Neueste Kritiken: From The World Of John Wick: Ballerina
From The World Of John Wick: Ballerina
Durchschnitts-Wertung
3,9
127 Wertungen
19 User-Kritiken
5
6 Kritiken
4
5 Kritiken
3
5 Kritiken
2
1 Kritik
1
1 Kritik
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Lemmiblog
2 Follower
283 Kritiken
User folgen
3,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2026
STYLISCH, SEXY ABER KEIN FLAIR
Ein junges Mädchen sitzt Blut beschmiert da, sie musste mit erleben wie ihr Vater ermordet wird und sie selbst beinahe entführt wurde. Doch ein älterer Mann nimmt sie mit und bringt sie auf den Weg der Ruska Roma. Jahre später ist sie taff, tödlich und bereit die zur Strecke zu bringen die ihr die Kindheit raubten.
Ballerina geht ca. 125 Minuten und ist ab 18 Jahren freigegeben. Wir haben hier ein Spin-Off der John Wick Reihe, das zwischen Teil 3 und 4 spielt, mit Ana de Armas in der Hauptrolle sowie einigen bekannten Gesichtern des Franchise. In den Wick Filmen ging es nie um Story oder tiefgründige Charaktere und trotzdem überzeugen diese Werke. Auf den ersten Blick ist das bei Ballerina auch der Fall, denn die Action ist umwerfend gefilmt, ausgeführt und ästhetisch zu gleich. Ana de Armas ist sexy und bei weitem keine Mary Sue, sie bekommt regelmäßig die Jacke oder eben das Kleid voll, fliegt durch Tische und Glas. Bis zum letzten Drittel war ich wirklich gut unterhalten, jedoch setzten irgendwann Ermüdungserscheinungen ein. Ballerina hat viel mehr Probleme als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Erstens die Dialoge, wenn man drauf achtet geht es primär nur um zwei Dinge, Schicksal und die Möglichkeit der Wahl. Was die ruhigen Momente wirklich anstrengend macht zu schauen. Zweitens sieht Ana de Armas fast schon zu gut aus, egal durch wieviel Glas sie geworfen wird, es hat keine Konsequenzen und ihr Gesicht bleibt wie es ist. Drittens Keanu Reeves mit rein zunehmen ist zwecks Marketing ok, aber für die Handlung ist er leider völlig unnötig und macht Ballerina eher schwächer. Viertens die Laufzeit, die ist eindeutig zu lang für das dünne Konstrukt. Am Ende bleibt ein Streifen der zwar unterhält weil er tolle Action hat, aber keinen Mehrwert für das Franchise bietet. Man weiss genauso viel über diese Welt wie vorher. Kann man definitiv schauen und Spaß mit haben, mehr aber nicht.
Von mir bekommt der Film 6/10 Punkten. Abhauen? Es ist doch nur ein Mann *Kopfschuss*.
Underworld trifft John Wick. So kann man es, glaube ich zusammenfassen. Natürlich ist alles extrem übertrieben und diese Verliebtheit an Waffen , die nahezu an Heiligsprechung Grenzen, gibt es auch nur in Amerika. Anna de Aras macht ihre Job mal wieder hervorragend und auch wenn sie so zierlich wirkt, kann sie fast artistisch durch die Luft wirbeln. Das gibt dem Ganzen etwas Glaubwürdigkeit auch wenn sie 100 Söldner auf einmal zur Strecke bringt. Dabei wird sie immer schön beobachtet von oben mit zig Fernrohren . Aber warum auf den Türmen kein einziger Scharfschütze postiert ist, ist auch so ein Rätsel der Film Macher Viel mehr aus der Welt des Continentals und von John Wick erfährt man eigentlich überhaupt nicht. Es ist mal wieder die gute alte Rache Story , deswegen kann die story auch nicht komplett überzeugen. Dafür ist das Film Setting mit Hallstadt in Österreich und der Super Stunt Choreografie super anzusehen und macht Laune Deswegen gerät der Film recht kurzweilig und kann man empfehlen
Der Anfang ist vielversprechend und rockt schon mal !
Die Story bewegt sich zwar im John Wick Universum und es gibt zeitliche Überschneidungen plus Cameos von Winston, John Wick usw., aber es bleibt weiterhin ein Actionfilm mit einer typischen Rachestory!
Der Ballerinaquatsch hält sich zum Glück in Grenzen, es spielt im Continental/Killerumfeld und das ist auch gut so!
Ana de Armas hat einen krassen Killerblick… Sie kassiert und teilt gleichzeitig heftig aus ! Die Kämpfe & Kills sind wie immer im John Wick Universum genial choreographiert und auch mal schön kreativ blutig! Wie sie am Ende mit dem Flammenwerfer aufräumt - ALTER! GEIL!
Ana de Armas ist nicht nur wunderschön, sie mausert sich immer mehr zur ambivalenten Schauspielerin in Hollywood. Der Film ist einfach gesagt John Wick in weiblich, und wie die 4 Filme mit Keanu Reeves, geht sie ihren Weg ohne Kompromisse und bis zum Ende.
Gelohnt hat sich,. Norman Reedus - man dürfte Ihn aus The Walking Dead als Daryl Dixon kennen. PLUS das Finale, selbst red Hulk hätte im Tutu gegen Wick keine Chance!
Sehr guter Action Film, der sich nahtlos in die John Wick Filme einreit. Der Film ist zwischen John Wick Teil 3 und Teil 4 platziert. Wieder tolle Schauspieler, besonders "Ana de Armas" als Ballerina.
An diesem Film ist alles maximal mittelmäßig wie überhaupt in allen Wick-Filmen, die sich allesamt nicht lohnen. Das Drehbuch ist mangelhaft umgesetzt, eine Fülle von unlogischen Brüchen, geistlose Dialoge ohne Witz, pures Geballer, unausgereifte Action, ein Verbrauch an guten Schauspielern, welche jedoch nichts für die mangelnde Umsetzung können. Ein Tipp an Regisseure: Wenn Personen sich in Actionszenen so steif bewegen, dass man ihnen ansieht, dass sie kaum vom Boden aufstehen können, wird es traurig. Warum nicht solche Szenen schneiden? Ana de Armas hat in ihrer kurzen Bondszene gut ausgesehen. Hier wirkt sie oft so, als ob sie Schwierigkeiten hat, ihre Schuhe zu binden.
Was soll man sagen? Entweder man ist Fan von John Wick oder nicht.
Wer Fan ist, ist hier genau richtig. Die Action wird nicht neu erfunden. Der Film kommt mit den Stärken der anderen Filme daher. Perfekt für einen Fan wie mich. Dazu bringt die weibliche Protagonistin frischen Wind in das "John Wick"-Universum. Und ich kaufe Ana de Armas Ihre Rolle ab.
Macht Laune auf mehr und ist allemal einen Kinobesuch wert.
"From The World of John Wick: Ballerina" von Len Wiseman ist ein stylischer Action-Thriller, der leider etwas belanglos geraten ist. Der erste Teil von "John Wick" gewann seine Stärke daraus, dass er geradlinig und konsequent erzählt war, es gab ein klares - und für jeden Menschen mit Haustier nachvollziehbares - Motiv und dann führte eins zum anderen, logisch, schlüssig und auf den Punkt. Hier gibt's zwar auch ein klares Motiv, Eves Vater wird ermordet, aber danach franst die Handlung irgendwie aus. Vielleicht wurden auch verbindende Elemente herausgeschnitten.
Jedenfalls ist die Handlung hier nicht wie ein Dominoeffekt, wo eins zum anderen führt, sondern es wirkt eher so, als hätte man die Packung Dominosteine auf dem Teppich ausgekippt und da liegen sie nun zufällig, ohne großen Zusammenhang. Zwischendurch bin ich eingeschlafen, weil ich nicht mehr ganz mitkam, wer jetzt wer ist und gegen wen warum was hat.
Visuell ist der Film aber beeindruckend und es gibt durchaus coole Action-Szenen. Und ja, bei einem Action-Film ist die Handlung oft Nebensache. Trotzdem braucht's meiner Meinung nach einen konsequenten Handlungsstrang. Der muss ja nicht von Tiefgang und Gesellschaftskritik geprägt sein (wobei das in einem gut gemachten Action-Film auch funktionieren kann), aber die Handlung muss aus meiner Sicht stringent sein.
Fazit: Na ja. Cool und stylisch, aber mehr auch nicht.
Exakt das was man von dem genre erwartet und ana de armas einfach ne top Schauspielerin. Wem die John Wick filme gefallen haben wird hier auch seinen spaß haben