Die Tribute von Panem - The Ballad Of Songbirds & Snakes
Durchschnitts-Wertung
3,7
185 Wertungen

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happysoul
happysoul

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5,0
Veröffentlicht am 18. November 2023
So unfassbar gute Film!!! Die Schauspieler & Schauspielerin sind pures Gold! So unfassbare Talente 
Raphael Viktor
Raphael Viktor

1 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 21. November 2023
Jetzt hab ich mir doch tatsächlich einen Account angelegt, nur um die Leute vor diesem Film zu "warnen" :D
- bei den derzeitigen Kritiken hatte ich mir zumindest etwas deutlich besseres vorgestellt.

Zieht man einmal das stattliche Budget ab, was sicher in nette Kulisse, Kostüme und ein paar namhafte Schauspieler geflossen ist (Peter Dinklage, Viola Davis), bleibt leider nicht viel übrig. Zu keiner der Rollen baut man eine echte Verbindung auf, da Beziehungsaufbauten und Charaktereinführungen in diesem zu schnell abgehandelten Streifen recht kurz und überhastet ablaufen. Während die Gesangseinlagen der Katniss Aberdeen noch Gänsehaut verursachten, wirken die regelrechten Musicaleinlagen von Rachel Zegler eher unangebracht und klischeebeladen. Auch zu den restlichen Kandidaten der Hunger Games entsteht kaum ein authentisches Gefühl. Die Gruppenkonstellation fällt natürlich mal wieder in "die arme kleine und viel zu junge Kandidatin", die sympathische Hauptdarstellerin und das "böse Team", das sich zusammentut und weshalb auch immer große Freude daran zu empfinden scheint, die anderen Kandidaten abzuschlachten.

Viola Davis macht ihre Sache als Bösewichtin toll - es macht Spaß ihr dabei zuzuschauen. Peter Dinklages Charakter bleibt zwar etwas schwach, was aber eher dem Drehbuch als seiner schauspielerischen Leistung anzulasten ist.

Eine Zweiteilung des Films hätte ihm vermutlich ganz gut getan. Damit hätte man Charakteren und Story mehr Tiefe verleihen können. Bei derart klischeebeladener und oberflächlicher Regie mag man aber daran zweifeln, ob daraus etwas viel besseres entstanden wäre.
Gaia Seraphina
Gaia Seraphina

13 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 18. November 2023
Das Prequel zur filmischen Hunger Games Trilogie hat meine Erwartungen überraschenderweise übertroffen, denn ich hatte zunächst einen halbgaren Abklatsch mit Retrofeeling erwartet.

Die Geschichte um die Entwicklung des skrupellosen, späteren Präsidenten von Panem, Coriolanus Snow in jungen Jahren, ist spannend, emotional und ziemlich erschreckend.
Sie spielt exakt 64 Jahre vor der Geschichte von Katniss' Teilnahme an den Hungerspielen und der folgenden zweiten Rebellion.

Zunächst wird kurz Coriolanus' von Hunger geplagte elternlose Kindheit während des Krieges der Rebellen angerissen, um ihn dann als aufstrebenden Studenten zu zeigen, welcher einer einstmals angesehenen, doch nun verarmten Familie entstammt und alles dafür tun möchte um an ein Stipendium zu gelangen, um sich und den noch lebenden Familienmitgliedern wieder ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Das besagte Stipendium wird nur über eine erfolgreiche  Mentorenschaft bei den nun 10. Hungerspielen erreicht, in deren Vorfeld er auf die Tributin aus Distrikt 12, die charmant-rebellische Countrysängerin Lucy Grey, trifft ... und das Schicksal seinen gnadenlosen Lauf nimmt.

Die Handlung ist genauso drastisch, grausam und packend wie man sie schon von der Trilogie her kennt. Harter Tobak wie üblich für ungeschönte Dystopien, die nicht auf Hollywood-Hochglanz poliert wurden.
Eine Geschichte voller menschlicher Abgründe.

Visuell erinnert der Film an die 1940er Jahre. Und zwar sowohl was die Mode, als auch die Mehrheit der Technik ( bis auf die Genetik ) und überhaupt das gesamte Ambiente betrifft.
Was eine interessante Wahl ist.
Die Story zeigt auf, was in einer Alternativwelt hätte passieren können, wenn im zweiten Weltkrieg die Atombomben vielerorts eingesetzt worden wären und die Mehrheit der Menschheit ausgelöscht worden wäre, was hier zu einem partiell rückschrittlichen Panem geführt hätte.

Ausserdem ist es die Geschichte des entstehenden Bösen im Menschen, welches nicht angeboren ist, sondern von Faktoren wie falschen, egoistischen Entscheidungen, gezielten Manipulation durch Andere und widrigen Imständen beeinflusst wird.

Die aufkeimende Romanze zwischen dem jungen Coriolanus Snow und Lucy Grey ist alles andere als zärtlich oder auch nur leidenschaftlich, sondern beruht eindeutig auf dem psychologischen Phänomen des Hängebrücken-Effektes ( bitte googeln bei Interesse ) und erscheint deshalb wohl für viele Menschen eher befremdlich. Erinnert vage an die obsessive love story von Padme und Anakin.

Die Darsteller spielen sich im Film gegenseitig an die Wand. Allen voran Tom Blythe als opportunistischer junger Mentor Coriolanus Snow und Viola Davis als psychopathische Genetikerin und Spielemacherin, Dr Gaul. Rachel Zegler spielt zwar eine etwas untergeordnete Rolle als Lucy Grey, doch sie zeigt hier sehr beeindruckend ihr sängerisches und schauspielerisches Können.
Auch die anderen Rollen sind nicht Ohne. Ich kann hier wirklich niemanden entdecken, dessen Schauspiel nicht überzeugend wäre. Bis hin zur kleinsten Rolle. Daher ein ganz grosses Lob an die gesamte Darstellerriege.

Wie schon gesagt spielt hier auch die Musik eine große Rolle, nimmt sie doch eine rebellische Form an. Wir hören hier auch die Urversion des von Katniss gesungenen Rebellensongs "Hanging Tree" und dessen persönliche Bedeutung für Coriolanus Snow.
A'propos Katniss. Diese findet hier im Film eine ungewöhnliche Erwähnung, welche zugleich eine ominöse Vorausdeutung darstellt.

Alles in Allem ist "The Ballad of Songbirds and Snakes" eine gelungene Verfilmung und eine gelungene Vorgeschichte geworden.
Ich werde mir wohl zudem auch den ebenso gelungenen Soundtrack besorgen.

Sehenswert.
Nurwegentrinutevonpanemderacc
Nurwegentrinutevonpanemderacc

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1,5
Veröffentlicht am 17. November 2023
Dieser Film war 158 Minuten pure Enttäuschung.
Es war wirklich furchtbar...ich war mehrmals kurz davor rausgehen. Wenn ich könnte würde ich die Produzenten auf meine vergeudete Lebenszeit verklagen!!
Er war so unausstehlich, dass ich, während ich gerade in den letzten Minuten des Films sitze, am liebsten noch mehr Kritik äußern würde,
Es war so grausam, dass mir die Worte fehlen.
Miktex 201
Miktex 201

2 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 28. November 2023
Sehr guter Film, vorallem wenn man die anderen Teile (eigentliche Nachfolger) auch kennt. Schauspieler haben eine sehr gute Darstellung hingelegt.
FelixJiggy
FelixJiggy

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1,0
Veröffentlicht am 20. November 2023
Wahnsinnig langweilig.
Ich habe mich sehr auf den Film gefreut und zu anfang war es auch noch recht interessant. Leider hat der Film immer mehr an spannung verloren. Die Geschichte war langweilig und ich habe mehrfach überlegt einfach zu gehen da es viel zu lang ging.
Sehr schade das man sich nichts besserers hat einfallen lassen als die Geschichte von Snow zu erzählen welche auch noch sehr komisch dargestellt wurde. Ich hätte mir was anderes gewünscht. Es ergaben einige dinge für mich keinen Sinn. Vieles war vorherzuahnen und einiges war einfach nur quatsch oder zuviel des guten.
Ich gehe Wöchentlich ins Kino und habe schon tausende Filme gesehen.
Es ist echt selten das ich mich so gelangweilt habe und mir fast die Augen zugefallen sind.
Nicht zu empfehlen.
Nico S
Nico S

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5,0
Veröffentlicht am 16. November 2023
Wieder mal unfassbar gut vom Buch übersetzt!

Sehr kurzweiliger Film im Vergleich zur Länge und bleibt dem Franchise treu ohne eine schlechte Kopie der vorherigen Filme zu sein
Der Krämer
Der Krämer

26 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 14. Juli 2024
Die eigentlichen Hunger Games finden lediglich in einer kleinen Arena statt und sind im Grunde nicht der Rede wert, da hier lediglich eine Handvoll Kiddies mit Heugabeln und anderen Waffen aufeinander losgelassen werden. Zudem füllt dies auch nur die erste Hälfte des Films aus. Die zweite Hälfte besteht dann zum größten Teil nurnoch aus Gesang der Hauptdarstellerin und Musik. Im Grunde Highschool Musical nur in etwas schmutziger.

Fazit: Wer hier auf einen weiteren Teil von Tribute von panem gehofft hat, wird hier maßlos enttäuscht. Wer jedoch ein Musical mit eher schlechten und wenigen Kulissen sucht wird hier bestimmt fündig.

Alles in allem... ziemlicher Schmuh
paul heiden
paul heiden

1 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 21. Januar 2024
Ich fand die Hunger Games Filme sehr gut inszeniert, aber hier hat Francis Lawrence kläglich versagt( meiner Meinung nach). Da fehlt die Action und die Protagonisten harmonieren auch nicht immer miteinander. Ein großes Lob aber an Rachel zegler, sie macht ihre Rolle sehr gut.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 16. März 2024
Nichts für Zuschauer über 30ig, einfach nur langweilige Kinderkacke !
Der Film bringt auch nicht wirklich etwas Neues.
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