Im hohen Gras
Durchschnitts-Wertung
2,3
86 Wertungen

14 User-Kritiken

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Andrijas
Andrijas

10 Follower 91 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 9. Januar 2021
Ansehnlicher Horrorfilm mit guter Idee und nicht enttäuschendem Ende. Schauspieler überzeugen überwiegend
Fluffystar2 0
Fluffystar2 0

8 Follower 36 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 10. Februar 2020
"Im hohen Gras" war erst sehr undurchsichtig und verwirrend, überzeugte aber durch gute Kamerafahrten und Effekte. Es gab gruselige Szenen jedoch schaffte der Film dies ohne Jumpscares. Wenn man konzentriert geschaut und das Ende verstanden hatt ist es ein echt guter Film aber nicht um ihn müde und unkonzentriert zu gucken.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 6. Oktober 2019
Ein Netflix Film der auf Stehen King basiert? Das kann Fluch wie Segen zugleich sein, bedenke man den durchaus gelungenen 1922 oder den unfassbar schwachen „Das Spiel“. Dieser hier muss solche Vergleiche aber wohl nicht fürchten da er zu eigenständig ist. Und man muss sich selbst fragen ob man mit einem solchen Titel etwas anfangen kann der bereits sehr früh klarmacht dass hier rationales Vorgehen und Logik ausgehebelt werden. Eine Handvoll Figuren gelangen in ein hohes Feld in dem Zeit, Raum und einiges andere ganz anders laufen und damit beginnt ein wirres Verwirrspiel. Das kann man sehr leicht für absoluten Quatsch und Schwachsinn halten, zumal die Vorgänge auch nur leidlich erklärt werden. Oder aber man mag das Gedankenspiel und läßt sich darauf ein, zumal das ständige Gras mit einer ganz speziellen Gruselatmopshäre daherkommt. Da der Film ein schlichter Streamingtitel ist kann mans einfach mal versuchen … und entsprechend schnell auschalten wenns nicht paßt.

Fazit. Dicht am Mindfuck gebauter Thriller mit sperriger Thematik und ohne nennenswerte Charaktere!


Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=Wi48S40dboI
Casey 08
Casey 08

14 Follower 931 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. März 2025
Die nächste Stephen King Verfilmung auf Netflix ist erneut nicht schlecht. Man muss sich erst reinfinden und man ist zum Anfang ziemlich verwirrt. Aber dafür hat der Film eine gute Atmosphäre, solide Effekte, Spannung und einen guten Patrick Wilson. Später macht auch die Story wieder sinn und man versteht es. Leider ist die Handlung nicht so gut und die Darsteller können nicht alle überzeugen. Aber der Film ist nicht schlecht auch wenn es bessere Stephen King
Verfilmungen gibt. Für mich wäre auch "1922" das beste auf Netflix was dort Stephen King zu bieten hat.

Insgesamt ist es ein solider Film der spannend ist eine gute Atmosphäre und einen guten Patrick Wilson bietet.
- DxathBlxss -
- DxathBlxss -

31 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 13. Januar 2024
Handlung unverständlich bzw. nur sehr schwer zu fassen und wirkt ein bisschen seltsam das Ganze.
Gruselfaktor existiert nicht wirklich. Das Ende ist auch eher meh...sehr enttäuschend. Kann ich niemandem empfehlen... die Zeit kann man besser nutzen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 18. Oktober 2019
Der Film ist sehr schwer verständlich. Die Handlung des Films wird nicht aufgeklärt, zudem ist das Ende des Films sehr enttäuschend. Der grusel Faktor ist ebenfalls ein Kritikpunkt
Das_Horn
Das_Horn

39 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 25. Dezember 2024
Im hohen Gras ist ein besonderer Film. Und mit "besonders" meine ich besonders scheiße. Die erste Hälfte, bzw. die ersten 40 Minuten des Films sind noch durchschnittlich gut und es machte (bis auf ein paar kleinere Klischees wie das Vergessen von Gegenständen oder Liegenlassen von Dingen an bestimmten Orten oder generell halbwegs dummen Verhalten von Charakteren sowie vorhersehbaren Plots bzw. Handlungen in der Geschichte) Spaß den Film zu gucken. Ich kann schon im Voraus sagen das der Film nicht gruselig ist. Wer eine knallhart gruselige Stephen King Adaption oder einfach einen gruseligen Horrorfilm erwartet, ist hier Fehl am Platz. Der Film ist zwar größtenteils "unangenehm-unheimlich" und löst leichte Gefühle des Unbehagens in einem aus (was einfach an dem schon gegebenen Set, also dem Grasfeld, liegt), ist aber nicht wirklich "gruselig". Der Grund warum ich dem Film zwei Sterne gebe liegt nicht an den Charakteren, die finde ich sogar ganz in Ordnung und haben mich nicht allzu gestört, sondern ist der, dass der Film bei einer Laufzeit von ca. 1 std. und 40 min. die gesamte restliche Stunde mit wirren, überambitionierten und zu komplizierten Storylines verbringt. Ich habe keine Ahnung was ab der 40 min. abging. Zeitschleifen, Zeitparadoxen, Bootstrap-Zeitschleifen-Paradoxen, Parallelwelten, mehrere Zeitlinien, vielleicht auch alles zusammen? Der Film versucht übermäßig kompliziert zu sein, metaphorische Fragen aufzuwerfen, eine (halbwegs interessante) Mytholgie, bzw. angedeutete Geschichte über das was im hohen Gras lauert auzubauen, wirr-verwobene Handlungsstränge zu ziehen, und uns in all dem Chaos wortwörtlich mehrmals alleine stehen zu lassen. In einem Feld. In einem Feld der parallelen, paradoxen Storylines eines Films, der nicht mal ansatzweise an das Buch von Stephen King herankommt. Ein Horrofilm sollte natürlich Sachen offen lassen, dass ist klar. Wenn man allerdings ZU viel offen lässt und mehr andeutet (oder sogar weniger) als erklärt, lässt man Zuschauer nicht mit einem Gefühl zurück, dass sie mehr wissen wollen, sondern mit dem Gefühl, das sie für das, was sie wissen wollen, erstmal ein paar Sachen verstehen müssen (was aufgrund von eher wenigen Erklärungen schwierig wird), wodurch sie das Interesse verlieren, das von ihnen begehrte/gesuchte Wissen überhaupt erhalten zu wollen. Als ich den Film beendet habe, habe ich mich eben leer gefühlt, weil mich der Film genau damit ab der 40 min. immer mehr verloren hat. ab der 40 min. mehr und mehr verloren hat. Ein Horrorfilm außer der eigentlichen Umgebung nicht wirklich gruselig (außer die eine kranke Szene mit leichtem Verstörungsfaktor-->Wo die Frau mit [///// ////] gefüttert wird) ist. Ein Horrorfilm der zu verwirrend ist. Ein jämmerlicher Witz. Wer es wissen will: Cinematographisch ist der Film ok bis durchschnittlich.

Zusammen gefasst ist der Film wie als hätte Christopher Nolan einen Horrofilm gemacht und davor ein paar Gläser Schnaps gesoffen. Nicht empfehlenswert. "Mindfuck"-Horror-Film der Christopher Nolan Art, nur in Schlecht. Nicht empfehlenswert.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 16. Oktober 2019
Ich kann diesen Film nur an Personen, die ich nicht mag, weiterempfehlen. Schlechtester Film ever, ever...
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 5. November 2019
Schlechtester Film den ich seit langem gesehen habe, Bruder muss los würde Monte sagen... 100 Zeichen yallah
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 19. April 2020
Lange nicht mehr so einen schlechten Film gesehen. Absolut unlogisch und nicht wirklich verständlich. Kann nur abraten zu ihn zu schauen.
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