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Brodie1979 ..
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3,0
Veröffentlicht am 11. Juni 2025
Schön, wenn ein Film, den man schon verloren gegeben hatte die Kurve kriegt. Das Finale der Fear Street Reihe hat mich gepflegt gelangweilt bis zur Mitte: so lange verbringen wir im Jahre 1666 und erleben alle Darsteller der vorherigen Filme in neuen Rollen. In einer Art Mittelalterhorror wird die Vorgeschichte der Hexe Sarah erzählt, die aber keine Highlights enthält. Dafür gibt es dann einen finalen Tist und deinen Sprung zurück ins Jahr 1994, wo mit dem Wissen des Twists ein furioses Finale zum ersten Teil kommt. Dies entschädigt für die laue erste Hälfte und bringt die ganze Sache zu einem runden Abschluss.
Fazit: Das Finale der Reihe beginnt zögerlich, dreht in der zweiten Hälfte aber voll auf!
Im Titel steht zwar 1666 aber es sind zwei Teile im Film vorhanden denn die zweite Hälfte des Filmes ist "Fear Street 1994 Part:2". Und ich kann nur sagen: Zum Glück ist der Film in zwei Teile geteilt, weil ich den ersten Teil also 1666 echt nicht gut fand. Er hatte zwar ein paar brutale Szenen, die selben Charaktere wie sonst auch (naja da muss man wenigstens nicht mehr Geld für neue Schauspieler ausgeben) aber es war typischer Mittelalter-Horror wo man halt Hexen verbrennt. Aber die zweite Hälfte ist echt gut. Man hat alle Killer zusammen, es gibt gute Fights und auch wieder viel bBut wo man wieder Messerstiche einfach so überlebt und man auch keine Schmerzen spürt.
Insgesamt ist es ein solider Film mit einer guten zweiten Hälfte die definitiv Spaß macht.
Der dritte und vorerst letze Teil des „Fear Street“-Franchises ist in zwei Hälften geteilt. Die erste Hälfte spielt im Jahre 1666, als die Stadt Shadyside von den ersten Siedlern gerade erst gegründet wird, und erzählt die Geschichte über die Hexe Sarah Fier in einem Rückblick. Eine Besonderheit dabei ist, dass dieser Rückblick aus der Sicht der Hauptprotagonisten, die sich in Trance befindet, geschieht und daher alle Rollen durch ihr bekannte Personen besetzt sind.
Die zweite Hälfte des Films ist dann die direkte Fortsetzung des ersten Teils und spielte deshalb wieder im Jahr 1994. Die Hauptprotagonisten erwacht aus ihrer Trance und hat durch die ihre traumhaften Erlebnisse Information, durch die ein Ende des Fluches möglich erscheint.
Das klingt alles sehr kompliziert und verworren. Da ist es kein Wunder, dass sich aus dem „Fear Street“-Franchise mittlerweile ein ganzes Universum (inklusive Wikipedia-Eintrag mit Erklärung der Zeitlinien) gebildet hat. Mir persönlich hat auch dieser dritte Teil recht gut gefallen. Auch hier sitzen die Schockeffekte und der blutige Showdown ist gut in Szene gesetzt. Ich denke jedoch, dass die komplexe Geschichte in der Buchvorlage noch etwas klarer erläutert wird, denn am Ende des Films blieben ein paar Fragen ungeklärt.