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    Greenland
    Durchschnitts-Wertung
    3,8
    107 Wertungen - 14 Kritiken
    Verteilung von 14 Kritiken per note
    5 Kritiken
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    1 Kritik
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    Deine Meinung zu Greenland ?

    14 User-Kritiken

    Michael K.
    Michael K.

    User folgen 20 Follower Lies die 142 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 29. Oktober 2020
    Ein erstaunlich gelungener Katastrophenfilm. Der Film gewinnt wirklich durch die persönlichen Aspekte, die hohe Spannung, die guten Schauspielerleistungen und durch das Familiendrama. Ich stimme der Filmstarts-Kritik weitgehend zu, würde aber die Note noch etwas höher setzen.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 4980 Follower Lies die 4 498 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 22. Oktober 2020
    Da kann man an wenigen Daten festmachen welche Art von Film hier zu erwarten ist: es stürzt ein Komet auf die Erde, damit ist man schon im Armageddon Modus. Mit Gerad Butler und dem Regisseur von „Angel has fallen“ kann man sich dann sicher sein in seichtem Action-Umfeld unterwegs zu sein … also passt alles. Leider erweist sich der Film als etwas anderes. Es wird eine weltweiter Katastrophe geschildert, durch die Augen einer fliehenden Familie – man sieht nur was diese sehen und hat kein allgemeines Bild der weltweiten Lage. Butler spielt auch keinen lässigen Helden, sondern einen verzweifelten Vater der nichts anderes will als seine Familie in Sicherheit zu bringen, dabei aber wirklich verzweifelt ist und nicht für alles einen trockenen Spruch parat hat. Bei diesem Weltuntergangsszenario kommt es dann auch zu einigen großen Actionpassagen, diese sind aber nicht als Schaueffekt inszeniert und logisch in die Handlung eingebettet. Man hat zwar durchaus Spaß am Film, aber es ist einer der sein Thema ernst nimmt, d.h. es ist eher ein deprimierender und farbloser Film. Aber einer mit großartigen Momenten und bis zum Ende grandioser Hochspannung.

    Fazit: Eigentlich alles bekannte aus gängigen Titeln auf originelle, neue Weise verpackt!


    Videoreview von mir: https://youtu.be/pgDfoYo_sP8
    Thomas Testor
    Thomas Testor

    User folgen 4 Follower Lies die 29 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 31. Oktober 2020
    Sehr spannend und man fiebert mit den Hauptfiguren mit. Leider ist das wiedermal einer dieser leise abgemischten Filme, aber das tut der Spannung keinen Abbruch! An manchen Stellen wird er immerhin etwas lauter (vor allem im tieffrequenten Bereich). Der Soundtrack ist nichts besonderes hat aber immerhin ein paar schöne Teile. Sprich, für Low-Budget-Verhältnisse ist die Musik ganz gut.
    Christoph K.
    Christoph K.

    User folgen 73 Follower Lies die 289 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 20. Oktober 2020
    Mhhhh, ENDLICH wieder ein richtig (guter) Blockbuster. Ein Komet nimmt Kurs auf die Erde. Die Familie um John, Allison und Nathan versuchen sich in Sicherheit zu bringen. Klaro, die Geschichte erinnert stark an "Armageddon" und "Deep Impact", aber die 90'er Jahre typischen Doofheiten (dummen Macho-Sprüche) blieben diesmal aus. Leider wirken einige Gegebenheiten zu unecht (wie die Beziehung von John und Allison), oder das die Gesellschaft von jetzt auf gleich völlig eskaliert. Auch der Cast insgesamt fand ich nicht so passend, obwohl alle recht gut gespielt haben. ABER DENNOCH: Es packt einen so sehr, die Einschläge sind so realistisch dargestellt (allerdings auch manchmal total unlogisch z.B. kommen die Kometenteile aus leicht verschiedenen Richtungen (physikalischer Mumpitz), dass einem die Gefahr wirklich fassbar macht. Super gewählt ist die Farbwahl der Kamerabilder in. Richtig gut war auch der Sound. Fazit: Tolle Story, selten langweilig und die paar Schwächen kann man schlucken. Popkorn-Kino at-it's-best. Hingehen, staunen, mitfiebern - es wird ein toller Kinoabend.
    Christoph
    Christoph

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    2,5
    Veröffentlicht am 20. November 2020
    Der Film hat einen tollen Start und ordentliche letzte 30 Minuten - der Rest war leider reiner Frust für meine Frau und mich.

    Es ist einer dieser Filme bei dem man ständig den Kopf gegen die Wand schlagen will, da alle Spannungsbögen auf dummen Entscheidungen fußen.

    Achtung Spoiler:

    Der Sohn hat Zucker und das Insulin im Auto vor der Militärbasis vergessen. Da rennt der Mann natürlich nochmal raus (obwohl er nur 15 Minuten hat) anstatt einmal zu fragen ob man Insulin vorrätig hat beim Militär. Das das Kind damit ausgeschlossen wird, da es eine chronische Krankheit hat, das weiß er in dem Moment noch nicht. Und wenn er wieder kommt, sucht er Frau und Kind nicht da wo er sie zurückgelassen hat, sondern auf dem Rollfeld? Macht natürlich total Sinn....

    Und das Armband das sie als "Auserwählte" kennzeichnet, das tragen die guten natürlich immer schön offen rum und binden jedem Unbekannten auf die Nase, das sie "Auserwählte" sind. Ein tobender Mob vor der Militärbasis und er schreit "Wir sind ausgewählt worden" obwohl er noch 50 Meter vom Eingang entfernt ist?

    80% des Films ist die komplette Familie getrennt und es handelt nur davon das man sich sucht, anstatt gemeinsam auf das Ziel "Greenland" hinzuarbeiten. Extrem frustrierend da eigentlich unnötig. Hätte man wenigstens einen Grundgefunden wieso die Familie getrennt wird, der nicht total auf absoluter Dummheit basiert.

    So ist es einfach nur eine hingerotzte Geschichte und nach Geostorm hätten wir es besser wissen müssen.
    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    User folgen 32 Follower Lies die 398 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 10. Dezember 2020
    WIR, DIE NEUEN DINOS
    von Michael Grünwald / filmgenuss.com

    Irgendwann, und zwar sehr bald, wird die Natur zurückschlagen. In welcher Form auch immer, das hat bereits die liebe Greta prophezeit, dabei fiel sogar das Wort Krankheit. Das ist spooky, denn 2020 war’s dann wirklich soweit und eine nun weltbekannte Pandemie hat des Menschen Freiheitsliebe schon mal ordentlich ausgebremst. Nicht auszudenken, was wäre, wenn Homo sapiens mit einem Kometen jonglieren müsste. War schon den Dinos vor 65 Millionen Jahren der Himmel auf den Kopf gefallen, blüht das jetzt, eine ganze Weile später, dem Homo prosperitas innerhalb von 48 Stunden. Denn in Greenland, einem waschechten Katastrophenfilm, hat sich der aus der Fremde heraneilende Komet Clarke vorgenommen, unserer lieben Terra körpernahe Avancen zu machen. Das Besondere an Clarke: er ist nicht nur ein Komet, sondern ein ganzes Sammelsurium an Brocken, die allesamt herabregnen wollen. Mittendrin Gerald Butler als Hochbau-Profi, der von der Homeland Security ausgewählt wird, samt Familie in einen Flieger zu steigen, der sie in einen Schutzbunker nach Grönland bringen soll. Nur: leichter gesagt als getan. Auf dem Weg in Abrahams Schoß stellt sich der Mensch, als solcher verhaltensauffällig in Extremsituationen wie diese, in den Weg.

    Roland Emmerich würde wohl angesichts dieses Szenarios schnell und nebenbei bemerken: He, das ist doch der Stoff, aus dem meine Filme sind? 2012 ist noch gut in Erinnerung. Der dort explodierende Yellowstone-Supervulkan ebenso. Da wir 2020 sowieso schon als No-Go-Jahr abgeschrieben haben, zeigt der Komet zumindest auf der Leinwand, dass es noch schlimmer hätte kommen können. Und wer nun vermuten würde, hier Emmerich’sche Verhältnisse vorgesetzt zu bekommen, wird sich, angenehmen überrascht, so ziemlich irren. Greenland hat nicht vor, das Effekt-Bummbumm einschlagender Trümmer und in üppiger CGI-Slowmotion kaputtgehende urbane Welten zu komponieren. Auch starten keine grotesken Nerds wie in Michael Bays Armageddon gen Asteroiden. Es gibt auch keine verkannten Wissenschafter mit Kassandra-Komplex, auf die niemand hört. Ric Roman Waugh (u. a. Angels has Fallen, ebenfalls mit Butler) lässt die Beschaffenheit der Apokalypse außen vor. Von ihm aus könnte der Untergang auch anders gelagert sein. Der Komet ist nur eine Variable. Im Fokus stehen viel mehr unterschiedliche menschliche Verhaltensmuster, die zum Zug kommen, wenn es keine oder nur noch vage Hoffnung gibt. Der im Chaos wild rudernde Mensch wird brutal, panisch, agiert irrational, resigniert, feiert Partys oder tut alles, um nochmal mit Nächstenliebe sein Karma aufzubessern. Alle Schattierungen sind hier irgendwo zu finden. Dem Menschen steht frei, sein ganz eigenes Not-Programm zu wählen. Das zu beobachten, ist interessant, zeitweise beklemmend und faszinierend. Und vor allem eines: immens aufwühlend.
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    Mehr Reviews und Analysen gibt´s auf filmgenuss.com!
    Lord Borzi
    Lord Borzi

    User folgen 37 Follower Lies die 678 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 4. Mai 2021
    Von "Greenland" war ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht, da ich mir deutlich mehr vom Film versprochen hatte. Der Trailer sah großartig aus und weckte Assoziationen zu „Armageddon“ und „Deep Impact“. Auch in „Greenland“ dreht sich die Handlung um einen Kometen, der die Erde treffen und verheerenden Schaden anrichten wird.

    Doch anders als erwartet lag der Schwerpunkt des Films vollständig auf dem Schicksal einer einzigen Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Sohn, die verzweifelt die Schutzbunker in Grönland erreichen möchte (beachte den Filmtitel „Greenland“). Zudem ist der Sohn an Diabetes erkrankt und ist auf Medikamente angewiesen. Der Film legt sehr viel Wert auf Realismus und zeigt, wie Menschen in Panik um ihr Leben rennen oder Geschäfte plündern.

    Warum konnte mich „Greenland“ dennoch nicht überzeugen? Ich fand die gesamte Handlung sehr uninspiriert (alles schon mal da gewesen), es gab kaum neue Ideen. Die Effekte waren zwar super, aber das konnte die lahme Story dann auch nicht retten. Die Nachtszenen auf dem Flugplatz waren sehr langatmig und oft schlecht ausgeleuchtet. „Armageddon“ war besser.
    Joerg Buchmüller
    Joerg Buchmüller

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    5,0
    Veröffentlicht am 28. Oktober 2020
    Einer der Spannendsten und besten Filme die ich gesehen habe.
    Im ganzen ein Top Film der sich in die Reihe der ganz großen einreihen kann.
    Anne B
    Anne B

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    5,0
    Veröffentlicht am 1. November 2020
    Super Film! Sehr spannend und fesselnd! Wir sind sehr froh doch einen Besuch ind Kino gewagt zu haben.
    Alex Kruschinski
    Alex Kruschinski

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    0,5
    Veröffentlicht am 29. November 2020
    Einer der schlechtesten Filmen die ich dieses Jahr gesehn habe, leicht zu durchschauen... Jeder 2te Film ist genauso aufgebaut und enthält die gleiche langweilige und dumme Story...
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