Mädelstrip
Durchschnitts-Wertung
1,9
Presse-Titel
  • The Hollywood Reporter
  • Variety
  • Empire UK
  • epd-Film
  • Kino-Zeit
  • Filmclicks.at
  • Wessels-Filmkritik

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

Presse-Kritiken

The Hollywood Reporter

Von Jon Frosch

Amy Schumer und Goldie Hawn wissen, wie man komisch ist, und sie verleihen ihren Dialogen und Witzen – egal wie lahm diese sein mögen – genug Pepp und Persönlichkeit, um einen wenigstens kurz davon abzulenken, wie unglaublich öde das ganze Material ist.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Variety

Von Owen Gleiberman

Die Mutter-Tochter-Witze von „Mädelstrip“ sind wie Silvesterknaller mit nasser Lunte.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

Empire UK

Von Phil De Semlyen

Was man an diesem Film nicht mögen kann? Leider ziemlich viel. […] Das an sich tolle Duo schafft es nie wirklich zu überzeugen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

epd-Film

Von Barbara Schweizerhof

Grobhumorkomödien sind per Ankündigung nicht subtil, aber der mit Amy Schumer und Goldie Hawn so vielversprechend besetzte MÄDELSTRIP verdirbt sich seine guten Einfälle durch schlechtes Timing und allzu bequem erdachte Lateinamerikaklischees.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

Kino-Zeit

Von Andreas Köhnemann

"Mädelstrip ist trotz dieser vielversprechenden Besetzung eine gänzlich unlustige, streckenweise sogar richtig ärgerliche Angelegenheit, deren Beteiligte womöglich glauben, freche Witze über Sexismus und Rassismus zu machen, dabei allerdings nicht zu bemerken scheinen, dass der Film in seiner Darstellung von Frauen sowie in seinem Südamerikabild selbst allzu oft ziemlich sexistisch und rassistisch wirkt."

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

Filmclicks.at

Von Gunther Baumann

Zwei Hysterikerinnen im Urwald: Amy Schumer und Goldie Hawn setzen das Lustspiel „Mädelstrip“ komplett in den Sand: Sie schufen einen trashigen und spießigen Schwank, dessen anzügliche und weitgehend witzfreien Pointen treffsicher unter der Gürtellinie landen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

Eine Komödie, die nur minimal vergnüglicher ist, als die Qualen, die ihre Hauptfiguren durchleiden: Dass in Jonathan Levines staubig-miefiger Thrillerkomödie die sympathischste Figur ein Regierungsvertreter ist, der die Heldinnen nicht retten will, dürfte Bände sprechen. Da will man doch lieber selbst schnell Reisaus nehmen!

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik
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