Ares - Der letzte seiner Art
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John B.
John B.

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4,0
Veröffentlicht am 2. Februar 2019
Stark! Dystopisch, atmosphärisch dicht, spannend, mit excellenten Darstellern und glaubwürdiger Geschichte. Für mich eine echte Perle. Die Produktion zeigt, dass auch mit geringem Budget ein hervorragender Film möglich ist.
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 8. Januar 2018
Für gerade einmal 4 Millionen Euro kriegen wir hier einen Sci-Fi-Action-Film aus Frankreich geboten, der wirklich sehr gut aussieht.

Visuell und atmosphärisch ist der Film wirklich gelungen, insbesondere in anbetracht des Budgets. Die Welt erinnert teils an "Blade Runner" oder "Babylon A.D." und mit 80 Minuten ist der Film wirklich kurz!
Die Darsteller sind solide, spielen nicht schlecht, auch wenn es keine Glanzleistungen sind.
Die Story ist in Ordnung, aber auch nicht viel mehr. Insgesamt ist der Film stimmig, doch die Story ist einfach etwas langweilig. Die Kämpfe sind gut choreografiert, doch an Action gibt es nur diese Fights, da wäre ein wenig mehr Abwechslung vielleicht besser gewesen.
Trotzdem sind die Ideen, die der Film hat und die Zukunftsvision ist interessant!

Fazit: Muss man nicht gesehen haben, doch in anbetracht des Budgets ein wirklich gelungener, kurzweiliger, stimmiger Cyperpunk-Film.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 26. März 2020
Ein sehr guter Film über eine finstere Zukunft.
Erinnert mich an Blade Runner mit seiner dunklen Optik.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 14. Dezember 2018
Das Film ist absolut sehenswert! Schauspieler sind top und die Geschichte ist packend. Und noch dazu mit einem Mini-Budget.
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.213 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 16. November 2025
Der Film überzeugt mehr durch die düstere Atmosphäre und das dystopische Ambiente, denn durch eine gute Geschichte. Tatsächlich ist die Zukunftsvision des Paris 2035 ziemlich überzeugend gelungen, die Mehrheit der Bevölkerung scheint in Armut und abgefuckten Umstände zu leben. Omnipräsent ist ein neuer Kampfsport, bei dem es kaum Regeln zu geben scheint und es auch nicht so ungewöhnlich ist, wenn da mal jemand stirbt.

In dieser Welt entspinnt sich jetzt eine mittelmäßig originelle Geschichte mit Ola Rapace im Zentrum, der ganz gut so als emotionaler Anker für uns Zuschauer funktioniert. Ansonsten kann der Film leider nicht allzuviel bieten. Die Kämpfe sind - obwohl sie essenzieller Bestandteil der Story sind - nur spärlich gesät, aber eigentlich ganz gut gefilmt. Die Geschichte ist dann aber wenig überzeugend und auch nicht sonderlich originell.

Auch schauspielerisch gibt es nichts Außergewöhnliches zu sehen. Ola Rapace hat eine gute körperliche Präsenz und macht in den Fighhts eine gute Figur, ansonsten läuft er die meiste Zeit mit dem gleichen nichtssagenden Gesichtsausdruck. Der restliche Cast drapiert sich um ihn herum und spielt ganz ordentlich, ohne dass aber irgendwelche Highlights gesetzt werden können.

FAZIT: Tolle dystopische Atmosphäre trifft auf uninteressante Story und wenige, aber ganz gute Cagefights. Zum einmal anschauen für Science Fiction-Dystopie-Interessierte reicht es, für mehr dann aber auch nicht.
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