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Martin D.
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2,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2022
Ziemlicher Mädchenfilm, muss man mögen. Recht nette Naturaufnahmen aus Kroatien, Handlung ist aber vorhersehbar und Juliette Lewis spielt hauptsächlich sich selbst.
Ein toller, etwas surrealer, fast märchenhafter Film mit vier starken Frauen. Ist schon klar, dass so ein paar verklermmte Männer hier eine woke Feministinnen-Verschwörung wittern und Angst um ihre Männlichkeit haben. Aber der Film geht so viel weiter und so viel tiefer. Wenn man sich da ein bisschen drauf einlassen kann, bekommt man ein wahrlichb intensives Fiolmerlebnis, jedenfalls ein Film, der auch nach dem Abspann noch nachwirkt. Starke schauspielerische Leistungen, intensive surreale Bilderwelt und dazu ein perfekter Score. So geht Kino!
Alice im Wunderland trifft auf Traumabewältigung. Der Film hat fast keinen Inhalt. Es geht um eine Traumwelt in der das Opfer einer Gewalttat mit der Zeit ihre Opfermentalität ablegt und sich befreit. Das wird allerdings dermaßen langweilig dargestellt das man nach einer halben Stunde keine große Lust mehr hat das sich-im-kreis-drehen weiter zu beobachten. Nichts ist wirtklich überraschend, originell oder clever. Es ist mir schleierhaft welches Publikum hier genau angesprochen werden soll. Ich bin mir fast sicher das nichtmal die Macher sonderlich begeistert von ihrem Werk sein können. Dafür ist es einfach zu lustlos hingeklatscht. Aber irgendwie muss die Miete ja am Monatsende reinkomme, also warum nicht mal n Drehbuch nehmen in dem es nur um Traumlandbullshit geht. Ich seh mir ja so manchen B-Movie an - aber dafür war mir im nachinein wirklich die Zeit zu schade.