Epische Science Fiction als kleines Kammerspiel. Die Story spielt in einer Welt, in der die ganze Welt mittlerweile abgesoffen ist und nur noch zwei Kontinente bestehen, die sich im Krieg befinden. Schauplatz des Films ist aber eine Ölbohrinsel mit gerade mal 4 Leuten, die auf dem Meer isoliert fessitzen und auf die überfällige Ablösung warten Dabei kommt es zu Spannunge unter ihnen, stetigen Hinweisen und anderen, merkwürdigen Vorfällen. Es wäre dabei leichte,r wenn eine der Figuren irgendwie mögenswerter ausgefallen wäre, da man so keinen richigen Protgagonisten hat. Trotzdem hat die actionarme Story durchaus ein hohes Spannungspotential. Manchmal reicht das ja schon.
Fazit:herzlose und bleiche Figuren in einem Kammerspiel vor einem gigantischen Sci-Fi Hintergrund
Last Contact positioniert sich als dystopisches Sci‑Fi‑Mystery-Drama, das mit post‑apokalyptischem Setting und moralischen Konflikten punkten möchte – leider bleibt es in fast jeder Hinsicht hinter seinem Potenzial zurück. Statt einer packenden Geschichte erwartet Zuschauer ein schleppendes Kammerspiel: • Langsames Erzähltempo: Wie auch viele Rezensenten bemängeln, schleppt sich der Film träge dahin – „ein zähes, düsteres Werk mit dünnem Plot“, heißt es bei Rotten Tomatoes . Auf Reddit heißt es: „nichts passiert wirklich“, fast wie ein zu lang geratener Kurzfilm . • Peinliche Twists: Die Wendungen sind weder überraschend noch überzeugend – bei IMDb wird die Handlung als „telegraphiert und cringe“ bezeichnet. • Minimales Setting, maximale Symbolik: Der Film beschränkt sich auf ein begrenztes Ensemble und ein bedrückendes Ambiente – doch statt Spannung oder Emotion bleibt nur Leere und philosophisch verbrämte Sinnsuche. • Charaktere ohne Tiefe: Die Figuren wirken blass, ihre Motive diffus – moralische Dilemmata fühlen sich künstlich konstruiert an und erzeugen keine echte Identifikation.
Zur Kritik von Gaby Sikorski (Filmstarts): Ihr Vorwort zu Klima und Klimawandel ist in dieser contextlosen Form nicht nachvollziehbar. Last Contact thematisiert die steigenden Meeresspiegel nur beiläufig als Hintergrund – aber keine echte Klimakritik. Den Film mit aktuellen Umweltdebatten in Verbindung zu bringen wirkt wie ein verzweifelter Versuch, ihm Relevanz anzudichten, wo keine ist.
⸻
Fazit • Drückend, aber hohl: Optisch ambitioniert, inhaltlich leer. • Langweilige Story: Mehr Andeutung als Handlung – und was präsentiert wird, ist formelhaft. • Unpassende Klimakritik: Sikorskis Verbindung zu Klimawandel bleibt inhaltlich unbegründet.
Klar könnte ich jetzt eine ewig lange Bewertung schreiben und damit die Leser genauso langweilen wie es vorher der Film mit mir gemacht hat. Ich habe mir den Schwachsinn in diesem Film eine gute halbe Stunde angeschaut, mehr konnte ich dann nicht ertragen, es war einfach zu langweilig...
Also ich möchte gerne einmal ein paar hier gemachte Beschreibungsfehler korrigieren:
1. Spielt der Film im Jahr 2141 und nicht im Jahr 2063 2. Wird in dem Film lediglich auf Naturkatastrohen und der daraus entwickelten Folge hingewiesen. Kein Wort wegen Klimaschutz. 3. Ich werde partou den Verdacht nicht los, das der Befasser dieser Beschreibung diesen Film nutzt, um uns seine Ansichten bezüglich seiner Einstellung zu vermitteln. 4. Ansonsten recht ansehlicher Film.
Der x-te Weltuntergang ... ok immer guter Stoff ... wenn es dann nicht so langweilig gemacht ist. über den wissenschaftsfernen Aspekt braucht man gar nicht erst diskutieren - das hat inzwischen selbst der letzte Baumschüler gemerkt ...
Wahnsinnig langatmiger Film. Man denkt immer, jetzt kommt gleich was...aber das passiert blöderweise nicht. Geht total actionreich los und verpasst dann komplett einen Spannungsbogen aufzubauen. Mit dem Plot hätte man viel mehr machen können. Stattdessen eine semi-innovative Krimi Geschichte (wer ist der Verräter?). 3 Sterne für das düstere Sci-Fi Setting.
Im Rahmen einer Sneak Preview gesehen, leider für uns ein Flop. Die Thematik bietet viel Potenzial, welches leider nicht genutzt wird. Der Versuch Spannung aufzubauen scheitert leider kläglich an zu lang gezogenen Szenen, der Verlauf ist sehr vorhersehbar. Die Charkter zeigen kaum Entwicklung, man schaut ihnen eher zu als sich mitreißen zu lassen. Ebenso fallen einige Punkte in der Handlung auf die nicht ganz stimmig sind. (spoiler: das Erschießen der Crew ohne das auffällt, dass die Hauptdarstellerin fehlt?!)
Das Märchenhafte Ende ließ uns leider auch nur den Kopf schütteln, spoiler: die animierten Schwalben (weit auf dem Meer? Schwalben sind Landsegler... ) waren die Kirsche auf einer misslungenen Torte. Sehr schade, keine Filmempfehlung.