The Owners
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BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 14. Oktober 2022
Die Grundprämisse hat Es schon oft gegeben: ein paar Einbrecher gehen ins Haus eines scheinbar harmlosen Bewohners, dann aber erweist sich das Einbruchsopfer als etwas ganz anderes. Die Variablen sind dann meist: was haben die Hausbesitzer auf dem Kerbholz? Und wie heftig wird das was dann folgt? „The Owners“ reiht sich in dieses ein, hat aber sehr geringe Variablen. Mit „Game of Thrones“ Stair Maisie Williams hat man eine gute Hauptfigur, drumherum ist alles recht knapp gehalten. Das überfallene Ehepaar hat zwar einen guten Skriptuntergrund, sind aber nicht besonders nenenswert verkörpert. Ebenso sind die weiteren Einbrecher ein Haufen Deppen die kaum den Zuschauer auf ihre Seit ziehen können. Die inhaltlichen Entwicklungen sind ok, ebenso wie das Schockerende, aber nichs was Generefans wirklich begeistern dürfe. Wer aber in dieses Genre reinschnuppern mag, findet hier einen guten Titel.

Fazit: Für erfahrene Thriller oder Horrorfans keine Herausforderung!
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 10. November 2022
Home Invasion Thriller mal andersrum!

Die Alten haben definitiv einen an der Murmel... oO

Aber der Film plätschert leider sehr lange vor sich hin...
Es dauert einfach zu lange, bis die Alten endlich los legen 

Der Film ist aber leider auch nicht unbedingt spannend oder blutig oder sonstiges..

Kurz - er ist schlecht !
FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. September 2022
ALTER SCHÜTZT VOR BOSHEIT NICHT
von Michael Grünwald / filmgenuss.com

Man hat das Bedürfnis, ihnen über die Straße zu helfen, den Sitzplatz anzubieten, die Einkäufe zu bringen. Gerade in Zeiten der Pandemie heißt das oberste Gebot: Schützt die Alten! Natürlich, gerne. Gerade wenn betagte Menschen nicht mehr so können, wie sie gerne wollen würden, mehr vergessen oder die Zeiten durcheinanderbringen, muss man sich schließlich kümmern – damit sich mal um einen selbst gekümmert wird, später mal, wenn wir Jungen dann die Alten sind. Hoffentlich aber werden wir nicht zu keifenden Schreckschrauben oder pöbelnden „Grantlern“, die mit ihren Gehhilfen spielenden Kindern aus lauter Neid vor juveniler Energetik das Bein stellen. Gut, die meisten sind natürlich nicht so, die meisten sind nur etwas in ihrer Zeit und in ihren Ansichten festgefahren. Doch gehässig und – wenn’s hochkommt – richtig mörderisch sind sie ja meistens nur im Kino. Mit solch gruseliger Geriatrie musste sich zuletzt Mia Goth im stilsicheren Slasher X herumschlagen. Da wurden die Alten unter der Regie von Ti West zum Feindbild erklärt, die ihren Neid vor dem Jungen und Schönen auf blutige Weise ausleben. Auch M. Night Shyamalan hat das Alter bereits in seinem Film The Visit als unheilvolles Mysterium im Found Footage-Stil betrachtet. Rentnern sollte man also nicht immer trauen, vor allem, wenn man deren Vorgeschichte nicht kennt. Und auch wenn diese bereits bekannt ist, könnte immer noch manches Geheimnis für schlaflose Nächte sorgen.

The Owners von Julius Berg (u. a. für die Serienversion von Die purpurnen Flüsse verantwortlich) bewältigt seine Angst vor den Unberechenbarkeiten des Alters – vor Demenz, Alzheimer, Gebrechlichkeit und schier alteingesessenen verstärkten faschistoidem Gedankengut – indem es die Flucht nach vorne antritt. Dafür wählt Berg drei halbkluge Looser, die ins stattliche Anwesen eines Arztes einbrechen wollen, um diesen um sein Erspartes zu erleichtern. Natürlich wollen die Burschen diesem älteren Ehepaar nicht persönlich begegnen. Sie nutzen deren Abwesenheit und machen sich daran, erstmal für Chaos zu sorgen, und zweitens den Tresor im Keller zu knacken, der aber leider analog statt elektronisch funktioniert und somit für das Team unzerstörbar scheint. Folglich wird das alte Ehepaar zwecks Zahlencode für den Tresor abgepasst. Doch die wollen diesen trotz Androhung von Gewalt nicht preisgeben. Warum nur? Was ist in dem Tresor, wofür die beiden sogar ihr eigenes Leben geben würden? Mit diesem Dilemma setzt ein Nervenkrieg an, der die Einbrecher gegeneinander aufhetzt. Die Karten werden neu gemischt, und die Alten singen bald das Lied von Mord und Totschlag.

Wie sie es singen, klingt zumindest für die schlichteren Gemüter im Film nach manipulativer Raffinesse. Erschreckend ist vor allem Rita Tushinghams bizarre Ausgeburt einer alten Schachtel. Wie das albtraumhafte Gespenst eines geistig verwirrten Pflegefalls wechselt sie zwischen zuckersüßer Herzlichkeit und brachialer Bestrafungslust, dabei diabolisch grinsend und gackernd. Sylvester McCoy (Radegast der Braune aus der Hobbit-Trilogie) trägt das Verhalten eines doppelbödigen KZ-Arztes à la Mengele zur Schau. Zuvorkommend, doch andererseits unerbittlich. Beides sind wie Figuren aus einem sarkastischen Comic. Und ja, so ist es auch. The Owners beruht auf der Graphic Novel Une nuit de pleine lune von Hermann und Yves H. Und Graphic Novels sind, wie wir wissen, meist frei im Gestalten ihrer Plots. So mag es nicht verwundern, dass der verstörende Home Invasion-Thriller fast perfider ist als Don’t breathe und sich am Ende gar zu einem hundsgemeinen Horror mausert, der keinerlei Erwartungen entsprechen will.
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Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2022
Home Invasion-Fans aufgepasst:
Mit THE OWNERS bringt Debüt-Regisseur Julius Burg einen frischen Beitrag für das gut bespielte Horror-Subgenre. Eine Gruppe Halbstarker bricht in das Haus eines reichen Arztes ein, um den vermeintlich prall gefüllten Geldtresor zu knacken. Das Problem: Der Tresor geht nicht auf – und die Hauseigentümer stehen früher als erwartet wieder auf der Schwelle.

Klingt soweit ja altbekannt, THE STRANGERS oder DON’T BREATHE haben das allesamt schon bedient. Aber wieso sollte man den Horrorthriller mit Maisie Williams trotzdem auf der großen Leinwand anschauen?

Das erfahrt Ihr in meiner Videokritik:

https://www.vilmferrueckt.de/kritiken/the-owners/
Moritz O
Moritz O

18 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 19. August 2024
Schade, dass man einen solchen Film mit lauter nicht nachvollziehbaren Handlungen schmücken muss damit er funktioniert. Es tut weh bei soviel blödsinnigen Entscheidungen zuzuschauen. Ich denke, dass derjenige der das Drehbuch geschrieben hat sich einen anderen Job suchen sollte. Das einzige was passt ist die Kulisse.
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