Hustlers
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sieglinde P.
sieglinde P.

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2,0
Veröffentlicht am 16. November 2019
Wieder einmal eine „wahre“ Geschichte, wie es so oft in filmischen Ankündigungen heißt. Es geht um den großen Börsenkrach, um ein Teil des sündigen Amerika und die darin verstrickten Personen.
New York im Jahre 2007. Destiny (Constance Wu) kommt als Anfängerin in den angesagtesten Stripbunker in New York. Es ist der Versuch in diesem Metier Geld zu verdienen, um sich und ihre Großmutter über die Runden zu bringen.
Ramona (Jennifer Lopez) ist der Star in diesem Laden. Keine kann ihr in diesem Job das Wasser reichen. Sie kennt jede Pose, jeden Trick, jeden Kniff. Und sie hat es raus den reichen Kunden auch noch den letzten Dollar aus der Tassche zu ziehen.
Ramona nimmt Destiny unter ihre Fittiche und gemeinsam legen sie dann richtig los. Eine große Glücksträhne beginnt und die beiden räumen kräftig ab. Sie nehmen jede Menge Kohle ein, mehr als sie sich haben träumen lassen.
Doch mit dem großen Börsenkrach 2008 bricht ihre Glückssträhne plötzlich ab. Der Club bleibt leer. Aber die beiden sind nicht bereit, den von den Banken ausgelösten Crash auszubaden.
Sie erweitern ihr Team um Mercedes (Keke Palmer) und Annabelle (Lili Reinhardt) und denken sich eine perfide Methode aus um an das Geld ihrer Kunden zu kommen.
Sie mixen Drogen in die Drinks ihrer Freier und räumen danach die Konten ab. Doch das Ganze gerät außer Kontrolle und endet im allgemeinen Chaos.
Der Film der Regisseurin Lorene Scarfaria bietet zwar einen spektakulären Look, bleibt aber dramaturgisch auf der Strecke. Nach einer halben Stunde hat sie ihr Pulver verschossen und alles wiederholt sich in immer wiederkehrenden Showeffekten und weiblichen Trinkgelagen.
Schade aus dieser wahren Story hätte man mehr machen können. Und für einen Film aus diesem Milieu geht es doch ziemlich gesittet zu. Wahrscheinlich dem prüden Amerika geschuldet.
110 Minuten – das Eintrittsgeld kann man sich sparen.
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