schrott. Dazu gibt es viel zu viele Personen, welche nach einer Zeit im nichts verschwinden, oder einfach nur für ein paar Oneliner benutzt werden, welche so gar nicht nötig sind und dem Film auch ein wenig schaden. Schade hier wäre viel mehr drin gewesen, wenn man nen paar Personen hätte raus genommen und den Fokus rein auf die Titanen gelegt hätte. Diese sind auch das Beste am ganzen Film und retten die Story vor einer Katastrophe. Zur Inszenierung später mehr im Action Bereich. Dazu kommt noch das er natürlich ziemlich vorausschaubar ist. Hier hätte ich mir eins, zwei Überraschungsmomente schon gewünscht. Zusammengefasst kann man sagen, dass die Story nur Mittel zum Zweck ist, um die Titanen irgendwie gegeneinander kämpfen zu lassen und das merkt man auch. Die Personen bekommen keinen Tiefgang und Handeln in vielen Szenen ganz komisch. Das Erzähltempo passt nicht ganz zum Film. Dennoch überwiegt durch die Kämpfe und auch ein meiner Meinung nach starkes Ende, die positiven Aspekte. Es fehlt der Story leider an allen Ecken und Kanten, was wirklich schade ist. Dazu muss ich sagen, dass die Story auch nicht das Hauptaugenmerk des Films ist und daher nur für die Storywertung gilt und nicht für das Genre. Note: 4
Schauspieler: Da es hier eine Menge gibt, fokussiere ich mich hier auf die wichtigsten bzw. die mit der meisten Screentime. Millie Bobby Brown und Vera Farmiga spielen in der Story noch die wichtigste Rolle und man kauft deren Handlungen am meisten ab, dennoch ist das weit hinter ihren Möglichkeiten, wofür die beide aber nicht all zu viel können. Das verschenkte Potential wird insbesondere bei Charles Dance, welche viele aus der Serie Game of Thornes kennen, ziemlich deutlich. Sein Charakter ist komplett sinnlos und auch das Handeln ist einfach nur merkwürdig. Er macht das soweit ordentlich aber auch nicht wirklich mehr. Alle anderen haben auch ein wenig Screentime, aber hier all zu erwähnen würde den Rahmen sprengen Zusammengefasst kann man sagen, alle machen es in ihrem gegeben Rahmen gut, aber bleiben definitiv hinter ihren Möglichkeiten. Schade hätte man sich hier für eine andere Story entschieden, wäre es besser gewesen. Note: 2-
Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an. Diese baut sich von Anfang an ein wenig auf, fällt aber immer wieder insbesondere durch das Erzähltempo, aber auch da die Story natürlich ziemlich vorausschaubar wird bzw. ist. Es herrscht den ganzen Film über eine Grundspannung, die aber nie wirklich steigt. Aber auch das ist für den Film nicht wirklich wichtig. Kommen wir zur Action. Ich habe den Film in 2D gesehen und kann daher nichts zum 3 D sagen. Die Action ist wirklich das Beste am ganzen Film. Die Inszenierung, wie oben bereits kurz erwähnt, ist einfach nur bombastisch gut und macht richtig Spaß beim Anschauen. Klar an der ein oder anderen Stelle kann man das CGI erkennen, aber es tört überhaupt nicht. Auch möchte die Musik mit in die Wertung ziehen, da diese toll mit der Inszenierung der Titanen und der Kämpfe kombiniert und einfach nur Spaß macht. genau dafür ist das Kino gemacht. Die Kämpfe sehen verdammt gut aus und genau davon hätte ich mir mehr gewünscht. Hätte man 20 Minuten weggelassen und den Fokus mehr darauf gelegt, dann wäre der Film noch besser geworden. Ich habe schon wirklich viele Actionfilme gesehen, aber noch nie sah das so gut aus, wie hier. Daher wirkt die Spannungswertung hier eher weniger rein, da das positive die Action hier stark überwiegt und alleine dafür lohnt es sich ins Kino zu gehen. Note: 1-
Gesamtnote: 3
Genrenote: 2+
Wenn man den Film als reinen Actionfilm sieht ist er wirklich eine Wucht und macht einfach nur Spaß beim Anschauen. Wenn da nicht das Problem mit den Menschen wäre. Meiner Meinung nach hätte man den Fokus weniger auf die Menschen legen sollen, sondern mehr auf die Titanen. Insbesondere zur Mitte hin und während der Kämpfe stören die vielen Personen einfach und schaden den Film zu sehr. Wichtig ist auch bis nach den Credits sitzen zu bleiben, da dort noch eine wichtige Szene für den nächsten Teil der Reihe gezeigt wird. Zusammengefasst kann man sagen, wenn man weiß auf was man sich einlässt und mit den Erwartungen einen Actionfilm zu sehen, dann ist er einfach nur gut und meiner Meinung nach ein Tick besser als der erste Teil. Wer aber einen Actionfilm mit einer guten Story erwartet, den muss ich leider enttäuschen, das ist er nicht geworden. Bleibt am Ende die Frage wem ich dem Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die den ersten Teil gesehen haben, die richtig gutes, einfaches Popcorn Kino sehen wollen und denen die Fan von Godzilla sind. Die werden voll auf ihre Kosten kommen. Allen anderen würde ich raten den Film später auf DVD zu schauen.
Mac-Trek
Mac-Trek

6 Follower 25 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 2. Juni 2019
So muß ein Godzilla-Film aussehen! Mir hatte der erste von Gareth edwards schon sehr gut gefallen, trotz der Kritik, dass Goddy zu wenig zu sehen war. Im zweiten Teil kracht es nur so, dass das Kino bebt. Nie sahen die ikonischen Titanen besser aus als in diesem Film.
Besonders gefeiert habe ich den Score von Bear McCreary, der gekonnt die bekannten Themen mit Eigenkompositionen verknüpft hat und erst so richtig Godzilla-Feeling aufkam. Einen halben Stern Abzug gibts, wegen den Teils ganz schön dummen Menschen und dem nicht funktionierenden Humor.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 2. Juni 2019
Godzilla 2 war die Enttäuschung des Jahres. Die ganze Story ist total konfus und konstruiert, die Handlung nicht nachvollziehbar und unglaubwürdig. Ich will die dummen und absurden Szenen gar nicht alle aufzählen, denn dann würde ich den gesamten Film spoilern. Die Hauptdarsteller waren mir von Anfang an egal, der Film schaffte es nicht, mich auch nur mit einem von ihnen mitfühlen zu lassen. Die Monster waren billig gemacht. Schlechte Effekte, hektische Schnitte und alles viel zu dunkel, sodass man nicht wirklich was erkennen konnte. Die wenigen Szenen, wo man die Ausmaße der Monster erahnen konnte, sahen künstlich aus.
Dazu kamen furchtbare Dialoge und eine ganz schlechte schauspielerische Leistung (na gut, was hätten die Schauspieler auch besser machen sollen,wenn sie nur mit Blue Screen anglotzen, schießen und rennen beschäftigt waren.

Selten hab ich einen so miesen Film gesehen wie Godzilla 2.
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. Juni 2019
"Godzilla 2: King of the Monsters" ist nach Teil 1 und "King Kong: Skull Island" der Dritte Film des Monsteruniversums. Auf dem Regiestuhl darf Michael Dougherty Platz nehmen.
San Francisco im Jahr 2014: während der Zerstörungsorgie der Monster (Handlung aus Teil 1) verliert das Doktor Paar Mark Russel (Kyle Chandler) und Emma Russel (Vera Farmiga) ihren Sohn. 5 Jahre später versucht die Menschheit den Schock zu verarbeiten. Auf den Prüfstand steht die Organisation Monarch- die sich dem Militär nicht unterordnen möchte und die Monster nicht als Bedrohung ansieht. Öko Terrorist Alan Jonah (Charles Dance) teilt ebenfalls diese Meinung. Mit dem Sonargerät "Orca"- welches von Dr. Emma Russel entwickelt wurde, möchte Jonah alle Monster frei lassen und so eine neue Welt erschaffen...
Teil 2 über die gigantische Echse aus dem fernen Osten sollte einiges wieder gutmachen. Teil 1 bot zu wenig Action und vor allen Dingen zu wenig Godzilla selbst! Der mediale Spot über einen Godzilla Film ohne Godzilla selbst, war recht groß, allerdings auch berechtigt. Auch wenn Teil 1 phantastische Bilder lieferte. Dougherty ist ein großer Fan der Echs und liefer auch einiges an Wiedergutmachung. Sein Film bietet brachiale Action ohne Ende. Bilder- bei denen man am liebsten sein Smartphone aus der Tasche zücken möchte, um ein Bild davon zu machen. Bilder- die man ohne weiteres als Poster im heimischen Kino aufhängen möchte. Wenn Ghidorra seine Blitze schießt, zuckt man zusammen. Godzillas berühmtes Grollen erschüttert das Mark. Das erste Aufeinandertreffen im antarktischen Eis ist ein einzigartiger Moment. Ein Moment- die man so auf der Kinoleinwand nie gesehen hat. Dougherty verwöhnt uns nahezu mit majestätischen Bildern. An Epic ist das nicht zu überbieten. Ein Höhepunkt reiht sich dem anderen. Ob ein Rodan wie Phönix aus dem Vulkan ausbricht und feindliche Flieger wie ein Adler vom Himmel holt- oder Mothra mit seinen strahlenden Antlitz.
So beeindruckend die Kämpfe auch sind und mich gleich 2x ins Kino gelockt haben, so stört hin und wieder die Art der Darstellung. Die Monster werden nur zu selten in voller Pracht dargestellt. Meist werden sie mit dunklen Gewitterwolken begleitet- oder es ist einfach stockdunkel. Was aber nicht allzu sehr stört. Auslöser für die schlechte Bewertung ist jedoch viel mehr die enorm belanglose Darstellung der Menschheit. Würden man 80% der Szene mit den Menschen schneiden, würde es wahrscheinlich einen besseren Film geben. In Teil begleitet man ständig den Soldaten Ford Brody (Aaron Taylor-Jackson). Immer wenn es spannend wird- geht die Kamera zu ihn. Was einen schnell auf die Palme bringen kann. Hier haben wir mit Madison Russel (Millie Bobby Brown) zwar eine hervorragende schauspielerische Leistung- allerdings eine völlig unnötige Figur. Dass sie zwischen ihren zerstrittenen Eltern steht, soll dem Film wohl eine emotionale Tiefe verleihen. Allerdings ist hier es viel mehr lästig. Es interessierte mich kein Stück. Die Menschen stellen sich hier auch selten dämlich an. Während jeder vernünftig denkender Mensch das Weite suchen würde, rennen diese hier viel mehr (und warum eigentlich?) immer wieder freiwillig ins Getüm. Selbst als eine nukleare Bombe abgefeuert wird, stürzt man sich ins Chaos. Jemand mit einem Doktortitel sollte eigentlich wissen was Radiostrahlen verursachen.
Höhepunkt der Lächerlichkeit ist jedoch, als der Bösewicht mit einer Art Power Point Präsentation mitten im Chaos auf die Folgen der Umweltzerstörung aufmerksam macht. Charles Dancer ist wirklich ein hervorragender Schauspieler- seine Figur erhält jedoch so wenig Argumente, dass sein Bösewicht stets blass bleibt.
Musikalisch ist der Film eine Wucht. Man möchte mitsummen, sich mit reisen lassen und das epische Getrommel gibt dem Aufeinandertreffen einiges an Feuer.
Die Spezialeffekte sind mit das beste, was ich je gesehen habe. Wenn Ghidorra begleitet fast schon göttlich von Gewitterwolken begleitet losstürmt, vergisst man schnell das Atmen.
Dougherty hat einiges an Zeit für die Spezialeffekte investiert und das sieht man auch in jedem Bild. Gigantische Bilder die man auf der großen Leinwand gesehen haben muss.
FAZIT: Auch wenn die Handlung recht dünn ist, die Menschen viel mehr mit ihren flachen Witzen nerven als emotional anzupacken, lohnt sich ein Kinobesuch in jedem Fall! Phantastische Bilder soweit das Auge reicht und das auch noch vollgespickt mit brachialer Action.
Frank I
Frank I

2 Follower 11 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 1. Juni 2019
Ganz schwach. Die Effekte wirken wie aus den 1920ern. Mit offenem Mund stehen die verschwitzt wirkende Schauspieler allesamt unsympathisch vor einer Leinwand auf der dieMonster dann nicht überzeugend für Sekunden zu erahnen sind. Alles ist halbdunkel. Gaaaanz schlecht.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 1. Juni 2019
ICH wollte sterben, so sehr quälte mich diese rotze!
132min volle spoiler: kacke
! [spoiler]Sally Hawkins hatte das Glück, nach 30min Film ins Graß zu beißen[/spoiler.
Dumme Figuren, noch dümmere One-Liner und Humor, der zu null Prozent ankam. Rotze, Dreck und Müll.
Da stehe ich lieber 2 Stunden an einer Supermarkt-Kasse an, das wäre spannender gewesen.
Und eines schwöre ich euch, die Kritiker, die etwas gutes an diesem Film gesehen haben, wurden bezahlt, geschmiert oder waren 9 Jahre alt. Bis auf Vera Farmiga, die gut abgeliefert hat (wie immer eigentlich), gab es nichts, ABSOLUT NICHTS positives oder sehenswertes an diesem Film. Und wisst ihr was es noch nicht gab? 17 Monster! WOLLT IHR UNS VERARSCHEN??? Das hätte DER Film sein können, aber anstelle was geiles drauß zu machen, haben sie es voll Kanne mit 180km/h gegen die Wand gefahren, ohne AirBag, ohne Sicherheitsgurt. Direkt mit einem Trabbi gegen eine Ziegestein-Mauer, welche dann noch explodierte.
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