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Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 10. März 2019
einer der besten filme die ich je gesehen habe. der film hat nen extrem guten lauf und ist total unbekannt für mich. es wirkt alles so strange von anfang an. und ich denk mir ganze zeit warum der ben affleck so behindert ist? aber irgendwie passt alles. und die fights und alle szenen sind richtig gut gemacht. ich mochte jede sekunde. hatte richtig bock das zu gucken während dem ganzen film.
bzw. ich gucke und suche nur gute filme. und schreibe selten rezessionen. ich finde den film ziemlich gut und heftig, fürnen noname film.
unbekannt, aber richtig gut gemacht und geschliffen. irgendwie gehts um viel, und irgendwie nicht. aber trotzdem ist alles spannend und gut lol.
hat mich auf jedenfall überrascht. richtig guter film.
"The Accountant" hinterlässt bei mir einen gewissen Zwiespalt.
Der Film ist stark gespielt, allen voran Ben Affleck, der hier einen wirklich tollen Job macht. Die Chemie zwischen den Schauspielern funktioniert so, wie sie für den Film wichtig ist. Storytechnisch hatte ich allerdings schon mehr meine Probleme. Meiner Meinung nach hätte man mehr Wert auf den Drama-Anteil legen und dafür eine geradlienigere Thrillergeschichte erzählen sollen. Denn man verliert leicht den Überblick, auch wenn der Film dann gegen Ende seine Puzzle-Teile zusammenbringt. Trotzdem kann der Film mit sehr starken Szenen hier und da auftrumpfen. Die Action ist eher klassisch und ehrlich gesagt auch etwas banal, auch wenn diese wuchtig sind. Insbesondere das Finale hätte nicht so konventionell in einem Haus enden müssen.
Fazit: Mehr Drama und weniger Thriller wäre besser gewesen. Trotz manch starker Szenen, gutem Schauspiel und seiner Kurzweiligkeit, ist die Story etwas zu wirr und die Action oft zu konventionell (auch wenn wuchtig), was den Film zwar zu keinen schlechten macht, aber auch zu keinem Must-See.
Stark inszeniert, auch wenn die Tiefe hin und wieder fehlt. Affleck spielt sehr gut und verleiht der ungewöhnlichen Geschichte besondere Würze. Insgesamt ist hier alles stimmig. Einer der besseren Thriller der letzten Jahre.
Phasenweise spannend, dann wieder wirr, zumal wegen erst im Nachhinein erkennbarer Zeitsprünge. Hier wurde Potential eines interessanten Stoffs verschenkt.
Ein Meisterwerk,.....Erinnerung an gut gemachte Actionfilme mit durchdachter Story der späten 90er. Ein Geschichte bei der man manchmal genau aufpassen sollte und die immer wieder ein paar Puzzelteile dazufügt. Außergewöhnlich.
Die Idee ist gut umgesetzt. Kampfsequenzen wirken ziemlich cool. Dialoge passen ebenso. Look + Bild, passt alles wirkt auch authentisch. Der Film wurde vom gleichem Regisseur wie WARRIOR "mit Tom Hardy", entwickelt.
Ebenso Ben Affleck, zieht seine Rolle solide durch.
Ich war sehr zufrieden, bin auch Fan von WARRIOR :)
"Ich wollte nur dazugehören, ich wollte akzeptiert werden. Wir alle wollen doch dasselbe, egal, wie verschieden wir sind"
The Account hat eine originelle Geschichte die trotz Übertreibungen immer spannend bleibt. Die Action ist gut dosiert, sauber geschnitten und mit einer angenehmen härte versehen. Ben Affeck als autistischer Buchhalter mit dem Hang zu dubiosen Geschäften macht seinem Job zudem ziemlich überzeugend und auch die Nebenstellerriege u. a. Jon Bernthal und J.K. Simmons gefallen und machen diesen Thriller sehenswert.
Ja doch, das ist schon ziemlich solides Filmhandwerk. Als Regisseur bin ich von Ben Affleck eh schon angetan, aber hier überzeugt er mich auch als Schauspieler. Obwohl der Film mit 128min. doch ziemlich lang scheint, verkommt er überraschender Weise nicht zu einem sinnfreien Actionspectakel. „The Accountant“ ist ein durchweg spannender Thriller, bei dem die Action-Sequenzen wohlwollend ergänzen. Schauspielerich wird Ben Affleck namhaft von Anna Kendrick, J.K. Simmones, John Lithgow und Cynthia Addai-Robinson unterstützt, mehr aber auch nicht. Der Film ist ein One-Man-Show von Ben Affleck. Der Film hat Struktur, hat keine großen Hänger und ist in sich, im Großen und Ganzen, stimmig. Die Zeitsprünge sind nachvollziehbar und lenken nicht von der eigentlichen Haupthandlung ab. Ja, Regisseur Gavin O’Connor hat nach „Jane got a Gun“ wieder eine Schippe draufgelegt. Der Film ist trotz seiner Länge sehr kurzweilig.
Oh mann - was habe ich mich seit dem Trailer auf diesen Film gefreut - und dann das!
Ich habe selten eine solch schwachsinnige und verworrene Story ertragen dürfen. Das einzige positive an dem Film sind die deftigen Kampfszenen, ansonsten fand ich ihn nur langatmig und langweilig. Zu keiner Zeit fühlt man sich mit der Hauptfigur verbunden, es ist einem eigentlich egal was passiert.