The Marvels
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Isabelle D.
Isabelle D.

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3,0
Veröffentlicht am 23. November 2023
"The Marvels" von Nia DaCosta macht Spaß, ist aber etwas konfus geraten. Es geht irgendwie um Wurmlöcher, die durch ein Zauber-Armband erzeugt werden, das die Bösewichtin in die Finger bekommt, und von dem es noch ein zweites Exemplar gibt, das Kamala Khan alias Miss Marvel trägt. Ich habe nicht genau verstanden, warum, aber wenn Miss Marvel ihre Kräfte benutzt, tauscht sie mit Carol Danvers alias Captain Marvel und mit Monica Rambeau die Plätze. Aber das passiert wohl auch, wenn die anderen beiden ihre Kräfte benutzen? Oder alle gleichzeitig? Wie dem auch sei, ich glaube, das hängt auch irgendwie mit diesen Wurmlöchern zusammen.

Die Bösewichtin will sich jedenfalls an Captain Marvel rächen, weil diese wohl in der Absicht, das Volk der Kree (zu der die Schuftin gehört, meine ich) von einer sie kontrollierenden KI zu befreien, selbige zerstört hat, und weil die aber gleichzeitig das Wetter oder so, also im Grunde alles, kontrolliert hat, geht mit der Zerstörung der KI der ganze Planet der Kree ein. Und das lässt sich anscheinend nur dadurch aufhalten, dass die Schurkin anderen Welten mithilfe der Wurmlöcher Wasser und Sonnenlicht klaut.

So oder so, die drei Superheldinnen wollen sie aufhalten. Dabei trainieren sie gemeinsam, wechseln dabei sehr oft ihre Outfits und haben Spaß. Ein bisschen mehr Chemie zwischen den drei Schauspielerinnen hätte allerdings nicht geschadet. Nun gut. Nick Fury ist auch da. Und Goose, natürlich (inklusive extraflauschigem, zuckersüßem Nachwuchs *quiiiiiiietsch*).

Fazit: Es fehlt zwar der rote Faden und so ganz hat es zwischen den drei Heldinnen nicht gefunkt - aber trotzdem ist der Film unterhaltsam, hat genug lustige Szenen und liebenswerte Figuren, und macht neugierig auf eine mögliche Fortsetzung. Insofern: kann man sich angucken.
Holger Schubert
Holger Schubert

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0,5
Veröffentlicht am 19. November 2023
Bisher mit Abstand schlechtester aller Filme aus dem Marveluniversum. spoiler: Wir waren mega enttäuscht. Geld und Zeit kann man sich sparen.
Michael K.
Michael K.

60 Follower 295 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 17. November 2023
Eigentlich - aber nur eigentlich - hat Marvel mit diesem filmischen Knallbonbon den Bogen endgültig überspannt - aber die wieder einmal fehlende erzählerische und .dramaturgische Stringenz wird hier durch ein derartiges Feuerwerk an Effekten, Ideen und spektakulären SciFi-Exzessen überspielt, dass ich "The Marvels" doch als eine Art filmisches Kunstwerk ansehen kann. Einige Szenen (Stichwort spoiler: "Katzen als Transportmittel"
) sind so durchgeknallt, dass es schon wieder gut ist, ich mir aber die Frage stelle, wie man überhaupt ernsthaft auf solche Ideen kommt. "The Marvels" serviert ganz nebenbei Frauenpower pur, wir sehen hier nicht weniger als drei Superheldinnen und eine erstaunlich überzeugende Bösewichtin in den Hauptrollen. Witzig und spektakulär finde ich das allemal, empfehlenswert - auch wenn natürlich nicht jeder Film so sein sollte..!
Ray Tonks
Ray Tonks

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5,0
Veröffentlicht am 16. November 2023
Der Film ist sehr unterhaltsam, mit einer sehr gut funktionierenden Dynamik zwischen den drei Hauptfiguren und ihren Darstellerinnen sowie einer guten Mischung aus Action, Lachern und emotionalen Momenten. Diesen Film anzusehen ist eine wahre Freude, sodass man selbst beim Verlassen des Kinos noch ein Lächeln auf den Lippen trägt.
Wer die junge Ms Marvel Darstellerin noch nicht aus der (ebenfalls empfehlenswerten) gleichnamigen Serie kennt, dem wächst sie hier schnell ans Herz, besonders weil man sich als Marvel-Fan wohl gut in ihr wiedererkennen kann.
Dieser Film macht Lust auf mehr Marvel-Filme und ist ein echtes Highlight für alle, die die Charaktere bereits in vorherigen Filmen, Serien oder Comics kennen und lieben gelernt haben!
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 13. November 2023
DREI ENGEL FÜR MARVEL

Die Filme des MCU sind mittlerweile alle gleich. Doch warum sind sie das? Ganz klar: Weil sie eine zusammenhängende Geschichte erzählen. Oder zumindest versuchen, dem roten Faden zu folgen, der bis zur Phase 3 so wohlgesponnen war, das wohl keinem so recht auffiel, dass sich all die Filme schon damals nicht sonderlich voneinander unterschieden haben. Seit Wandavision ist der rote Faden ausgefranst, und keine Grundthematik passt da eher ins Bild als jene Problematik des unter anderem durch Loki und Doctor Strange hervorgerufenen Multiversums. Wer kann da noch den Überblick behalten? Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass jede Serie einen anderen Superhelden und damit auch ein anderes Narrativ enthielt. So scheint es, als hätten all diese Streaming-Shows und sündteuren Eventfilme jeweils etwas anderes zu erzählen – in Wahrheit aber sind sie alle nur die Nachwirkungen des Krieges gegen Thanos und dem in Avenger: Infinity War ausgeführten Blip des lilafarbenen Riesen mit dem Furchenkinn.

Der gemeinsame Nenner wäre geschaffen, tritt aber zu sehr in den Hintergrund. Die Shows um den neuen Captain America haben eine ganz andere Färbung, während Loki mit der Zeit spielt, She-Hulk einfach nur albern ist und Hawkeye sowie Secret Invasion in sich abgeschlossene Zwischenepisoden erzählen. Im Kino ist das Multiversum seltsamerweise nicht immer das Problem, manche Filme kümmern sich gar nicht darum. Währenddessen gibt’s intern unter Kevin Feige, der sich mit Comics wohl am besten auskennt, zwar nicht ganz so große Umwälzungen wie bei DC, aber dennoch Unruhe – beobachtet man die Box Office-Zahlen der letzten Projekte, die alle viel zu viel gekostet haben. The Marvels macht da keine Ausnahme. Laut cinema wurden 275 Millionen in den Film gebuttert, mit dem lange keiner zufrieden war und der gefühlt hunderte Male umgeschnitten und szenenweise nachgedreht werden musste, um die Kurve zu kriegen. Das Ergebnis ist einer der kürzesten Filme des Franchise – und das ist gut so. In ihr liegt schließlich die Würze, und The Marvels hat dabei die Chance, eben nicht zu ermüden, sondern auf knackige Weise wesentliche offene Enden aus Film und Serie zu bündeln und sie lustvoll über‘s Knie zu brechen. Wer hätte das gedacht, das The Marvels nach diesem holprigen Start noch Kurs hält?

Ich will nicht sagen, dass die Storyline wirklich durchdacht ist. Das ist sie nicht. Betrachtet man die Synopsis dieses Films, könnte man sich an den Kopf greifen, wie sehr verniedlicht die physikalischen Gesetze des Universums werden, obendrein noch jene der Quantenphysik und die immense Kraft der Sonne. Ja, das ist hanebüchen, völlig unrealistisch und vielleicht auch zu flapsig durcherzählt. Immerhin aber befinden wir uns in alternativen Comicwelten, wo sich so gut wie gar nichts der uns bekannten Physik unterwirft. Die in diesen Welten inhärente Logik sollte aber immerhin schlüssig sein. The Marvels steht kurz davor, diese Regel in den Wind zu schreiben. Und lenkt geschickt von seinem größten (und einzigen) Schwachpunkt mit einem Trio ab, das sich lange gesucht und endlich gefunden hat. Da könnten die 3 Engel für Charlie neidisch werden, bei so viel quantenverschränktem Teamwork. Zuerst ist es eine Not, doch auch dieser machen sie eine Tugend: Captain Marvel, Ms. Marvel und Monica Rambeau.

Wir wissen, Carol Denvers aka Captain Marvel, die wohl mächtigste, aber wohl auch überheblichste Superheldin des ganzen Franchise, ist quer durch die Galaxis unterwegs, um planetare Brennpunkte zu löschen. Wir wissen: Monica Rambeau hat durch ihren Einsatz in Wandavision Superkräfte erlangt. Und Ms. Marvel, eigentlich Kamala Khan, kann Licht in Materie umwandeln, dank eines Armreifs, dessen Pendant nicht auffindbar ist. Bis zu diesem Film. Denn eine Kree namens Dar Benn (Zawe Ashton) nennt dieses ihr Eigentum, mitunter auch den Hammer von Ronan (des Schurken aus The Guardians of the Galaxy). Das Unheil, das sie heraufbeschwört, bringt alle drei Damen zusammen. Und da hier einiges mit Zeit und Raum nicht ganz koscher verläuft, wechseln auch diese immer dann, wenn mindestens zwei gleichzeitig ihre Kräfte nutzen, ihre Plätze. Das sorgt für Turbulenzen, situationskomische Momente und macht daraus ein keckes Team-Incentive. Mit dieser Idee erlangt The Marvels auch seine launige Kurzweil. Der schauspielerische Enthusiasmus von Iman Vellani, die fast schon das Zeug hat zur Stand Up-Comedian, holt Captain Marvel endlich von ihrem hohen Ross und durchdringt mit ihrer kindlichen Neugier und ihrem kauzigen Nerd-Verhalten ein Nullachtfünfzehn-Szenario, wie es vielleicht beim Publikum hätte ankommen können. Keine Frage, Vellani veredelt den Film mehr noch als ihre eigene Serie. Teyonah Parris ist da vielleicht etwas blass, aber immer noch engagiert genug, um Brie Larsons Figur endlich wieder so weit zu bringen, sich ihrer Herkunft als Erdling zu besinnen. Das ist menschelnd genug, und mit dieser Natürlichkeit bleibt auch der Fokus auf das Miteinander vor einer lange schwelenden Krise konstant – eines Konflikts, der wiederum Hintergrundwissen erfordert. Ich sage nur: Kree und Skrulls.

Schließlich lässt The Marvels ganz viele James Gunn-Vibes erklingen. Der Gag mit den Flerken, die bizarre Reminiszenz an Cats und der Mut zu infantilen Albernheiten haben sichtbares Humor-Potenzial und nutzen dieses auch. Doch nicht nur. Wer glaubt, die bierernste Captain Marvel passt da nicht hinein: Sie tut es doch. Ungeachtet der gehetzt erzählten Story bleibt immer noch genug Entertainment, allerdings vorbehaltlich für Kenner der ganzen Materie. Und Materie ist in diesem Abenteuer relativ.
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Alexander Popovic
Alexander Popovic

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4,5
Veröffentlicht am 13. November 2023
Also ich verstehe die negative Kritik nicht. Der Film ist super unterhaltsam, geile Action Szene, 3d Effekte sind extrem gut, ehrlich gesagt habe ich mich selbst noch nie so direkt in der Action gefühl wie in diesem Film. Vielleicht könnte man ein wenig bemänglen das der Plot nicht ultra tief geht. Trotzdem würde ich jedem empfehlen diesen Film zu schauen.
JontederZwerg
JontederZwerg

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2,0
Veröffentlicht am 13. November 2023
Die Story von den Film ist Grundwasser langweilig, sie wird mich gut erzählt und hier entstehen auch keine traurigen Momente die traurig dargestellt werden, auch der Villain Dar Ben oder so kommt nicht an, sie nutzt alleine nur ihr Macht und Taktik nicht. Auch die Geschichte die noch reinkamen mit den Katzen ist komplett komisch, es wird viel zu wild, aber eine Sache muss man dem Film lassen, er hat Spaß, die Harmonie zwischen den dreien ist liebevoll und die Comedy funktioniert auch. Aber das rettet den Film nicht. spoiler:
und der Prinz auf dieser einen Welt, es wird so ein Hype erstellt für ihn und dann kommt er vllt so 2 Minuten vor und man sieht nur eine klitzekleine Kampfszene. Wenn ihr im Kino Spaß haben wollt gönnt euch lieber den neuen Hunger Games Film. Aber bitte nicht dieser hier.
Juergen2907
Juergen2907

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5,0
Veröffentlicht am 12. November 2023
Gute Unterhaltung, kurzweilig, witzig, die Gesangseinlagen hätte man sich sparen können.
Gute Unterhaltung.Sein Geld Wert.
Stefan Hofstädter
Stefan Hofstädter

7 Follower 57 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. November 2023
Wenn ein Film der 270 Millionen US $ kostet, ohne Werbung, sonst wäre das 400 Millionen US $ was sich Disney den Film kosten ließ, und der Chef Kevin Feige das überwacht, und 34 Schauspieler aber 1.770 Leute in der Crew mit dem Film beschäftigt sind der mit 103 Minuten der kürzeste Marvel Film ist und dann nur 21 Millionen US $ am Startwochenende weltweit einspielt was bisher bekannt ist, was der Vorgängerfilm lachend übertraf mit 1,1 Milliarden US $ der ja 2019 mit 160 Mille Budget gestartet ist ja ich weiß nicht, da passt was nicht.

Was haben wir? Außer den schlechtesten Marvel film den ich als Fan je sah, nach der beschissenen She-Hulk Serie und ja was haben wir? Ein indisches nicht schönes nerviges Teenager Mädchen, das irgendwie alles kann und übertrieben wirkt wie die ganze Familie, eine wunderschöne sexy Brie Larson die gar nicht so schlecht ist und gut passt, ja eine hübsche Teyonah Parris als Monica Rambeau, die eine super Wuschel Frisur hat, ja bitte wer hat das in Marvel filmen schon?

Vielleicht hat das mit der Trottologie zu tun das alle Filme jetzt mit Super Strong Woman rauskommen, alle Frauen müssen stark sein, bin neugierig was im neuen Tribute von Panem Film los ist mit einer der unsympathischsten Schauspielerinnen, die ich je kennen lernen durfte, Rachel Zagler die Schneewittchen macht als, ja wie soll man sagen? Disney hat den Film sowas von verpfuscht und da Disney jetzt die Rechte hat für Marvel, ich sage mal so, Disney mit seinem Serien und alles überschwemmen Alles muss kunterbunt und politisch korrekt Sein Scheißdreck wird untergehen ja das ist auch so, denn die Zeiten von guten Disney Filmen sind vorbei.

Egal zum Film. Samuel Jackson, cool wie immer? Nein, blöd alt nervig und kein cooler Typ, da ist was verloren gegangen, Zawe Ashton als Dar-Benn, Sautrottel Rolle, obwohl die 1984 geborene Schauspielerin aus England recht hübsch in dem Film wirkt ich weiß nicht, irgendwie anders halt und ja blöde Rolle, weil sie wirkt, gar nicht so gefährlich wie damals ein Thanos.

Dann der Park Seo-joon als Prinz Yan, meine Güte was war das für ein Mist? Da sind sie am Planeten Aladna oder so dem Wasser Planeten, schön geklaut vielleicht von „Interstellar“. Nein eh nicht aber egal, 99,63 % nicht 64 oder 62, nein 63 ist von Wasser bedeckt, sagt Monica, eine eigene Zahl oder so, ja egal, was ist das für 'ne blöde Ansage? Und man landet genau dort wo gerade ein Bollywood Volk lebt das nicht reden, sondern singen kann und das in keiner guten Stimmlage und sowas von dämlich meine Güte was ist da los bitte?

Und ja man hat die Erklärung das Volk kann nicht reden nur singen und der Prinz kann sprechen, denn der ist 2 Sprachig, meine Güte was für ein Witz. Dann das mit den blöden Armbändern und das Ende ja da wird was angeteaster was lange hätte, schon sein können oder sollen und ja die Idee ist gut finde ich aber egal, bin neugierig wie ernst sie umgesetzt wird.

Egal, Hailee Steinfeld als Hawkeye übrigens und Tessa Thompson als viel zu Lippen aufgespritzte Walküre, die ja König ist, nicht Königin und lesbisch ist und ja mit Krawatte geht, sie hat wohl das Outfit vom letzten Men in Black film nicht abgelegt, meine Güte was für ein Schwachsinn wie das gemacht wurde, dann ein Skrull Planet mit genau einem Volk Teil oder so in einer Stadt, die aussieht wie ein Kuhkaff in Norwegen, mit modernen Häusern, ja die Skrull in den Comics sind mächtig aber hier? Naja, und dann die Idee von dem was passiert ist, ja ok Effekte, Farben Kitsch Schauspieler Kostüme alles vom Feinstern aber der Rest, die Handlung und Dialoge die witzlosen Einfälle meine Güte und dann so grellbunt und dann am Anfang als Iman Vellani als Kamal Khan die ja auch Ms.Marvel ist nicht Captain Marvel, ja die hat Comic gezeichnet und sofort als wäre das irgendwie interessant, und dann hat sie so einen Spruch auf Lager so einen Teenie Mist, ja dann zeichnet sie und man sieht eine Welt eine gezeichnete Welt von ihrer Superheldin Captain Marvel, das ist sowas von bescheuert, ich kann das gar nicht sagen.

Mir war der Film gleich ziemlich unsympathisch, dann Nick Fury in seiner Weltraumstation mit einem Laser angetriebenen Weltraum Lift, ja bitte wo hat der die Energie her, keine Vorgeschichte, wie kam das und dann lauter Leute dort die einfach perfekt aussehen woher kommen die, und ja die Handlung auch, die ist übrigens einfach: Wie sich herausstellt, hat Carol Denvers dadurch, dass sie Rache an der Obersten Intelligenz der Kree nahm (siehe Captain Marvel), versehentlich das Universum destabilisiert. Durch ihre täglichen Pflichten als Heldin gelangt sie durch ein Wurmloch zu Ms. Marvel und später zu ihrer Nichte Monica Rambeau. Gemeinsam muss das Marvels-Trio nun das Universum retten

Die Afro Amerikanerin Nia DeCosta hat ja damals „Candyman“ gedreht, schau ich mir nicht an, und ja sie ist unbekannt und wieso sie das gemacht hat, weiß ich nicht, aber mich nervt das mittlerweile schon, alles sind nur fast Frauen, die man sieht und süße Katzen, dann sind alle super keiner muss Kacken kotzen würgen oder hat die Regel, keiner muss Essen pissen oder sonst was machen egal, der Film wirkt unmenschlich übertrieben abgehalftert, auf eine gewisse Weise.

Ok keine Inderin aus Pakistan kommt sie egal, Fehler, aber ja man sollte sich vorher den „Captain Marvel“ Film und die unnötige Serie damit man sich auskennt und ja ich weiß nicht, und „Wanda Vision“ die Serie, ja man merkt, dass der Typ, der das Drehbuch gemacht hat, irgendwie kein guter Schreiberling ist. Der Film könnte witzig sein was man ja von Marvel gewohnt ist, ist er nicht, er hat keine originellen Ideen, er hat zu viele schnell aufeinanderfolgende Kampfszenen, er ist quietschbunt und hat kein gutes Drehbuch und ja es fehlt irgendwas?

Handlung Spannung und Verständnis, ja sonst ist eh alles gut, aber wenn man das Ganze jetzt nach dem Film betrachtet, muss ich sagen, hat der Typ also der Schreiberling und die Frau Regisseur überhaupt eine Ahnung was sie machen, wollten für einen Film? Ein Thanos Typ als Frau will Welten zerstören und dann das mit den Quanten Dings Bums Raumzeit Bla Bla, was irgendwie nicht geht und ja man versucht was zu machen zerstört was und da ha gravierende Folgen für genau was?

In dem Film hat die Familie von Kamala kein Problem damit dass ihre Wohnung verwüstet wird alle sind wohl Phlegmatiker erster Klasse, ja witzig hätte der Film sein können ist er aber nicht und ich muss sagen ich war enttäuscht, bis auf einige guten Dinge, die ich erwähnt habe ist der Film nicht gut, meine Freundin war nicht begeistert und wollte den Saal gleich verlassen nach einiger Zeit und war nachher enttäuscht was ich ihr da für einen Film antue und dann noch dazu spät ins Kino und dunkel und kalt und für so einen Mist einen Film in einem Großen Kinosaal der zu 5 % ausgelastet war am Startwochenende, ja man hat das wohl schon gewußt dass der Film ein Mist ist.

Ja sorry das ich das so sage, in den Comics ist Kamala Khan ein Heilungsgenie, wie Wolverine und ja, Ihre beliebteste Kraft ist die Elastizität. Kamala kann ihren Körper verändern, deformieren und erweitern. Dabei kann sie auswählen, welche Körperteile sich ändern und wie groß diese werden sollen. Für letztere Fähigkeit gibt es bei Kamala keine Grenzen. Wenn sie dies tut, fängt sie an, eine gelb-leuchtende Energie abzusondern. Zudem kann sie ihr Aussehen, ihre Stimme und ihre Kleidung nach Verlangen verändern. Nichts im Film zu sehen.

Sie liebt Fan Fiction und ja wie im Film wuchs, sie in Jersey auf, in einer pakistanischen Familie auf. Ihre Eltern waren sehr streng, weswegen sie oft gehänselt wurde. Eines Nachts, als sie sich gegen den Willen ihrer Eltern raus schlich, um auf eine Party zu gehen, wurde sie vom terrigen Mist erfasst. Diese war die von den Inhumans eingesetzte Wolke, die die Inhumans Kräfte in einigen Menschen hervorbrachte. In den Comics kann sie bis zu 75 Tonnen heben und so dünn wie Papier werden. Also Marvel hat seit der Entstehung damals 1961 so viele Superhelden rausgebracht und diese ist eine der uninteressantesten wie ich finde.

Captain Marvel die übrigens stärker ist als Thanos aber schwächer als Wanda die rote Hexe, die ja gestorben ist im Film, ja wirkt nicht gerade als wäre sie die super starke Helden im Film, ja leider. Egal, in dem Film ist viel anders als in den Comics und ich muss sagen hier passt wenig ich mag den Film nicht er ist langweilig und er ist übertrieben, zu viel Kämpfen zu spät weiß man um was es geht und ja ohne Vorgeschichte Serien und Filmen weiß man absolut 0 was die oft sagen die Darsteller im Film, egal ich mag ihn nicht habe ich gesagt und mehr als 61 von 100 Punkten vergebe ich nicht.
Stephan Bönig
Stephan Bönig

3 Follower 30 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 11. November 2023
Lässt man die mehr als schwache Story, die konstruierten Plots und platten Handlungsmotivationen außen vor, dann fällt einem zu diesem Machwerk nur eine Vokabel ein: Alberne Belanglosigkeit! Dabei vergebe ich den halben Stern nur deshalb, weil es ein Marvelfilm ist und er von Superhelden handelt - ich mag Superhelden!
Wie schon gesagt ist die ganze Handlung an den Haaren herbei gezogen und wenn man nicht alle dazugehörigen Serien akribisch verfolgt hat, dann versteht man als normaler Zuschauer leider auch nur 30% davon. Okay, eine schwache Story könnte man durch gute Action und Dramaturgie ausgleichen. Leider findet man diese in dem Film nur sporadisch. Meistens ist es nur ein völliges durcheinander und man hat das Gefühl das einzelne Szenen willkürlich aneinander gereiht werden. Eine weitere Chance wären gute schauspielerische Leistungen. Die habe ich jedoch auch nicht gesehen. Brie Larson macht über weite Teile des Films den Eindruck einer stoischen Schaufensterpupe. Da habe ich schon etliche Animationscharaktere mit mehr Charisma gesehen. Die junge Miss Marvel bemüht sich ständig wie ein kreischender Teenagerfan rüber zu kommen (soll das witzig sein?) und sogar Nick Fury hat eine Rolle bei der man eigentlich gar nicht so genau weiß, was sie sein soll. Ich würde irgendetwas wie Kapitain einer Raumstation sagen? Wo die herkommt und welche Aufgabe sie hat...keine Ahnung, vielleicht hätte ich noch ein paar Serien schauen müssen? Am besten kam noch Monica R. rüber, leider war sie die ganze Zeit damit beschäftigt enttäuscht über ihre Tante zu sein, der das aber aufgrund des stoischen Larson-Schauspiels eher egal war. Na ja, dann gab es noch viele süße, menschenfressende Katzen und eine Gegenspielerin, die genau so blass blieb wie der Rest der Figuren und die dann auch in einem ebenso blassen Finale entsorgt wurde - ein paar Minuten prügeln, wobei die ersten Runden an die Helden ging, dann die böse Seite die Oberhand hatte und schließlich (wie sollte es anders sein) die Guten gewinnen. Gähn - alles schonmal da gewesen, nur besser! Witzig war leider auch nicht viel und mehr als ein- oder zweimal Schmunzeln musste ich nicht.
Fazit: Aus meiner Sicht neben dem letzten Thor der schlechteste Marvelfilm, wobei ich Thor noch deutlich vor dem Werk hier sehe! Muss man nicht schauen, muss man nicht haben und wieso man 270 Millionen dafür ausgegeben hat, kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht waren die verantwortlichen Profis noch im Hollywoodstreik und man hat alles eine Film-Ag aus der Grundschule regeln lassen? Wirklich schlecht!
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