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das Odeon
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4,0
Veröffentlicht am 4. Juli 2025
oh mein gott, ich kann´s nicht glauben. dieser film ist ja sowas von 90er, mehr geht gar nicht. was diesen film nicht schlecht macht. nicht falsch verstehen. ich finde den film super, der nimmt sich selbst nicht zu ernst und macht spaß. na klar, ein paar szenen sind entweder irgendwie blödsinn oder unlogisch oder vorhersehbar. aber solche sachen gab es früher in den 90ern reihenweise und damals wäre dieser film bestimmt groß im kino gelaufen und hätte seinen platz im kino bestimmt auch verdient und heute eigentlich auch noch. der britische premier und der us präsident können sich nicht leiden und werden durch eine absolut hanebüchene story aus der air force one abgeschossen. irgendwo ist ein bösewicht und der hat ´n agent in der air force one und dann hacken die bösewichte sich natürlich auch noch in das security netzwerk rein und all sowas. oh mein gott, was für´n blödsinn. john mclane aus stirb langsam lässt grüssen.
es macht aber irgendwie spaß, idris elba und john cena dabei zuzugucken, wie sie sich gegenseitig anzicken. der film hat etwas von natürlich "air force one" und etwas von "big game die jagd beginnt" und auch etwas von "stirb langsam". ein paar sachen von diesen drei filme zusammengemischt und dann hat man damit schonmal 30prozent von "heads of state".
und wie die beiden unter schafen versteckt über die grenze kommen, ist so dämlich und altmodisch und unterhaltsam gleichzeitig. schon eher 80er statt 90er. aber eigentlich genau das, was ich (im kino!) sehen will. bitte keinen jurassic oder f&f teil eintausend mehr. eine mischung aus geheimdienst-krimskrams, bösewichte, netzwerk und road-movie, wie die beiden präsidenten aus belarus nach polen müssen. und noch action. aber erst am ende des films. dafür sind die action szenen der hammer. es gibt nicht zuviele davon und die sind auch alle dämlich und lustig beides gleichzeitig. ich kann es nur nochmal wiederholen, die action-szenen sind sowas von blöd und old-school und lustig und unterhaltsam gleichzeitig. erinnert ein bischen an "from paris with love" und auch an "killers bodyguard", nicht total aber ein bischen. im kino würd ich auf jeden fall ein ticket kaufen. und eine vorstellung im kino hätte dieser film auf jeden fall verdient. die frau noel (Priyanka) ist der hammer und genau der richtige gegenpol zu elba und cena. super gut gemacht, der film gehört in ein kino.
Das ist einer von vielen Filmen, die niemand braucht. Ob es nun 2 Staatsoberhäupter, ein Model und eine Schriftstellerin oder ein Secret Service Agent und ein Präsident ... ist, die Geschichte an sich wurde schon zu oft erzählt. Und das noch nicht einmal besonders ausgeklügelt. Eine wirkliche Zeitverschwendung. Und die sprücheklopfenden Dialoge zwischen John Cena und Idris Elba sehen wir mittlerweile in jedem zweiten Action Film. Ich bin es ehrlich gesagt leid, diese Art von Filmen zu sehen. Ständig das selbe nur neu Verpackt.-
Diesem Film wird sein Budget zum Verhängnis. Die Story an sich ist lustig und nimmt sich die Ar Force One Idee für einen flotten Actionspaß, bei dem zwei Staatsoberhäupter selber zu Actionhelden werden. Mit Idris Elbar und John Cena hat man dafür auch zwei großartige Darsteller, die Witz und Charisma haben. Das Drehbuch sieht für die beiden auch gigantische Actionszenen vor – aber leider sind die mit den Mitteln eines Streamingfilms billig und sichtbar künstlich umgesetzt, dass sie wenig Wucht haben. Obendrein stapelt der Film einen Kilometerhohen Leichenberg an Statisten auf, was mir die Leichtigkeit nimmt.
Fazit: An sich spaßiger Film, dem seine günstige Umsetzung zum Verhängnis wird!
Obwohl Heads of State kein Meisterwerk dieses Genres geworden ist fallen die Bewertungen auf den Plattformen gut aus. ^^ Elba & Cena als Team in diesem Film sind toll getroffen. PS: Bleibt dran es folgt noch eine Post-Credit-Szene.
Hochgradiger Schwachsinn. Schon allein die Anfangssequenz in das spanische "Tomatino" zu verlegen, das mit dem Italienischen Gassenhauer "Volare" zu unterlegen, ist irgendwie schizophren. Soll wohl auch an die grossen Anfänge von den Mission impossible oder James Bond Streifen anknüpfen. Also stöckelt eine vermeintliche TV Reporterin durch die Tomatenschlacht von Buñol, um einen Waffenhändler (im Dandyanzug mit Hut beides ohne Tomatenspritzer) dingfest zu machen, der ausgerechnet zu dem Zeitpunkt mitten im Chaos dort eine Falle aufgebaut hat.... Es geht weiter nur zum kopfschütteln, durch den einen oder anderen Schmunzler unterbrochen.
Endlich wieder ein "alter" Film wie in den guten 90ern!!!! Ein Film mit Charakter, Spaß, Aktion, Abwechslung und überhaupt nicht billig gemacht. Einfach wie damals unsere Heldenfilme waren wo es noch richtige Filme gab und nicht so übertriebenen neumodischen computergenrierten Scheiß! Wer das nicht so sieht muss nach den 2000ern geboren sein und diese Generation ist sowieso in allem total verloren...Mega Streifen für einen tollen Filmabend :)