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    Greenland
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    Michael K.
    Michael K.

    44 Follower 213 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 29. Oktober 2020
    Ein erstaunlich gelungener Katastrophenfilm. Der Film gewinnt wirklich durch die persönlichen Aspekte, die hohe Spannung, die guten Schauspielerleistungen und durch das Familiendrama. Ich stimme der Filmstarts-Kritik weitgehend zu, würde aber die Note noch etwas höher setzen.
    Thomas Testor
    Thomas Testor

    10 Follower 43 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 31. Oktober 2020
    Sehr spannend und man fiebert mit den Hauptfiguren mit. Leider ist das wiedermal einer dieser leise abgemischten Filme, aber das tut der Spannung keinen Abbruch! An manchen Stellen wird er immerhin etwas lauter (vor allem im tieffrequenten Bereich). Der Soundtrack ist nichts besonderes hat aber immerhin ein paar schöne Teile. Sprich, für Low-Budget-Verhältnisse ist die Musik ganz gut.
    Christoph K.
    Christoph K.

    137 Follower 318 Kritiken User folgen

    4,5
    Veröffentlicht am 20. Oktober 2020
    Mhhhh, ENDLICH wieder ein richtig (guter) Blockbuster. Ein Komet nimmt Kurs auf die Erde. Die Familie um John, Allison und Nathan versuchen sich in Sicherheit zu bringen. Klaro, die Geschichte erinnert stark an "Armageddon" und "Deep Impact", aber die 90'er Jahre typischen Doofheiten (dummen Macho-Sprüche) blieben diesmal aus. Leider wirken einige Gegebenheiten zu unecht (wie die Beziehung von John und Allison), oder das die Gesellschaft von jetzt auf gleich völlig eskaliert. Auch der Cast insgesamt fand ich nicht so passend, obwohl alle recht gut gespielt haben. ABER DENNOCH: Es packt einen so sehr, die Einschläge sind so realistisch dargestellt (allerdings auch manchmal total unlogisch z.B. kommen die Kometenteile aus leicht verschiedenen Richtungen (physikalischer Mumpitz), dass einem die Gefahr wirklich fassbar macht. Super gewählt ist die Farbwahl der Kamerabilder in. Richtig gut war auch der Sound. Fazit: Tolle Story, selten langweilig und die paar Schwächen kann man schlucken. Popkorn-Kino at-it's-best. Hingehen, staunen, mitfiebern - es wird ein toller Kinoabend.
    Christoph
    Christoph

    1 Kritiken User folgen

    2,5
    Veröffentlicht am 20. November 2020
    Der Film hat einen tollen Start und ordentliche letzte 30 Minuten - der Rest war leider reiner Frust für meine Frau und mich.

    Es ist einer dieser Filme bei dem man ständig den Kopf gegen die Wand schlagen will, da alle Spannungsbögen auf dummen Entscheidungen fußen.

    Achtung Spoiler:

    Der Sohn hat Zucker und das Insulin im Auto vor der Militärbasis vergessen. Da rennt der Mann natürlich nochmal raus (obwohl er nur 15 Minuten hat) anstatt einmal zu fragen ob man Insulin vorrätig hat beim Militär. Das das Kind damit ausgeschlossen wird, da es eine chronische Krankheit hat, das weiß er in dem Moment noch nicht. Und wenn er wieder kommt, sucht er Frau und Kind nicht da wo er sie zurückgelassen hat, sondern auf dem Rollfeld? Macht natürlich total Sinn....

    Und das Armband das sie als "Auserwählte" kennzeichnet, das tragen die guten natürlich immer schön offen rum und binden jedem Unbekannten auf die Nase, das sie "Auserwählte" sind. Ein tobender Mob vor der Militärbasis und er schreit "Wir sind ausgewählt worden" obwohl er noch 50 Meter vom Eingang entfernt ist?

    80% des Films ist die komplette Familie getrennt und es handelt nur davon das man sich sucht, anstatt gemeinsam auf das Ziel "Greenland" hinzuarbeiten. Extrem frustrierend da eigentlich unnötig. Hätte man wenigstens einen Grundgefunden wieso die Familie getrennt wird, der nicht total auf absoluter Dummheit basiert.

    So ist es einfach nur eine hingerotzte Geschichte und nach Geostorm hätten wir es besser wissen müssen.
    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    372 Follower 885 Kritiken User folgen

    3,5
    Veröffentlicht am 10. Dezember 2020
    WIR, DIE NEUEN DINOS
    von Michael Grünwald / filmgenuss.com

    Irgendwann, und zwar sehr bald, wird die Natur zurückschlagen. In welcher Form auch immer, das hat bereits die liebe Greta prophezeit, dabei fiel sogar das Wort Krankheit. Das ist spooky, denn 2020 war’s dann wirklich soweit und eine nun weltbekannte Pandemie hat des Menschen Freiheitsliebe schon mal ordentlich ausgebremst. Nicht auszudenken, was wäre, wenn Homo sapiens mit einem Kometen jonglieren müsste. War schon den Dinos vor 65 Millionen Jahren der Himmel auf den Kopf gefallen, blüht das jetzt, eine ganze Weile später, dem Homo prosperitas innerhalb von 48 Stunden. Denn in Greenland, einem waschechten Katastrophenfilm, hat sich der aus der Fremde heraneilende Komet Clarke vorgenommen, unserer lieben Terra körpernahe Avancen zu machen. Das Besondere an Clarke: er ist nicht nur ein Komet, sondern ein ganzes Sammelsurium an Brocken, die allesamt herabregnen wollen. Mittendrin Gerald Butler als Hochbau-Profi, der von der Homeland Security ausgewählt wird, samt Familie in einen Flieger zu steigen, der sie in einen Schutzbunker nach Grönland bringen soll. Nur: leichter gesagt als getan. Auf dem Weg in Abrahams Schoß stellt sich der Mensch, als solcher verhaltensauffällig in Extremsituationen wie diese, in den Weg.

    Roland Emmerich würde wohl angesichts dieses Szenarios schnell und nebenbei bemerken: He, das ist doch der Stoff, aus dem meine Filme sind? 2012 ist noch gut in Erinnerung. Der dort explodierende Yellowstone-Supervulkan ebenso. Da wir 2020 sowieso schon als No-Go-Jahr abgeschrieben haben, zeigt der Komet zumindest auf der Leinwand, dass es noch schlimmer hätte kommen können. Und wer nun vermuten würde, hier Emmerich’sche Verhältnisse vorgesetzt zu bekommen, wird sich, angenehmen überrascht, so ziemlich irren. Greenland hat nicht vor, das Effekt-Bummbumm einschlagender Trümmer und in üppiger CGI-Slowmotion kaputtgehende urbane Welten zu komponieren. Auch starten keine grotesken Nerds wie in Michael Bays Armageddon gen Asteroiden. Es gibt auch keine verkannten Wissenschafter mit Kassandra-Komplex, auf die niemand hört. Ric Roman Waugh (u. a. Angels has Fallen, ebenfalls mit Butler) lässt die Beschaffenheit der Apokalypse außen vor. Von ihm aus könnte der Untergang auch anders gelagert sein. Der Komet ist nur eine Variable. Im Fokus stehen viel mehr unterschiedliche menschliche Verhaltensmuster, die zum Zug kommen, wenn es keine oder nur noch vage Hoffnung gibt. Der im Chaos wild rudernde Mensch wird brutal, panisch, agiert irrational, resigniert, feiert Partys oder tut alles, um nochmal mit Nächstenliebe sein Karma aufzubessern. Alle Schattierungen sind hier irgendwo zu finden. Dem Menschen steht frei, sein ganz eigenes Not-Programm zu wählen. Das zu beobachten, ist interessant, zeitweise beklemmend und faszinierend. Und vor allem eines: immens aufwühlend.
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    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    9.328 Follower 4.860 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 22. Oktober 2020
    Da kann man an wenigen Daten festmachen welche Art von Film hier zu erwarten ist: es stürzt ein Komet auf die Erde, damit ist man schon im Armageddon Modus. Mit Gerad Butler und dem Regisseur von „Angel has fallen“ kann man sich dann sicher sein in seichtem Action-Umfeld unterwegs zu sein … also passt alles. Leider erweist sich der Film als etwas anderes. Es wird eine weltweiter Katastrophe geschildert, durch die Augen einer fliehenden Familie – man sieht nur was diese sehen und hat kein allgemeines Bild der weltweiten Lage. Butler spielt auch keinen lässigen Helden, sondern einen verzweifelten Vater der nichts anderes will als seine Familie in Sicherheit zu bringen, dabei aber wirklich verzweifelt ist und nicht für alles einen trockenen Spruch parat hat. Bei diesem Weltuntergangsszenario kommt es dann auch zu einigen großen Actionpassagen, diese sind aber nicht als Schaueffekt inszeniert und logisch in die Handlung eingebettet. Man hat zwar durchaus Spaß am Film, aber es ist einer der sein Thema ernst nimmt, d.h. es ist eher ein deprimierender und farbloser Film. Aber einer mit großartigen Momenten und bis zum Ende grandioser Hochspannung.

    Fazit: Eigentlich alles bekannte aus gängigen Titeln auf originelle, neue Weise verpackt!


    Videoreview von mir: https://youtu.be/pgDfoYo_sP8
    ToKn
    ToKn

    1.373 Follower 885 Kritiken User folgen

    1,5
    Veröffentlicht am 6. Dezember 2021
    „Greenland“ ein Meisterwerk…, oha. Weil…?
    Ein Komet (nein, diesmal kein Asteroid) bedroht die Erde und droht auf Grund seiner Größe (man misst in der Maßeinheit „Football-Feld), selbige (jedenfalls hier und dort) so ziemlich zu zerstören. Es kommt was kommen muss, Panik, Randale, Ausschreitungen, Plünderungen und nur ein paar Auserlesene dürfen zu einem ziemlich sicheren Bunker, was natürlich auch noch Charakterzüge wie Neid, Mißgunst, Hass u.ä. bei dem einen oder anderen Nicht-Auserlesenen hervorruft (kennt man ja). Nun könnte man sich fragen, warum gerade der Bauingenieur John Garrity (Gerald Butler) und seine Familie auserwählt wurden in einem Bunker auf Grönland Schutz zu finden, machen wir aber nicht, wahrscheinlich Zufall oder Lotterie, bei den Amis weiß man ja nie. So ist auch zu erklären, dass man John Garrity zwar auserwählt hat, wohl aber übersehen hat, dass sein Sohn ja „vorerkrankt“ ist, und deshalb nicht würdig ist auserwählt zu sein. Das nenn ich ja mal `ne Botschaft! Wie auch immer, die Familie verliert sich und findet den Film über dann wieder zusammen, darum geht’s, alles andere ist nur schmückendes Beiwerk. Das finden wir toll, denn in solchen chaotischen Zeiten innerhalb so kurzer Zeit seine Familie wiederzufinden, das kann nicht jeder, aber man weiß ja wo man sich trifft, beim Opa in Kentucky. Die Strecke von Atlanta nach Lexington (fast 400 Meilen, …ein Klacks in diesen „Kurz vor dem Untergang“- Zeiten.
    Um es abzukürzen, na klar schafft man es in den Bunker auf Grönland, das ist, so glaube ich, nicht gespoilert. Nun wissen wir ja, seit Donald Trump Grönland kaufen wollte, das da tatsächlich mehrere unterirdische(!) US- Bunker sind, vollgestopft mit 10.000 Tonnen (!) hochgiftigen Abfällen, die in den nächsten Jahrzehnten nach und nach ins Meer laufen. Oha…, da will man hin, wenn das Ende der Erde naht. 9 Monate später werden dann die Luken geöffnet (ähnlich wie bei „Total Recall 1990“ oder bei Emmerichs „2012“), alle sehen noch aus wie vor 9 Monaten, die Frisur sitzt, und siehe da…, ist ja gar nicht mehr unterirdisch.
    Man merkt, der Film hat doch so seine Ecken und Kanten. Schauspielerisch…, ja, solide, aber da war jetzt auch nicht groß was gefordert. Den Plot fand ich phasenweise sogar ein wenig langatmig. „Spannung ohne Durchhänger“- so die Filmstarts-Kritik, hm…, sehe ich anders.
    Schlussendlich liegt die Welt in Trümmern, der Eifelturm ist verbogen, so lässt man den Zuschauer zurück. Vermutlich wird in einem zweiten Teil dann alles nicht so schlimm sein, und der Bauingenieur John Garrity baut alles wieder auf. Was konnte ich dem Film abgewinnen? Nicht viel. Es war schön mal wieder Scott Glenn zu sehen, wenn auch nur kurz.
    Lord Borzi
    Lord Borzi

    230 Follower 736 Kritiken User folgen

    2,5
    Veröffentlicht am 4. Mai 2021
    Von "Greenland" war ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht, da ich mir deutlich mehr vom Film versprochen hatte. Der Trailer sah großartig aus und weckte Assoziationen zu „Armageddon“ und „Deep Impact“. Auch in „Greenland“ dreht sich die Handlung um einen Kometen, der die Erde treffen und verheerenden Schaden anrichten wird.

    Doch anders als erwartet lag der Schwerpunkt des Films vollständig auf dem Schicksal einer einzigen Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Sohn, die verzweifelt die Schutzbunker in Grönland erreichen möchte (beachte den Filmtitel „Greenland“). Zudem ist der Sohn an Diabetes erkrankt und ist auf Medikamente angewiesen. Der Film legt sehr viel Wert auf Realismus und zeigt, wie Menschen in Panik um ihr Leben rennen oder Geschäfte plündern.

    Warum konnte mich „Greenland“ dennoch nicht überzeugen? Ich fand die gesamte Handlung sehr uninspiriert (alles schon mal da gewesen), es gab kaum neue Ideen. Die Effekte waren zwar super, aber das konnte die lahme Story dann auch nicht retten. Die Nachtszenen auf dem Flugplatz waren sehr langatmig und oft schlecht ausgeleuchtet. „Armageddon“ war besser.
    Stefan Hofstädter
    Stefan Hofstädter

    6 Follower 51 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 19. September 2021
    Ja ich mag den Film ich mag Katastrophenfilme, ich mag Filme die realistisch sind, sicher hätte man bei dem Film noch mehr die Daumenschraube anziehen können das ist dann ein Punkte Abzug, ja man hätte mehr die Katastrophen sehen können, weniger die Darsteller im Vordergrund.

    Der 119 Minuten lange Film mit 373 Crew Mitgliedern, und 75 Darstellern hat meiner Meinung nach den Nerv genau getroffen, denn in der heutigen Zeit wo so viel passiert, kann auch das passieren, ja ein Asteroid von gigantischem Ausmaß kann die Erde treffen jederzeit und wir haben keine Vorwarnung. Vermisst habe ich natürlich die Dinge so Ideen wie damals bei meinem Lieblings Katastrophenfilm oder einen davon, „Armageddon“ und mir ist egal ob der realistisch ist, oder „2012“ da hat man mehr gesehen aber dieser Film hier trifft auch sehr ins Schwarze und ich sage gleich, 90 Punkte.

    Die Handlung:

    Eigentlich wollte John Garrity (Gerard Butler) nur ganz gemütlich mit seiner getrenntlebenden Frau Allison (Morena Bacardi) und ein paar Freunden den Geburtstag seines Sohnes Nathan (Roger Dale Floyd) feiern. Doch als er gerade unterwegs ist, um noch Getränke für die Party zu besorgen, erhält er eine seltsame Nachricht, dass er und seine Familie sich bereithalten sollen für eine Evakuation. Zunächst unschlüssig, was er davon halten soll, ahnt er bald, was dahintersteckt: Der Kometenhagel, der seit Tagen schon die Nachrichten dominiert, nimmt einen anderen Verlauf als zuvor vorhergesagt, die Erde steuert auf eine große Katastrophe zu. Als diese Nachricht publik wird, bricht bald überall eine Panik aus und die drei haben alle Hände voll zu tun, um gemeinsam in Sicherheit zu fliegen …

    Sollte man in dem Katastrophenjahr 2020 tatsächlich einen Katastrophenfilm ins Kino bringen? Knifflig. Was die einen als überaus passend empfinden werden, wird auf andere geschmacklos wirken, als wolle man mit dem derzeitigen Unglück der Menschen auch noch Kasse machen. Anders als aber Pandemie, einer zu dem Zeitpunkt bereits sieben Jahren alten Virus-Apokalypse, die tatsächlich nur des schnellen Profits wegen ausgegraben wurde, ist Greenland eher ein Opfer der Umstände. Geplant war die Veröffentlichung schon länger. Und während der Film in Teilen Europas schon angelaufen ist, schauen die englischsprachigen Länder von Australien bis in die USA noch immer in die Röhre.

    Nun die Darsteller haben den Film meiner Meinung nach realistisch umgesetzt und das Ganze von den Punkte oder das meiste gehen auf die spärlichen Effekte, die gute Geschichte, die wirklich gute Spannung die leider nicht immer von Dauer war, und die Idee da ich eben solche Filme mag.

    Und ja es stimmt der Film hat so Ähnlichkeiten wie bei „The Philosophers – Wer überlebt?,“ und ich muss sagen der hier war auch so. Nicht nur das was passiert, Plünderungen, Gefahren, Waffen, Morde, Totschlag, Menschen, Panik, Explosionen, Dramen, Trauer, kein Witz, wenig Liebe das ist gut, kein Geschnulze, Ernst und Flucht aber das ist halt nicht perfekt aber gut umgesetzt so das ich sage der Film ist wirklich gut. Ja, mir macht der Film schon zu schaffen weil im Grunde denke ich, nach dem Film was ist im Leben noch wichtig außer der Charakter den du in das Leben nach dem Tod mit nimmst, GOTT nimmt dich und deinen Charakter mit wenn die Welt zu Ende geht, davor der ganze Ärger der ganze Stress, der ganze Horror, wozu das alles?

    Was hat dann noch was von Wert? Außer das was du gemacht hast wem du geholfen hast, und da muß ich sagen hat mir auch was gefehlt, die Leute die beten, die Leute die trauern, die Leute die weinen, Menschliche Schicksale, ja man hat was gesehen aber wie gesagt im Film wurde sehr oft auf die 2 Darsteller geschaltet.

    Ein wunderschöner sehr ernster und gut spielender Gerard Butler, dessen Regisseur vom vorherigen Film damals von „Angel has fallen“ den er auch gemacht hat, und hier seine Thriller Elemente eingepackt hat, und dazu eine wunderschöne Morena Baccarin, meine Güte ist die Frau gutaussehend, die als Freundin von „Deadpool“ gespielt hat, und meiner Meinung nach hier auch recht gut gewirkt hat nur wieso müssen es immer schöne Leute sein? Das verstehe ich nicht, gibt es in Amerika in den Filmen immer nur schöne Leute? Das finde ich halt nicht so gut, ich will dicke hässliche fette warzige Problembehaftete realistische Afroamerikaner sehen die eine Katastrophe erleben nicht nur Schön geschminkte Leute, das habe ich nicht gut gefunden und eigentlich viel zu klischeehaft.

    Leider fand ich auch nicht so super das Butler im Film so eine starke Rolle hat, er trifft auf Leute die nicht gut sind und ihm ans Leder wollen was ich realistisch finde aber man hätte auch nette Leute einbauen können man sieht im Film keine Alten kranken Leute, und ja viel Drama aber dann wenn es wieder vorbei ist, kommen Rückblenden an Früher, ja das wäre mir egal, aber ist halt so im Film war aber eh nicht so übel.

    Und ursprünglich hätte Sam Elliott spielen sollen aber da gab es Probleme also kam Scott Glenn als Vater von Sonnenschein Morena. Ich wäre neugierig gewesen wenn anfangs der Regisseur Neill Blomkamp den Film gemacht hätte, aber macht ja nichts, er ist trotzdem gut geworden, Butler war hier im Film auch Produzent.

    Er hat damals schon in einem Katastrophenfilm gespielt der Butler, in „Geostorm“ ein Trottel Film eigentlich nicht spannend und nein Danke und da hat er sich damals Bienengift von 23 Bienen injizieren lassen. Weil er so viele Prellungen hatte und Bienen Entzündungshemmende Stoffe haben, ur blöd und ja da bekam er einen Anaphylaktischen Schock, und ja mal sehen was raus kommt was er hie für einen Blödsinn gemacht hat.

    Ich wie gesagt finden den Film gut nur einige Szenen die etwas Klischeehaft sind, Dinge wo ich sage he war da en Filmschnitt, wieso gibt’s nicht mehr Katastrophen, ja da fehlt einiges, mein Lieblings Katastrophenfilm ist sowieso „2012“ und der hier kommt unter die Top 10, ich mag den Film trotzdem und habe mit gefiebert.

    Ok sagen wir 90,01 und ein Drittel von 6 von 100 Punkten.
    Cineast
    Cineast

    6 Follower 233 Kritiken User folgen

    3,5
    Veröffentlicht am 22. April 2022
    Ein kurzweiliges Actionspektakel mit Weltuntergangsszenario und typischen Hollywoodcharakteren. Spannend inszeniert ohne sonderlich originellem Plot und mit den obligatorischen falschen dummen Entscheidungen der Charaktere um der Spannung ein bisschen auf und ab zu geben. Inhaltlich recht anspruchsloser Film aber handwerklich gut gemacht mit Unterhaltungswert für die ganze Familie.
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