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hallidalli
102 Kritiken
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3,0
Veröffentlicht am 16. Februar 2026
„The Wrecking Crew bietet kraftvolle Action, brutale Faustkämpfe und spektakuläre Explosionen. Die Verfolgungsjagd auf der Autobahn hat tolle visuelle Actionmomente und ist verdammt sexy. Dazu punktet . mit kultureller Tiefe: Hawaii ist nicht nur reine Kulisse.“
Angenehmer, weil nicht ganz so überzogen, wie bei Hopps & Shaw (Jason Statham und Dwayn Johnson), Ähnlichkeiten aber zweifelsohne nicht zu verkennen. Bautista und Momoa funktioniert letztendlich aber genauso, von Bautista bin ich sogar ein wenig positiv überrascht. Der typische „Hau-Drauf-Film“ mit (nur) ein bisschen Story, mit (nur) ein paar schicken Bildern von Hawaii, mit ein wenig Humor, einen tollen Soundtrack und ganz viel Ballerei, wobei man sich wiedermal fragt, wie denn die „Superhelden“ das nur ohne Kratzer überstehen konnten. Natürlich darf auch die Keilerei zwischen den beiden „Muskelprotzen“ nicht fehlen, und natürlich fehlt auch nicht die zwischenzeitliche Langatmigkeit in der Mitte des Films. Alles in Allem macht der Film aber das, was man von ihm (nicht zu viel) erwartet, ist ganz unterhaltsam, denke mal, Fortsetzung nicht ganz ausgeschlossen.
In den 80ern kamen diese Buddy Komödien wöchentlich raus, mittlerweile haben sie Seltenheitswert. Darum ist es nett eine solche nochmal in den Streamingdienst zu bekommen, auch wenn diese dem Genre rein garnichts Neues liefert. Jason Momona und Dave Bautista machen aber eine gute Figur, wenn sie als Sturköpfe entweder sich oder den Gegnern auf die Glocke hauen, um in einem Standardplot den Tod des Vaters zu untersuchen. Dabei blitzen in manchen Actionszenen überraschend detaillierte Gewaltspitzen auf, ansonsten ist dies vergessbare Massenware.
Fazit: Solider Streamingstandard ohne längere Verweildauer im Kopf!
Eine starke Actionkomödie gefüllt mit Action, explosiven Szenen, Humor, TOP Besetzung, sowie schönen Bildern aus Hawaii und Emotionen. Des Weiteren bietet der Film eine größtenteils gelungene Handlung. Zwar waren die Effekte in einigen Szenarien sehr lau, aber das sind nur minimale Punkte. Insgesamt ist der Film stark abschneidend.
Da hat sich wohl eine 80s Buddy-Komödie in dieses Jahr verirrt, leider hatte er sich sehr am heutigen CGI bedient. Im Grunde ist das etwas was man schon 100 Mal gesehen hat, dazu wird jedes Klischee verwendet. Aber tortzdem macht der Film richtig Spaß. Er ist halt wie ein 80s Film doof, spaßig und sehr blutig. Die Action ist toll gemacht auch wenn viel zu viel CGI verwendet wurde und acuh die Fights sind toll choreografiert und haben richtig Wumms. Unsere beiden Helden sind natürlich die absolute Helden wo einer nur lacht, Oneliner schießt und säuft und der andere jeden böse anschaut. Also Jason Momoa und Dave Bautista sind ein tolles Team. Leider sind nicht ganz so viele Oneliner drinn und man benutzt in jedem Satz irgendeine Beleidigung. Die Laufzeit ist für so einen Film auch viel zu hoch und ein paar lahme gespräche gibt es auch.
Insgesamt ist es ein solider Film mit toll choreografierten und blutigen Fights und zwei lustige Dummköpfe als Hauptdarsteller.
Der Anfang war ja ganz lustig und herrlich brutal aber nach einer Weile wird es langweilig. 80min hätten dem Film voll genüge getan aber 2 Stunden ist schon recht anstrengend. Trotzdem funktioniert die Chemie zwischen den beiden recht gut, was gut ist, da die Story doch recht lahm ist.
Jonny und James, zwei Brüder mit exakt null Chemie für einander, müssen gemeinsam den Mord an ihrem Vater aufklären. Die Spur führt nach Hawaii, wo sie sich mit Yakuza, Gangstern und schrillen Hemden auseinandersetzen müssen. Doch dank schnellen Fäusten und Sprüchen, finden sie heraus, das hinter der Ermordung ein riesen Komplott steckt.
The Wrecking Crew geht ca. 120 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier eine Action-Komödie mit Dave Bautista und Jason Momoa und seien wir ehrlich, Momoa ist der Grund, warum man nicht ausschaltet. Der Typ feuert 80er-Sprüche raus, hat sichtbar Bock und trägt den Film mit Charisma, während Bautista den stoischen, genervten Spielverderber gibt. Funktioniert, aber auch nur so halb. Die Action ist das Beste am Film kreativ, blutig, teils herrlich überzogen und immer mit Augenzwinkern. Prügeleien sitzen, Gore ist vorhanden und man merkt, dass hier niemand Kunstkino machen wollte. Nebenfiguren wie Morena Baccarin (Gotham) und Jacob Batalon (MCU Spider-Man) sind nette Stichflammen, sie fluchen und liefern Sprüche, reicht für die Unterhaltung. Das Problem ist die Story. Die ist dünn, egal und zieht sich wie Kaugummi über zwei Stunden, Unlogik inklusive. Die Bösewichte sind komplett austauschbar, kein Name bleibt hängen, kein Gegner wirkt gefährlich, reines Kanonenfutter für zwei Muskelberge. Das Finale ballert nochmal ordentlich, mit Oldboy-Vibes und saftigen Fights, sieht gut aus, ist brutal und trotzdem emotional egal. CGI ist stellenweise so schlecht, dass man sich fragt, ob da jemand aus Versehen den Rohschnitt abgegeben hat. Unterm Strich bleibt geile Action, ein starker Momoa und solide Fights, aber die lasche Story, öde Gegner und CGI als wäre es aus dem MCU sind maximal Mittelmaß.
6/10 Punkten. Viel Krach, wenig Substanz, aber hey, immerhin knallt’s.
dünne story, massige typen. unterm strich aber sehr unterhaltsam, auch wenn das feuer der ersten 12 min relativ schnell verfliegt. ein klassischer buddy movie ohne blödsinnige zeitgeist-charaktere und sprache. 2 gute typen+ famlie, 1 böser typ und ein polizeichef mit dem herz am rechten fleck. ja..gabs ende der 80er und 90er zu hauf...ich fand es aktuell wieder mal angenehm. + zum teil gut gemachte kämpfe/action und eine schöne umgebung dazu (von der man mehr hätte zeigen können. kategorie: männerfilm. inkl mamoas nacktem hintern.
Crash Boom Bang, Holzklotz Bautista und Macho-Man Momoa, zwei Gegensätze, die sich am Ende zusammenraufen müssen, um ein Familienproblem gemeinsam zu lösen. Mit Herz, viel Geballer und harten Schlägen. Sehr gut