Miraculous: Ladybug & Cat Noir - Der Film
Durchschnitts-Wertung
3,0
51 Wertungen

29 User-Kritiken

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Lugr
Lugr

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2,0
Veröffentlicht am 16. Juli 2023
Na ja. Zu hohe Erwartungen. Die Handlung war ok. Die Lieder haben genervt und waren nichtmal schön. Der Animationsstil ist geil aber dennoch ist der Film ein klares Meh. In den Vorschauen und alles möglichen Spoilern von vor 3 Jahren oder so war der Ball und dass Ballkleid sehr thematisiert, davon war aber im Film fast überhaupt nichts drüber gezeigt. Sehr Schade.
Daniel Mazucco
Daniel Mazucco

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0,5
Veröffentlicht am 4. November 2023
Ich liebe die Serie Ladybug überalles aber der Film ist einfach grauenvoll,es weicht von der Serie komplett aber und ob das nicht schlimm genug ist es wird fast im ganzen Film nur gesungen das geht voll ein auf denn Keks,ich weiß nicht was der Darstellung sich dabei gedacht hat aber er soll am besten die Finger von Filmen lassen, selbst ein halber Stern ist noch zu gut für diesen müll.
Bianca M.
Bianca M.

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0,5
Veröffentlicht am 31. Mai 2024
Das ist mehr ein Musical teenie Drama, die ganze Story ist anders als wie in der Serie die Charaktere komplett geändert das passt alles nicht zu catnoir und ladybug bin froh das ich nicht ins Kino gegangen bin. Meine Tochter sagt ebenfalls das dieses ganze gesinge den kompletten Film ruiniert hat. Mehr schlecht als recht.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 2. Juli 2023
Katastrophe hat nix aba auch gleich gar nix mit dem Original zu tun. War. Ich nie so enttäuscht aus einen Film gekommen.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2023
Der Film war sehr gut animiert und hat meinen Kindern ganz gut gefallen. Wir waren in der Vorpremiere am Sonntag.

Die Serie ist für den Film irrelevant, da die Geschichte dort vollständig (zum Teil anders) erzählt und sogar abgeschlossen wird.

spoiler: - Cat Noir nennt Ladybug nicht "Pünktchen" sondern "Wassermelone". - Gabriel Agreste hatte nie lange Haare (!) - Die Identität von Ladybug, CatNoir und Hawk Moth wird offengelegt; gibt es vermutlich keinen zweiten Teil.


Als Serien-Fan finde ich, dass in dem Film leider zu viel gesungen wird. Die Protagonisten sind eigentlich keine Sänger. Daher ergeben die ständigen Gesangseinlagen, im Hinblick auf die Serie, keinen Sinn.

Die Gesangsstimme von Ladybug wurde von Sarah Engels übernommen und Cat Noir von Mike Singer. Beide "Musiker" sind meines Erachtens eine Fehlbesetztung und haben dem Film nicht gut getan.

Positiv:
- Für Miraculous-Neulinge ist der Film empfehlenswert, da die Story von Anfang an erzählt wird und somit keine Vorkenntnisse nötig sind.
- Die Synchronstimmen sind (außer beim Singen von Ladybug und Cat Noir) die selbigen wie in der Serie und haben einen sehr guten Job gemacht.
- Der übliche Synchronsprecher von Hawk Moth hat seinen Gesangsabschnitt komplett selbstständig gesungen.
- Der Film war aufregend und witzig erzählt, ganz wie in der Serie.

Negativ
- Mike Singer und Sarah Engels sind fehlbesetzt.
- Ständige Gesangseinlagen von Ladybug und Cat Noir zerstören die spannende Atmosphäre im Film. (Einzig und alleine die von Hawk Moth hat wirklich gepasst)
- Serien-Fans könnten/werden aufgrund von Abänderungen (z. B. Kosenamen) und weiteren kleinen Details enttäuscht sein.
- Lies Punkt 1
Leon Röttgen
Leon Röttgen

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5,0
Veröffentlicht am 15. Juli 2023
Ich fand den Film Super. JA er war ein wenig anders als die Serie fand ich anfangs auch irritierend. Aber man sollte den Film einfach als eigenstehend sehen und als ein Event im Paralleluniversum abstempeln. Das gesinge war schön steht ja auch fast überall dass es ein Musical Kinofilm ist.
Maria
Maria

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2,0
Veröffentlicht am 25. Juli 2023
Obwohl der Film an sich eine gute Handlung enthält ist er nichts für Kinder , sondern für Teenager. Das Thema Liebe/ verliebt sein ist an den Themen von Kindern vorbei . Also in dieser Hinsicht bin ich schon enttäuscht.
Chrehme
Chrehme

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3,5
Veröffentlicht am 21. August 2023
Die Verfilmung der Ladybug-Animationsserie punktet mit sehr schön anzusehenden gestalteten Szenen, Charakteren in Bild und Animation sowie schöner Musik und Gesang, hat meiner Ansicht nach aber inhaltliche konzeptionelle Schwächen und Botschaften, die eine satanische Interpretation zulassen (siehe unten).

Der künstlerische Aspekt ist das Beste am Film und hier gibt es volle Punkte.
Der Film ist eine Art Musical, á la Disney. Die Musik ist schön. Sie ist professionell verarbeitet und gesungen, aber die Gesangseinlagen empfanden wir an manchen Stellen als unpassend oder zu häufig, in Einzelfällen potentiell peinlich. Ungewohnt für die Staffel, die ich noch kannte.

Als hauptsächliche Kritikpunkte sehe ich Inhalte und Botschaften.

Die Handlung selbst ist okay, aber nicht besonders. Positiv ist die Kreativität und der nicht zu überreizte Spannungsbogen. Der Film ist am unterhaltsamsten, wo er am unrealistischsten ist, in den Superheldenszenen. Aus meiner Sicht eignet sich der Film nicht für junge Kinder, auch nicht in Erwachsenenbegleitung. Dafür gibt es Szenen, die zu brutal und zu zerstörerisch sind. Die Gewaltauswirkungen sind Comic-artig, sehr unrealistisch, und zu kleine Kinder können das womöglich nicht richtig einordnen oder Angst bekommen. Paris wird zerstört aus Fanatismus. Für Kinder ab frühestens 9 oder älter geht es vielleicht schon.

Komisch war die Darstellung der Verliebtheit. In ein oder zwei Minuten gehen beide Hauptfiguren vom höchsten Punkt der Verliebtheit in depressiven Liebeskummer, obwohl faktisch beide die Liebe erwidern. Tatsächlich ist mir so eine Darstellung so ungeläufig, dass ich es lustig fand. Vor allem Black, der schwarze Katzenquami, der zuvor ganz nach meiner Art die Romantik von Adrien zerstört, indem er übel furzt und Bemerkungen macht. Logisch, als Quami der Zerstörung.
Andererseits misfällt, dass Verliebtheit als stereotypisch Hals über Kopf auf den ersten Blick dargestellt wird, ohne den anderen zu kennen. Das ist keine gesunde Beziehungsbasis und ist kein gutes Vorbild.

Wer einen "Superhelden"-Film anguckt, kann es bereits erwarten: die unrealistische Darstellung vom Bösen und seiner Motive. Es gibt ein Übeltäter, der aus sinnloser Fanatik, vielleicht Verblendung, zuletzt Paris vernichten will, um seine geliebte Frau wieder zum Leben zu erwecken oder im Tod zu ihr gelangen, allerdings ohne Logik und Plan. Über das Spektrum von gut und böse, Definition und dem Anteil der Menschheit daran wird nicht weiter reflektiert. Auch über die realen Motive und reale böse Aktivitäten von Menschen gibt es kaum etwas bis auf einfache Teenager-Streitereien mit der fiesen Zicke Chloé.

An der Handlung stört die fehlende Einführung der Zuschauer in die Ideenwelt und Anfang des Films, als ob vorausgesetzt wurde, dass nur gute Serienkenner sich den Film anschauen würden. Es kann daran liegen, dass eine komplexe Erklärung nicht mehr in den Film passte, der 100 Minuten lang ist. Für die Absicht des Films, alles von Anfang bis Ende zu erzählen, hat die Erklärung aber gefehlt. Dass Marinette anfangs neu auf die Schule kommt, konnte ich nur aus der Serie erahnen, wobei diese Interpretation nicht mal von unserer Serienkennerin geteilt wird. Inkonsistent war die Progression im Film. Marinette's aggressive reiche Schul-Feindin Chloé kannte ihren Namen, als das Unglück mit dem Kaffeespritzer vor der ersten gegenseitigen Vorstellung passierte, aber nannte sie nach dem Unglück falsch "Marienella". Die Aufgaben und besonderen Fähigkeiten von Ladybug und Cat Noir werden nie richtig eingeführt oder verwendet. Der erste Akuma entkommt. Beim zweiten befreiten Akuma "denke" Marinette schon zu wissen, was zu tun sei, obwohl meiner Erinnerung nach es niemand erklärte. Extra-Gegenstände, wie in der Serie, gab es keine. Am Ende hat Marinette das zerstörte Paris einfach aus dem Nichts wieder wie vorher hergestellt, mit Magie, doch ihre Erinnerung blieb. Was ein "Katerklismus" ist, der einzig beim Kampf mit Hawk-Moth auftaucht, war mir z.B. nicht mehr geläufig.
Obwohl 5 verschiedene "Miracules" im Film abgebildet wurden, kamen ausschließlich die von Ladybug, Cat Noir und Hawk-Moth in der Handlung vor.

Story-technisch ist der Film weitestgehend unabhängig von der Serie und sogar abweichend, wenn es um die Darstellung von Adrien in der Bibliothek ging oder darum, dass Marinette mit Adrien überhaupt mal spricht. Dazu kommt, dass Hawk-Moth scheinbar endgültig besiegt wird bzw. seine Liebe zum Sohn über das Böse stellt und zuletzt Marinette und Adrien von des anderen Superheldenidentität wissen. Damit müsste die ganze Geschichte mit Marinette und Adrien zu Ende sein, oder soll wirklich verklickert werden, dass eine schnelle Jugendliebe ewig hält?

Für Anhänger theistischer Religionen ist der Inhalt des Films nicht so angenehm zu sehen aufgrund der anti-theistischen neureligiösen individualistischen Botschaften. "Liebe ist alles"; "Glaube an dich selbst" und alles würde dir möglich; die Selbstverwirklung deiner Wünsche und Ziele als das wichtigste im Leben; "Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt" (fader Beigeschmack, wenn man es konsequent im individualistischen Kontext interpretiert). Neureligiöse Botschaften dieser Art sind in Familienfilmen häufig geworden. Mich erinnern die Botschaften stark an das Christentum, allerdings wo Gott durch das "ich selbst" ersetzt wird und Wunder durch fantasievolle Magie, die es wirklich gebe. Weniger wohlwollende Kritiker könnten darin per Definition satanische Züge sehen. Problematisch ist auch, dass "Liebe" an keiner Stelle sinnvoll definiert wird. Noch schlimmer, der Eindruck entsteht, Liebe wird mit Verliebtheit oder Sexualität verwechselt. Beides kann zwar mit Liebe zu tun haben, sind aber 3 unabhängige Phänomene. Falls mit Liebe nur noch Verliebtheit oder romantische Beziehung gemeint ist, wäre das ein weiterer Schritt der Abstumpfung der Menschheit, und in Familienfreundlichen Medien ist das nicht mehr unüblich.

Man muss den Inhalt nicht so ernst nehmen, ohnehin kennt man die Leier schon aus heutigen Disney-Filmen. Ich persönlich finde das dennoch sehr störend und auch irgendwie falsch, denn gute Ziele und Ergebnisse werden in Realität nur gemeinsam erreicht und definiert, nie allein. Ein richtiges gesellschaftliches Miteinander fehlt heute nach der aufklärerischen Einführung des Individualismus. Dabei dreht sich unser Leben nicht nur um uns selbst. Egoismus und rücksichtslose oder gierige Selbstverwirklichung, unhinterfragte Wünsche, können wir in heutigen Zeiten am wenigsten gebrauchen. Ein Nachhaltigkeitsaspekt fehlt ganz.
Ein kleiner Trost ist, dass die Superhelden im Film aufeinander angewiesen waren und explizit nur gemeinsam stark genug sind, um das dargestellte Böse zu besiegen. Dieser wird dadurch gedrückt, dass die Superhelden häufiger im Zwist oder abgeneigt anstatt als gegenseitiges Team gezeigt werden. Der "Pound" kommt im Film nicht vor.

In Folge dessen sind mir die Hauptfiguren nicht so sympatisch, zumal der Charakter von Marienette und Adrien unsinnig variiert zwischen Superheld und Schule und niemand die Personen hinter der Maske erkennen, obwohl es sehr offensichtlich ist. Filmfreunde, die sich stark an Logik oder Realismus aufhängen, sind bei Neuverfilmungen alter Superheldenfiguren besser aufgehoben.

Mein schärfster Kritikpunkt ist das unterschwellige Sponsoring des Films durch Volkswagen. In dem Film werden in mindestens 4 Szenen Autos gezeigt und zwar ausschließlich Volkswagen-Autos mit deutlich sichtbarer Automarke. Die Eltern der Hauptfiguren fahren ausschließlich Volkswagen. Andere Marken werden nicht gezeigt. Volkswagen wird in dem Film nirgendswo explizit genannt oder ausgeschrieben, aber diese suggestive Konsumwerbung in einem Kinderfilm für so einen bösen schädlichen Konzern finde ich absolut unmöglich. Das wusste ich vorher nicht und hätte meine Entscheidung, den Film mit der (erwachsenen) Familie zu gucken, beeinflussen können. Das kann dem ein oder der anderen einen Boykott des Films wert sein.

Ein kleiner Kritikpunkt sind zuletzt die nervig vielen Logo-Intros der Firmen, die an der Filmentwicklung wesentlich mitgewirkt haben. Die Animationen sind kunstvoll aber selbst teils länglich und werden alle hintereinander abgespielt. Wahrscheinlich mehr als 5.

Bewertung: 13 von 20 Punkte, "okay".
Manuel Santiago Renken
Manuel Santiago Renken

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1,0
Veröffentlicht am 29. März 2024
Wenn man sich durch die Rezensionen hier klickt, taucht öfter auf "Seid doch froh dass es einen Miraculous Film gibt!"
Nein! Ein entschiedenes "Nein!"
Diese Monstrosität ist nicht einmal ein schlecht getarnter Fanservice, denn der hatte seine Fans und die Figuren wahrscheinlich ernster genommen. Die Songs sind für sich gekommen okay, gut gesungen und launig produziert, aber in dieser Geschichte stören sie immens! Wenn Ladybug und Tikki erst einen Bonding Song performen müssen, während auf dem Rummel Menschen verletzt werden oder sterben, dann ist das furchtbar! Wenn Cat Noir auf Wolke sieben schwebt und davon singt die große Liebe zu finden, dann ist das Fremdschämen pur.
"Liebe ist alles, alles was wir brauchen - lass(t) es Liebe(r) sein" - frei nach Rosenstolz...
Man möchte vor Frust laut schreien.
Der Vergleich zu den letzten drei Staffeln Game of Thrones ist dabei so passend, wie Faust aufs Gretchen. Die wunderbar tragische Figur des Meister Fu wird zu einem "solange Liebe in dir ist kannst du nicht verlieren" Motivationstrainer Verschnitt degradiert. Die zugegeben auch in der Serie etwas verschwundene, oder erst ab dem Ende von Staffel 3 auftauchende Komplexität der Antagonisten wird zugunsten eines generischen Bösewicht aufgegeben, der einerseits komplett überfrachtet mit Kräften ist, es aber trotzdem nicht schafft die Helden zu vernichten...
Zudem sind die Superschurken nicht einfache Bürger von Paris, die durch Wut, Enttäuschung, Frust oder Schmerz akumatisiert werden, was am sich schon eine ausgesprochen böse Tat ist, nein, es sind die Insassen eines Gefängnisses aus dem 17 Jahrhundert(?!!?) die für Hawkmoth die Kastanien aus dem Feuer holen sollen. Berufsverbrecher, die jetzt auch noch Superkräfte bekommen.

Ich hatte offen gestanden mehr erwartet. Und das Ergebnis spricht auch eine sehr deutliche Sprache. Nur 40 der 80 Millionen Budget konnten über die Kinoverwertung eingespielt werden. Das ist ein deutlicher Flop.
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