Neueste Kritiken: Mufasa: Der König der Löwen - Seite 2
Mufasa: Der König der Löwen
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Timmmmeee
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4,0
Veröffentlicht am 9. Januar 2025
War schon ein sehr spezielles Erlebniss diesen Film mit den Kindern zu schaun.. Technisch 1A Kinoerlebniss,eine runde Story die für mein empfinden sehr schön endet... Was mir etwas gefehlt hat ist der Humor von Timon und Pumba, ich liebe die beiden.. Die Musik fand ich sehr schön,man tritt aber in die wohl mit größten Fußstapfen die es bei Disney Filmen gibt und darum kann ich verstehen warum manche Leute diese nicht so ansprechend finden wie zB bei König der Löwen aus 1994.. Generell finde Ich das es kaum Möglich sein wird das orginal in Punkto Atmosphäre, Humor,Musik und auch emotionaler Darstellung zu topen (Es sei denn es wird irgendwann wieder einen Film geben der im zeichentrick Stil dargestellt wird. Fazit: Ein solider Film,dem wohl jeder König der Löwen Fan etwas abgewinnen kann und für Kinder ein tolles Erlebniss...
Leider baut Disney massiv ab. Meiner bescheidenen Meinung nach hat das nichts mehr mit Kinderfilm gemein. Kameraführung bei den Sprints der Löwen ist einfach nur schlecht..... Timon & Pumba reißen da leider auch nichts raus. Leider komplett unlustig. Der Film hat nichts Herz erweichendes, geschweige denn etwas süßes.
Mufasa: König der Löwen“ ist ein großartiger Film, der die Geschichte des Originals perfekt ergänzt. Besonders toll fand ich, dass man endlich versteht, warum Scar so geworden ist, wie er ist. Seine Vergangenheit wird klar und zeigt, dass er nicht einfach nur böse ist, sondern einen Grund für sein Verhalten hat.
Auch Mufasas Weg vom Außenseiter zum starken Anführer wird spannend und berührend erzählt. Die Bilder und Musik sind atemberaubend, und der Film ist emotional und packend von Anfang bis Ende.
Dieser Film macht den König-der-Löwen-Mythos noch größer und ist ein echtes Highlight – ein Muss für jeden Fan!
Dreiviertel Kriegsfilm und ein Viertel Zuckerwatte zum Ausgleich…!? Kann Disney nicht anders oder ist das schon Kriegsvorbereitung for the next generation?! Wo sind die schönen Kinderfilme geblieben mit Herz und Verstand?
Anfangs war ich skeptisch, vor allem wegen des meiner Meinung nach nicht ganz gelungenen ersten Trailers zu Mufasa. Aber nachdem ich den Film im Kino gesehen habe, kann ich ihn wirklich jedem empfehlen! Visuell ist er 1A, und auch die Story ist spannend und gut erzählt. Ein oder zwei Stellen hätte man meiner Meinung nach etwas besser aufbauen können, um die Entscheidungen der Figuren noch nachvollziehbarer zu machen. Im Gesamten hat mich das jedoch nicht gestört, da die Story ansonsten schön ist und viele tolle Momente bietet.
Der Film greift zudem viele berührende und relevante Themen auf, die einen auch nach dem Film zum Nachdenken bringen.
Insgesamt ein starker Film, der meine Erwartungen übertroffen hat und eine würdige sowie packende Vorgeschichte von Mufasa erzählt. Also ab ins Kino und gebt ihm eine Chance!
Puh, alles in allem fand ich den Film anstrengend und zu lang. Mir fehlte Herz und Witz und die Musikeinlagen wirkten irgendwie erzwungen. Toll animiert, das war es auch schon.
Der König der Löwen ist zurück. Wobei man jetzt erst mal nachschlagen muss, wer da eigentlich mit wem verwandt ist, wer da Tochter, Vater, Opa ist. Da droht, dass man den Überblick verliert. So ist "Mufasa: Der König der Löwen" die Fortsetzung des fotorealistischen Animationsfilms von 2019. Aber eigentlich liegt die hier gezeigte Handlung davor.
Löwe Simba ist unterwegs, und seine kleine Tochter Kiara (Stimme: Natascha Petz) hat Angst. Der Affe Rafiki (Friedhelm Ptok) will sie trösten und ablenken. Er erzählt ihr, wie ihr Großvater Mufasa zum König der Löwen wurde. Bei einer Flut wird der junge Mufasa (Toni Wegewitz) weggeschwemmt - er verliert seine Eltern. Aber er lernt einen Freund fürs Leben kennen - Taka (Bryan Abubakari). Gemeinsam gehen sie durch dick und dünn. Als sie erwachsen sind, machen sich Mufasa (Arne Stephan) und Taka (Wincent Weiss) aber auf den Weg, um vielleicht auch Mufasas Heimat zu finden. Eigentlich soll ja Taka mal der neue Herrscher werden, aber Mufasa entpuppt sich immer wieder als der Mutigere.
Die Geschichte um die Freunde, die sich "Brüder" nennen, ist durchaus aufregend, zumal sich später weitere Tiere ihnen anschließen, auch eine Löwin kommt ins Spiel. Eigentlich hätte diese Geschichte den Film komplett getragen - die Umfeldstory ist im Grunde vollkommen überflüssig. Aber nur da ließen sich andererseits die beliebten Timon (Marius Clarén) und Pumbaa (Daniel Zillmann) noch irgendwie einbauen. So machen sie dann in den "Pausen" der eigentlichen Geschichte ihre Gags. Der Film hat aber noch ein anderes Problem. Denn weil die Tiere jetzt so sehr realistisch aussehen, treten zwei Effekte auf: Wenn Löwen realistisch kämpfen und keine Zeichentrickfiguren mehr sind, dann sind diese Kämpfe für Kidner sicherlich auch beängstigender. Und nun passt die Synchronisation nicht mehr so richtig. Man nimmt es solchen ja nun realistischen aussehenden Tieren nicht ab, dass sie so menschlich sprechen. Das klingt hölzern und an vielen Stellen nicht überzeugend, als dass man vergisst, dass da ja Tiere sprechen. Da lässt man sich bei Zeichentrickfiguren eher drauf ein. Irgendwie ist das ein Luxusproblem, aber es ist eines.