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DJGOMMY62
5 Kritiken
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0,5
Veröffentlicht am 8. Januar 2024
Ich mache es kurz : das war mit Abstand der langweiligste Film aller Zeiten. Der Cast hat gespielt, als wenn in jeder scene jeder Schauspieler allein gewesen wäre. Es entwickelte sich keine Verbindung zwischen den Schauspielern.
„Oppenheimer“ (2023, FSK: 12) ist ein US-amerikanisch-britisches Biopic und in Teilen ein Kriegsfilm von Christopher Nolan mit einer etwas ausufernden Länge von 180 Minuten. Cillian Murphy zeigt zu wenige Emotionen und hätte eventuell besser besetzt werden können. Robert Downey Jr. spielt großartig, nimmt aber zu viel Platz in einem Film mit dem Namen Oppenheimer ein. Die Gesamtschauspielleistung ist aber überragend gelungen. Oppenheimers Biografie wird im Film interessant, wenn auch etwas – vielleicht unnötig – verschachtelt, umgesetzt. Gefährlich ist, dass der Film teilweise zu viel für ein Biopic möchte und die bloße Geschichte etwas verzerrt. Der Film ist originell für eine Biografie, wobei der Film etwas auftürmen möchte, was dieser thematisch nicht leisten kann. Der Film zeichnet sich durch eine starke und realistische Farbgebung, gute Schnitte und Kamerafahrten aus. Die Effekte sind in großem Stil aufgezogen, oft allerdings zu überladen brutal, wodurch die eigentliche Geschichte wieder untergeht. Die Filmvertonung und musikalische Untermalung sind einwandfrei gelungen. Der Film ist qualitativ maximal hochwertig. Letztendlich handelt es sich hierbei um einen guten Film. → 7.5 /10
Kann den Hype überhaupt nicht nachvollziehen. Die Story wurde total langweilig verpackt. Es geht eher um die Frage, wer mit welchem Kommunisten wann zusammen war. Warum man irgendeine Meinung vertrat, bleibt völlig im Nebel. Die Geschichte bietet soviel Stoff, doch der Inhalt blieb vollständig auf der Strecke. Das wirklich grandiose am Film ist, dass er wirklich gut gemacht ist. Die Einstellungen, Schnitt, Kostüme, Sets.... wirklich perfekt. Wenn der Inhalt leer ist, dann macht auch das perfekt verpackte Geschenk keinen Spaß.
Die Inszenierung und Sound sind schon erste Klasse und schaffen ein tolles Kinogefühl. Abgesehen davon bleibt eine interessante Geschichte, die doch etwas wirr und lange erzählt wird ohne, dass man dabei besonders viel über die Figuren erfährt.
Drei Stunden sind wahnsinnig lang aber ich saß die ganze Zeit kerzengerade im Sitz weil es so spannend war. Action gab es nur 2min lang beim großen Knall haha.
Seit "Prestige" fällt dem Regisseur meiner Meinung nach nichts Neues mehr ein. Ich finde, dieser Film ist ziemlich nach "Schema F" gedreht. Überbewertet!
Der Film oder besser gesagt Nolan will zuviel. 1h Biografie, welche geradlinig, spannend und mit tollen Schauspielern erzählt wird. Das wird mit 2h Politthriller gemischt, ebenfalls mit tollen Schauspielern. Daraus resultiert ein unglaublich langer Film, dem es gut getan hätte auf einige Nebenschauplätze zu verzichten
Hätte man den Film um 1,5 Stunden gekürzt, wär er vielleicht ganz spannend gewesen. Ich kann die Lobeshymnen hier absolut nicht verstehen. Man nehme einem ganzen Pott voller weltklasse Schauspieler, um einen Film aufzublasen und konstruiere dann eine Handlung, die derart langatmig und öde ist, dass sie mit dem Sandmännchen konkurieren kann. Schwafel, schwafel, schwafel. Unendliche Dialoge. Unnütze Handlungen, die zur Story absolut nichts beitragen, zigtausend unruhige Sprünge, schnelle Cuts und Szenenwechsel, ohne einen Spannungsbogen aufzubauen. Gähn. Mir ein Rätsel, wie dieser Film so gute Kritiken einheimsen konnte. Ähnlich wie Barbie: Viel Lärm um nichts und die überbewertetsten Filme 2023.
Obejrzałam ten film tylko dlatego, że każdy o nim mówił, myślałam że wpadnę w zachwyt, a tutaj okazało się porażką. Film mnie w żaden sposób nie poruszył, jest oparty na historii co jest na Plus, aczkolwiek jest tak nudy, że nie jestem wstanie obejrzeć go do końca. Nie wiem czym ten film sobie zasłużył na tak wysoką ocenę, myślę że to za sprawą aktorów, bo grali świetnie.