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Brodie1979 ..
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3,5
Veröffentlicht am 8. Juni 2025
Hat ja nur vier Jahre gedauert: die „Fear Street“ Reihe auf Netflix sprang mir jahrelang entgegen, wenn ich auf Netflix nach „Horror“ gesucht habe und ich habe stetig Kommentare gelesen, die das ganze im Durchschnitt verortet haben, Daher war ich umso überraschter, wie gut mir Folge 1 gefallen hat. Allerdings mit Einschränkungen: im Kern ist es ein 1994 angesiedelter Slasher über einen maskierten Killer in einem Kleinstädtchen, der hinter einer Truppe Teenager herschnetzelt. Alter Stoff halt, aber in solider Form präsentiert. Wenn dann aber ein Twist reinscheppert, der das Thema auf die Mysterty-Schiene hebt, wird es sehr abgehoben, bleibt aber effektiv. Das wird für mich sicher kein Klassiker, aber kurzweilige Unterhaltung. Und vielleicht ein gelungener Teil des Gesamtwerks.
Ein wenig Vorfreude schürte der Kommentar der Redaktion ja schon auf den ersten Teil der Trilogie...um so tiefer war dann am Ende der Fall. Als Geschenk für das Horrorgenre angepriesen, besser als jede zulegt verfilmte Stephen King Buchvorlage (euer Ernst???), entpuppte sich Fear Street als relativ langatmiger, überraschungsarmer und blutleerer Abklatsch der 90'er Ikone Scream (welcher wesentlich eher zu empfehlen wäre). Fear Street gibt höchstens für einen Zwölfjährigen Teenager den angepriesenen Horroreffekt her, alle Altersklassen darüber langweilen sich eher auf dem Sofa oder verstecken die Augen hinter dem Smartphone. Dabei kommt der Film mit netten 90'er Outfits und Musik daher (ok, Firestarter von the Prodogy gabs erst ab 96 - kleines Zeitkontinuum also inklusive), aber dann ist auch schon Schluss mit den Erwartungen. Dröge und leider mangelhafte Darsteller stolpern durch allerlei Klischees, Serienkiller die haufenweise und mit mangelhaftem Background (kann ja in Teil 2 oder 3 noch kommen) werden wie Popcorn ins Geschehen geworfen. Das geht deutlich besser, mehr als deutlich....
Netflix neue Slasher Reihe. Der Film spielt 1994 und um die Zeit kamen ne menge Teenie-Slasher raus wie "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast". Natürlich macht er wenig neues. Es ist eine schwächere Kopie von "Scream". Er ist zwar hier und da sehr blutig aber überhaupt nicht brutal. Das gute am Film ist aber, dass man noch etwas Fantasy und Myerty reihpackt denn Killer die nicht sterben können und sich generieren können ist echt eine tolle Idee. Sonst ist das ein Teenie-Slasher der alten Schule der mal langweilig und Spaßlos ist aber dann aufeinmal unterhaltsam und spannend ist. Für Fans von Slashern gut aber man wird nichts neues erleben.
Insgesamt ist es ein solider Film der durch coole Killer die nicht sterben können besser ist als man denkt.
Aufgewachsen während der Teen-Horror-Welle ("Scream", "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast") war ich sehr gespannt auf diese Netflix-produzierte Trilogie. Drei Filme in drei Wochen, das war sehr vielversprechend.
Und tatsächlich hat mich dieser erste Teil der "Fear Street"-Trilogie nicht enttäuscht, das war ein Teen-Horror-Popcorn-Film vom Feinsten! Guter Cast, viele Anspielungen auf frühere Teen-Horror-Filme (Wes Craven hätte sich gefreut) und oft derbe Splatter-Ableben der Charaktere. Der Clou des Films: Realistischer Teen-Horror wird geschickt mit übersinnlichen Vorkommnissen kombiniert (ähnlich wie "Unfriend" oder "Unkown User"). Und auch der rockige Soundtrack wusste zu gefallen. Insgesamt ein frischer Wind im sonst ausgelutschten Teen-Horror-Genre.