Argylle
Durchschnitts-Wertung
2,6
110 Wertungen

33 User-Kritiken

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The Dark Knight
The Dark Knight

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2,0
Veröffentlicht am 4. Februar 2024
Es ist deutlich die "Kingsmen" Handschrift zu erkennen, von der Story her aber eher langweilig und ohne irgendeine Spannung. Dafür, dass es auch eine Komödie sein will, gab es absolut nichts zu lachen. Also mich hat nichts wirklich begeistert an diesem Film.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 582 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 1. Februar 2024
Der Film ist vom Macher der "Kings Man" Reihe und könnte glatt ein weiteres Sequel aus diesem Franchise sein. Die Story einer Autorin, die feststellen muß daß ihre Bücher reale Bezüge haben, gab es zwar unlängst schon in "Lost City", aber hier geht die Handlung in eine ganz andere Richtung. Diese sollte man aber nicht zu weit erzählen, da der FIlm nach rund einer Stunde einen fetten Twist auffährt und dann die Richtung und Abläufe etwas verändert. Das kann den ein oder anderen Zuschauer abschrecken oder aber begeistern. Die Action ist laut, wild, gewaltreich und leider auch stark künstlich: wie in "Kings Man" gibt man sich nicht die Mühe, die digitale Herkunft der Actionpassagen zu verbergen - für den Film funktioniert dies zwar, wer aber richtig gute Actionszenen sucht könnte eher abgestoßen sein. Dafür fasziniert die Darstellerriege ungemein und gerade Bryce Dallas Howard legt hier eine fulminante Visitenkarte ab und hat eine großartige Chemie mit Sam Rockwell. Allerdings sind viele der im Trailer versprochenen Promis nur bessere Cameos und ist die Lauflänge des Films mit 139 Minuten etwas zu lang. Trotzdem: ein Heidenspaß voller Action und Twists.

Fazit: Laut, groß und unglaublich witzig - die Agentenkomödie feuert aus allen Rohren und trifft verdammt viel!
das Odeon
das Odeon

14 Follower 140 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 5. Februar 2024
ich bin nicht ganz blöd.
vielleicht ein bischen, aber nicht ganz. trotzdem sollte ich wohl ehrlicherweise zugeben, dass ich beim ersten mal anschauen ziemlich doll den überblick verloren hatte. der wechsel zwischen dem erfundenem spion aus dem roman (h.cavill) und dem echten spion (s.rockwell) erfolgt so schnell in schnellen schnitten, dass man meiner meinung nach auch mal den überblick verlieren darf.
danach passieren zwei sachen gleichzeitig, erstens wird der film dann zu kompliziert und zweitens gibt es dann hier und da drei / vier / fünf szenen, welche überflüssig und deswegen langweilig sind. dieser film ist eindeutig zu lang!
zu lang, stellenweise langweilig und zu kompliziert? die story (es gibt wirklich eine) wird hier zu sehr in die länge gezogen. dadurch bekommt man gar nicht mit, dass es eine story gibt.
die story? jeder spionage roman der schriftstellerin passiert irgendwann auch genau so in der wirklichkeit. niemand weiss, wieso, aber die autorin ist jetzt ziel von geheimagenten. jedes neue kapitel für einen neuen roman wird nämlich als eine vorhersage in die zukunft betrachtet. deswegen sind ihr die guten und die bösen auf den fersen und als zuschauer hat man schwierigkeiten, zu unterscheiden, wer jetzt wer ist. das wird nicht einfacher, sondern nur noch konfuser als vorher (verstehe jeden, der sagt ´selten so einen blöden film gesehen´ der ist echt konfus), wenn dann nämlich irgendwann die frage im raum steht, ob ihre romane keine vorhersagen in die zukunft, sondern vielleicht erinnerungen sein könnten. argylle scheint wohl tatsächlich ein echter spion zu sein. oder doch nicht? aber wenn doch, wer ist es?
diese einfache frage wird so sehr ausgewrungen und in die länge gezogen, dass man zwischendurch den spaß am film verlieren kann. das verstehe ich. und da kommt es auf eure bonuspunkte oder auf eure portokasse an. das wäre nämlich mein tip: den film zweimal ansehen. beim ersten mal etwas verwirrt und mit ´nem fragezeichen auf der stirn zurückbleiben.
und dann aber erkennen, dass dieser film (subjektive wahrnehmung) gar nicht ernst gemeint ist und sich selbst auch gar nicht ernst nehmen will. sondern eher eine persiflage auf heutige james-bond filme ist. etwas spionage und gute action und dann hat sich aber irgendwer ins studio geschlichen und eine gute prise ironie und sarkasmus mit dazu getan und hat das aber niemandem erzählt und jetzt denken alle, dass dieser film ernst gemeint wäre.
Olaf Bekkers
Olaf Bekkers

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1,0
Veröffentlicht am 3. Februar 2024
Selten so einen Müll gesehen .. dieser Film war weder spannend noch witzig .. weder logisch noch kurzweilig .. Kampfszenen langatmig, schlecht gemacht…. Und irgendwann nur langweilig .. insgesamt schlechte Tricktechnik und Schauspieler alle komplett deplatziert … . Ein Stern ist echt schon zu viel….: Auch kingsman war manchmal etwae over the top aber trotzdem wenigstens spannend und nicht komplett abgefahren ..
Filip Romic
Filip Romic

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0,5
Veröffentlicht am 3. Februar 2024
Selten so einen schlechten Film gesehen, viele komplett überflüssige Plottwists, so dass man irgendwann kaum mehr durchblickt und gerade am Ende gibt es einige geradezu lächerliche Szenen, die sämtliche Spannung nehmen. Reine Geldverschwendung
Davki90
Davki90

49 Follower 339 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 17. Februar 2024
Mal wieder bin ich richtig traurig und wütend. es hätte so gut werden können. Ein "Kingsman", im Geiste Leider, leider, bleibt einem nur das Kopfschütteln. Billige Agentenabklatsche mit unlustigem Humor. Die Figuren sind alle nervig. ich weiss einfach nicht, wieso es Matthew Vaughn, nach "Kingsman 2", es nicht mehr hinkriegt, unterhaltsame und etwas abgedrehte Filme zu inszenieren. Das Grundgerüst, wäre ja eigentlich da Gewesen und in manchen Szenen, schimmert es auch durch. Nicht alle Action-Szenen sind wirklich schlecht. Ich hoffe aber, dass es bei seinem nächsten Streifen, wieder besser wird, sonst sehe ich ein eher düsteres Bild, für seine Zukunft.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 511 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 4. Februar 2024
"Argylle" von Matthew Vaughn ist eine rasante Action-Agentenkomödie mit einem glänzend aufgelegten Ensemble. Die Handlung verwebt gekonnt die beiden Ebenen von Ellies unfreiwilliger Verwicklung in einen echten Spionagefall und ihren Romanen - und schlägt dabei immer wieder Haken. Das macht Spaß und sorgt - trotz gelegentlicher Längen - für Spannung. Mehr möchte ich jetzt aber nicht verraten (außer vielleicht so viel: Der Katze passiert nichts).

Fazit: Super für einen unterhaltsamen Kino-Besuch, lohnt sich!
Lena S
Lena S

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5,0
Veröffentlicht am 10. Februar 2024
Den Film zu sehen hat riesengroßen Spaß gemacht. Es gab viele spannungsvolle, bute Szenen, die wir von Produktionen wie "Kingsman" kennen. Es gab auch oft lustiges "Augenzwinken". Was wichtig ist: der Film dekonstruiert auf eine kreative Art und Weise das Frauenbild in Actionfilmen. Voll empfehlenswert!
Martina
Martina

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5,0
Veröffentlicht am 8. Februar 2024
Ein herrlich schräges, kunterbunt-lustvolles Spiel mit dem Genre des Agentenfilms.

Wer in den ersten Filmminuten einen derart sinnlichen, zugleich lauten und explosionsartigen Genre-Cocktail des Agentenfilms serviert, der setzt ein Ausrufezeichen und muss in Folge liefern. Genau das gelingt Matthew Vaughn - und wie!

Denn hier gibt es einerseits alles, auf was wir uns bei einem Agentenfilm freuen:

Jede Menge überzeichnete Action & Explosionen. Gegenseitiges Bespitzeln, Abhören und Belauern. Verdeckte Operationen im Kampf gegen übermächtige Verbrecherorganisationen. Ständige Täuschung und Vertuschung, Fragen der Identität sowie
Zweifel am eigenen Wertesystem. Geheime Orte & Räume in ästhetisch-idyllischem Gewand.

Von alldem jedoch gibt es besonders viel, besonders unvermutet und daher besonders mutig. Zitate im Zitat - außerordentlich quirlig und wundervoll komisch.

Argyle mit James Bond - dem Prototypen des Agentenfilms - zu vergleichen ist allerdings unfair. Und zwar für James Bond. Denn 007 ist einem dermaßen engen Korsett verhaftet, welches Argyle beim fröhlichen Spy-Dance in aller Leichtigkeit wegkicken und sich in munter-glitzernder Exzessivität austoben kann. Argyle darf viel mehr - und tut es auch!
sabine bielstein
sabine bielstein

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0,5
Veröffentlicht am 27. Februar 2024
Selten einen so idiotischen Film gesehen-eine verfettete Hauptdarstellerin,die einfach nur ordinär wirkt, (und grottenschlecht spielt),der Hauptdarsteller hatte den Charme von alten Toastbrot-sympathisch war nur der Kater-.der rettet die dumme Hau-draufa-ction in einer vollkommen wirren Handlung aber auch nicht mehr-war weder witzig noch originell-schade ums geld-immerhin Chancen als -schlefaz
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