Keine Frage was bei Amber Heard und Jhonny Depp abgelaufen ist war wirklich eine Katastrophe und das man ihr keine Jobs mehr in Hollywood geben sollte muss jeder für sich selber entscheiden. Die Frau aber so gut es geht aus einem fast fertigen Film rauszuschneiden kann dem ganzen nur Schaden und tatsächlich Ihre Auftritte wurde auf ein Minimum reduziert und das hat den ganzen Film versaut. Tut mir leid aber in der Geschichte gehört Amber Heard einfach mit rein. Für die Zukunft kann man die Rolle sterben lassen wenn man die Schauspielerin nicht mehr möchte aber so wie hier geht es nicht.
Zum Film selber: Ich fand das ganze im Grunde genommen recht gelungen. Was ich sehr schlecht fand war der Gegner. Der war im ersten Teil schon mehr als Sinnlos und Nebensache und den wieder auf die Leinwand zu holen war sorry KACKE. Hat mir leider gar nicht gefallen. Der Typ hat keine Macht und wird nur damit versorgt und ist somit eine Lachnummer.
Der Feind der wirklich der Böse ist wurde eigentlich viel zu wenig eingesetzt. Die Scherzen von Aquaman und seinem Bruder sind allerdings echt geil :-)
Im Grunde kann man sich der Rezension von Filmstarts nur anschließen. Wirkliche Spannung kommt nicht auf und. die Charaktere sind verschenkt und es wirkt alles beliebig und ohne wirkliche Botschaft einfach nur zusammen gekleistert . Wir haben genug dieser Filme gesehen, und es ist Zeit für eine Neuanfang.
Nach fast 60min hatte ich immer noch kein Durchblick worum es geht. Die Welt in Gefahr vor konkurrierenden Unterwassermächten und einen rachesüchtigen Narbengesicht. Da hilft nur der verstossende weggeschlossene Bruder. Da kam nach ner Stunde der Kaffee gerade Recht. Ich nutzte Pinkelpause und kehrte nicht mehr in die Vorstellung zurück.
Der letzte Rest vom DCEU, bevor es zum großen Reboot kommt, wurde vorab nicht mal der Presse gezeigt und wird kaum aktiv beworben. Das sind sehr schlechte Vorzeichen, die der Film dann aber nicht erfüllt. Es ist halt der nächste generische Superheldenfilm, der immerhin alle Figuren aus dem ersten Teil ankarrt und dann eine absolute Schema F Story runterkurbelt. Das wird alles von Jason Momoa zusammengehalten, der zwar nicht schauspielert, aber mit Charme und Charisma die Kiste irgendwie in Fahrt hält. Die Story spielt fast durchgehend unter Wsser, nur ist eben diese Unterwasserwelt digital, künstlich und kühl und übt keinerlei Faszination aus. Letztlich ist dies wie ein Ausrufezeichen dafür, daß das PRojekt DCEU gefloppt ist.
Fazit: Nicht so schlimm wie man es befürchtet hat, aber dennoch verzichtbar und ohne nennenswerte Anteile