Oppenheimer
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Freeman
Freeman

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5,0
Veröffentlicht am 22. Juli 2023
Ein unfassbares Meisterwerk. Ich werde mir diesen Film noch einige Male genehmigen. Handwerklich einfach top umgesetzt. Für Menschen, die sich für Geschichte, allgemeine Wissenschaft, Politthriller und/oder Physik/Chemie interessieren ist der Film aus meiner Sicht einfach Pflichtprogramm.

Über die Geschichte des Films will ich nicht viel verraten, da sie nach wahrer Begebenheit ist und stellenweise zur Allgemeinbildung gehört (hat mich trotzdem an vielen Stellen überrascht) und ich zudem nicht gerne spoiler. Die gesamte Atmosphäre, die dieser Film aufgebaut hat, hat mich zusammen mit dem Setting sehr beeindruckt.

Kommen wir zunächst zu den Schauspielern: Solche Leistungen sieht man wahrhaft selten auf der großen Leinwand. Ich denke, es wird Oskar Nominierungen für Robert Downey Jr. und insbesondere C. Murphy geben, alles andere wäre schon fast frech. Selbst ein Matt Damon von dem ich bisher nicht viel gehalten habe, hat seine Rolle sehr gut ausgeführt. Zu loben sind aber auch die Nebendarsteller (und davon gibt es einige), im Prinzip ist jede Rolle unglaublich gut besetzt.

Die Soundkulisse sucht seinesgleichen. Es wurde einige Male - in besonderen Momenten des Films - der Sound bewusst ausgesetzt, zu diesen Zeitpunkten hätte man eine Stecknadel im vollen Kinosaal fallen gehört. Dieses Gefühl hatte ich noch in keinem Film, Wahnsinn. Die musikalische Untermalung auch einfach eine eins mit Sternchen.

Über die Kameraführung braucht man kein Wort verlieren. Wenn man weiß, wer der Kameramann ist, weiß man auch, dass diese wieder einmal auf höchstem Niveau sein wird.

Insgesamt ist Oppenheimer aber auch nicht für jeden geeignet! Er ist ziemlich dialoglastig und auch etwas sprunghaft in seiner Erzählstruktur. Oppenheimer erfordert auf jeden Fall, dass man mitdenkt. Für Leute, die erwarten, mit dem Betreten des Kinosaales ihr Gehirn ausschalten zu können, ist er daher weniger geeignet. Menschen mit einer geringen Aufmerksamkeitsspanne und für die es mindestens alle 5 Minuten krachen muss, gehen lieber in den 100. Fast & Furious.

Allen anderen kann ich den Film nur wärmstens empfehlen. Ein Film, wie für die große Leinwand gemacht. Die meisten Kinobesucher blieben nach der Vorstellung noch Minuten in ihren Sitzen, um sich über den Film auszutauschen oder ihn erstmal sacken zu lassen. Das habe ich in dieser Form bisher auch sehr selten erlebt.
sinisterclrx
sinisterclrx

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4,5
Veröffentlicht am 21. Juli 2023
Am Anfang überlegt man erst und versucht sich in den Film zu versetzen. Ab der Mitte ca. kommt Spannung, Spannung und epische Szenen und Bilder. Es wird Ideologie und Moral gezeigt und beigebracht. Der Film hat sehr sehr viel Dialoge, die von Bedeutung sind. Diese sind nicht tiefgründig und werden schnell abgehakt. Die Emotionen und Bilder des Films haben mich geflasht und ich bin mit guten Gewissen aus dem Film!

Nichts für 0815 Entertainment Zuschauer, sondern für tiefgründige, komplexe, filmbegeisterte Menschen
FELIX Schreider
FELIX Schreider

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5,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2023
Das mit Abstand grösste Kinohighlight schlechthin,besser geht es einfach nicht,eine 1a Story,sehr gute Schauspieler und ein grandioser Soundtrack .Ein absolutes MEISTERWERK auf unbestimmte Zeit.Es stimmt nahezu alles.Ich kann zwar verstehe das für den ein oder anderen der Film zu überladen wirkt und es schwer ist dem Film zu folgen.Doch ich persönlich empfand es nicht so schlimm,sogar fast ihm Gegenteil es war faszinierend auf welche Figuren Oppenheimer trifft und von wem diese gespielt wurden und außerdem war es für mich ein weiterer Beweis dafür wie sehr sich Nolan mit dem Thema auseinander gesetzt hat und wie sehr ihn dieses Thema interessiert und wie sehr ihm die Historische Korrektheit wichtig war.Für mich und wahrscheinlich auch viele Nolan Fans ein Genuss.Einer der besten Nolan Filme.
Kinobengel
Kinobengel

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5,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2023
Zerteilte große Dinge

J. Robert Oppenheimer (Cillian Murphy) baut die ersten nuklearen Vernichtungswaffen, deren Wucht die Städte Hiroshima und Nagasaki vernichtet. Nach negativen Äußerungen des umjubelten Wissenschaftlers versuchen US-amerikanische Behörden Oppenheimer über mögliche Verbindungen zu linksgerichteten Kreisen zu diskreditieren.

Wenn Christopher Nolan am Rad der Zeit drehen darf, fühlt er sich wohl. Daraus entstanden unvergessliche Hits. Ob eine Geschichte vom Ende zum Anfang erzählt wird („Memento“, 2000), die Zeit in verschiedenen Traumebenen oder auf der Erde im Verhältnis zu einem Schwarzen Loch unterschiedlich schnell vergeht („Inception“, 2010, „Interstellar“, 2014), dieselben Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt werden („Dunkirk“, 2017) oder die Ereignisse gleichzeitig vorwärts wie rückwärts ablaufen („Tenet“, 2020), stets liefert der britische Filmemacher beste Unterhaltung. Dies gilt auch für sein neues Werk „Oppenheimer“, welches mit einer genialen Zeitverschachtelung dem Publikum den Werdegang des „Vaters der Atombombe“ näherbringt. Er benötigt 180 Minuten dafür. Diese Masse erlaubt eine epische Breite, doch überraschend schnell geschnitten sprudeln die Szenen über die Leinwand, von Langeweile keine Spur. Die Geschichte springt munter zwischen Beginn, Mittelteil sowie dem hinteren, in Schwarz-Weiß gezeigten Abschnitt, als Denksportaufgabe ist das jedoch nicht ausgebaut. Diese Methode verleiht eher den Zusammenhängen zwischen wissenschaftlicher Arbeit, Privatleben, den Verbindungen in die Politik und dem Argwohn, der ihm wegen seiner Nähe zum Kommunismus entgegenschlägt, eine intensive erzählerische Dichte, die seinesgleichen sucht. Der nächste Geniestreich ist die trotz des chronologischen Puzzlespiels schleichende Verwandlung des Biopics in einen Polit-Thriller.

„Oppenheimer“ ist sehr dialoglastig. Das Zwischenmenschliche steht im Vordergrund, während ausufernde atomphysikalische Details weitgehend vermieden werden. Dabei verbreitet sich das egozentrische Wesen des Forschers genauso meisterlich wie seine Ängste. Hätte dann eine Inszenierung als Hörspiel ausgereicht? Mitnichten! Der in großen Produktionen erfahrene DOP Hoyte van Hoytema fängt die energischen Gesichter des Protagonisten als magische Erscheinung ein, gerne aus der Nähe, direkt in die großen Augen von „Oppi“. Hinzugefügt sind viele glühende, flirrende Bildschnipsel, Überblendungen. Elektronenbahnen, Urgewalt des Atoms? Es fördert die Spannung.
Das hervorragend angeleitete Spitzenensemble reißt den Kinosaal über die Körpersprache mit, neben Cillian Murphy insbesondere Emily Blunt, Robert Downey jr. (wow!) sowie Florence Pugh.

Ob alle Details der Wirklichkeit entsprechen, kann dahingestellt bleiben, denn Entertainment herrscht in den von Christopher Nolan aufgebauten Universen. Das ist immer seine Absicht, die er zum wiederholten Male vollends umgesetzt hat.
Cursha
Cursha

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5,0
Veröffentlicht am 24. Juli 2023
Es bleibt nach wie vor ein riesiges Ereignis, wenn Christopher Nolan einen neuen Film veröffentlicht. Der Brite, welcher für Meisterwerke wie "The Dark Knight", "Inception" oder "Interstellar" verantwortlich ist, liefert mit "Oppenheimer" seinen inzwischen zwölften Langfilm ab. Im Vorfeld kann man schon festhalten, dass Nolan im Grunde kaum von seinem bisherigen Handwerk abweicht und Personen, die bisher nichts mit dem Filmemacher anfangen konnten, werden es wohl auch mit diesem nicht. Zeitgleich kann man schon festhalten, dass dieses wohl Nolans unangenehmster Film ist, der sich stark an seine historische Vorlage hält und stellenweise sogar schwer auszuhalten ist.
Kurz zur Handlung: Der zweite Weltkrieg hält die Welt in Atem. Während die Nazis an einer Bombe basteln, mit der sie die Welt unterjochen rekrutieren die USA renommierte Wissenschaftler, die ebenfalls an einer Bombe arbeiten sollen, die sie gegen die Nazis einsetzen wollen. So kommt Robert Oppenheimer ins Spiel, der die Leitung über das "Manhattan-Projekt" übernimmt und nun an der Entwicklung der Atombombe beteiligt ist.
Mit "Oppenheimer" liefert Nolan seinen längsten Film ab, mit 3 Stunden Laufzeit trägt das Werk ein stolzes Gewicht, welchem aber Nolans Lieblingsstilmittel, die Zeit, zu gute kommt. Obwohl wir es hier mit einem historischen Drama zutun haben, von dem der Filmemacher auch nicht abweicht, so verzichtet er aber auf eine chronologische Erzählung. Das wirkt zunächst überflüssig und zu Beginn auch verwirrend, zeigt sich aber später als gelungener Gniff. So bleibt nicht nur die Konzentration aufrecht, die man in den drei Stunden auch benötigt, sondern auch aus dramaturgischer Sicht macht es absolut Sinn, da sich so alles im Finale auf die Höhepunkte der Zeitebenen konzentriert und man auf diese Weise nochmal belohnt wird. Dabei vertauscht der Brite auch bewusst die üblichen Stilmittel und taucht die Gegenwart in Farbe, während die historischen Ereignisse, die nach der Zündung der Bombe spielen, in schwarz/weiß gehalten sind. Nolan beweist an dieser Stelle wieder, dass er auch durchaus fähig ist ein Biopic zu schaffen, ohne dabei auf seine eigene Handschrift zu verzichten.
Erneut Teil dieser Handschrift ist auch wieder Hoyte van Hoytema, der seit "Interstellar" für die Kameraarbeit verantwortlich ist. Die Bilder sind absolut atemberaubend. Von den kleinen Kammern eines Hinterzimmers, über die Wüstenlandstriche bis hin zu den grandiosen schwarz/weiß Aufnahmen in Washington. Hoytema liefert erneut großartige Arbeit ab und dürfte sich zumindest über eine Nominierung für den Oscar freuen. Nachdem Hans Zimmer für "DUNE" nicht für Nolans "TENET" zur Verfügung stand, rekrutieren der Brite den Schweden Ludwig Göransson. Dieser zeichent sich auch in diesem Film für den Score verantwortlich und liefert ebenfalls wieder auf ganzer Ebene ab. An Stellen fühlt man sich zwar an Zimmer erinnert, dennoch ist Göranssons Stil, den er mit "TENET" oder ",The Mandalorian" geprägt hat, hier wieder unverkennbar. Der Schnitt ist ebenfalls sehr rasant und schnell, besonders zu Beginn, was eine gewisse Dynamik verschafft, aber nicht zwingend nötig gewesen wäre. Hier findet sich eine kleine Schwäche, die sich schon in "TENET" fand. In manchen Gesprächen wird schlicht immer nur auf die Person geschossen, die gerade spricht, anstatt die Reaktion des Gegenüber einzufangen. Ansonsten hat Nolan wieder fast vollständig auf Effekte verzichtet und hat so gut wie alles auch tatsächlich gedreht. Handwerklich würde ich den Film als absolutes Meisterwerk betiteln und dieses kann ich auch aufs Drehbuch übertragen.
Nolan verstrickt sich nicht in seiner langen Erzählung und verliert in seinen Zeitebenen nie den Überblick. Den Aspekt der Spannung habe ich so schon thematisiert, aber auch die Dialoge selbst finde ich sehr stimmig und gut geschrieben. So sind gerade die Höhepunkt des Filmes auch extrem spannend gestaltet. Gerade der Test der Atombombe ist ein stilles Highlight. Dabei spürte ich aber auch eine nie dagewesene unangenehme Stimmung in einem Nolan Film, da der Aufbau dieser Szene so niederschmetternd ist, insbesondere im Hinblick auf den Verlauf der Geschichte und wie real eben genau diese Gefahr auch in der aktuellen Lage, rund um den Konflikt in der Ukraine wieder ist und dort seinen Ursprung nahm. Nolan inszeniert aber genau diese Szene leise, still und langsam. Wodurch sich durch den großen Knall eben alles entfaltet.
Darstellerisch sticht Dieser Film wiedereinmal heraus. Nolan hat hier den Wes Andersen gemacht und hat alles versammelt mit Rang und Namen und sie teilweise in sehr kleine Rollen gesteckt. Nach den "Batman"-Filmen, "Inception" und "Dunkirk" übernimmt nun aber erstmals Cillian Murphy eine Hauptrolle in einem Nolan Film. Er zeigt sich als perfekter Cast für Oppenheimer und spielt die Rolle sympathisch, zurückhaltend, schüchtern, zielstrebig aber auch zerrissen und überheblich. Er bringt die ganze Facette des Charakters auf die Leinwand und kann auch seine Zweifel, gerade in der zweiten Hälfte perfekt verkörpern. Hier dürfte es endlich mal eine lang verdiente Auszeichnung geben. Emily Blunts Rolle als seine Frau, ist überschaubar, aber sie spielt ebenfalls großartig. Sie liefert die ganze Bandbreite an Emotionen ab und hat gerade gegen Ende eine unglaublich starke Szene, in welcher sie den gesamten Raum einnimmt. Auch wenn Frauen in diesem Film kaum vorkommen, so kann ich der Kritik an Nolan hier nur widersprechen. Blunts Rolle ist eben doch das Sinnbild einer starken Frau in den 30-50er Jahren. Ebenfalls großartig Aufspielen darf endlich mal wieder Robert Downey Jr. Der Ironman-Darsteller gibt eine wahnsinnig gute Performance und ist herausragend als Oppenheimers Kontrahent. Dabei liefert er in jeder Szene eine seltene Bandbreite an Emotionen an. Ebenfalls stark bleibt Matt Damon, der als General immer wieder auf dem Grad der Sympathie und Antipathie jongliert. Etwas kurz kommt Florence Pugh, die als Oppenheimers alte Liebe zwar wieder stark spielt, aber schlicht doch sehr wenig im Film vorkommt. Auch ansonsten ist der Film mit Josh Hartnett, Dane DeHaan, David Dastmalchian, Jason Clarke, Kennath Branagh, Alden Ehrenreich, Benny Safdie, Gary Oldman, Rami Malek, Casey Affleck oder Matthew Modine hervorragend besetzt.
Kurz: "Oppenheimer" ist für mich das nächste Nolan-Meisterwerk. Trotz der gewohnten Handschrift, sticht der Film doch aus seiner Filmografie heraus und liefert ein paar unangenehme Höhepunkte, die einem den Magen umdrehen. Ein starkes Drehbuch, perfektes Handwerk und eine ganze Reihe von erstklassigen Darstellern vervollständigen dieses Meisterwerk und setzen die Perfekte Vita des Briten fort.
Cthulhu
Cthulhu

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5,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2023
Meine Erwartungen wurden erfüllt und mir hat das schwarz weiß sehr gefallen. All in all wird es nicht das letzte Mal sein das ich den Film sehe
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2023
Ein Meisterwerk, was von Christopher Nolan produziert wurde. "Oppenheimer" war ein episches Meisterwerk und einfach sehr spannend. Nur zu empfehlen.
WernAir
WernAir

2 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2023
+
Bildgewaltig
Soundtrack
Schauspieler
Inszenierung

-
Film hat Längen
Viel zu viele unnötige Dialoge, man versucht schon zu filtern, ob das Gespräch wichtig ist um nicht komplett erschlagen zu werden.

Zeitsprünge machen die Erzählung unnötig kompliziert, aber ein Nolan Film ohne Zeitsprung ist mittlerweile kein Nolan mehr.

Ansonsten nichts zu beanstanden. Aber für mich bei weitem nicht der beste Film von Nolan.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 24. Juli 2023
Der Atombombentest hat visuell immerhin das Zeug zu einem Platz in der Flop 10 des Kinojahres, der Ton dazu ist allerdings besser. C.M. mit seiner Rolle und die Maskenbildner allgemein holen das Maximale raus, sonst wär das Ganze schon eher ein Zweiteiler zum streamen in Handyformat. Das Gebotene mit IMAX in Verbindung zu bringen kann sogar ein aufgeblasener Witz mit Blendeffekt sein. Albert Einstein wirkt wie reingepappt. Matt Damon hat die beste Nebenrolle, da sein Typ das gewisse Etwas hat. Die Nachbildung der Zeit ist hier nicht der Rede wert, und nach dem großen Knall läuft der Film geschätzt noch eine Stunde - meistens mit redenden Köpfen und in ein Zimmer eingesperrt. Sachen werden herbeigeredet, die Chronologie ist hier gekünstelt durcheinander und alles kaum der Rede wert, weil es nix groß bringt. Das lange Politik-Geschachere-Anhängsel nach dem eher faden Höhepunkt gilt es auszusitzen. Ein niedriger Höhepunkt springt dabei wenigstens noch im Weißen Haus raus.
Insgesamt ist Oppenheimer nicht nur heiße Luft, doch als Typ in Person ist der kein Gold für ein Biopic.

Im Vergleich zu Sachen mit Atombombe haben z.B. The Day After, Fail Safe und Wenn der Wind weht eine andere Wirkung, die von Oppenheimer ist dagegen gleich Null.
Asissi
Asissi

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2023
Nolan hat es wieder einmal geschafft den Zuschauer staunen zu lassen. Auch wenn es in diesem Fall eher das Staunen über Zerstörung ist, die der Mensch in der Lage ist anzurichten.
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