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Muskelmann[¥¿!
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5,0
Veröffentlicht am 4. Mai 2023
Einer der einzig guten Filme der letzten Jahre. Das CGI ist top und die Gewaltorgie wo der Predator die Franzosen abschlachtet ist de Höhepunkt der Befriedigung.
Ein spannend inszenierter Predator Film, diesmal angesiedelt im amerikanischen 18. Jahrhundert. Die Gegenspielerin des Predator ist jetzt eine junge Cherokee Frau mit Leidenschaft für die Jagd. Die Handlung ist ja mehr oder weniger immer dieselbe, oder zumindest sehr ähnlich. Die Landschaftsaufnahmen sind toll und der animierte Grizzly kann es durchaus mit dem aus Revenant aufnehmen. Allzu sehr sollte man über Realitätsnähe solcher Filme nicht nachdenken. Er ist spannend, kurzweilig, sieht gut aus und die Heldin ist eine taffe junge, kluge und starke Frau.
Ein würdiger Nachfolger des ersten Teil vielleicht sogar besser. Ein Geniestreich die Handlung soweit in die Vergangenheit und in die Welt der Native American zu legen, in der der Stamm der Ureinwohner im Einklang mit der Natur lebt. Gerade dieser Einklang gerät gleich doppelt in Gefahr, da einerseits der Extraterrest das Kräftegleichgewicht von Jäger und Gejagtem radikal verschiebt und zu anderen die Zivilisation in Form einer Horde von französischen (Büffel-) Jägern den Natives bedrohlich nahekommen und den Beginn des Endes der ursprünglichen Lebensweise ankündigen. In dieser doppelten Bedrohung wird mit einer jungen Frau, die sich mit ihrer angedachten Rolle in ihrem Stamm nicht zufrieden geben will und ihre Talente dort sieht wo üblicherweise die Männer ihre angestammten Rollen als Jäger und Beschützer einnehmen, eine mal etwas andere Heldin etabliert. Ausgestattet mit großem Mut und hervorstechender Intelligenz wird sie allmählich als Protagonisten gegen die lebensbedrohenden Gefahren inszeniert. Ihre Rolle spielt die junge Querulantin mit einer solchen Leidenschaft, Präsenz und Energie, daß ich nicht nur von der Atmosphäre des Films sondern auch von der Ausgestaltung ihrer Rolle sowie der Storyline und dem stetig wachsenden Spannungsbogen des Film immer mehr in diesen hineingezogen wurde. Für mich der beste Actioner der letzten Jahre auch und gerade weil viele Themen in den Film eingearbeitet wurden, die gerade jetzt wieder hoch aktuell sind. Ein intelligenter Actionfilm - wann gibt es das schon? Von mir eine klare Empfehlung.
Ich bin eigentlich nur durch Zufall auf diesen Film gestoßen. Angesehen...und siehe da...es ist ja die Predator-Reihe. Bilder und Regie solide. Die Hauptdarstellerin war überzeugend. Etwas schwach waren die Tier-Animationen. Fazit: deutlich besser als der letzte Comedy-Predator von 2018 ( oder wann der eben rausgekommen ist)
Ja geiler Predatorshit wie immer. Aber so ein Quatsch mit diesen Indianern, die eigentlich keine sind, aber das ist auch egal, weil es heute einfach kein normal mehr gibt, und man das auch überhaupt alles gar nicht mehr sagen darf, und es auch überhaupt logisch ist, dass die wirklichen Indianer akzentfreies Cogney-Englisch sprechen, aber das ja auch schon wieder rassistisch ist, weil man sich ja immer in den Schwächeren reinversetzen muss und das als "reicher weisser sis"-Mann sowieso nicht versteht uns überhaupt sollten jetzt alle LTBTQler locker durch die Hose atmen.
Das positive gleich mal zuerst: Der Film ist schon mal besser als sein Vorgänger, was nicht so sonderlich schwierig ist. Ansonsten erfüllt der Film alle Klischees die man bisher aus der Reihe kennt, ohne ihr irgendetwas neues hinzuzufügen. Genau an diesem Punkt liegt auch mein größtes Problem mit dem Film, den "Prey" ist im Grunde der erste Predator Film nochmal, nur ohne die coolen Sprüche, die Figuren und die Spannung. Das Setting ist zwar gut und manche Bilder sind auch sehr schön, aber teilweise sind die Effekte doch etwas billig. Die Aktion ist solide, eben nichts besonderes mehr. Leider verhält sich der Predator selbst auch manchmal einfach etwas dümmlich, wenn gleich seine Kills cool inszeniert sind. Ein weiteres Problem ist für mich die Hauptfigur. Den in diesem Film fühlt wollte man auf biegen und brechen versuchen eine starke Frauenfigur zu etabliert. Dagegen spricht auch nichts, problematisch wird erst dadurch, dass sie keine wahrhafte Ecken und Kanten hat und alle Männerfiguren in diesem Film durch und durch negativ behaftet sind in ihrem Verhalten ihr gegenüber. Kurz: Leider mal wieder ein Abklatsch des Originals, dem die kreativen Ideen fehlen, die noch die ersten beiden Fortsetzung hatten. Solide Bilder, schwache Effekte und solide Kills, machen den Film zu einem eher schwachen Beitrag der Reihe, der aber im direkten Vergleich zum Vorgänger ein Meisterwerk ist.
Dieser Film ist einer der schlechtesten die ich je gesehen habe. Die Aufnahmen sind zwar gut doch die Story ist katastrophal. Am meisten stört der Fakt das der Alien (predator) einen Bären oder bewaffnete Menschen umbringen kann doch keine Chance gegen zwei halbstarke Indianer hat. Zusätzlich ist das Mädchen dessen Name entweder so unwichtig war das man ihn sich nicht merkt oder er einfach nicht vor kommt so Über intelligent das sie wahrscheinlich einen IQ vom 1000000000000 hat.
Zusammengefasst: der Film ist wenn man die Landschaft sehen möchte eine 4 von 10 aber von der Story oder Kämpfen eine 0,5-1 von 10
Die Einführung des filmes war so langweilig toll Indianermädchen nervt den ganzen film über nach einer Weiteren halben Stunde hab ich dann abgeschaltet