Neueste Kritiken: Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast
Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast
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MSM CCL
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Veröffentlicht am 27. Februar 2026
Ich weiß nicht, warum man diesen Film immer und immer wieder neu verfilmen muss. Mit der Hoffnung das es vielleicht etwas neue gibt, blieb ich allein gelassen.spoiler: Die Geschichte ist immer die gleiche. Das ist total ausgelutscht.
Der Versuch, mit „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ an den Kultstatus des Originals von Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast anzuknüpfen, scheitert auf ganzer Linie. Statt Spannung und cleverer Thriller-Atmosphäre bekommt man eine müde, formelhafte Neuauflage, die weder inhaltlich noch inszenatorisch überzeugt.
schönen guten Tag, leider ist der Film ein Paradebeispiel für feministischen Männer Hass 冷spoiler:
es sind nur Männer in diesen Film gestorben (auch unbeteiligte) und alle Frauen haben überlebt 路♂️ dieser Film hatte eindeutig den falschen Regisseur!!! einfach schade da die Reihe eigentlich gut war
Vor einem Jahr haben Danica und ihre Freunde einen Mann zum Sterben liegen lassen. Heute, auf ihrer Verlobungsfeier, landet ein Brief in ihrem Schoß, "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast". Die Runde reagiert darauf mit absoluter Überzeugung, „Wow, creepy – lass uns das ignorieren.“ Bis der erste stirbt. Ups.
Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast (2025) geht ca. 110 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir bekommen die altbekannte Story, nur diesmal mit Dumm und Dümmer Figuren, die so unbegreiflich dämlich handeln, dass man wirklich glaubt, die hätten ihren Schulabschluss in einer Grabbelkiste gefunden. Die Handlung ist die gleiche wie immer, nur ohne Spannung, ohne Kreativität und ohne irgendwas, das wie ein Gehirn aussieht. Statt gruseliger Kills bekommt man Slapstick Dummheit am laufenden Band. Wirklich, man könnte meinen, man sieht Figuren die sich alle ein und die selbe Gehirnzelle teilen. Die Figuren laufen gemütlich vor dem Killer weg, gehen nachts alleine raus, statt drinnen die Tür abzuschließen und lassen ihn entkommen, wenn er am Boden liegt, samt Messer. Pro dummer Entscheidung ein Shot, man wäre nach 20 Minuten klinisch tot. Der Killer selbst kann wahlweise stampfen wie ein Wasserbüffel oder sich lautlos teleportieren. Je nachdem, was der Plot gerade braucht. Das Finale ist dann die absolute Krönung, die Enthüllung ergibt keinen Sinn, ist an den Haaren herbeigezogen und so unwürdig, dass man fast Mitleid mit dem Drehbuch bekommt. Kaum zu glauben das jemand bezahlt wird sowas zu schreiben. Unterm Strich bleibt ein Werk ohne Horror, ohne gute Kills und mit Figuren, die man von Minute eins an eigenhändig erwürgen möchte wenn sie den Mund auf machen.
2/10 Punkten. Wer bitte benutzt eine Badebombe, die aussieht wie ein Periodenbecken? Genau. Diese Leute.
Als großer Fan des ersten Teils habe ich mir die Neuauflage vor allem aus Nostalgiegründen angetan. Leider wurde ich am Ende bitter enttäuscht. Die Slasher-Szenen sind zwar handwerklich solide, aber die große Enthüllung am Ende macht den ganzen Film zunichte. Dass ausgerechnet spoiler: Ray als Killer enttarnt wird, ist absolut bescheuert und völlig unglaubwürdig. Keine Ahnung, was der Filmstarts Kritikschreiberling hier geraucht hat. Aber wer sich mit den Figuren des Originalfilms beschäftigt hat, merkt sofort, wie konstruiert und an den Haaren herbeigezogen dieses Ende wirkt. Diese „Twist“-Idee hat keinerlei innere Logik, passt nicht zur Figur und fühlt sich nur wie ein verzweifelter Versuch an, das Publikum irgendwie zu schocken. Statt Spannung oder Gänsehaut bleibt am Ende nur Kopfschütteln zurück. Überhaupt wirken die Originalstars müde und lustlos in der Darstellung. Genauso eine schlechte Fortsetzung wie bei Scream.
Sorry aber der Film war für die Tonne, für mich das schlechteste Legacy Revival bisher. Das Original von 1997 war in allem um Welten besser. Der neue Cast? Lahm, ausdruckslos Der neue Killer? Irgendwie dämlich Die Auflösung? Totaler Schwachsinn Ok die Kills waren gut, deshalb 1,5 Sterne spoiler: Hoffentlich wird die am Ende angeteaserte Fortsetzung mit den zwei Frauen besser
Ich finde die Fortsetzung eigentlich ziemlich gelungen, mir fehlte es zwar etwas am Charme des ersten teils aber klar nach 27 Jahren hat sich einiges verändert, es sind halt dieses mal reiche Teens die mit ihren Smartphones rum hantieren und in wahnsinnig großen Villas leben während der Erstling nicht so fein raus geputzt herkommt. Aber manche Schauplätze oder der alte Parade wagen aus Teil 1 sieht man wieder und das hebt schon den nostalgi Faktor das hat mir echt gut gefallen. Die Story is klar eigentlich so gut wie 1 zu 1 die selbe nur der Unfall findet diesmal etwas verändert statt, Der Film is nicht schlecht klar einiges Momente oder Szenen sind merkwürdig inszeniert wo man sich denkt is des euer ernst ? Aber klar is halt ein Horrorfilm da dürfen dämliche sachen nun mal passieren oder unpassende Momente
Das Finale hat mich dann doch etwas überrascht man wirft öfter auf falsche Fährten geführt bei einer Sache war ich mir sicher sie würde zu treffen wenn man ganz genau aufpassen tut aber das letztere war dann schon ein kleiner wow Effekt muss ich zu geben und Wer weiß in der Post credit scene gibt's ja einen kleinen Vorgeschmack auf einen möglichen neuen Teil, den ich mir zu 100% auch anschauen würde wenn dieser kommen sollte
Abklatsch vom 1997er Film, nur mit langweiligen und völlig "unbesonderen" Schauspielern. Es war furchtbar diesen Film bis zum Schluss zu sehen. Alles war absolut voraussehbar.
Ich vermute ja, dass alle, die hier eine gute Bewertung abgegeben haben in irgendeiner Weise geschmiert wurden. Ich kann die guten Bewertungen absolut nicht fassen.
Der Film ist sehr gut aufgebaut, nicht hervor sehbare Jump scares und auch die Storyline ist meiner Meinung nach interessant, da es abwechslungsreiche Szene gibt und der Plot nicht ahnenbar ist.
Der Horror der 90er und 2000er ist zurück. „Scream“ schaffte die Rückkehr erfolgreich, kürzlich kam „Final Destination“ zurück“ – und jetzt auch noch „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“. 1997 kam der erste Film in die Kinos, es folgten zwei Fortsetzungen – jetzt ein Remake, das aber eigentlich Teil 4 ist. Denn der Film greift auf Ereignisse von 1997 zurück.
Eigentlich wollten Danica (Madelyn Cline), Ava (Chase Sui Wonders), Milo (Jonah Hauer-King), Teddy (Tyriq Withers) und Stevie (Sarah Pidgeon) von einer Bergstraße aus ein Feuerwehr beobachten. Aber es kommt zu einem Unfall, bei dem der Fahrer stirbt. Die jungen Leute geben sich die Schuld daran. Da sind sie nicht die einzigen. Es gibt einen Unbekannten, der ein Jahr später Danica auf einem Zettel mitteilt: „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“. Er will Rache, und es beginnen tödliche Tage für die Freunde und ihr Umfeld. Es wird klar, dass das Muster der Morde ähnlich dem der Mordserie von 1997 ist. Julie (Jennifer Love Hewitt) und Ray (Freddie Prinze Jr.) haben es damals überlebt, und nun wollen sie helfen, die Taten aufzuklären.
Im Grunde gibt es zu diesem Film gar nicht so viel zu sagen. Es geht um Schockeffekte und die gruseligsten Arten, den anderen um die Ecke zu bringen. In dieser Hinsicht bietet dieser Thriller nichts Neues. Innovativ ist das alles nicht, immerhin aber stellenweise durchaus spannend und damit auch unterhaltsam. Immerhin bietet er noch eine interessante Wendung an.