Axolotl Overkill
Durchschnitts-Wertung
3,0
Presse-Titel
  • Kino-Zeit
  • epd-Film
  • Variety
  • The Hollywood Reporter
  • Filmclicks.at
  • Wessels-Filmkritik

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

Presse-Kritiken

Kino-Zeit

Von Andreas Köhnemann

Müsste man das Rundum-Gelingen von "Axolotl Overkill" in einem Wort zusammenfassen, dann wäre es: Bäm!

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Kino-Zeit

epd-Film

Von Tim Lindemann

Helene Hegemann erzählt in der Adaption ihres eigenen Romans von den wilden Streifzügen der jungen Berlinerin Mifti. Der Film überzeugt trotz einiger Durchhänger mit cleveren Dialogen, Herz und Attitüde.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf epd-Film

Variety

Von Jessica Kiang

Man kann Regisseurin Helene Hegemann nicht hoch genug anrechnen, dass sie die typischen Fehler sowohl einer Regiedebütantin als auch einer Autorin, die ihren ersten Film macht, vermeidet: Ihr Film verlässt sich nicht zu sehr auf Dialoge und ist alles andere als zu detailliert erklärt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

The Hollywood Reporter

Von Jordan Mintzer

Für den Film spricht, dass Mifti teilweise tatsächlich eine liebenswerte Figur wird, trotz ihrer großen Klappe und ihres schlechten Benehmens. Der Dank dafür gebührt Jasna Fritzi Bauer, die ihre Darstellung eines Mädchens, das in einer Welt nach emotionaler Unterstützung sucht, in der jeder von seinen eigenen Wünschen und Probleme geblendet ist, ziemlich zurückhaltend anlegt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Filmclicks.at

Von Peter Beddies

„Axolotl Overkill“: Nichts an diesem Film stimmt wirklich. Kein Charakter ist so ausformuliert, dass man gern dranbleibt. Die Autorin und Regie-Debütantin Helene Hegemann springt wüst von einer Zeitebene zur nächsten. Vielleicht hat sie gelesen, das mache einen Film interessant. In diesem Fall leider nicht.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Filmclicks.at

Wessels-Filmkritik

Von Antje Wessels

„Axolotl Overkill“ zeigt auf, wie schnell ein positiver Trend in Redundanz abdriften kann. Die um Provokation bemühte Tragikomödie ist so sehr auf Hipness kalkuliert, dass sie dabei vergisst, sich um die wirklich wichtigen Dinge zu scheren. Am Ende geht einem der Streifzug einer Möchtegern-Rebellin durch das ach so coole Berlin einfach nur noch auf den Geist.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Wessels-Filmkritik
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