Neueste Kritiken: Venom 2: Let There Be Carnage - Seite 4
Venom 2: Let There Be Carnage
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Negronackk
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Veröffentlicht am 23. Oktober 2021
Venom von 2018 war ein absolut spannender Film. Nun, jetzt wo Venom 2: Let there be Carnage raus ist, lässt sich einiges zum Film sagen. Vorerst, der Film hat eine grundgebend gute Story. An sich wurden auch gute Schauspieler ausgewählt. After Effects gehen auch ganz in Ordnung. Venom 2 ist im Allgemeinen eine gute Fortsetzung. Mir hat vielleicht noch mehr Spannung, Kampf und Story gefehlt, die diesen Teil eine 5 von 5 (Sternen) geben würde. Da diese kleinen Aspekte leider fehlen, kann ich keine 5 von 5 Sternen vergeben. Dennoch war die Fortsetzung gut. Die Post-Credit-Szene war auch mega. Der Film bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen.
Schlechter als der 1. Film und allgemein der bisher schlechteste Film des Jahres. Sony soll die vollständigen Rechte endlich an Marvel zurückgeben!!! Die versauen die Filme einfach nur noch!!!
Sehr starke Animation! Viele tolle Passagen und Easter Eggs. Jedoch fehlt zwischen durch die Verbindung zum 1. Teil. Ansonsten echt gut gemacht, wenn auch nicht so spannend wie Teil 1.
Ich habe das Glück daß ich der Thematik vollkommen entspannt gegenüber stehe. Ich kenne Venom nur aus dem alten Sam Raimi Film und dem ersten Teil mit Tom Hardy, habe keine Ansprüche an die Figur oder an den Ton. Ich kann mir aber vorstellen daß Venom als eine Figur die eher der härteren Seite zugehört und eigentlich ein Antagonist ist hier nicht wirklich den Vorlagen und Vorstellungen entspricht. Leider setzt der Film dabei viel zu sehr auf seinen Comedyfaktor. Das führt daß man eine halbe Stunde lang einen Film wie eine Sitcom schaut in der ein von allem überfordeter Depp und ein vulgäres Alien sich wie ein altes Ehepaar zoffen. Nach einer halebn Stunde davn wird dann der Gegner Carnage geboren – da die Lauflänge da aber kaum noch 50 Minuten betroifft kommt so etwas wie eine Story auch nicht auf. Zwei CGI Biester die sich eine zeitlich effektiv, aber spannungsarm auf die Glocke hauen, mehr gibt es nicht. Ein gewisser Spaßfaktor ebtspringt zwar totzdem und es wird sicherlich Leute geben die hieran großen Spaß haben werden. Aber wer eine adäquate Comicumsetzung oder eine gut erzählte Geschichte erwartet sitzt im falschen Film.
Fazit: Laut, albern, überraschend kurz und durch die Feigabe ab 12 auch vollkommen fern von einem Gemetzel
Nur drei Jahre nach dem ersten Teil kehrt Venom zurück auf die Leinwand – brutaler, skrupelloser und rachsüchtiger denn je. Oder? Mit Venom wurde eine Figur geschaffen, die ihre Sympathien aus der barbarischen Auftrittsweise zieht und als erbarmungslose Symbionten-Kreatur auftritt – nur nicht in diesem Film. Regisseur Andy Serkis zeigt uns vielmehr eine Romanze, die alle Klischees ausgesprochen präzise erfüllt. Nicht einmal im Ansatz können Venom und die Antagonistenfigur Carnage das zeigen, was erwartet wird. Während Tom Hardy und Woody Harrelson ihre Arbeit durchaus solide und sympathisch abliefern und auch visuell durch moderne Digitalisierungstechniken in Szene gesetzt werden, gibt es von Venom und Carnage leider viel zu wenig zu sehen, insbesondere auch wörtlich, weil sie sich entweder sehr schnell bewegen oder sich im Körper ihres Wirts verstecken. Tatsächlich ist es sogar fast schon eine Frechheit an diesen Film eine FSK 16 zu schreiben, was sich werbetechnisch sehr positiv auswirken wird, wo der Film doch deutlich harmloser wirkt als noch der Erste und sich vor allem auf dem gleichen Level bewegt wie jeder sonstige Superheldenfilm. Nette Momente gibt es, aber ich war dennoch sehr enttäuscht und kann leider nur abraten und darauf hinweisen, dass das Geld in anderen Filmen die in Kürze erscheinen oder gerade erschienen sind besser investiert ist.
Die gesamte Kritik gibt es auf https://riecks-filmkritiken.de/venom-let-there-be-carnage