Revenge
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ToKn
ToKn

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1,5
Veröffentlicht am 26. August 2018
Da ist sie wieder, die Frage aller Fragen. Sollte eine (Filmstarts)Kritik nicht immer auch ein bisschen objektiv sein? Christoph Petersen vergibt hier vier Sterne und wenn man dadurch tatsächlich zum Anschauen von „Revenge“ verführt wurde, fragt man sich schon nach kurzer Zeit, wofür? Achtung, jetzt kommt der subjektive Teil meiner Kritik: Der Film bietet im gebeutelten „Rap & Revenge-Genre“ nichts, aber auch rein Garnichts Neues, außer vielleicht noch mehr Blödsinn, der in keinsterweise der Realität entsprechen könnte. Ärzte seien gewarnt, das jahrelange Studium könnte ad absurdum geführt werden. Dazu kommen dann noch reihenweise handwerkliche Fragwürdigkeiten, die damit losgehen, dass sich Jen (Mathilda Lutz), wie man leider feststellen muss, ziemlich ohne große Gegenwehr der Vergewaltigung opfert, später aber dann zum weiblichen „Rambo-Pendant“ mutiert, die u.a. so mir nichts dir nichts sogar mit einem Gewehr umgehen kann und auch noch trifft. Die Auflistung der verfilmten Blödsinnigkeiten könnte man endlos fortführen, mach ich aber nicht und wer glaubt anhand des Filmes lernen zu können, wie man zu einer preiswerten Tätowierung kommt, der sei gewarnt, auch das ist großer Schwachsinn. So, jetzt kommt der objektive Part: 1 ½ Sterne gibt es trotzdem, weil das Genre ja nun mal so ist und es weitaus schlechtere Filme gibt. Schauspielerisch wird hier zwar nichts gerissen, eine gewisse Spannung kann ich aber nicht leugnen und visuell wurde das eine oder andere ganz ordentlich in Szene gesetzt, wobei ich nicht unbedingt meine, dass Mathilda Lutz den lieben langen Film lang im knappen Höschen rumhetzt. Der große Showdown macht den Eindruck, als wollten die Szenenbildner das noch vorrätige Kunst-Blut nicht wieder mitnehmen, also wurde es literweise im Haus verteilt. Wie gesagt, Zuschauer mit medizinischer Ausbildung nicht verzagen, das was ihr gelernt habt, entspricht der Realität. Hardcore-Genre-Fans könnten durchaus ihre Freude haben, aber ein richtungsweisender Meilenstein zur Widerbelebung des „Rap & Revenge-Genres“ ist der Film nicht!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. August 2018
Revenge

Das war schon eine sehr gute Entscheidung Revenge im Kino ( UCI Midnight Movie) zu schauen obwohl das Mediabook mit BR und DVD seit Donnerstag seine Heimat in meinem Movieregal gefunden hat.
Die Story ist schlicht . Typ macht mit seiner Geliebten einen kleinen "Abstecher". Zwei Freunde kommen dazu und machen dicke Augen , bis halt Einer seine Triebe nicht in Zaum halten kann. Aus Angst vor dem Knast wollen die Typen Jen loswerden und schubsen Sie einen Bergfels herunter. Sie überlebt den Sturz und ist auf Rachemodus gepolt.Da gehts dann richtig ab.
Kameraführung und Bilder ist extrem Top gemacht . Blut fliesst teiweise übertrieben in Strömen. Humor kommt auch nicht zu kurz hat gut gepasst und dann wäre da noch .....
Mathilda Lutz , Sie macht den Film zu einem absoluten Highlight.
Ob als Sexy verführerische Frau oder als Revenge Woman wirklich on Top.
Fazit :
Auch wenn der Film nicht von der Härte an I Spit on your Grave und auch den damaligen Ausführungen des mordenden Racheengel rankommt macht Revenge in seiner Art und auch Spannung richtig Spaß und kann sich locker dahinter plazieren.
PS - Tatortreiniger wäre kein Job für mich 
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