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    Unhinged - Ausser Kontrolle
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    88 Wertungen - 11 Kritiken
    Verteilung von 11 Kritiken per note
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    11 User-Kritiken

    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

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    3,0
    Veröffentlicht am 27. Oktober 2020
    ICH HASSE MONTAGE
    von Michael Grünwald / filmgenuss.com

    Ist das Wochenende vorbei, und die Arbeitswoche beginnt, hat nicht nur Kater Garfield jeden Grund zum Jammern. Der ganze Stress geht wieder von vorne los. Doch Kopf hoch: das nächste Wochenende kommt bestimmt – oder? Im Falle der frisch geschiedenen Jungmutter Rachel könnte dieser Montag zum schlimmsten ihres Lebens werden. Und das nur, weil Rachel, gestresst und entnervt, einem Verkehrsteilnehmer ein wutentbranntes Hupkonzert um den Latz geknallt hat. Jeder andere würde da maximal den Finger zeigen (auch nicht die feine englische), doch dieser hier verlangt bei der nächsten roten Ampel eine Entschuldigung. Was denn – den Verkehr behindern und dann noch die beleidigte Leberwurst spielen? Rachel denkt nicht daran, einzulenken. Und der andere, der namenlose bärtige Hüne im Cockpit eines monströsen Geländewagens, ebenso wenig. Nur: dieser ist ein Psychopath, Rachel hingegen nicht. Und es kommt, was kommen muss: ein Katz- und Mausspiel, für das nun an einem Montag wie diesen wirklich keiner Zeit hat, spinnt sich durch den Wochenbeginn.

    Inspiriert von stilbildenden Klassikern aus dem Genre, wie zum Beispiel Steven Spielbergs Duell, darf Althase Russel Crowe mal so richtig den ganz bösen Buben spielen. Mit flatternden Nerven, die nur medikamentös zu beruhigen sind, schweißnasser Stirn und einer Wut in Bauch und Blick, das einem irgendwie anders wird, zieht seine Figur des scheinbar völlig grundlosen Irren eine Spur der Verwüstung durch New Orleans. Dabei hätte doch alles mit einem bisschen mehr an Selbstbeherrschung und vielleicht einer Anlehnung an die Binsenweisheit „Der klügere gibt nach, der Esel fällt in den Bach“, nur ein beschissener Montag wie jeder andere werden können. Aber nein – Wut tut nicht immer gut, Trotzverhalten genauso wenig. Nicht zu vergessen – die Arg- und Achtlosigkeit. Im Psychothriller Unhinged – Ausser Kontrolle scheint so manches arrangiert zu wirken, um überhaupt eine Gewaltspirale wie diese in Gang zu setzen: bei näherer Betrachtung allerdings sind diese Umstände durchaus reale, verdammt blöde Zufälle, die in garstiger Fatalität wie Dominosteine aufeinander fallen. Russel Crowe ist dieses Chaos eine Genugtuung. Warum allerdings, das weiß keiner so genau. Nur so viel: der Staat ist wieder mal an allem schuld. Näher geht Derrick Borte nicht auf seinen Wutbürger ein. Das unterscheidet ihn nicht gerade vorteilhaft von der Figur aus Joel Schumachers ähnlichem Amoklauf Falling Down. Michael Douglas Ambition für sein Ausrasten ist dort allerdings viel präziser, nachvollziehbarer – trotz all der sträflichen Handlungen war D-Fens immer noch einer, auf dessen Seite man war, da sein Unmut einem ganzen System galt. Russel Crowe quält hingegen nur einen einzelnen Sündenbock. Dieser widerwärtige Fokus ist längst nicht mehr Teil eines Vorhabens, diese Wut erklären zu wollen. Was bleibt, ist ein Hickhack zwischen Stark und Schwach, teils richtig perfid und finster, teils horrend überzeichnet. Unterm Strich aber grundsolide, auf Zug inszeniert und die Spannungsschraube lässt sich auch nur mehr mit Drehkreuz aufdrehen.

    Unhinged – Ausser Kontrolle ist kurzweiliges Aggressionskino ohne sozialpolitischer oder gar psychologischer Metaebene. Hier geht´s um das, was man sieht und auch wieder nicht sieht, wenn der fahrbare Untersatz des bösen Mannes um die nächste Ecke biegt. Stimmt, ER kann jedem passieren. Also immer recht freundlich, nicht immer gleich hupen, denn das macht jeden Autofahrer rasend – wer weiß, wofür es gut ist. 😉
    __________________________________________
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    Brave Albar
    Brave Albar

    User folgen 2 Follower Lies die 28 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 21. März 2021
    Trotz passablem Crowe eher entäuschend. Langatmiger Aufbau mit langweiligen Dialogen. Ausser massiger, aber mäßiger Action bietet der Film kaum ernst zu nehmende Spannung, kein Charisma. Da passt einfach zu vieles nicht. Plump, ideenlos und schlecht verpackt. Der Versuch, dies durch Gewaltszenen zu übertünschen schlägt fehl. Die Schlussszene besiegelte dann mein Urteil: nicht empfehlenswert.
    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 367 Follower Lies die 725 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 17. August 2020
    Wow. Was für ein Horrortrip. Und das ist ein Thriller ;)

    Russel Crowe als namenloser PickUp-Truckfahrer macht die Frau echt fertig!
    Und damit nicht genug, im Laufe des Films auch ihre Freunde und Familie...

    Klar gibt die Story nicht allzu viel her, aber die Inszenierung ist spannend gemacht!

    Brutal und blutig ist der Film auch noch! :D
    Die Gewalt bzw. Action kommt hart und plötzlich!
    Ich denke auch, das einige Autostunts echt waren und es wenig CGI gab... ^^
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5471 Follower Lies die 4 527 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. Dezember 2020
    Diesem Film kam eine kleine Sonderbedeutung zu die aus den Umständen seiner Veröffentlichung entsprang: in der Phase der Pandemie, nachdem die Kinos im Sommer 2020 nur schrittweise wieder öffneten war dies einer der ersten Filme die mit etwas mehr Aufwand produziert warenund in dieser Zeit rauskamen. Besonders erwähnenswert fällt er nicht aus, aber ebensowenig kann man klagen. Eine junge Mutter die wegen einer Nichtigkeit mit einem Psychopathen aneinander gerät, ein paar Verfolgungsjagden und kleine Gewaltspitzen und Russel Crowe als fette Mördersau sind aber scon Komponenten mit denen man was anfangen kann. Obendrein geht der Film soweit daß er den Straßenverkehr als Streßauslöser benennt was auch ein spannender Ansatz ist. Am Ende ist spannend wohl das passenste Wort für diese Film. Ein kleiner Thriller mit soliden Komponenten, extrem kurzweilig und passabel, aber ohne lange Verweildauer im Kopf.

    Fazit: Konventioneller, kleiner Thriller – nicht mehr oder weniger!
    Lord Borzi
    Lord Borzi

    User folgen 51 Follower Lies die 694 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 11. Januar 2021
    Es ist schon echt eine schauspielerische Leistung, was Russell Crowe hier bietet. Fett, mürrisch und äußerst aggressiv mimt er in "Unhinged - Ausser Kontrolle" den gewalttätigen Psychopathen, der vor nichts zurückschreckt. Hinter seinem Steuer überfährt er alles und jeden, der ihm in die Quere kommt. An einigen Stellen im Film musste ich an "Falling Down: Ein ganz normaler Tag" mit Michael Douglas denken. Ähnlich brutal wütet Russell Crowe sich hier durch die ruhige, amerikansiche Vorstadtidylle. Besonders die zweite Hälfte des Films war Spannung pur. Da passte der Deep-Wave-Music-Song "(Don't Fear) The Reaper" von "Keep Shelly in Athens" im Abspann sehr gut, um wieder etwas herunterzukommen. Intensiver Rage-Thriller.
    Mike Andres
    Mike Andres

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 4. November 2020
    Ein sehr empfehlenswerter Film.
    Ist zeigt etwas die Gesellschaft und die Dualität wenn Polizei wegrationalisiert wird.
    Es ist auch eine omasch an den Umgang untereinander Miteinander.
    Wenn das eigene verstehen der Egoismus im Vordergrund steht es ist ein Meisterwerk gelungen und ein Appell an die Gesellschaft mit diesem wundervollen Film.
    Spannung traurig unvorhersehbares Ende.
    Oscarverdächtig Zeitgeist 100% getroffen.
    LG Mike Andres
    Liroy K.
    Liroy K.

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    5,0
    Veröffentlicht am 31. Oktober 2020
    Wow ein echt super Film vob Russel Crowe.
    Der Film ist wirklich echt spannend inszeniert und Herr Crowe spielt seine Rolle als gebrochener Mann /Psychopathen verdammt gut.
    Aber auch Caren Pistorius und Gabriel Bateman spielen glaubwürdig und man fiebert mit ihnen mit.

    Ich bin mehr als begeistert
    Marceli W.
    Marceli W.

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    3,5
    Veröffentlicht am 27. Juli 2020
    durchgehend spannend, aber auch zahlreiche Logikfehler. Also wer das Hinterfragen lassen kann, kann ruhig ins Kino,
    Rene H.
    Rene H.

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    5,0
    Veröffentlicht am 20. April 2021
    Sehr gut gespielt von Russel Crowe. Große Schauspiel auch von Gabriel Bateman.

    Sehr übertrieben aber dennoch zeitnah getroffen.
    Der Verkehr und Zeitdruck sowie die Arbeit in heutiger Sicht aus dem Ruder laufen kann.
    Stefan Hofstädter
    Stefan Hofstädter

    User folgen Lies die 15 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 19. September 2021
    Unhinged, ja das kann gestört oder nichts heißen denke ich, 88 Minuten später weiß man wieso. Der 90 Minuten Film mit Abspann sage wir mal so, hat nicht so viel gekostet und mit den 24 Mille weltweit gerade mal die Kosten eingespielt. Die 379 Crew Mitglieder haben die 35 Schauspieler recht gut geführt, man merkt nicht immer das alles gespielt ist, allen Voran Russell Crowe der viel zu dick ist und wirklich nicht mehr so hübsch ist wie er früher war, ja wahrscheinlich weil man in Australien wo er ja herkommt viel zu viele gute Sachen zum Essen existieren.

    Derrick Borte der Regisseur der mit seinem Erstlingswerk „The Jüngeres - Verraten und verkauft“ gerade mal einen netten Film mehr nicht gemacht hat, hat mit diesem Film zwar einen guten aber nicht einen Super Mega Film gemacht, da er ein bisschen vorhersehbar ist. Naja alleine schon die Szene, der Irre, der sich Tom Hooper nennt in einem Kaffeehaus und metzelt wem nieder und geht ruhig raus um dann mit seinem 2,5 Tonnen Range Rover der was das ist, wegzufahren, also das ist Quatsch.

    Und man hat eine viel zu junge Hauptdarstellerin gewählt. Caren Pistorius, die Rachel spielt, ist nur vierzehn Jahre älter als Gabriel Bateman, der ihren Sohn Kyle spielt. Aber dafür ist er einer der ersten Filme, einer der nach einem Zeitraum von fünf Monaten (von Mitte März bis Mitte August 2020) nach der Sperrung der Kinos aufgrund der Covid-19-Pandem, die mit einer Eröffnung von 4,4 Millionen Kinos in den amerikanischen Kinos veröffentlicht wurde, 1.819 Filmleinwand in Amerika haben den Film gezeigt.

    Anfangs ist zu sehen wie er 2 Leute niedermetzelt und ein Haus anzündet, schätze das war seine Ex-Frau mit ihrem neuen Freund, keine Ahnung, man hat das nie erfahren und während des Filmes, wo er dann Schwierigkeiten hatte weiterzufahren wo dann RACHEL im Film ihn an hupt und sich nachdem er sich freundlich versucht sich zu entschuldigen, dreht er richtig durch wie damals der Klassiker „Falling Down – Ein ganz normaler Tag“, aus 1993.

    Ich persönlich fand den Film sehr spannend, natürlich gibt es massenhaft ähnliche Filme die so sind wie dieser Film die so gestrickt sind wie dieser Film aber er ist nicht schlecht, er ist nicht übel und auch wenn vieles nicht gerade logisch ist, dass die Leute so sind wie sie sind, ist der Film nicht schlecht.

    Die Handlung ist ja einfach. Rachel Hunter, eine frisch geschiedene alleinerziehende Mutter, die in New Orleans lebt, fährt ihren 15-jährigen Sohn Kyle zur Schule. Leider hat der Film nicht mehr zu bieten und Dinge wie, warum das und wieso das, und Vorgeschichte sind etwas langweilig, übrigens ihr Bruder FRED mit seiner Freundin lebt in ihrem Haus, oder in dem was ihrer Mutter gehört hat. Und man hätte im Film doch schon zeigen können wieso die da leben wieso die Mutter im Altersheim ist, was mit ihrem Job ist, und ja natürlich hat sie ein Problem sie hat verschlafen, aber wieso, so arg sie verschläft die Arme Frau und der Junge KYLE kommt später zur Schule, ja schrecklich.

    Während der Fahrt bleibt Rachel im Berufsverkehr stecken und hupt einen Pickup an, der nicht gefahren ist, nachdem die Ampel grün geworden ist. Der Besitzer des Trucks, COOPER nennt er sich, holt RACHEL bald ein und fordert eine Entschuldigung. Das Gespräch eskaliert und es kommt zu einer Verfolgungsjagd, bevor RACHEL den Mann nicht mehr im Verkehr sieht und gekonnt ausweichen konnte, und KYLE in der Schule absetzen kann.

    Das natürlich ist nicht so spannend aber was dann kommt und ja auch diese Zeit bis dahin ist gut, weil wenn man selber Autofahrer ist und weiß wie die Leute spinnen können, naja dann kann man sich gut in die Szene rein fühlen und in das ganze gesehene. Anfangs im Film werden noch Unfälle gezeigt, echte Aufnahmen von Irren Leuten die durchdrehen, also einfach schon schlimm und man weiß dass es so ist, und auch natürlich wenn es keine Story mit Cooper gibt oder so realistisch ist, wird das gezeigt als wäre es wirklich wahr und möglich und man kann dann doch sich gut in das Geschehen einfühlen.

    COOPER verfolgt sie zu einer Tankstelle und stiehlt ihr Handy, während sie drinnen ist. Eine verängstigte RACHEL bekommt Hilfe von einem Kunden, der sie zurück zu ihrem Auto begleitet, aber COOPER rammt ihn mit seinem Lastwagen und verfolgt RACHEL in einer weiteren Verfolgungsjagd, bevor sie ihn wieder verlieren kann. Als RACHEL versucht, ihren Freund ANDY, einen Scheidungsanwalt, um Hilfe zu bitten, stellt sie fest, dass COOPER den Tagesplaner in ihrem Telefon verwendet hat, um Andy zu finden, und ihn im Diner, in dem sie sich treffen sollten, brutal getötet hat. COOPER verfolgt und belästigt RACHEL weiter. Er greift ihren Bruder FRED in seinem Haus an und tötet Freds Verlobte MARY. COOPER setzt Fred in Brand, als die Polizei im Haus ankommt. Sie schaffen es, COOPER in die Schulter zu schießen, aber er entkommt immer noch. COOPER holt Rachel dann auf einer Autobahn wieder ein.

    Bis dahin war der Film sehr spannend muß ich sagen, und ja auch nachvollziehbar, alleine wie er schon mit ANDY im Lokal sitzt, ja leider hat man zu spät einige gute Drehbuch Ideen gehabt aber macht nichts, das Gespräch mit ANDY und RACHEL war etwas langweilig und blöd, man sieht nie oder merkt dass RACHEL wirklich Probleme hat mit der Scheidung oder der Anwalt sich wirklich einsetzt für sie, alles wirkt so ich weiß nicht wie aus der Retorte aber es war trotzdem spannend, wie sie flüchtet und was weiß ich.

    RACHEL und KYLE werden zum alten Haus ihrer Mutter verfolgt, wo KYLE sich drinnen versteckt. Wo sie ja dorthin fährt um ihn abzuhängen und dazwischen ja war noch ganz arg die Sache mit COOPER der ihr Handy gestohlen hat, oder als er sie erpresst wem auszusuchen der sterben soll, ja das war wirklich arg, da knistert es im Kino.

    Klar ist das jetzt kein Spitzen Film er ist auch nicht einfach nur so ein Mist, er ist einfach sagen wir nicht übel, er ist spannend ja, aber auch unlogisch, Drehbuch ist ja geht so aber nicht perfekt, man hat viel zu viel vergessen oder gelassen was zu zeigen oder zu tun. Die Szenen mit FRED und seiner Freundin waren langweilig und eigentlich unnötig, dafür war Crowe im Film super ja ich möchte dem nicht begegnen, der absolut Irre wird hier im Film dargestellt und die Zeichnung der Charaktere nicht übel aber man hat wie gesagt nicht so richtig das Gefühl das das was passiert alles den und den Grund hat, ich weiß nicht, ich finde den Film als Thriller gut, aber nicht perfekt, es ist ein guter Film der nicht im Kino sein muß aber nach der langen Kinofreien Zeit ist man ja als Kinofreak schon ausgehungert, ich hätte ihn mir aber auch so angesehen.

    Meine Freundin fand den Film gut mehr nicht, und ja 1 oder 2 Szenen waren grauslich das reicht für den Film und er war nicht übel, so dass ich sagen ja, 83,11 Punkte kann ich vergeben.
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