Ein mysteriöser Serienmörder tötet Studentinnen auf dem Campus einer Universität in Oklahoma und an anderen Orten in der Region. Der erfahrene Detective Ron Wilbois (Charles Ellis) übernimmt die Ermittlungen für die örtliche Polizei. Der einzige Hinweis, den er in Bezug auf die Identität und das Motiv des Täters hat, sind goldene Medaillen, die dieser jeweils neben den Leichen platziert. Doch es dauert nicht lange, bis der Jäger selbst zum Gejagten wird und Wilbois feststellen muss, dass er niemandem in seinem Umfeld mehr trauen kann – nicht einmal seiner eigenen Tochter Tina (Juli Andelman). Was der Detective nicht weiß: Alle Morde hängen mit einer Geheimgesellschaft zusammen, die den Gott Canis verehrt und diesem Menschenopfer darbringt.
Der 1985 erschienene Film wurde als erster ausdrücklich für eine Heimkino-Veröffentlichung gedrehte Streifen der Filmgeschichte beworben. Ob das wirklich korrekt ist, wurde allerdings von Experten schon damals bezweifelt. Der Dreh von „Blood Cult“ dauerte neun Tage und das komplette Produktionsbudget belief sich auf 27.000 Dollar. Ein Jahr nach dem Erscheinen von „Blood Cult“ folgte das Sequel „Revenge - Des Teufels blutige Krallen“ (englischsprachiger Originaltitel: „Revenge: Blood Cult 2“).