Neueste Kritiken: Rebel Moon - Teil 1: Kind des Feuers - Seite 5
Rebel Moon - Teil 1: Kind des Feuers
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D. K.
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3,5
Veröffentlicht am 22. Dezember 2023
Typisch Snyder... Der Film zieht sich unnötig in die Länge und setzt zu oft auf überflüssige Zeitlupen, ähnlich wie in Justice League, was ich bereits als störend empfand. Rebel Moon orientiert sich offensichtlich am Aufbau von "Die sieben Samurai". Einige Szenen wirken deutlich geschnitten, vermutlich für den erweiterten Schnitt. Trotzdem konnte der Film stellenweise unterhaltsam sein und zeigte solide Handwerkskunst. Die Kampfszenen waren durchschnittlich, und die Welten erreichten nicht das Niveau von Star Wars oder vergleichbaren Filmen. Der Bösewicht wurde gut gespielt. Es bleibt abzuwarten, ob der zweite Teil Verbesserungen bringt und mehr Action bietet.
# HAHAHAHA die Kritik von Filmstarts zu diesem Film ist einfach lächerlich. Der Film ist locker 6 Sterne von 5 und zwar ganz locker, weil er eben TOP Unterhaltung bietet und genau das soll ein Film machen und nichts anderes.
Der Film bekam in der Woche vor seiner Netflix Veröffentlichung eine Flut von Verrissen und schlechten Kritiken verpasst. So hatte ich keine Chance mehr, mich unvoreingenommen drauf einzulassen und erwartete das Schlimmste. Direkt am Anfang, wenn die Heldin einen bierernsten Monolog hält, daß sie ein Kind des Krieges ist und die Liebe nicht verdient, wirkt das sehr albern Aber danach setzt doch ein passabler Film ein, bei dem man aber stetig ein Copy and Paste Gefühl hat. Man erkennt nahezu alles aus anderen Titeln wieder, größtenteils Star Wars, und diese Elemente werden hier zusammenpuzzelt. Ich fand es zumindest nicht langweilig, nahm aber auch keine emotionalen Anteile mit. Und bleibe am Ende mit einem unzufriedenen Gefühl zurück, da der Film ein erster Teil ist und mittendrin abbricht.
Fazit: Solide, aber ohne emotionale oder optische Hightlights. Typischer Netflixcontent!
keine Ahnung was in den Köpfen der Leute abgeht aber ich als Old school Star wars liebhaber und science fiction fan fand diesen Film einfach nur geil. nicht perfekt aber einfach geil.
Es fällt der Industrie nichts neues ein und der Dumme findest das bombastische Effektgewitter so toll das ihm das Popcorn vor Staunen im Hals steckenbleibt. Denn dieses Staunen wird auch gebraucht um zu verheimlichen das die Story schon vorgekommen ist, denn zu ähnlich sind die Parallelen zu "Sador Herrscher im Weltraum". Wem es in Vergessenheit geraten ist dem sei auf die Sprünge geholfen, drehte sich die Story dessen ebenfalls um einen einfältigen Burschen der mit seinem durchaus weiblichen Raumschiff die Hilfe in den weiten des Alls suchte gegen einen überstarken Gegner. Mit Hannibal A. Smith und seiner Zigarre ging es dann auch dem bösen Herrscher flugs an den Kragen und die Geschichte ging in ein Happy End über. Ebenso wie Avatar 2, gefeiert durchaus aber nichts weiter als ein kalter Aufguss des ersten Teils und schön verpackt in Effekthascherei, ist dieses Machwerk eine alte Story im neuen Gewand. Während Sador und einige andere Filme dieser Zeit durchaus Kultstatus haben wird dieser aufgewärmte Abklatsch niemals diesen Kult erreichen. Was ist los in Hollywood? Sind denn alle Geschichten schon erzählt oder fällt dort nichts neues mehr ein so das Filme nur noch Baukästen sind? Was bedenklicher dabei sein sollte ist das Feiern dieser hohlen Filme.
Wer kam eigentlich auf die Idee diesen Film mit Star Wars zu vergleichen? Das ist ja so als würde man einen Mercedes mit einem Trabi vergleichen und Rebel Moon ist hier der Trabi.
Ohne zu Spoilern: • Alt bekannte Story • Gute Special Effekte, eigentlich Standard Heutzutage • paar Ideen aus anderen Filmem übernommen • leider sehr linear ohne Überraschungen • zum mal anschauen OK aber erwartet keine Wunder