Der wilde Roboter
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Max Schabacker
Max Schabacker

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5,0
Veröffentlicht am 22. Oktober 2024
Der Film ist der absolute Hammer. Ein Film für die ganze Familie und einfach nur ganz großes Kino mit sehr viel Gefühl, noch mehr Humor und einer tollen Story. Ich habe lange keinen so schönen Animationsfilm mehr gesehen.
Michael K.
Michael K.

60 Follower 295 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 10. Oktober 2024
Zunächst eine Anmerkung : Es geht hier explizit um eine Roboterin, nicht um einen Roboter.
Aber so erstaunlich wie diese Ungenauigkeit ist, so wenig stört diese beim Schauen dieses originellen und handlungsreichen Films. Die Figuren sind sehr stark, und ich fand sie oft auch witzig, neben der Roboterin gut gezeichnete Tiere und nicht zuletzt spoiler: eine gemeine, aber bemerkenswerte "Rückholungsbeauftrage", die ich sowohl erschreckend als auch schwarzhumorig witzig fand
.
Der Film hat auch härtere Momente, etwa spoiler: dann, wenn Brightbill Würmer isst (sind ja auch Tiere)
. Unterhaltsam, gut gemacht und empfehlenswert auch für Erwachsene.
S. B.
S. B.

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5,0
Veröffentlicht am 8. Oktober 2024
Einer der schönsten Kinderfilme die ich jemals gesehen habe! Eine total schöne Geschichte mit einer wundervollen Message! :) Absolut sehenswert, egal welches Alter.
Sebastian
Sebastian

15 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 8. Oktober 2024
Habe über die letzten Wochen immer mehr davon mitbekommen wie gut der Film sein soll und auch Kritiker waren begeistert. Das hat natürlich Neugierde geweckt und ja, ich kann es verstehen. Habe den Film gesehen und das ist wirklich ein schöner und toller Film. Anfangs beginnt es zwar etwas wild, das hat mich etwas überrumpelt, aber dann fing sich der Film und hatte einen roten Faden. Mit den Charakteren konnte man mitfühlen und Action gab es auch, und das nicht gerade sanft. Da dies ein original Film ist, also kein Film der aus einem Franchise stammt, eine Fortsetzung ist oder ein Prequel ist, macht es noch schöner.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 7. Oktober 2024
Es ist eine echte Wohltat in einem Multiplexkino mal wieder einen Film zusehen, der nicht Teil eines Franchise ist oder sonst ein Reboot, Sequel oder Prequel. Dreamworks adaptiert hier den gleichnamigen Roman von Peter Brown und schafft einen einzigartigen, wunderschönen und berührenden Animationsfilm, dessen visueller Stil bereits aus den inzwischen gewohnten Animationsbildern heraussticht und sich zwischen japanischem Anime und Gemälden des 19. Jahrhunderts bewegen. Handwerklich ist das großartig gemacht, aber was besticht sind die Figuren und ihre Beziehungen untereinander. Roboter „Roz“ sucht, nachdem sie auf einer Insel gestrandet ist, auf der nur Tiere leben, verzweifelt nach einer Berufung und findet diese im Gänseküken Brightbill, nachdem sie selbst den Tod seiner Eltern zu verschulden hat. Dabei bekommt sie Hilfe des zwielichtigen Fuchs Fink. Regisseur Chris Sanders schafft es hier zunächst unglaublich viel Humor zu verankern, der sich in sämtliche Richtungen bewegt, für Kinder ist, ebenso für Erwachsene und zugleich sogar recht düster und makaber werden kann. Er schafft es aber primär die Beziehungen unter den Figuren perfekt einzufangen. Während die Menschheit den Planeten bereits zu Grunde gerichtet hat und in riesigen Bauten leben, in denen sie Roboter einsetzen um ihre Arbeit zu tun, muss sich Roz auf der Insel selbst mit ihrem Mutterinstinkt auseinandersetzen und sich von ihrem Status aus „Monster von Außen“ in die Wildnis eingliedern. Ihre Beziehung zu Brightbill ist daher, besonders im ersten Teil absolut ergreifend, ebenso ihre Beziehung zu Fink, der sich zwar als listig und unnahbar gibt, aber selbst nur nach einer Familie, Liebe und Freundschaft sehnt. Darin besteht die ganze Botschaft des Films, der sich stark um Mutterschaft, Nächstenliebe und Zusammenhalt dreht. So wird besonders im zweiten Teil auch eine schöne Botschaft gesendet, in welcher klar gemacht wird, dass Zusammenhalt und Nächstenliebe das Stärkste sind was einer Gesellschaft passieren kann, unabhängig welches Tier es ist und wie die Nahrungskette ist. Das sind eine ganze Reihe von wunderschönen Bildern und Botschaften, die hier kindgerecht verarbeitet werden, aber eben auch zu Tränen rührt und Groß und Klein verzaubern.
maurice engelke
maurice engelke

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5,0
Veröffentlicht am 5. Oktober 2024
Ist ein cooler Film von dreamworks zwar mall die ein oder andere stellen die nicht schön waren aber es hat sich wieder ausgeglichen.

Der Film ist sehr empfehlenswert
Nathi
Nathi

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5,0
Veröffentlicht am 5. Oktober 2024
Wir waren den Film mit unserem Sohn (6) und uns hat er sehr sehr gut gefallen.
Ich verstehe nicht wieso so viele Kritiker Kinder unter 10 nicht mit ins Kino nehmen würden bei diesem Film. Da fand ich zb Schneewittchen und die 7 Zwerge gruseliger!
Heutzutage werden die Kids zu verweichlicht aufgezogen.
Der Film zeigt alle Arten von Gefühlen, Witz und zeigt dass man jemanden nicht mögen muss .dennoch zu helfen, ich fand ihn persönlich mega und gehe ihn mit meinem Sohn bestimmt nochmal.
Edit: Es geht auch um fressen und gefressen werden, ich finde es wichtig dass Kinder sowas lernen, leider mag es die Gesellschaft augenscheinlich nicht oder ist sich dafür zu bequem, im Film wird es jedoch als normal dargestellt und so soll es sein.
Kevin E
Kevin E

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2,0
Veröffentlicht am 30. September 2024
Warum ich diese Bewertung schreibe? Weil mein Sohn beinahe traumatisiert wurde.

Achtung Eltern: zeigt diesen Film NICHT euren Kindern. Er mag anfangs süß und nett wirken. Wenn aber nachher Sprengstoffroboter neben Tieren in die Luft fliegen, der halbe Wald abfackelt, man dem "Mutter"Roboter das Gehirn löschen will und es damit die Erinnerung an sein Kind, das Vogelküken verliert, die Eltern des Vogels direkt am Anfang sterben, schwarzer Humor (welchen Kinder naturgemäß nicht verstehen!) an der Tagesordnung ist, Roboter die Gänse töten wollen und es generell immer nur um Tot geht... dann ist im Gehirn der Filmemacher einiges schief gelaufen!

Die letzten 20min des Filmes sind unerträglich - Will man die Kinder absichtlich traumatisieren? Was ist das für eine kranke Agenda die da verfilmt wird? Das ist KEIN Kinderfilm.

Ich habe eine FSK Beschwerde eingereicht.

2 Sterne gibts für das visuelle, das ist schön Bunt gestaltet, insbesondere wenn nachher der Wald Blutrot abbrennt und alle Tiere davonlaufen müssen, damit sie nicht von den Robotern getötet werden.

Danke, letzter Kinobesuch!
das Odeon
das Odeon

14 Follower 140 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 28. September 2024
o.k., anscheinend schnall ich mal wieder irgendwas nicht.
diesen film zum beispiel.
dieser film ist so eine art mischung aus "Pets", "Wall-E" und eine prise von "I-Robot". und noch so´n film mit animierten gänsen / tieren, dessen name mir nicht einfallen will.

für wen ist dieser film gemacht?
am anfang mit dem kleinen küken > total niedlich, gans klar für ganz kleine kinder. in der mitte für etwas größere kinder und am ende sind die letzten 20minuten durchaus ein bischen brutal. jedenfalls für kleine kinder unter zehn.
für erwachsene? nee, zuviel niedliches animations-zeug mit sprechenden tieren.
für kinder? teilweise, aber am ende wird es echt verrückt. kleine kinder könnten damit überfordert sein.
also habe ich mich irgendwann nicht mehr gefragt "für wen wurde dieser film gemacht?", sondern "warum wurde dieser film gemacht?"

wenn man sich gleichzeitig fragt "für wen >>" und "warum wurde dieser film gemacht", dann kann das ja irgendwie nix gutes bedeuten.
es gibt ein paar gute, ein paar niedliche und sogar ein paar amüsante momente im film, keine frage. andauernd passiert was, aber nur belangloses.
aber mit z.b zwei kindern dafür ins kino zu gehen, mit parkhaus für x-euro und eintritt und cola popcorn für wahrscheinlich viermal -x-euro dazu lohnt sich nicht.

wenn der film irgendwann im fernsehen läuft, kann man sich den gut ansehen. weil man dann ja jederzeit umschalten kann. ich wollte den film mögen. normalerweise mag ich solche filme und kann die schwächen eines films oder langweilige stellen locker aushalten. aber hier hatte ich permanent nur ein fragezeichen auf der stirn. was heisst `hatte´? habe ich immernoch. schaut euch lieber "Wall-E" an.

dieser film ist zeitverschwendung, wenn man eine komplexe handlung haben möchte. wenn man sich zu hause gerade langweilt und einfach nur irgendwie unterhalten werden möchte (egal wie), ist man hier schon irgendwie gut aufgehoben. die animation ist super, man kriegt auf der leinwand auf jeden fall was geboten, aber es gibt keine handlung.
Breite Masse im Hintergrund
Breite Masse im Hintergrund

12 Follower 88 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 2. Oktober 2024
Der wilde Roboter ist, zusammengefasst in einem Wort, einfach nur "Großartig". Aber Achtung: Nachdem ich ihn gesehen habe, würde ich kein Kind mit in den Kinosaal nehmen, dass jünger als 10 Jahre alt ist.

In einer nicht näher genannten Zukunft landet ein Serviceroboter auf einer kleinen, lediglich von zahlreichen Wildtieren bewohnten Insel. Gejagt von diesen, tötet die Maschine auf der Flucht vor einem Bären aus versehen eine Vogelmutter und ihre Brut. Lediglich ein Ei bleibt unversehrt und der Roboter sieht es als seine neue Aufgabe an, das Küken Flügge zu machen für den nächsten Abflug der Wildgänse in ein paar Monaten. Doch auch seine Hersteller sind fest entschlossen, den Roboter wieder ins Werk zurück zu bringen, koste es, was es wolle.

Stellenweise sehr gruselig, dramatisch und laut kann der Film jüngere Kinder etwas überfordern und den Kinobesuch für die Eltern sehr schnell unangenehm werden lassen. Ebenso richtet sich der Humor und die zentrale Botschaft komplett an das erwachsene Publikum, was so nicht unbedingt in der Bewerbung rüberkommt. Dennoch ist der wilde Roboter einer der besten Animationsfilme der letzten Jahre, da er eine tolle emotionale Geschichte hat, die vor allem Eltern mitten ins Herz trifft. Daher absolut sehenswert, gerade für Erwachsene und alle Kinder, die mit schnellen Schnitten, harmloseren Jumpscares und einer dramatischen Geschichte klar kommen.
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