Better Man - Die Robbie Williams Story
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BrodiesFilmkritiken
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4,0
Veröffentlicht am 27. Dezember 2024
Der Film rast in etwa 130 Minuten einmal durch das Leben von Robbie Williams. Der optische Gag, das Williams die ganze Zeit als Affe zu sehen ist, wird von seinem Umfeld nicht angesprochen, ob man das als Zuschauer hinnimmt oder nicht entscheidet man selbst. Es funktioniert aber bestens, bereits in der ersten traurige Szee bricht einem der kleine Affe das Herz. Ansonsten kommt mir dies nicht wie eine typische Biographie vor, die entscheidende Ereignisse auflistet. Statt dessen werden Schlüsselmomente gezeigt, die dann durch viel Fantasie und epische Tanzeinlagen emotional greifbar gemacht werden. Dazu gibt’s die besten Lieder von Williams.

Fazit: Hochemotionaler, harter Bilderstum der begeistert und traurig macht!
Nmg1977
Nmg1977

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5,0
Veröffentlicht am 30. Dezember 2024
Herzzerreißend, mitfühlend und unglaublich emotional. Wir haben gelacht, geweint und auch mitgesungen. Ich hatte vorher Zweifel wie der Film mit dem Affen als Robbie funktionieren soll, doch ich wurde wie viele andere im Kino überrascht wie gut der Affe die Story über Robbies Leben verkörpert. Top Film und Angels hat eine ganz neue Bedeutung für mich bekommen. Ich sehe Robbie nun mit anderen Augen und beim Lied Angels werde ich auf seinem Konzert sicher weinen müssen.
Sebastian S.
Sebastian S.

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4,5
Veröffentlicht am 31. Dezember 2024
Tolles Biopic mit viel Hintergrund zu den erfolgreichsten Songa von Robbie, ohne den Künstler dabei auf ein Podest zu heben. Tiefgang entsteht durch diverse Konflikte mit Familienmitgliedern und Freunden aber vor allem mit den wiederkehrenden Dämonen des Künstlers. Absolut sehenswert, insbesondere auf großer Leinwand.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 8. Januar 2025
"Better Man - Die Robbie Williams Story" von Michael Gracey ist ein ungewöhnliches Biopic und ein bildstarker, fesselnder Musikfilm. Robbie Williams wird hier nicht durch einen Schauspieler dargestellt, sondern als lebensecht animierter Affe. Durch diesen Brechtschen Verfremdungseffekt bekommt der Film eine weitere Ebene dazu - und das funktioniert hervorragend. Auf diese Weise wird Robbie Williams von Anfang an als "anders" gekennzeichnet, als jemand, der nirgendwo so richtig dazugehört und Schwierigkeiten hat, seinen Platz zu finden. Gleichzeitig zeigt es aber auch seine animalische, wilde, ungebändigte Seite. Und es wird klar, dass wir es hier mit der Kunstfigur "Robbie Williams" zu tun haben und dass in erster Linie eine Geschichte erzählt wird. Trotzdem fügt sich die Animation und das Spiel der Motion-Capture-Schauspieler so gut ins Gesamtbild ein, dass man mit der Zeit vergisst, dass hier kein echter Schauspieler auf der Leinwand zu sehen ist. Man leidet und fühlt mit Robbie Williams mit - auch wenn im Film deutlich wird, was er für ein anstrengender und schwieriger, nicht immer sympathischer Zeitgenosse er sein konnte.

Das Erzähltempo ist rasant und der Erzählrhythmus stimmig, die Musik fügt sich nahtlos in die Handlung ein. Die Songs sind dramaturgisch so eingebettet, dass sie Robbies Gemütszustand zeigen, wie es normale Dialoge niemals könnten, und gleichzeitig die Erzählung voranbringen. Ich habe vorher bei Robbie Williams Liedern nie genau auf den Text geachtet und daher nie gemerkt, wie tiefgründig, düster, intensiv und schön sie sind. Wenn ein Musikfilm es schafft, dass man hinterher die Musik lieber mag als vorher und die Musik mit anderen Ohren hört als zuvor - dann ist er gelungen.

Auch die anderen Schauspieler sind durch die Bank weg grandios und die Kostüme sind toll. Als 90er-Jahre-Kind fühlte ich mich sofort in die Zeit zurückversetzt, in der ich die Bravo gelesen habe. Ich konnte mich an jedes der albernen Take-That-Outfits noch genau erinnern.

Fazit: Anrührend, fesselnd und unterhaltsam - ein Musikfilm, den ich unbedingt weiterempfehlen möchte!
Fabian M.
Fabian M.

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5,0
Veröffentlicht am 24. Januar 2025
Hallo Liebe Leute Von Heute,
Der Film Robbie Williams Wahr Super Klasse Gemacht Und Toller Film Aufnahmen im Film Und Super Songs Hat Robbie Williams Gesungen.
Craftnight405
Craftnight405

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4,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2025
Robbie Williams hier symbolisiert als ein Affen, bekommt mit 16 Jahren eine Chance bei einer Boygroup teilzunehmen. Diese Chance nutzt er und er wird Mitglied der Band Take That. Der Film zeigt den Anfang seiner Karriere über Take That und der Beginn seiner Solokarriere. Mit verschiedensten Problemen wie Drogen, Selbstzweifel und noch mehr.

Better Man ist ein Biopic und gleichzeitig ein Musical. Das merkt man daran, das hier nicht wie typisch in Biopics, nicht gezeigt wird wie seine Songs produziert werden. Sondern die Songs passen zu Lebenssituationen von Robbie und tragen zur Handlung bei. Was ich auch loben muss ist , das Robbie Williams selbst sich gespielt hat (Stimme). Und er versucht sich hier nicht, als der geilste darzustellen, sondern selbstkritisch und sagt auch, dass er ein Arschloch sei. Der Film ist für Robbie Williams Fans ein muss und ich habe viel über ihn gelernt, was ich nicht wusste. Der emotionalste Moment war, wo er Angel gesungen hat, dort habe ich Gänsehaut bekommen und habe Tränen in den Augen gehabt.

Better Man ist ein kreativer Film. Der nicht auf immer auf Realismus achtet. Es gibt Fantasy Momente und wenn Robbie Zweifel hat, wie dies inszeniert wird ist genial.

8,5/10
Rob T.
Rob T.

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4,5
Veröffentlicht am 6. Januar 2025
Robbie Williams ist ein Schimpanse. Zumal in seinem autobiografischen Film. Etwas, woran man sich erst mal gewöhnen muss, wenn man sich "Better Man" anschaut. Allerdings wird man auch schnell feststellen: Das funktioniert sehr gut. Williams selbst sagt, dass es für das Publikum leichter sei, sich in einen Affen einzufühlen.

Es ist Robbie Williams, der uns im Film seine Geschichte darlegt. Als kleiner Junge (Asmara Feik als Schimpanse-Körperdouble) hat er schon ein Ziel: berühmt werden. Mit seinem Vater (Steve Pemberton) singt er Sinatra-Songs. Robbie ist 16 (ab jetzt: Jonno Davies als Körperdouble) als vom Musikmanager Nigel (Damon Herriman) gecastet wird. Mit Erfolg. Robbie Williams wird Mitglied in der Boyband Take That.
Der große Aufstieg beginnt - aber glücklich ist Robbie nicht damit. Er fühlt sich als Marionette, er darf keine Songs einbringen, hat einfach nur mitzumachen. Er legt sich immer öfter it den Jungs an, ist oft betrunken und unter Drogen. Schließlich fliegt er raus.
Robbie muss mit seinen Dämonen kämpfen, er fühlt sich ungeliebt und fehl am Platze. Große Auftritte sind schwierig für ihn. Aber dennoch: Er braucht diesen Ruhm auch und will solo weitermachen.

"Better Man" von Michael Gracey ist ein extrem starkes Biopic. Vielleicht ist es sogar ein ganz starker Move, dass wir nicht immer jemanden vor uns haben, der Robbie spielt. Stattdessen der Affe - und die volle Konzentration auf die Story. Auch weil der Schimpanse sehr gut animiert ist - was durch Körperdouble gut gelang.
Gekonnt spielt der Film mit der Tragik und dem Wahnsinn von Robbie Williams. Der Aufstieg, die jugendliche Freude, aber immer wieder auch die Niederschläge, die er teilweise selbst verschuldet, teilweise auch nicht.
Dazu kommen die perfekte eingesetzten Songs von Robbie Williams. Er singt sie selbst, und weil die Songs deutsch untertitelt sind, kann man sich auch textlich mit seinen Werken befassen - und für viele Leute, die sonst gar nicht so genau hinhören, wird sich zeigen, wie tiefsinnig die Texte spätestens dann sind, wenn man sie im Kontext des Filmes erlebt.
Immer wieder gibt es Wow-Momente, und überhaupt fesselt und unterhält der Film auf so ziemlich beste Weise.
The Dark Knight
The Dark Knight

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4,5
Veröffentlicht am 17. Februar 2025
Großartiger Film voller Emotionen und einem schonungslosen Einblick in Robbie Williams Leben. Es ist toll zu sehen, wie er sich entwickelt hat, um letztlich einer der größten zu werden. Wer dies life miterlebt hat in den frühen 2000-ern Wird eine Achterbahn der Gefühle erleben. Toller Film.
Daary
Daary

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0,5
Veröffentlicht am 29. Dezember 2024
Meine Güte ein Singender Affe Nein danke kommt die ganze Zeit als Werbung und Mann hat jetzt schon keine Lust auf den Film dann guck ich lieber Planet der Affen
Stefan T.
Stefan T.

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5,0
Veröffentlicht am 11. Januar 2025
Absolut sehenswerter Film. Auch für nicht Robbie Fans zu empfehlen! Könnte ich mir glatt nochmal anschauen. Die englische original Version könnte auch ganz interessant sein!
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