3 Tage in Quiberon
Durchschnitts-Wertung
3,4
Presse-Titel
  • Filmclicks.at
  • Kino-Zeit
  • Wessels-Filmkritik
  • Variety
  • epd-Film
  • The Hollywood Reporter

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

Presse-Kritiken

Filmclicks.at

Von Gunther Baumann

Romy Schneider, ungeschminkt: „3 Tage in Quiberon“ ist ein Kino-Kammerspiel, in dem man eine Ahnung davon erhält, wie Romy Schneider wirklich war. Marie Bäumer als Romy, Birgit Minichmayr, Robert Gwisdek und Charly Hübner spielen grandios.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

Kino-Zeit

Von Beatrice Behn

3 Tage in einem Sanatorium in der Bretagne. 3 Tage Romy Schneider, die in einer Lebenskrise steckt. Und ausgerechnet jetzt gibt der sonst scheue Star ein Interview. Es wird das berühmte letzte Interview der Schauspielerin sein.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

Als Film über Romy Schneider ist „3 Tage in Quiberon“ gut, da er die Schauspielerin nicht entmystifiziert. Als Film über die Mechanismen der (Klatsch-)Presse ist er dagegen noch besser – eben weil er sie entmystifiziert.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik

Variety

Von Jay Weissberg

Eine respektvolle, nach Schema F verlaufende Rekonstruktion eines großen Interviews mit Romy Schneider, die den Charme und die Verletzlichkeit des Stars einfängt, aber dem Bild nichts hinzufügt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

epd-Film

Von Gerhard Midding

Emily Atef inszeniert das letzte Interview, das Romy Schneider einem deutschen Medium gab, nicht als tragischen Offenbarungseid. Dank ihrer Darsteller wird daraus die intime, wehmütige Chronik eines souveränen Abschieds.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

The Hollywood Reporter

Von Stephen Dalton

Eine einzige umwerfende Leistung wie die von Marie Bäumer als Romy Schneider macht noch keinen überzeugenden Film, und Atefs intimem Psychodrama fehlt am Ende die einfallsreiche Verve und das narrative Fleisch, um seine überlange Laufzeit zu füllen.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter
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