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Helsinki
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Veröffentlicht am 28. Juli 2024
Achtung: hier ist alles subjektiv. Keine Fakten, nur subjektive Meinung. Brodie, bitte nicht sauer sein, aber du bist schon wieder zu diplomatisch. Ich habe keinen ´kurzweiligen Unterhaltungswert´ festgestellt, sondern gar keinen. Der Film ist so dämlich, ich hab´s nicht bis zum Ende geschafft, sondern jede Möglichkeit genutzt, um mich zwischendurch mit irgendwas anderem abzulenken. Wer noch niemals einen Kriegsfilm gesehen hat, dürfte hier schwer beeindruckt sein. Aber es bewegt sich alles auf 80er Jahre Niveau, ach, was sag ich. Eher auf 70er Jahre oder auch 60er Jahre Niveau. Um diesen Film zu mögen, darf man wirklich noch nie einen Kriegsfilm gesehen haben.
Und warum vergleichen alle diesen Film mit "Inglorious Basterds"????? Was soll der schrott???? Für mich ist die Vorlage eher "Das dreckige Dutzend" https://www.youtube.com/watch?v=fjXzeO2Tcgo&ab_channel=TrailerTrackerClassic
Warum heisst es "inglorious bastErds"??? Copyright. Weil es die "Inglorious Bastards" schon gibt.
Mit den "Basterds"(e) hat dieser film nicht viel zu tun. Keine Ahnung, warum man das denkt. Vergleichbar ist dieser Schrottfilm eher mit (wie gesagt) "das dreckige Dutzend" oder eben den "Bastards"(a). ["verwegener hunde" oder so] Lieber diese Filme anschauen. Das "ministry ungentleman usw" kann man echt vergessen. Zwei Stunden Laufzeit? Echt jetzt? Ich geb dem scheiss Drehbuchschreiber und dem scheiss Regisseur 85 Minuten, dann müssen die alles unwichtige weglassen und dann könnte da ein halbwegs passabler Film draus werden.
Oh mann, Robert Hofmann hat sich sogar die Mühe gemacht, diesen Film mit einem Videoclip zu bewerten. https://www.youtube.com/watch?v=Eph-zxEN-k4&ab_channel=RobertHofmann oh my gosh, was für ´ne Zeitverschwendung. Aber vor dem Film-gucken erst seinen Videoclip ansehen. (sorry, deine und behainds videos sind bei mir pflichtprogramm. macht mehr zusammen) Warum mache ich mir die Mühe, das alles hier zu schreiben? Um euch zwei std Langeweile zu ersparen und euch die Existenz der Filme ´dreckigeDutzend´ und ´ingl.Bastards´(a) mitzuteilen. Vielleicht findet man die ja irgendwo und dann hat man damit eine echte und bessere Alternative zum ministery ungelteman schrott Film.
Fünf coole Typen ziehen im zweiten Weltkrieg zu einer unmöglichem Mission los – da hat der Film wohl das Problem, daß es „Inglorious Basterds“ schon gibt. In dieser Guy Ritchie Version ist es Henry Cavill, der die Truppe anführt und sich nach Herzenslust austoben darf. Die Story um eine Geheimmission, bei der die deutschen U-Boote sabotiert werden sollen, ist in Ordnung, aber ebenso wenig etwas Besonderes. Auf dieser Basis gibt es reichlich Action, die auch extrem brutal ausfällt – allerdings macht man es sich wohl zu einfach, Nazisoldaten als Pappkameraden in Überfülle weg zu mähen. Sonst bleibt von dem Film nicht viel in Erinnerung.
Fazit: Bluttriefender und Möchtegern-Cooler Kriegsactioner mit kurzweiligem Unterhaltungswert, aber keinerlei Nachklang im Kopf!
Guy Ritchies eigener "Inglourious Basterds". Auch wieder mit Til Schweiger aber diesmal ist er ein Nazi und kein Nazi-Killer. Und erneut ist Til Schweiger echt gut. Also nicht-deutsch Filme liegen ihn besser. Sonst ist der Film aber auch nicht schlecht. Er ist sehr unterhaltsam, bietet ordentlich Action und coole Charaktere. Henry Cavill ist leider nicht ganz so gut und die Action hätte ich mir auch blutiger gewünscht. Den Guy Ritchie Stil merkt man etwas also ist es gut. Spannung ist so halb da und sonst kann der Cast auch überzeugen. Es ist halt einer unterhaltsamere aber schwächere Version von "Inglourious Basterds". Also die Leute die "Inglourious Basterds" nicht kennen, werden ihn mehr mögen wie die Leute die ihn schon kennen.
Insgesamt ist es ein solider Film der unterhaltsam und gut gemacht ist und ordentliche Action bietet.
Der Film hält sich über die gesamte Spieldauer für cleverer und witziger als er ist.
Längen über Längen.
Nach echten Begebenheiten? Der gesamte Plot, rund um die Versorgung der UBot Flotte der Nazis hängt von nur einem Schiff ab, ist derart unglaubwürdig als würden man versuchen mir zu erklären der Weihnachtsmann wäre doch echt.
Schlimm, schade um Henry Cavill. Leider auch schon länger keinen guten Film von ihm gesehen.
Es gibt anscheinend Regisseure, den man so einen Mist verzeihen würde. Z.B. Quentin Tarantino mit "The Hateful Aids" (kein Schreibfehler). Nicht so hier bei Guy Ritchie. Sein "The Gentlemen" war ein Meisterwerk. Und dann soooo was? Hier passte nichts. Anschauen wurde schmerzhaft. Als Regisseur hätte ich einen noch unbekannten chinesischen Regie Debütanten vermutet. Und seinen Versuch "Inglorious Basterds" mit weniger Aufwand zu kopieren. Die handelnden Personen, Gott, wie schlecht selbst die guten Schauspieler sein können. Und dann Till Schweiger als deutscher Bösewicht im Cäsar Kostüm UND mit deutscher Synchronstimme(!!!). Das alleine hätte jeden Film vernichtet. Bei meiner eigenen Filmografie von Guy Ritchie werde ich dieses Machwerk NIE erwähnen.
Selten so ein Film ohne sinnvollen Inhalt gesehen. Ein typischer Nazifilm, wo die Allierten übermächtig mit List die Nazi ausgetrickst haben. Frage ich mich nur wie der Obernazi bei so einer Überlegenheit der Alliierten 12 Jahre brauchten um ihn zu besiegen. Wer auf solch dumme und spötische Filme noch immer reinfällt ist selbst Schuld wenn er im Anschluss solcher Filme ein verkehrtes Weltbild bekommt. Pech!
Adolf Hitler hält mit seinen U-Booten das britische Empirie in Schach. Winston Churchill sieht sich gezwungen einen unorthodoxen Weg einzuschlagen. Er kommandiert Gus March-Phillips und dessen Männer ab, die Treibstoff Vorräte in Fernando Po kurz vor der afrikanischen Küste zu zerstören.
The Ministry of Ungentlemany Warfare geht ca. 122 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier eine Action-Komödie mit Henry Cavill, Alan Ritchson und Till Schweiger in den Hauptrollen. Das beste an diesem Film ist nicht die Action oder die Comedy, sondern das man Til Schweiger synchronisiert hat. Ich mochte die ersten ca. 30 Minuten, denn wir bekommen die Truppe vorgestellt und erkennen schnell, hier nimmt sich nichts ernst. Sei es Ritchson der mit seinem Bogen über 100m durch Leute schießen kann oder Cavill der mit der alten Rasensprenger Weisheit duzente von Nazis erschießt, da sein Maschinengewehr nämlich nur Pft-pft-pft-pft macht, als hätte er einen Schalldämpfer drauf. Die Handlung an sich ist einfach, Fahrt dahin und sprengt alles in die Luft. Allerdings passt nach dem ersten Feuerwerk auf Palma nicht mehr viel und man tuckert, wie die Helden, so dahin. Die Truppe ist an sich auch nur ein Triple X3, Suicide Squat oder die glorreichen Sieben Abklatsch, die ohne Schwierigkeiten alle töten ohne überhaupt rennen zu müssen oder sich anzustrengen. Am meisten überzeugen konnte noch Ritchson wenn er zum Messer griff und er seine Physis aus spielen kann. Am Ende bleibt ein recht spannungsarmer Streifen der nur zu Beginn Spaß macht, aber mit fortschreitender Story immer Träger und unglaubwürdiger wird. Die Action ist ok, die Gags zu Beginn verschossen und die Charaktere durchweg austauschbar.
Von mir bekommt der Film 5/10 Punkten. Gerade die letzten 20 Minuten strotzen vor Plotlöchern und die Begünstigung das man es hier mit den wohl dümmsten Nazis der Geschichte zu tun hat.