The Bitter Taste
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Jessica Meyer-Rachner
Jessica Meyer-Rachner

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5,0
Veröffentlicht am 3. Juni 2025
Der Film hat alles, was das Herz begehrt, eine spannende Story, trashige Horrorszenen und Hauptdarsteller zum verlieben! Auch die Nebendarsteller:innen haben ihre Rollen als Gräfin, Diener und Polizistin hervorragend gespielt. Am besten haben mir die Naturaufnahmen und die stimmungsvollen und gruseligen Kulissen gefallen, untermalt von geiler Filmmusik. Die Kirsche auf der Torte ist die weibliche übersinnliche Präzenz.
Julia Schmiddi
Julia Schmiddi

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5,0
Veröffentlicht am 4. Juni 2025
Cooler Grusel Horror mit beeindruckenden Aufnahmen und spannender Story! Überzeugender Cast und tolle Locations. Mega Film, hat richtig Spaß gemacht!
BABU Film
BABU Film

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5,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2025
„The Bitter Taste“ ist ein mutiger, origineller Horrorfilm, der Genregrenzen sprengt. Mit stilisierter Bildsprache, kraftvollen Performances und einer ordentlichen Portion Wahnsinn überrascht er bis zum Schluss – ein Muss für Fans abseitiger, intelligenter Horror-Experimente.
Kleener Panka
Kleener Panka

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4,0
Veröffentlicht am 16. Juni 2025
Guter Film..und ich sage das obwohl ich kein Horrorfan bin..es gibt immer und überall an jedem Film was zu nörgeln aber ich fand den Film echt kurzweilig.
Sebastian Dordel
Sebastian Dordel

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4,0
Veröffentlicht am 3. Juni 2025
Ich hatte die Gelegenheit, The Bitter Taste bei der Premiere in Hannover zu sehen – und obwohl ich normalerweise kein großer Horrorfilm-Fan bin, hat mich dieser Film absolut positiv überrascht.

Der Film beginnt eher ruhig, fast zurückhaltend, aber genau das macht seinen Reiz aus: Die Spannung wird langsam, aber kontinuierlich aufgebaut, bis sie sich im letzten Drittel in einer eindrucksvollen Intensität entlädt. Die Storyline ist durchdacht, spannend und bietet mehr als nur die typischen Horrorfilm-Klischees. Es gibt überraschende Wendungen und auch ein paar witzige Momente – was dem Film eine eigene, frische Note verleiht.

Besonders beeindruckt hat mich die cinematografische Umsetzung. Trotz eines offensichtlich eher kleinen Budgets ist der Film visuell stark. Kameraarbeit, Licht und Atmosphäre sind hervorragend eingesetzt – ein echtes Beispiel dafür, was mit Kreativität und einem starken künstlerischen Gespür möglich ist. Auch die Effekte sind gelungen und stimmig ins Gesamtbild eingebettet.

Die Schauspielerinnen und Schauspieler liefern durchweg überzeugende Leistungen ab, allen voran die Hauptdarstellerin, die mit viel Energie, Tiefe und Ausdruckskraft brilliert. The Bitter Taste ist ohne Zweifel auch ein Film über und für starke Frauen – in dem zur Abwechslung mal die männliche Hauptrolle bei den Kampfszenen hilflos zuschauen muss.

Ein kleiner Kritikpunkt: Der Film hätte an einigen Stellen etwas kürzer oder im Schnitt etwas flotter sein können – dennoch tut das dem Gesamteindruck keinen Abbruch. The Bitter Taste ist ein unterhaltsamer, kluger und ungewöhnlicher Horrorfilm, der Spannung, Humor und Atmosphäre gekonnt verbindet.

Fazit: Eine überraschend starke Produktion mit Herz, Hirn und Horror – definitiv sehenswert!
Linda Kuns
Linda Kuns

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4,5
Veröffentlicht am 12. Juni 2025
"The Bitter Taste" ist ein wilder, energiegeladener Ritt durch ein Horror-Action-Fantasy-Abenteuer. Besonders beeindruckend finde ich die starke, körperlich fordernde Rolle von Marcia, die sich gegen untote Aristokraten und verfluchte Dorfbewohner durchsetzen kreativen Action-Szenen, das düstere Setting in echten deutschen Burgen und die ungewöhnliche Mischung aus Genre-Elementen sorgen für jede Menge Spaß und Spannung.
Auch wenn die Handlung manchmal etwas chaotisch wirkt, bleibt der Film durch seine Leidenschaft, seinen Humor und die tolle Hauptdarstellerin unterhaltsam und mitreißend. Für alle, die Action, Horror und starke Frauenfiguren lieben, ist "The Bitter Taste" ein echter Geheimtipp.
Lovisa Schlenker
Lovisa Schlenker

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5,0
Veröffentlicht am 26. Juni 2025
„The Bitter Taste“ ist eine unterhaltsame Horror-Komödie, die mit voller Absicht tief in die Klischeekiste greift – und genau darin liegt ihr Reiz. Mit überdrehten Charakteren, vorhersehbaren Twists und blutigem Slapstick gelingt dem Film eine ironische Hommage an das Genre. Wer Trash-Charme, humorvolle Dialoge und augenzwinkernde Schockmomente mag, wird an diesem Film definitiv seinen Spaß haben.
Schwimmvogel
Schwimmvogel

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5,0
Veröffentlicht am 30. Juni 2025
The Bitter Taste – Mutig, eigenwillig, absolut sehenswert
The Bitter Taste ist für mich genau das, was deutsches Genrekino so dringend braucht: Mut, Stil und Haltung. Wer immer nur Hochglanz-Perfektion und glattgebügelte Plots erwartet, wird diesen Film vielleicht nicht mögen – aber wer Lust auf ein unabhängiges, atmosphärisch dichtes und kreatives Filmerlebnis hat, sollte ihm unbedingt eine Chance geben.
Statt beliebig zu wirken, schafft The Bitter Taste etwas sehr Seltenes: eine eigene Bildsprache, eine eigene Welt. Das teils retrofuturistische Setting, der Verzicht auf moderne Technik, die märchenhaft-morbide Atmosphäre – all das ergibt eine dichte, stimmige Ästhetik, die an Filme wie A Cure for Wellness oder The Ring erinnert, ohne sie zu kopieren.
Die Figuren sind eben keine klassischen Identifikationsangebote – sie sind gebrochen, ambivalent, geheimnisvoll. Das passt zum düsteren Ton des Films.
spoiler: Die Story rund um eine untote Gräfin, die sich ewige Jugend durch die Lebenskraft junger Sportlerinnen sichern will, ist
eine spannende Mischung aus Mythos, Body-Horror und Gesellschaftskritik.
Wer sich auf The Bitter Taste einlässt, bekommt kein stromlinienförmiges Mainstream-Kino, sondern ein originelles, visuell markantes und inhaltlich mutiges Werk. Ein echter Geheimtipp – und hoffentlich ein Startschuss für mehr unabhängige Genreproduktionen aus Deutschland.
Maria Engel
Maria Engel

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5,0
Veröffentlicht am 30. Juni 2025
Eigentlich wollte ich nur eine kurze Rückmeldung auf meinen Kinobesuch „The bitter Taste“ machen.
Nach dem Verriss auf dieser Plattform kann ich aber nicht umhin, zunächst einiges über die Art der offiziellen Kritiker, den selbsternannten "Fachleuten" zu sagen:
Kritiker sollen Filme rezensieren, um dem potenziellen Kinobesucher eine Einschätzung zu geben über das, was ihn erwartet und worauf er neugierig ist, denn er spielt ja mit dem Gedanken, sich diesen oder jenen Film anzuschauen.
Kritik ist wichtig, um aus Fehlern zu lernen, wenn sie denn konstruktiv ist. Destruktive Kritik ist weder hilfreich noch zielführend, sie ist schlichtweg zerstörend.
Destruktive Kritik, ein Rundum-Verriss, kann die Motivation für einen Neubeginn erschweren, sie kann potenzielle Förderer neuer Projekte abschrecken, sie kann vor allem die Psyche der engagierten Autoren und Macher empfindlich verletzen. Besonders bei low-budget Projekten, bei denen von den Urhebern meist alles, was an finanziellen, zeitlichen und psychischen Ressourcen zur Verfügung steht, eingesetzt wurde, ist eine so genannte Kritik, die aber als Rundum-Verriss daherkommt, nicht etwa nur ver-störend, es ist schlichtweg zer-störend.

Haben diese Kritiker den Film tatsächlich gesehen? Bei manchen der äger beschleicht einen das Gefühl, dass dies nicht der Fall war. Hatten Sie tatsächlich den Gedanken, eine KRITIK schreiben zu wollen? Was da zu lesen und zu hören ist, ist in weiten Teilen verletzend, von oben herab, pauschalisiert, schlecht oder gar nicht recherchiert.

Und nun mein Eindruck:

THE BITTER TASTE ist ein wunderbares Machwerk aus Horror, Action und Fantasy. Den Drehbuchautoren Guido Tölke und Julia Dordel ist es raffiniert gelungen, mit den heimlich-offensichtlichen Parallelen zu The Evil Dead und A Cure for Wellness zu spielen, und dem eingeweihten Kinobesucher zuzuzwinkern. Was dabei herausgekommen ist, ist auf der technischen Seite einfach gekonnt: rasant, geradezu akrobatisch, gezielte Schnitte... Ein Kameramann mit Erfahrung, der auch als Drehbuchautor weiß, was er will.
Die Besetzung: Dass es hier neben der Bedienung des Genres auch gnadenlos um Frauen-Power geht, ist unübersehbar. Julia Dordel verkörpert die Figur der Marcia konsequent, manchmal in ihrem Tempo Atem-beraubend, sympathisch - eine starke Identifikationsfigur.
Auch die weiteren Rollen sind überzeugend besetzt, vor allem auch der Diener, der in seiner Stummheit spannend und bedrohlich den Gegenpart zu den explosiven, blutigen Szenen bildet. Eindrücklich auch die gräfliche Gegenspielerin mit den vielen Gesichtern, der man die Blutherrschaft bedingungslos abnimmt.
Nur schade, dass der eigens für diesen Film komponierte SoundTrack „The seven ways to die“ von Mando Diao erst im Nachspann zu hören war...
Nein, auf diesem Anwesen der rachsüchtigen Untoten möchte man nicht um’s Überleben kämpfen müssen, und ja: dort möchte man sich noch einmal gruseln. Nichts wie hin!!
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