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Brave Albar
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1,5
Veröffentlicht am 11. Februar 2024
Uihjujui war der schlecht. Statham in einer routinierten Standardrolle und außenrum nur Müll. Dümmliche Story, dämliche Dialoge, Abziehbilder als Darsteller, völlig überzogene Action. Zeitverschwendung.
Das Fazit ist so simple, wie der Film. The Beekeeper ist solide Actionkunst ohne große Überraschungen.
Stratham hat schon mehr abgeliefert. Aber auch schon schlechter agiert. Dennoch lohnt sich die Sichtung in diesem ganzen Action-Einheitsbrei, der einen sonst so geboten wird.
Auch wenn ich von The Beekeeper etwas mehr erwartet hatte. Man wird grundsolide unterhalten und Langeweile kommt nie auf.
Für echte Fans des knallharten Briten, ist eine Sichtung eh Pflicht.
Vorab, wer diesem Film mehr als 2 Sterne gibt, weiss einfach nicht was ein guter Film ist. Die Idee hinter "Beekeeper" ist ganz cool, die Umsetzung jedoch sehr schlecht und zu aufgesetzt und übertrieben. Die Nebendarsteller mit deutscher Synchro ist grauenhaft. Von tollen Dialogen brauchen wir erst überhaupt nicht zu sprechen. Einer der schlechtesten Statham Filme die ich jemals gesehen habe. Da gab es schon wesentlich bessere. Story und Ablauf sehr vorhersehbar. Beekeeper ist unantastbar :-D Beste Szene am Schluss, er rennt 5min eine Treppe hoch und springt dann im Erdgeschoss aus dem Fenster. :-D
Guter Statham-Streifen, ABER: TC 19:52 Lady in der Beekeeper-Zentrale findet die Scammer, die das FBI nicht lokalisieren konnte, sitzt aber vor einem 1980er-Computer??? AUA.
Ich habe den Beekeeper erst gestern gesehen und ich muss sagen, dass ich wirklich sehr viel Spaß bei dem Film gehabt habe. Alle im Kino (zumindest die in unserer Umgebung gesssen sind) waren begeistert. Ich werde ihn mir sicher noch einmal anschauen. Meine Freunde haben ihn schon öfter gesehen. Die Action war toll und Jason Statham hat den Beekeeper wirklich sehr gut gespielt. Der Film ist auf jeden Fall zu empfehlen.
Ein herkömmlicher Mann führt sein normales Leben, bis ein bestimmtes Ereignis eintritt. Dabei entpuppt er sich als ein hochspezialisierter Agent oder Auftragskiller, der eigentlich nur seinen Ruhestand genießen wollte. Er macht sich auf, die bösen Machenschaften derjenigen zu verfolgen, die das Ereignis ausgelöst haben. Grundsätzlich ist an einem solchen Drehbuch nichts auszusetzen. Etwas Ähnliches kann man in "The Equalizer" und "John Wick" sehen. Was mich jedoch an "The Beekeeper" besonders stört, ist die Simplizität, mit der der Film umgesetzt wurde. In fast jeder Actionszene gab es mindestens eine offensichtliche Möglichkeit, Jason Statham auszuschalten, und das auf sehr einfache Weise. Spätestens nach dem dritten Kampf hat man das Gefühl, dass er einfach nicht ausgeschaltet werden darf, weil er der Protagonist ist und überleben muss. Die Beekeepers werden zu Beginn des Films als eine besonders herausragende Spezialeinheit vorgestellt. Laut dem Film sind Secret Service, SWAT, etc. im Vergleich zu den Beekeepers nichts. Doch spätestens als die zweite Beekeeperin auftaucht, werden die Fähigkeiten und die Ernsthaftigkeit des Beekeeper-Programms stark in Frage gestellt. Der Kampf zwischen Statham und der zweiten Beekeeperin war vielleicht einer der einfachsten im ganzen Film. Die Idee, Telefonbetrüger als die Bösen im Film zu nehmen, fand ich großartig. Leider wurde sie nicht gut genug umgesetzt. Ich würde den Film nicht empfehlen.
Nach Cash Truck (4 Sterne) den ich zuletzt mit Jason gesehen habe - ist diese mal wieder ein paar Klassen tiefer anzusiedeln aber auch ein anderes Genre... gut das die Kino Gutscheine geschenkt waren - ist meiner meinung nach kein must see im Kino - reicht rauch zuhause mit Popcorn und Cola auf der heimischen Couch.