Anaconda
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Dyrow
Dyrow

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2,0
Veröffentlicht am 17. Februar 2026
Uffff ... Echt jetzt?
Sowas von plumper Plot, tiefe Plotholes, schlechte Szenenschnitte und -übergänge. Ursache liegt wohl im lahmen Drehbuch welches nichtmal ansatzweise durchdacht ist.
Bin maßlos enttäuscht..
Imran Hosseini
Imran Hosseini

1 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 29. Oktober 2025
Der Film hat mir sehr gefallen, und die Schauspieler spielen deren Rollen richtig gut. Das Internet braucht mehr solche Filme.
Kinobengel
Kinobengel

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3,0
Veröffentlicht am 31. Dezember 2025
AUF DEN SPUREN DER KRIECHTIERE


Doug (Jack Black) hat als Jugendlicher mit Freunden einen trashigen Horrorfilm gedreht. Da Griff (Paul Rudd) die Filmrechte von „Anaconda“ (1997 von Luis Llosa) bekommen hat, plant die Gruppe einen Reboot, dessen Finanzierung mehr als eine Low-Budget-Produktion leider nicht möglich macht. Bei den Dreharbeiten in Brasilien geht obendrein einiges schief.

„Anaconda“ ist keine wirkliche Konkurrenz zu „Anaconda“, zumal beide Produktionen aus dem Hause Columbia kommen und weil in diesem Fall Creature-Horror (1997) auf Abenteuerkomödie (2025) trifft.

Im optisch schönen Kleid erscheint das Schlangen-Spektakel von Tom Gormican mit der gehaltvollen Farbsättigung von Urlaubsarealen im Reisekatalog. Damit die Story nicht zu dünn wird, läuft ein weiterer Erzählstrang, der von der undurchsichtigen Ana (Daniela Melchior) bestimmt wird und den Hauptplot wie selbstverständlich kreuzt. Als Doug sie für die Filmproduktion als Schauspielerin gewinnen möchte, hängt der Frieden zwischen den Wegefährten schnell schief.

Gormican zeigt abgedroschene Buddy-Dialoge neben ideenreichen Einstellungen, die teilweise richtig witzig sind. Slapstick steht hier nicht an erster Stelle, eher die amüsante Reiberei innerhalb des Teams ermöglicht das Schmunzeln im Publikum. Dieses aus der Kindheit gereifte Miteinander hinterlässt trotz einfacher Ausgestaltung einen herzlichen Eindruck, da der Film den Wunsch sowie die Begeisterung nach einem gemeinsamen Projekt durchdringen lässt und durch eine Starbesetzung getragen wird, bei der neben dem komödienerfahrenen Jack Black die ausdrucksstarke Thandiwe Newton nicht unerwähnt bleiben darf. Auch Steve Zahn fördert ein Kinovergnügen, das während der Spielzeit von 100 Minuten überwiegend aufrecht erhalten bleibt.

Die Action kommt nicht zu kurz: Neben reichlich Handarbeit ist die Schlangenanimation durchaus ansehnlich. Der Schrecken um das Reptil erscheint dennoch nicht zu sehr im Vordergrund, da die zwischenmenschlichen Verfolgungsjagden den Ausschlag geben, ohne dass das Gefühl einer fehlenden Balance aufkommt.

Letztendlich ist „Anaconda“ als simple Unterhaltung mit dem starken Cast kein rausgeschmissenes Geld.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

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3,5
Veröffentlicht am 23. Dezember 2025
Der Film macht sich selbst darüber lustig, was er darstellt: ein spirituelles Reboot zum Original. Dabei stellt er einen sehr eigenartigen Comedyexoten dar, dessen Komponenten nicht so richtig zusammen passen: obwohl es definitiv ein Horrorplot ist, bleibt der Film selbst dann auf Comedystimmung bleibt, wenn jemand gerade von der Schlange gemeuchelt wird. Auch die Actionszenen und die Blutmomente erzeugen keine Anspannung, sondern stets ein breites Grinsen. Paul Rudds Figur kommt fast unsympathisch daher, ebenso hat Steve Zahn in seiner Nebenrolle eine sehr merkwürdige Austrahlung und Wirkung. Und was den merkwürdigen Subplot um die Figur Ana angeht, kann ich mir nicht erklären. Trotz der kruden Mischunge bleibt aber ein Film übrig, der restlos übersteigert und durchaus sehr lustig daherkommt.

Fazit: Im Aufbau eigentlich nicht stimmig, macht die Laute Schlangenhatz durch Dauercomedy rundherum Spaß!
Casey 08
Casey 08

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3,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2025
Das Original habe ich nie gesehen aber den furchtbaren zweiten Teil. Hier hat man eine Art Reboot im Reboot, denn man will im Film ein Reboot drehen, bis plötzlich eine echte riesige Anaconda kommt. Der Film versucht trashig zu sein aber er ist nicht trashig genug. Horror findet gar nicht mehr statt, was schade ist und die beste Szene im Film hat uns der Trailer schon veraten. Ein paar Gags und Szenen funktionieren gut, wie die beste Szene im Film als das mit dem Schwein. Bei der Optik oder Effekten gibt es wenig zu meckern, denn billig sieht der Film gar nicht aus. Was ich aber nicht verstehe ist, dass der Film kein Horrorfilm ist aber hier und da mal ein Ansatz davon hat und er baut extrem viele Jumpscares ein obwohl es eine Komödie ist. Trotzdem macht er teils Spaß aber wie ich finde ist es kein Kinogang wert.

Insgesamt ist es ein solider Film der eine gute Optik, eine total lusitge Szene und gute Effekte bietet.
das Odeon
das Odeon

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3,0
Veröffentlicht am 29. Dezember 2025
also alle, welche diesen film als ´normal´ bezeichnen würden, dürften wohl echt ´n sockenschuss haben.

denn genau das ist dieser film.
ein echter sockenschuss.
im positiven, wie im negativen sinne.
dieser film ist weder eine komödie, noch ein richtiger abenteuerfilm.
er ist eine persiflage auf abenteuerfilme. will dabei aber gleichzeitig trotzdem ein abenteuerfilm sein.
was er irgendwie auch ist, nur eben auf eine klamaukige und wirklich merkwürdige art und weise.
fleissige filmgucker wissen, was einen erwartet, wenn jack black irgendwo mitspielt und so ist es hier auch.
also liegen der humor, bestimmte teile der handlung und auch die action (oder vielleicht horror?) szenen auf einer skala zwischen eins und zehn immer bei eins und hier merkwürdigerweise auch immer bei neun und auch immer irgendwo dazwischen. kann man sich nicht ausdenken.
skuril, klamaukig, action, horror-elemente und viel blödsinn in einem film. kann man sich nicht ausdenken.

dieser film will sich anscheinend tatsächlich ein ganz kleines bischen ernst nehmen, ist aber im grunde nur eine persiflage zu zB "jungle cruise" und ähnlichen filmen, deren namen mir nicht einfallen. die vorherigen anaconda filme kenne ich nicht, also keine ahnung, ob die auch persifliert werden sollen oder nicht.
aber "jungle cruise" und "jumanji" ganz bestimmt.
das war bestimmt die absicht der filmemacher, andere dschungel-action-filme zu persiflieren.

zitat Brodie1979: [ein film] "... dessen komponenten nicht so richtig zusammen passen"
sehe ich genau so.
zitat Lemmiblog: "und man merkt, dass sich niemand zu schade ist, sich selbst zum horst zu machen"

genau das ist ist es. ein paar gags die nicht witzig sind, ein paar kleine horror-elemente, viel dschungel, ne menge action, viel persiflage und zwischendurch auch mal ein fragezeichen auf der stirn.
und auch mal ein moment, wo man sich fragt "was tue ich hier?".
ich schließe mich dem an: erst im letzten drittel zündet der film so richtig. die stunde vorher muss man halt irgendwie aushalten und wenn man vorher weiss, dass man einen mix aus versuchter (!) komödie, versuchtem (!) horrorfilm und schrägem dschungel-action-film bekommt, dann klappt das sogar einigermaßen.
diverse szenen des films sind halt absolut durchgeknallt. das muss man nur vorher wissen.
Karsten N.
Karsten N.

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3,5
Veröffentlicht am 29. Dezember 2025
"Anaconda" ist eine alberne, aber liebenswürdige und unterhaltsame Geschichte über die Folgen Ihrer Träume, die sich liebevoll über den Originalfilm aus Ende der neunziger lustig macht. Der Film hat eine etwas episodische Struktur, in der sich die Szenen eher wie erweiterte Bits anfühlen. Während die Charaktere im Dschungel herumtollen, hält es ihn aber nicht davon ab doch urkomisch zu sein. Vielleicht ist es nicht der große Blockbuster zur Weihnachtszeit, aber zumindest bringt er einem immer wieder zum lachen.
Daniel Sun
Daniel Sun

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0,5
Veröffentlicht am 28. Januar 2026
Was für ein Schwachsinn!!!!
Braucht kein Mensch diesen Film.
Was für eine Beleidigung zum Original.
Geht gar nicht. Habe nicht einmal gelacht.
Kann die Rezessionen der anderen überhaupt nicht nachvollziehen, die glauben vielleicht noch an den Weihnachtsmann oder so. spoiler:
Lemmiblog
Lemmiblog

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3,5
Veröffentlicht am 29. Dezember 2025
GROßE SCHLANGE BRINGT GROßE FREUDE

Doug und Griff sind in ihren Jobs nicht gerade am Zenit ihres Schaffens, also beschließen sie, ein Reboot von Anaconda in Brasilien zu drehen. Was als spaßiges Low-Budget-Projekt mit Oscarfantasien beginnt, wird zum Überlebenskampf gegen eine riesige Schlange, Goldsucher und die eigene grenzenlose Tollpatschigkeit.

Anaconda geht ca. 100 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier eine Horror-Komödie mit Jack Black und Paul Rudd, deren Chemie so gut funktioniert, dass selbst die halbgaren Gags besser klingen, als sie eigentlich sind. Nicht jeder Witz sitzt, aber wenn einer einschlägt, knallt er so rein das du vor lachen aufm Boden liegst und rausfinden darfst wie sehr ein Kinosaal klebt.
Die Geschichte zweier Kumpel, die aus lauwarmen Karrierewegen fliehen und glauben qualitativ hochwertigen Horror drehen zu können, ist herrlich meta. Die Selbstironie stimmt, Klischees werden filetiert und man merkt, dass niemand sich zu schade ist, sich selbst zum Horst zu machen.
Die Nebenfiguren passen wie angegossen, Steve Zahn liefert einige Volltreffer und die Effekte sind solide genug, um nicht in den Trash abzurutschen. Der obligatorische Twist? Natürlich vorhanden, sonst kann man’s ja nicht ernsthaft Film nennen, oder?
Der Anfang braucht leider ein wenig um warm zu werden, der Motor stottert deutlich vor dem letzten Drittel. Aber sobald der Humor feuert, feuert er und dann hat man kaum noch Luft zum Atmen.
Das Finale bietet dann Nostalgie für die Original-Fans, Meta-Humor für Filmnerds und Pyro für Leute, die gern „BOOM“ sagen.
Unterm Strich bleibt ein Werk, das Spaß macht, weil nichts heilig ist, alles mit Augenzwinkern präsentiert wird und sich Sony selbst wunderbar durch den Kakao zieht. Nicht jeder Gag zündet, der Einstieg ist träge, aber sobald’s läuft, läuft’s richtig.

7/10 Punkten. Und geh nicht beim ersten Abspann raus, du willst diese Szene sehen.
PT2 Filmfan
PT2 Filmfan

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2,5
Veröffentlicht am 14. März 2026
Schwierig den Film richtig einzuordnen, Jack Black ist sehr gut, Ant-Man hingegen ist nur dämlich
Die Schlange dafür ist super, eigentlich nur wegen ihr ist der Film akzeptabel :)
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