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Veröffentlicht am 4. Februar 2023
Absoluter Trash. Weder Horror, noch spannend. Ab der ersten Minute vorhersehbar. Die ständige Kritik an Gesellschaft, Kapitalismus und Kultur ist einfach flach. 2h gelangweilt. Ralph Fiennes kann diese Katastrophe auch nicht mehr retten.
Was für ein langweiliger Film , man wartet den ganzen Film , das was passiert aber nothing , njet , nichts geschieht . Alein die Szene wo die Männer flüchten dürfen und 45 Sek. Vorsprung haben endet im Nichts , was soll der mist ?
Köstliche Story, witzig, makaber und einfach fein umgesetzt. Besonders gefallen haben mir Ralph Fiennes und Nicholas Hoult, die ihren Charakteren eine skurile Tiefe geben. Typisch schwarzer Humor der einen die ganze Zeit zum schmunzeln bringt. Fazit: super böser Spaß
Also wirklich einer der schlechtesten Filme, die ich jemals gesehen habe. Als er zu Ende war, dachte ich wirklich, ob das die Ernst ist. Keine Spannung keine unvorhergesehenen Wendungen und die story war auch nicht wirklich spannend. Warum sie zum Schluss mit dem Cheeseburger gehen durfte, hab ich nicht verstanden.
Aus diesem Film hätte etwas ganz großes werden können. Normalerweise liebe ich Filme, die anspruchsvoll sind. Die erste Hälfte war wirklich gut, spannend und unterhaltsam.
Das Ende hat mich persönlich jedoch nicht überzeugt. Hier hätte man sich meiner Meinung nach mehr Gedanken machen sollen um den Zuschauer kurz vor Ende noch einmal zu überraschen.
Der Film war ein kulinarisches Meisterwerk. Mit Ralph Fiennes als Voldemo... Koch und Anya Taylor-Joy in den Hauptrollen stark besetzt, die Nebenrollen eher schwach. John Leguizamo trumpft auf weil er so herrlich selbstironisch "sich selbst" spielt, einen mäßig bekannten Hollywood Star. Wer mit wenig Erwartung in den Film geht, wird definitiv nicht enttäuscht und sollte wie ich am Ende Bock auf einen Burger haben.
Ein perfekt Ausgestatteter, bitterböser Film, der uns von Beginn an ein Unwohlsein vermittelt und suggeriert, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Da können auch die schönen Bilder von Essen nicht hinwegtäuschen, dass unter der Oberfläche von Ralph Fiennes, der hier ganz groß aufspielt, irgendetwas nicht stimmt. Dabei sind es vor allem Anya Taylor Joy und Finnes, die überragend sind. Auch Nicholas Hoult kann überzeugen, während die übrigen Figuren eher farblos sind und eben den Zweck einer Gesellschaftsgruppe erfüllen. Hier hätte mejr charakterzeichnung gut getan. Wenn gleich die Kritik an der Kunst selbst und dem Fanatismus der damit einhergehen kann extrem stark ist. Ebenso wird auch die Missachtung dieser Kunst kritisiert und pocht eben auf einen Mittelweg. Eine sehr schöne, böse Satire.
Wir waren gelangweilt und durchweg enttäuscht. Das Essen sah gut aus und es wurde gut geschauspielert. Die Story und Szenen an sich einfach nur öde. Ärgerlich dafür Geld im Kino bezahlt zu haben, denn zu Hause hätten wir nach 10min ausgemacht.
"The Menu" von Mark Mylod ist eine (auf gute Weise) schräge Gesellschaftssatire mit Horror- und Thriller-Elementen sowie Anklängen an das Groteske und Absurde. Hinzukommt die klaustrophobische Atmosphäre des Settings, das unterschiedliche Charaktere und gesellschaftliche Schichten in einem Kammerspiel aufeinander loslässt. Der Film ist so klar strukturiert wie ein Menü in einem Sternerestaurant - doch durch ungeplante Ereignisse nimmt das Geschehen dabei eine unerwartete Entwicklung. Die Schauspieler sind durch die Bank großartig, allen voran Anya Taylor Joy und Ralph Fiennes, die sich hier ein psychologisches Duell auf Augenhöhe liefern. Bei allem Merkwürdigem, was in diesem Film vor sich geht, bleibt daher nie die Spannung auf der Strecke.
Ein Film, der mit tollen Bildern und mit stylischem Horror beeindruckt. Man ahnt von Anfang an, dass dieses Menü nicht gut ausgehen kann. Motivation des Chefkochs und seiner (Küchen)Truppe werden nach und nach deutlich, aber die besondere Spannung ergibt sich aus dem Konflikt, der sich zwischen dem Chefkoch und dem einzigen weiblichen Gast, der nicht in diese Gesellschaft gehört, entwickelt. Das Drehbuch bringt alles sicher zu einem überzeugenden Schluss und lässt Raum für eine interessante Diskussion. Absolut sehenswert